CH371577A - Doppeltgekrümmte Schale - Google Patents

Doppeltgekrümmte Schale

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CH371577A
CH371577A CH7023059A CH7023059A CH371577A CH 371577 A CH371577 A CH 371577A CH 7023059 A CH7023059 A CH 7023059A CH 7023059 A CH7023059 A CH 7023059A CH 371577 A CH371577 A CH 371577A
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shell
double
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curved
dependent
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CH7023059A
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Johannes Dipl-Ing Silb Wilhelm
Kastl Uwe
Ernst Dr Ing Haeussler
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Silberkuhl Wilhelm Johannes Di
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/08Vaulted roofs
    • E04B7/10Shell structures, e.g. of hyperbolic-parabolic shape; Grid-like formations acting as shell structures; Folded structures
    • E04B7/102Shell structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


      Doppeltgekrümmte    Schale         Bekannte        :d'oppeltgekrümmte    Schalen, wie sie     zu-          meist    als Betonschalen     ausgeführt    werden,     sind    ent  weder     gekrümmte        Plattenbalken    und     dazu,    an einem  im wesentlichen     mittig    verlaufenden,     der    Krümmung  folgenden Balken, von dem die     Schale        beid.seits    vor  kragt,     angeschlossen,

      das heisst mit einem     Mittel     stück versehen oder zur Aufnahme von an den Rän  dern     auftretendlen    Schubspannungen     durch    balken  artige     Randstege        verstärkt.        Ihre        geometrische        Gestalt     stellt bei mehr oder weniger rechteckigem     Grundriss     zumeist Ausschnitte aus     Hyperboloiden    und     Para-          boloiden    dar.

   Die Unterstützung der     Schalen,    die zu  meist bei     Dachkonstruktionen    Verwendung finden,  erfolgt durch     Auflager    im Bereich zweier gegenüber  liegender Ränder des im wesentlichen     rechteckigen          Grundrisses,    wobei die Mittelstege bzw. die Rand  stege der     Schalen    von Auflager zu Auflager verlaufen.  



  Die     Ausbildung    als     gekrümmter        Plattenbalken     oder die Anordnung von     bal#ken.artigen-        Randsteigen     wird aus     statischen        Gründen        für    notwendig     erachtet,     um einerseits die aus dem Schaleneigengewicht und       anderseits    die aus Fremdlasten,     wie,        Dachlasten,

      resul  tierenden Kräfte     aufzunehmen    und um     drittens    die  durch das Problem gegebenen Randbedingungen zu       erfühlen.        Diese    nach dem Stand der Technik für er  forderlich     erachteten,    an der Ober- oder Unterseite       der    Schalen als     Randsteg    angeordneten oder     mittag     verlaufenden,     gekrümmten    Balken sind in mancher  Beziehung, z.

   B.     beten        Betonieren,    sowie     bezüglich    der  Armierung und aus architektonischen     Gesichtspunk-          ten    nachteilig, so dass     dhe    bekannten     doppeltgekrümm-          ten    Betonschalen     in    ihrer     Verwendungsmöglichkeit     durchaus begrenzt     sind.     



  Die     Erfindung    hat sich, wie auch der oben       zitierte,    noch nicht zum Stand der Technik     gehörznde          Vorschlag,    die Aufgabe     gestellt,        doppeltgekrümmte       Schalen an     dien    freien Rändern     steglos        auszubilden     und dabei auch auf     -die    Anordnung von     Zugankern     zu     verzichten.     



  Die     Erfindung        betrifft        eine.        doppelltgekrümmte     Schale     mäit    wenigstens     annähernd    rechteckigem  Grundriss und Auflager im Bereich zweier     gegenüb.-r-          liegender        Ränder.    Die     Erfindung    besteht darin,

   die       Schalle    mit negativer     Gaussscher    Krümmung sowie an  den freien     Rändern        steglos        auszuführen.        Unter        Gauss-          scher    Krümmung wird     bekanntlich    im     wesentlichen     das Produkt der beiden     Krümmungen        -der        doppelt-          gekrümmten    Schale     verstandlen,

      wobei die     negative          Gausssche        Krümmung    dann     vorliegt,        wenn        die    beiden       Krümmungsradien    in     entgegengesetzte    Richtungen  und positive     Gausssche        Krümmung    dann vorliegt,       wenn    die beiden     Krümmungs:radien    in gleiche Rich  tung weisen.  



  Bei     einer    bevorzugten     Ausführungsform:    der Er  findung     durchstossen    die     durch    den     Mittelpunkt    der  Schalle gehenden     Höhenschichtl'inien    der für die     Ab-          stützung    auf waagrechte     Auflager        eingerichteten          Schale    wenigstens     annähernd    in der     Schwerlinie,

      des  zu den Stützrändern     parallel    verlaufenden     Querschnit-          tes    die     Schalenränder.    Bevorzugt     isst    die Schale als       Rotationskörper,        insbesondere        als        einschaliges        Rota-          tionshyperboloi:d,        ausgeführt,    und es sind: die unter  stützten Ränder     zur        Rotationsachse        parallel.     



