CH371581A - Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagenpresse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen Teilchen - Google Patents
Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagenpresse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen TeilchenInfo
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- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N3/00—Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
- B27N3/08—Moulding or pressing
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Description
Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagenpresse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen Teilchen Gegenstand der Erfindung ist ein Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagen presse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen Teilchen, welcher Formstrang wenigstens eine Ein streustelle mit darunter durchlaufenden Pressblechen, zwei feste, parallele,
die Breite der Formlinge be grenzende Seitenwände und ferner durch Fördermittel zwischen den Seitenwänden bewegte, die Länge der Formlinge begrenzende Stirnwände aufweist. Die im Formstrang hergestellten Formlinge können z. B. aus gröberen und/oder feineren Holzteilchen bestehen, zwecks nachheriger Verpressung zu ein- oder mehr schichtigen Holzspanplatten.
Die bisher bekanntgewordenen Vorschläge für Anlagen dieser Art und ferner die schon im Be triebe, stehende Formstränge basieren auf dem Ge danken, alle Stirnwände, von denen je zwei ein Stirnwand'paar bilden, etwa in ihrer Mitte mit einer umlaufenden Förderkette zu verbinden. Diese Kette läuft über mehrere, um horizontale Achsen drehende Kettenräder.
Je eine vordere und je eine hintere Stirn- wand ergänzen sich zu einem Stirnwandpaar, welches in Verbindung mit einem diesem vorübergehend zu geordneten Pressblech und den beiden unbeweglichen Seitenwänden sozusagen eine Einstreuform darstellt. Gegenüber den seit langem verwendeten Einstreurah- menhat jedoch das erwähnte System den erheblichen Nachteil der Starrheit.
Die Abstände zwischen den aufeinanderfolgenden Stirnwa@nd'paaxen sind zwang läufig wenigstens so lange unveränderlich, als die Di stanz der Stirnwände jedes Paares konstant sein russ, das heisst, solange zwischen den Stirnwänden teilweise oder fertig eingestreute Formlinge liegen.
Es wäre demnach bei einem solchen Formstrang ausgeschlos sen, das eine Stirnwandpaar gegenüber dem nächst folgenden Stirnwandpaar zu beschleunigen. Die Ge- schwindigkeit ist in irgendeinem betrachteten Zeit moment bei allen Stirnwand:paaren genau gleich; sie ist durch die momentane Umlauisgeschwindigkeit der Stirnwand Antriebskette festgelegt.
Das Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines Formstranges, bei dem keine Verbindung zwischen dem Fördermittel und den Stirnwänden mehr vor handen ist, die die oft unerwünschte gegenseitige Ab- hängigkeit der Stirnwandpaare mit sich bringt. Beim erfindungsgemässen Formstrang ist dieses Problem dadurch gelöst,
dass je eine vordere und je eine hintere Stirnwand mittels von den Fördermittieln un abhängigen Verbindungsmitteln paarweise derart zu sammengefasst sind, d'ass der Abstand zwischen den Stirnwänden jedes Paares während des Duschlaufens des Formstranges konstant bleibt, und dass Mittel für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der einen Stirnwand jedes Stirnwandpaares und den ge nannten Fördermitteln vorgesehen sind.
Die Erfindung umfasst zudem ein Verfahren zum Betrieb des neuartigen Formstranges. Gemäss diesem Verfahren werden die Stirnwandpaare mit Hilfe eines Kettenfördersystems unter der Streustelle durchge führt, daraufhin von einem anderen Kettenförder- system übernommen und von diesem mit erhöhter Geschwindigkeit einer Vorpresse zugeführt.
Das die Stirnwandpaare übernehmende Kettenfördersystem wird dann jeweils während des Vorpressens der zwischen den Seitenwänden und einem Stirnwand- paar eingestreuten Teilchen vorübergehend stälgesetzt.
Ein Beispiel des erfindungsgemässen Formstran- ges und des Verfahrens zu ihrem Betrieb ist anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben.
Die Fig. 1 lässt eine schematische Seitenansicht des ganzen Formatranges erkennen, während die Fig. 2 perspektivisch einen Ausschnitt des die Vor presse umfassenden Teils des Formstranges wieder gibt- Wie aus der Fig. 1 erkennbar ist, dienen für das Einstreuen der Teilchen drei Streustellen, von denen z.
B. die erste und letzte Streustelle 1 bzw. 3 kleine flächige Holzteilchen zur Bildung von Deckschichten in den jeweils durch eine vordere Stirnwand 4 und eine hintere Stirnwand 5 in Bewegungsrichtung eines Kettenförderers 6 begrenzten Einstreuraum rieseln lassen. Die zweite Streustelle 2 gibt gröbere Holz teilchen ab, aus denen sich die Mittelschicht der Formlinge aufbaut.
