CH371682A - Kinokamera mit einer im Kameragehäuse angeordneten Batterie, insbesondere für photoelektrische Regelvorrichtungen - Google Patents

Kinokamera mit einer im Kameragehäuse angeordneten Batterie, insbesondere für photoelektrische Regelvorrichtungen

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CH371682A
CH371682A CH7769459A CH7769459A CH371682A CH 371682 A CH371682 A CH 371682A CH 7769459 A CH7769459 A CH 7769459A CH 7769459 A CH7769459 A CH 7769459A CH 371682 A CH371682 A CH 371682A
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CH
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cinema camera
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CH7769459A
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Description


  Kinokamera mit einer im Kameragehäuse angeordneten Batterie,  insbesondere für photoelektrische     Regelvorrichtun2en       Bei batteriegespeisten     Kinokameras    ist es Wichtig,  die Batterie mit wenigen Handgriffen freilegen und  auswechseln oder wenigstens überprüfen zu können.  Hierfür ist bei bekannten Kinokameras meist im  Getriebegehäuse eine Aussparung vorgesehen, in  welche die Batterie von aussen her seitlich eingescho  ben wird. Diese Aussparung ist durch einen von       ausseni    sichtbaren Deckel abgeschlossen, der als  störend empfunden wird.  



  Die Kinokamera gemäss der vorliegenden Erfin  dung vermeidet diesen Nachteil dadurch,     dass    die  Batterie innerhalb des durch einen Deckel abge  schlossenen     Kassettenraumes    angeordnet ist. Hier  durch werden besondere von aussen sichtbare     Ab-          schlusselemente    vermieden. Die Batterie ist jedoch  in äusserst einfacher Weise durch öffnen des Ge  häusedeckels zugänglich.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungsforinen     des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt perspektivisch die eine Ausführungs  form mit aufgeklapptem Gehäusedeckel.  



       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht der anderen Aus  führungsform mit ausgebrochenem Deckel.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Schnitt nach der Linie     III-III     in     Fig.    2.  



  Die in     Fig.   <B>1</B> dargestellte     Kinokamera    weist ein  Gehäuse<B>1</B> auf, an welches eine     Fronth#aube    2 und  eine Sucherhaube<B>3</B> angesetzt sind. Das Gehäuse<B>1</B> ist  mit einem Klappdeckel 4 versehen, der mittels eines       U-förmigen    Bügels am Gehäusekörper     angelenkt     ist.

   Der Deckel 4 ist an der der Schwenkachse     ab,-          gekehrten    Seite mit einem von aussen     befätigbaren     Schwenkriegel<B>6</B> versehen, der mit einem auf der  Innenseite des     Gehäuse-körpers    angeordneten Vor  sprung<B>7</B> in der Schliessstellung in Eingriff     bringbar     ist. In dieser Lage schliesst der Deckel 4 unmittelbar    den     Kassettenraum    14 des Gehäuses<B>1</B> ab.

   In diesem  befinden sich drehbar gelagert eine     Abwickeltrommel     <B>8</B> und eine     Aufwickeltrommel   <B>9</B> für den Film<B>10,</B>  der durch Antrieb der Trommel<B>9</B> in üblicher Weise  von der Trommel<B>8</B> abgezogen und zwischen zwei       Umlenkbolzen   <B>11</B> und 12 an einer Filmbühne<B>13</B>  vorbeigeführt werden kann. In der vorderen unteren  Ecke des     Kassettenraumes    14 ist ein     Battericauf-          nahmetubus   <B>15</B> angeordnet, der durch einen abnehm  baren Deckel<B>16</B> verschlossen ist, damit die Batterie  auch dann an ihrem Ort gehalten wird, wenn der  Deckel, 4 aufgeklappt wird.

   Gegebenenfalls kann der  Batterieraum ebenso wie der     Kassettenraum    14     luft-          oder    flüssigkeitsdicht abgeschlossen sein. Der Tubus  <B>15</B> kann hinsichtlich seiner Befestigung,     In#nenaus-          rüstung    und     Verschliesseinrichtung    gleich ausgebildet  sein, wie dies     nach-stehend    für die zweite Ausfüh  rungsform anhand der     Fig.   <B>3</B> erläutert wird.  



  Die Ausführungsform gemäss den     Fig.    2 und<B>3</B>  unterscheidet sich von derjenigen nach     Fig.   <B>1</B> da  durch,     dass    eines der     Filmumlenkmittel    zugleich den  Raum zur Aufnahme der Batterie enthält. Dement  sprechend ist an Stelle des     Filmumlenkbolzens   <B>11</B>  der     Batterieaufnahmetübus   <B>15</B> angeordnet.

   Dieser  weist, wie insbesondere aus     Fig.   <B>3</B> hervorgeht, einen  Innenflansch 24 auf, der mit Gewindebohrungen ver  sehen ist, in die Senkschrauben     17:eingeschraubt    sind,  welche vom Getrieberaum<B>18</B> her durch     ü1    einer  Zwischenwand<B>28</B>     befindlidhe    Bohrungen hindurch  gesteckt sind und zur Befestigung des Tubus an die  ser Wand<B>28</B> dienen. Letztere trennt den     Kassetten-          raum    14 vom Gehäuseraum<B>18. Auf</B> dem Innen  flansch 24 sitzt eine     Flanschbuchse   <B>19,</B> in die ein  Ring 20 aus elektrisch isolierendem Material einge  setzt ist.