  Die Schale kann aus     Beton        gefertigt        sein    und  weist in diesem     Falle    eine Zugarmierung im unteren       Querschnittsbereich    des Schalenkörpers auf. Es emp  fiehlt sich,, den     Werkstoff,        gegebenenfalls    auch     dien          armierten    Beton, derart auszuführen oder auszuwäh  len, dass die Schale zur Aufnahme von     Druckspan-          nungen,        die    das Zwei- bis     Dreifache    der Zugspannun  gen ausmachen, eingerichtet ist.

   Als     Werkstoff    eignet  sich für die     Schale    insbesondere     Asbestzement    oder      auch     Kunstharzgewebe    mit     eingelegten        Armierungen     aus     Faserstoffen,    wie Glasfasern.  



  Die durch die Erfindung erreichten     Vorteile        sind     vor     allem    darin zu sehen,     dass        eine        doppeltgekrürnmte     Schale unter Verzicht auf Randstege     und,    Zuganker  wesentlich leichter als bisher hergestellt werden kann.

    Selbst bei der     Herstellung    aus Beton können die  Wandstärken wesentlich verringert     werden.        Darüber     hinaus besteht die Möglichkeit des     Einsatzes    von       Werkstoffen,    die bisher für d     oppeltgekrümmte          Schalen,    insbesondere solche grosser     Spannweiten,     überhaupt nicht verwandt werden     konnten.    Insbeson  dere können also Asbest und Kunststoffe     -eingesetzt     werden.

   Die     Erfindung    ermöglicht so bei     einfachsten     Materialien die     flberbrückung    grösster Spannweiten,  die     in.    Hallenbauwerken erforderlich ist, bei     zuganker-          freier    Ausführung der gesamten Dachkonstruktion.       Selbstverständlich    können     trotzdem    Zuganker     zu-          sätzlich    angebracht sein.

   Diese Zuganker     sind    dann  aber     nicht    im Sinne der Statik erforderlich, sondern       erfüllen        zusätzliche    oder     entlastende    Funktionen.  



  Im     folgenden    werden anhand der Zeichnung     Aus-          führungsbeispiele    der Erfindung erläutert; es zeigen:       Fig.    1 eine bekannte     doppeltgekrümmte    Schale  mit positiver     Gaussscher    Krümmung,       Fig.    2 einen     Schnitt    nach der Linie<B><I>A -A</I></B><I> der</I>       Fig.    1,       Fig.    3 eine erfindungsgemässe     doppeltgekrümmte     Schale     mit        negativer        Gaussscher        Krümmung,

            Fig.    4 einen     Schnitt    nach der Linie     B-B    der     Fig.    3,       Fig.    5 eine andere     Ausführungsform    einer     dop-          peltgekrümmten    Schale mit negativer     Gaussscher          Krümmung,          Fig.    6 eine Aufsicht auf die Schale     nach        Fg.    5,

         Fig.    7 einen     Schnitt    nach der     Linie        C-C    der       Fig.    5 und       Fig.    8     zugeordhet    zu     Fig.    7 die Spannungsvertei  lung in der Schale nach der     Fig.    5.  



  Bei einer Schale 1, wie sie in den     Fig.    1 und: 2  dargestellt ist,     mit        rechteckigem    Grundriss und an sich  bekannter     doppeltgekrümmter    Ausführung, welche an  zwei     einander        gegenüberliegenden    Rändern 2, 3 auf       Auflager    4, 5 aufgelegt ist,

       ändert    sich .der     Spannungs-          zustand    in einem     Schnitt    quer zur     Stützrichtung    mit  sich     veründerndüm        Krümmungsmass    in der Richtung  der     Stützweite.        Weil    die Schale mit positiver     Gauss-          scher    Krümmung ausgeführt ist, wobei die Krüm  mungen in beiden     senkrecht        aufeinanderstehenden          Richtungen    als konvex angenommen sind, so herr  schen,

   wie in der     Fig.    2     angedeutet    isst, in     Querrich-          tung    zur     Stützweite    in der Schale durch Pfeile 8     an-          gedeutete        negativ        ,-        Momente,        das        heisst        die        beiden     freien Ränder 6, 7 :

  der     Schale    wollen sich     auseinr-          ander    und nach unten bewegen, die Schale 1 hat     also          d'ie    Tendenz     aufzuklappen.     



  Die gleiche Tendenz, wenn auch in abgeschwäch  ter Form, bleibt auch     bestehen,    wenn die     Krümmung     in     Längsrichtung    der     Stützung    zu Null wird.     Kehrt     sich das     Vorzeichen    der Krümmung um, so schwä  chen sich auch im     allgemeinen        die    Momente 8 weiter-    hin ab, bis sich bei einem ganz bestimmten     Krüm-          mungsm.ass    -die     Vorzeichen    umkehren,

   um .dann bei       grösserwerde-nder    negativer     Gaussscher    Krümmung<B>be-</B>  achtlich     anzuwachsen.    Dies ist in den     Fig.    3, 4 an  gedeutet. Die Schalenränder 6, 7 wollen sich jetzt       nach    oben und gegeneinander hinbewegen, die Schale  1 hat     also    die     Tendenz    zuzuklappen.  