Die dermassen hergestellten Formlinge ergeben nach dem Heisspressen in einer Etagenpresse dreischichtige Holzspanplatten mit glat ten, geschlossenen Deckschichten und einer mehr oder weniger porösen Kernschicht. Das prinzipielle Verfahren zur Herstellung solcher Platten ist z. B. bereits in der deutschen Patentschrift Nr. 967328 be schrieben.
Selbstverständlich könnten den Streustefllen auch noch irgendwelche Mittel zur Befeuchtung der Deckschichtspäne vor-, zu- und/oder nachgeordnet sein, entsprechend den Lehren der soeben genannten Druckschrift. Die Erfindung ist unabhängig von der Anzahl der Streustellen; im einfachsten Falle würde für die Fertigung einer einschichtigen Platte schon eine einzige Streustelle genügen.
Die Streustellen arbeiten mit Vorzug intermittierend. Der Einstreuvor- gang kann direkt durch die Stirnwände oder die weiter unten beschriebenen Mitnehmerlaschen ge- steuert sein.
Der Formstrang ist nun mit zwei voneinander unabhängigen Kettenfördersystemen ausgestattet. Das mit 6 bezeichnete Fördersystem enthält eine über die Rollen 8 und 9 laufende Kette, die dazu bestimmt ist, die Stirnwandpaare samt den Pressblechen mit gleichmässiger Geschwindigkeit unter den Streustellen 1-3 durchzuführen. Wesentlich ist nun die Vor sehung eines weiteren Kettenfördersystems 7 mit den Endrollen 10 und 11.
Die Ketten 7 sind in Fig. 2 erkennbar. Man sieht dort auch, dass im Sinne der Erfindung jede vordere Stirnwand 4 mit der dazu gehörigen hinteren Stirnwand 5 dauernd zu einer Einheit zusammengekuppelt ist, und zwar mit Hilfe von Ketten 12, deren Enden an laschenartigen Mit nehmern 13 und 14 befestigt sind.
Es sei noch erwähnt, dass selbstverständlich jede Stirnwand am mittleren Teil des dazugehörigen Mitnehmers 13 bzw. 14 angeschweisst ist. Dank von sich praktisch über die ganze Länge des Formstranges erstreckenden Seitenwänden 15, von denen in Fig. 2 die vordere zwecks Verdeutlichung abgehoben ist, wird für das Einstreuen der Holzteilchen zwischen die Stirnwände 4 und 5 ein genau abgegrenzter Raum definiert, wel cher gegen unten durch die gegen die Mitnehmer 14 anliegenden Pressbleche begrenzt ist.
Die Mitnehmer 13 sind in ihrer Mitte mit einer Öffnung 17 aus- gestattet, in welche über den Bereich, in welchen die Kette 6 wirksam ist, entsprechende Nasen greifen, die an der Kette 6 sitzen und dermassen ein gleich- mässiges Vorwärtsbewegen der Stirnwandpaare und der Pressbleche unter den Streustellen 1-3 gewähr leisten.
Die Fig.2 lässt noch erkennen, dass die laschenartigen, mittels nasenartigen Anschlägen 18 der Ketten 7 bewegten Mitnehmer 13, wie auch die Mitnehmer 14, unter den Seitenwänden 15 nach beiden Seiten hervortreten, so wie sich selbstverständ lich auch die Pressbleche unter die Seitenwände er strecken müssen.
Mit Vorzug sind die Mitnehmer 13 und 14 flach und im wesentlichen nicht dicker als die Pressbleche. Dank der Verlegung der Ketten 7 und 12 auf die Aussenseite der Seitenwände 15 ergibt sich die sehr vorteilhafte Möglichkeit, im Zuge des Formstranges ein Vorpressen der Einstreu ungen vorzunehmen. In der Zeichnung ist lediglich der Pressstempel 19 näher dargestellt, während der Presstisch 20 nur in der Fig. 1 andeutungsweise ent halten ist. Es braucht wohl nicht näher erläutert zu werden, dass für das Aufliegen der Ketten 6 und 7 und: ferner für den Transport der Pressbleche usw.
geeignete Gleitunterlagen oder Rollen in an sich üblicher Weise vorhanden sind.
Die Arbeitsweise des in seinem Aufbau be schriebenen Formstranges ist folgende: Zunächst werden dem Kettenfördersystem 7 Pressbleche in irgendeiner Weise, z. B. durch seit liches Einschieben, zugeführt, und zwar so, dass die Pressbleche 16 mit ihrem hinteren Rand an der vor deren Schmalseite der Mitnehmer 14 anliegen und dabei unter die Stirnwände 4 und 5 zu liegen kom men.