   An diesem ist eine     Druckschraubenfeder    21  aus elektrisch leitendem Material     abgestützte    deren      betreffender     Endteil    als durch den Ring 20 hindurch  geführter     Kontaktfederschenkel    ausgebildet ist. Das  andere Federende liegt am Flansch einer Knopfzelle  22 an, die mit ihrem Kopf<B>23</B> an einer zweiten  Knopfzelle 22 abgestützt ist. Der Kopf dieser zwei  ten Knopfzelle liegt am Deckel<B>16</B> an, der in     ein     am freien Ende des Aufnahmetubus<B>15</B> vorgesehenes  Innengewinde eingeschraubt ist.

   Der Mantel des  Tubus<B>15</B> weist zwei nach aussen offene Ringnuten  <B>25</B> auf, in denen<B>je</B> ein Ring<B>26</B> aus, Gummi oder  einem anderen elastisch nachgiebigen     Werkstoff    mit  hohem Reibungskoeffizient sitzt. An diesen Ringen  <B>26</B> ist der Film<B>10</B> an der betreffenden     Umlenkstelle     abgestützt und wird durch das Reibungsvermögen der  Ringe<B>26</B> beim Vorschub derart gebremst,     dass    zwi  schen dem Aufnahmetubus<B>15</B> und der     Aufwickel-          trommel   <B>9</B> der Film stets gespannt gehalten wird.  



  Die Kontaktfeder bildet den einen Pol der Bat  terie 22, wogegen der andere Pol am Deckel<B>16</B> an  liegt. An letzterem kann gegebenenfalls eine gleiche  oder ähnliche Kontaktanordnung<B>19,</B> 20, 21 wie am  Flansch 24 vorgesehen werden. Dann     lässt    sich ein  zweiter isolierter     Anschluss    aus dem Batterieraum,<B>27</B>  herausführen, so     dass        unkontrcllierbare        übergangs-          widerstände    vermieden worden.  



  Bei der     Ausführun-sform    gemäss den     Fig.    2 und<B>3</B>  wird ein besonderer Platz zur Unterbringung der  Batterie innerhalb des     Kassettenraumes    nicht notwen  dig, da die     Umlenkmittel    ohnehin einen verhältnis  mässig grossen     Krümmungsradius    haben müssen, so       dass    sich die Verwendung des     Batterieaufnahme-          tubus    als Ersatz für das eine     Umlenkmittel    bestens  eignet. Auch das andere     Umlenkmittel    kann in ähn  licher Weise als Behälter ausgebildet sein und für  die Unterbringung von Zusatzelementen Verwendung  finden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kinokamera mit einer im Kameragehäuse ange ordneten Batterie, insbesondere für eine photoelek trische Regelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie (22) innerhalb des durch einen Deckel (4) abgeschlossenen Kassettenraumes (14) angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass innerhalb des Kassettenraumes (14) ein für sich verschliessbarer Raum<B>(27)</B> zur Auf nahme der Batterie (22) angeordnet ist. 2.
    Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Kassettenraumes (14) ein gehäusefester Tubus<B>(15)</B> zur Aufnahme der durch mehrere Knopfzellen (22) gebildeten Batterie angeordnet ist. <B>3.</B> Kinokamera nach den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für den einen Bat teriepol ein elektrisch isolierter Kontakt (21) am Boden des Aufnahmetubus<B>(15)</B> vorgesehen ist, wäh rend der andere Pol an einem auf den Aufnahme- tubu,s aufschraubbaren Deckel<B>(16)</B> anliegt. 4.
    Kinokamera nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein im Kassettenraura (14) vor gesehenes Filmumlenkmittel <B>(11)</B> zugleich den Raum <B>(27)</B> zur Aufnahme der Batterie (22) enthält.
    <B>5.</B> Kinokamera nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, Cr dass der als Umlenkmittel für den zugeführten Filmstreifen<B>(10)</B> ausgebildete Batterie- aufnahmetubus <B>(15)</B> auf der Aussenseite mit Rei- bungs-Bremsmitteln, z. B. mit teilweise in den Tubus eingelassenen Gummiringen<B>(26),</B> versehen ist.
CH7769459A 1958-09-22 1959-09-02 Kinokamera mit einer im Kameragehäuse angeordneten Batterie, insbesondere für photoelektrische Regelvorrichtungen CH371682A (de)

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CH7769459A CH371682A (de) 1958-09-22 1959-09-02 Kinokamera mit einer im Kameragehäuse angeordneten Batterie, insbesondere für photoelektrische Regelvorrichtungen

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GB501279A (en) * 1937-08-21 1939-02-21 Vockenhuber Karl Improvements in or relating to electrically driven kinematograph cameras

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DE1086994B (de) 1960-08-11

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