  Es gibt nun eine ganz bestimmte     Schalenform,    die       bezüglich    der     Schalenmomente    besonders günstig ist,  so dass     sieh    für die gleichmässig belastete Schale 1     ein     praktisch     momentenfreier    Spannungszustand ergibt.

    Diese besonders     günstige    Schalenform isst durch eine  negative     Gausssche    Krümmung ausgezeichnet, wobei       infolge    der beschriebenen     Momentenverhältnisse    die  Möglichkeit     besteht,    auf eine     Randstegausbildung    an  den Schalenrändern 6, 7     zu    verzichten. Diese     Ausfüh-          rungsform    ist in den     Fig.    3, 4 sowie 5 bis 8 weiter       verdeutlicht.     



  Eine besondere Fläche negativer     Gaussscher     Krümmung ist das     einsch-alige        Rotationshyperboloid',     von dem die Schalen von .den     Fig.    3, 4 und 5 bis 7       einen        Ausschnitt    darstellen. Dieses     Rotationshyper-          boloid    hat die Besonderheit,     d'a'ss    es     dargestellt    wer  den kann durch Rotation zweier sich kreuzender  Geraden um eine bezüglich dieser Geraden wind  schiefe Achse.

   Für ein solches     Rotationshyperboloid     stellt sich heraus, dass die besonders     günstige    Form  für die Beanspruchung der Schale 1 unter Gleich  flächenlast dann gegeben ist,     wenn    die beiden sich in  der     Mitte    der Schale schneidenden Erzeugenden 9,<B>10</B>       (Fig.    6) die     beiden        unterstützenden    Ränder 6, 7 der  Schale 1     etwa    in der Schwerlinie des     Schalenquer-          schnittes    durchstossen.

   In     Fig.    7 ist der Schwerpunkt  11 eines     Schalenquerschnittes    zur Verdeutlichung ein  getragen. Wenn nicht ein     Rotationshyperboloid    vor  liegt,     wird    man versuchen, diese als ideal erkannten       Verhältnisse    zu     approxim.ieren.    Mit der angegebenen       Festlegung    ist     gleichzeitig    die Form des geringsten       technischen    Aufwandes der Schale 1 festgelegt,

   da  dieser geringste technische Aufwand entscheidend von  den Biegemomenten im     Schalenquerschnitt        beeinflusst          wird.    Für die     günstigste    Schalenform werden die Quer  momente ein Minimum, was bedeutet,     däss    die Schale  1 mit     minimaler    Schalenstärke,     gleichgültig    aus wel  chem Werkstoff, ausgeführt werden kann.  



  Die dem äusseren Moment das Gleichgewicht hal  tenden inneren Spannungen weisen     Druckspannungs-          spitzen    an den freien Rändern 6, 7 der Schale 1 auf,  wie das     Spannungsdiagramm    gemäss     Fig.    8 zeigt.  



  Entsprechend der Lage des Schwerpunktes 11 des       Querschnittes    betragen die Druckspannungen etwa  das zwei- bis dreifache der Zugspannungen an einem  solchen Querschnitt. Diese Tatsache legt den Gedan  ken     nahe,    für die     Herstellung    der     Schale    1 ein Mate  rial zu verwenden, dessen Druckfestigkeit das etwa  Zwei- bis Dreifache der Zugfestigkeit beträgt. Ein sol  ches Material     steht    in Form von Asbestzement zur       Verfügung.        Selbstverständlich    können hierfür auch       alle    anderen     ähnliche    Eigenschaften besitzenden Ma  terialien verwendet werden.

   Die Schale nach den           Fig.    5 bis 7 ist beispielsweise aus Asbestzement her  gestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Doppeltgekrümmte Schale mit wenigstens an nähernd rechteckigem Grundriss und Auflager im Bereich zweier gegenüberliegender Ränder, dadurch gekennzeichnet, d'ass sie mit negativer Gaussscher Krümmung sowie an den freien Rändern steglos aus- geführt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Doppeltgekrümmte Schale nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Mittel- punkt der Schale gehenden Höhenschichtlinien wenig stens annähernd in der Schwerlinie des zu den Stütz- rändern parallel verlaufenden- die Scha lenränder durchstossen. 2.
    Doppeltgekrümmte Schale nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Rotationskörper, insbesondere als einschaliges Rotationshyperboloid, ausgeführt ist und die unter- stützten Ränder zur Rotationsachse parallel sind:
    . 3. Doppeltgekrümmte Schale nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch, gekennzeich- net, @dass .sie aus Beton gefertigt und mit Zugarmie- rungen im unteren Querschnittsbereich des Schalen körpers versehen ist.
    4. Doppeltgekrümmte Schale nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, d!ass der Werkstoff der Schale eine Druckfestig- keit besitzt, die das Zwei- bis Dreifache .der Zugfestig- keit ausmacht.
    5. Doppehgekrümmte Schale nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, d'ass die Schale aus Asbestzement oder Kunstharz, retzterer mit Faserarmierungen, gefertigt ist.
CH7023059A 1958-03-03 1959-03-02 Doppeltgekrümmte Schale CH371577A (de)

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