Da die Stirnwände in keiner Weise mit den Seitenwänden 15 verbunden sind, lassen sie sich mit samt den Pressblechen vorwärtsbewe:gen. Zu die sem Zwecke sind die Mitnehmer 13 und die An schläge 18 miteinander im Eingriff. Im Bereiche der Um'lenkrdlle 8 sind nun die Ketten 7 auf einer etwas tieferen Bahn geführt. Ein kurzes Stück vor der Stelle, wo die Ketten 7 ihre Richtung ändern, findet die Übernahme der aus einem Stirnwandpaar und einem Pressblech bestehenden Einheiten durch die in Fig.2 nicht dargestellte Kette 6 statt. Dies ist möglich, weil in jenem Moment die Ketten 7 lang samer laufen als die Kette 6.
Letztere läuft mit gleich mässiger Geschwindigkeit um und transportiert die Stirnwandeinheiten mit Hilfe von in die Öffnungen 17 eingreifenden Nasen. Während dieser Bewegungsphase findet der Einstreuvorgang durch übereinanderlegen von Holzteilen in drei Schichten statt. Nach der Bildung des noch losen Formlings 21 werden die Ein heiten erneut von dem Kettensystem 7 übernommen, da die in die Öffnungen 17 greifenden Nasen durch Umlenken der Kette 6 gesenkt werden und die. An schläge 18 infolge Änderung der Höhe der Ketten 7 erneut zur Wirkung kommen.
Die Stirnwandeinheiten werden nun mit grösserer Geschwindigkeit der Vor presse zugeführt und dort jeweils über die Dauer des Vorpressvorganges stillgesetzt. Dadurch, dass die Einheiten beim übergang vom einen auf das andere Fördersystem beschleunigt und hierauf mit grö sserer Geschwindigkeit weitergeführt werden, kann man bei sinngemässer Dimensionierung der Abstände genügend Zeit einsparen für die Durchführung des Vorpressvorganges. Nach dem Vorpressen in der Presse 19,
20 laufen die Stirnwände um die Umlenk- rolle 11; die mit den vorgepressten Formlingen 22 versehenen Pressbleche werden beispielsweise von einer Rollbahn übernommen und hierauf mittels an sich bekannter Einrichtungen in eine Etagenpresse geschoben. Nach dem Heisspressen führt man die Pressbleche gegebenenfalls. nach vorheriger Kühlung wieder dem Anfang des Kettenfördersystems 7 zu.
Es ist vorteilhaft, die Stirnwände 4 und 5 jeweils: in der Vorpresse durch geeignete Mittel, die unter Um ständen durch den Pressstempel 19 selbst betätigt werden, in der korrekten Lage zu blockieren, solange auf den Teilchenformling ein Druck ausgeübt wird. Die Ketten 12 erleiden dann während des Vorpres- sens keine übermässigen Zugbeanspruchungen und bleiben dank dieser Schonung länger haltbar.
Zudem ist es empfehlenswert, die Seitenwände 15 nach jedem Pressvorgang um wenige Millimeter zu, öffnen, das heisst, die Distanz zwischen den Seitenwänden leicht zu vergrössern, damit die nun vorgepressten Formlinge 22 während des Weitertransportes, sich seitlich nicht festklemmen können.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es etwa denkbar, anstelle eines gleichmässig um laufenden Fördersystems 6 ein taktweise, im Pilger schritt angetriebenes Fördersystem vorzusehen, was erlauben würde, mit wenig Streustellen eine verhält nismässig grosse Anzahl Holzteilchenlagen überein anderzulegen. Diese Möglichkeit scheint namentlich bei Anlagen mit eher kleinerer Kapazität zweckmässig.
Selbstverständlich können auch mehr als zwei Förder- systeme vorhanden sein. Von ausschlaggebender Be deutung ist die Zusammenfassung der Stirnwandpaare zu Einheiten, die unter sich nicht mehr die früheren Anlagen anhaftende Abhängigkeit besitzen. Unter Umständen könnte man anstelle der Ketten 12 auch druckbeanspruchte Kupplungsmittel zwischen den Mitnehmen 13 und 14 anordnen, z. B. Stangen mit Kniegelenken. Die Stirnwandeinheiten würden dann durch entsprechende Ausbildung der Mitnehmer 14 gestossen anstatt gezogen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagenpresse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen Teilchen, welcher Formstrang wenig stens eine Einstreustelle mit darunter durchlaufen den Pressblechen, zwei feste, parallele, die Breite der Formlinge begrenzende Seitenwände und ferner durch Fördermittel zwischen den Seitenwänden be wegte, die Länge der Formlinge begrenzende Stirn wände aufweist, dadurch gekennzeichnet,dass je eine vordere und je eine hintere Stirnwand mittels von den Fördermitteln unabhängigen Verbindungs- mitteln paarweise derart zusammengefasst sind, dass der Abstand zwischen den Stirnwänden jedes Paares während des Durchlaufens des Formstranges kon stant bleibt,und dass lösbare Mittel für eine kraft schlüssige Verbindung zwischen der einen Stirnwand jedes Stirnwandpaares und den genannten Förder- mitteln vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Formstrang nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel zwischen den vorderen und hinteren Stirnwänden eine bieg same Zugverbindung sind, und dass lösbare Mittel für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der vorderen Stirnwand jedes. Stirnwandpaares und den genannten Fördermitteln vorgesehen sind.2. Formstrang nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däss die Stirn wände auf beiden Seiten mit flachen Mitnehmer- laschen ausgestattet sind, welche beim Durchlaufen der Förderbahn unter den Seitenwänden nach aussen ragen, und dass die biegsame Zugverbindung auf bei den Seiten ausserhalb der Seitenwände zwischen den Mitnehmerlaschen der vorderen und hinteren Stirn wände angeordnete Ketten aufweist. 3.Formstrang nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände sich über den Presstisch einer nicht beheizten Vorpresse erstrecken, und dass wenig stens im Bereiche dieses Presstisches die Fördermittel seitlich und ausserhalb der Seitenwände liegen.4. Formstrang nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Förder- mittel aus mehreren voneinander unabhängigen Ket- tenfördersystemen bestehen, und dass Mittel vor gesehen sind, um die kraftschlüssige Verbindung zwi schen den vorderen Stirnwänden und den Ketten- fördersystemen an vorbestimmten Stellen des Form stranges wirksam zu machen oder zu unterbrechen. 5. Formstrang nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 4. 6.Formstrang nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein im Be reiche der Streustelle mit konstanter Geschwindigkeit umlaufendes Kettenfördersystem und ferner ein inter- mittierend angetriebenes, sich über den Bereich der Vorpresse erstreckendes weiteres Kettenfördersystem, das die Stirnwandpaare nach der letzten Streustelle übernimmt und beschleunigt der Vorpresse zuführt. 7.Formstrang nach Patentanspruch. I und Unter ansprüchen 1 und 4, gekennzeichnet durch ein Ket- tenfördersystem, das die Stirnwandpaare im Bereiche der Streustellen im Pilgerschritt taktweise bewegt. B.Formstrang nach Patentanspruch I und: Unter ansprüchen 1, 2 und 3, gekennzeichnet durch Mittel für die vorübergehende, selbsttätige Blockierung der Stirnwände des sich jeweils in der Vo@rpresse befind lichen Stirnwandpaares. 9.Formstrang nach Unteransprüchen 1, 2, 3 und 8, gekennzeichnet durch Mittel zum vorübergehenden Öffnen der die Formlinge im Bereiche der Vorpresse begrenzenden Seitenwände nach jedem Pressvorgang. PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb des Formstranges nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,dass die Stirnwandpaare mit Hilfe eines Kettenfördersystems unter der Streustelle durchgeführt, daraufhin von einem anderen Kettenfördersystem übernommen und von diesem mit erhöhter Geschwindigkeit einer Vor- presse zugeführt werden, worauf dieses Fördersystem während des Vorpressens der zwischen den Seiten wänden und einem Stirnwandpaar eingestreuten Teil chen vorübergehend stillgesetzt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7528859A CH371581A (de) | 1959-07-03 | 1959-07-03 | Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagenpresse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen Teilchen |
| BE591836A BE591836A (fr) | 1959-07-03 | 1960-06-13 | Chaîne de formation de gâteaux préformés destinés à être comprimés dans une presse à étages et composés de particules susceptibles d'être distribuées |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH7528859A CH371581A (de) | 1959-07-03 | 1959-07-03 | Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagenpresse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen Teilchen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH371581A true CH371581A (de) | 1963-08-31 |
Family
ID=4534047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7528859A CH371581A (de) | 1959-07-03 | 1959-07-03 | Formstrang zur Bildung von für das Verpressen in einer Etagenpresse bestimmten Formlingen aus schüttfähigen Teilchen |
Country Status (2)
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1959
- 1959-07-03 CH CH7528859A patent/CH371581A/de unknown
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1960
- 1960-06-13 BE BE591836A patent/BE591836A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE591836A (fr) | 1960-10-03 |
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