CH371757A - Vorrichtung zum Bilden einer Randleiste auf einem Bandwebstuhl mit feststehender Schusspule - Google Patents

Vorrichtung zum Bilden einer Randleiste auf einem Bandwebstuhl mit feststehender Schusspule

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CH371757A
CH371757A CH6738758A CH6738758A CH371757A CH 371757 A CH371757 A CH 371757A CH 6738758 A CH6738758 A CH 6738758A CH 6738758 A CH6738758 A CH 6738758A CH 371757 A CH371757 A CH 371757A
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catching
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CH6738758A
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Mueller Jakob
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D35/00Smallware looms, i.e. looms for weaving ribbons or other narrow fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  <B>Vorrichtung zum Bilden einer Randleiste</B>     auf   <B>einem Bandwebstuhl</B>  mit feststehender     Schusspule       Gegenstand der     Erfindung    ist eine nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes ausgebildete Vor  richtung zum Bilden einer Randleiste auf einem  Bandwebstuhl     mit    feststehender Schusspule, bei  welchem der     mittels    eines     Eintragorgans    in das Fach  eingetragene Schussfaden durch ein Fangorgan     mit     einem Fangfaden einer im Fangorgan angeordneten  Spule abgebunden wird.  



  Der Wunsch nach Leistungssteigerung führt  zwangsläufig zur Erhöhung der Schusszahl pro  Zeiteinheit, was der Verminderung der für die ein  zelnen Arbeitstakte zur     Verfügung    stehenden Zeit  spanne gleichkommt. Unter solchen Umständen  können     Zufälligkeiten,    oder bei niedriger     Webge-          schwindigkeit    weniger bedeutsame Faktoren, wie  z.

   B. die Fadenstruktur, einen entscheidenden Ein  fluss, auf die Qualität der Ware ausüben und mit  unter die     Leistungssteigerung    überhaupt     vereiteln.     In diesem Zusammenhang sei     lediglich    auf die Pro  bleme hingewiesen, welche sich dem Weber bei der  Verarbeitung von Fäden grober Struktur oder von       elastischen    Fäden stellen.  



  Zweck der Erfindung ist die Steigerung der     Leistung     zu ermöglichen und dabei dafür zu sorgen, dass  die Qualität der Ware erhalten bleibt, ja gesteigert  wird. Der     Erfindungszweck    könnte mit anderen  Worten auch dahingehend angegeben werden, dass  ein Webstuhl hoher Leistung geschaffen werden  soll, bei welchem die     Qualität    der Ware erhalten  bleibt, indem die Fäden und besonders der     Schuss-          und    der     Fangfaden    im Gewebe in die korrekte  Lage zu liegen kommen und abgebunden werden.  



  Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht,  dass ausser dem     Fangorgan    zusätzliche     Zuführmittel     zum verbesserten Zuführen des Schussfadens: und/  oder des Fangfadens an die     Abbindestelle    vorge-    sehen sind, zum Zwecke, das Abbinden bei kor  rekter Fadenlage zu     erleichtern.     



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes        schematisch    dargestellt, und  zwar zeigen die     Fig.    1 und 2 die Webstelle eines  Webstuhles mit dem Fangorgan und einem zusätzli  chen     Zuführglied    für den Schussfaden     mit    teil  weisem Schnitt, von oben und von der     Eintragseite     gesehen, und die     Fig.    3 und 4 die Webstelle     eines          ähnlichen    Webstuhles,

   welche     zusätzlich    noch mit  einem     Zuführglied    für den Fangfaden     zur    Web  stelle ausgerüstet ist, ebenfalls von oben und von  der     Eintragseite    gesehen.  



  In den     Fig.    1 und 2 sind     mit    A die Ketten  fäden bezeichnet, welche     in    bekannter Weise von  einem Kettenbaum, oder mehreren feststehenden  Spulen über einen Streichbaum an die Webstelle  verlaufen und das gewobene Band wird     in    ebenfalls  bekannter Weise von     Walzen    abgezogen. Diese be  kannten     Mittel,    wie auch die dem Fachmann wohl  bekannte     Gesamtheit    des     Webstuhles    sind der Ein  fachheit halber aus der     Zeichnung    weggelassen.

   Die       Kettfäden    A verlaufen durch     einen    vor der Web  stelle angeordneten     Rietkamm    1. Auf der Eintrags  seite des Bandes B ist ein nur teilweise dargestelltes       Eintragsorgan    2 angeordnet, welches -wie bekannt  - in der Bandebene eine     hin.-    und hergehende  Schwingbewegung ausführen kann, um den von  einer ortsfesten Schusspule     kommenden    Schussfaden  c, welcher durch eine Öse 3 am Ende des Eintrags  organs 2 geführt ist, durch     das    Fach auf die Fang  seite und zurückzutragen.     In    seiner dargestellten  Lage     greift    das.

       Eintragorgan    2 durch das Fach hin  durch, welches, in bekannter Weise, mittels nicht  dargestellten, vor dem     Rietkamm    1     angeordneten     Schäften gebildet wird.      Auf der der     Eintragsseite    entgegengesetzten Seite  des Bandes ist     ein    Gehäuse 4 angeordnet, welches  am nicht dargestellten Maschinengestell befestigt ist.  Das Gehäuse 4 enthält ein Fangorgan 5,     dass    mittels  zylindrischer     Laufflächen    6 und 7 in einer Bohrung  des Gehäuses 4 um eine zur Bandebene parallelen       Axe    drehbar gelagert ist.

   Das Fangorgan 5 besitzt  an seinem     Umfang    zwischen den     Laufflächen    6 und  7 vertieft angeordnet eine Verzahnung 8, ferner an  einer Stelle seines Umfanges eine Einkerbung 9,  welche die     Laufflächen    6 und 7 sowie die Verzah  nung 8 unterbricht und     bezüglich    der radialen Rich  tung entgegen der mit 10 bezeichneten Umlauf  richtung des Fangorganes geneigt ist.  



  Das Fangorgan 5 ist durch zwei ringförmige  Lagerdeckel 11 und 12, welche an den Seiten  wänden des Gehäuses befestigt sind, gegen axiale  Verschiebung     gesichert.    An seiner vorderen, dem  durch das Fach     hindurchgeführten        Eintragsorgan    zu  gekehrten Seite weist das Gehäuse 4 eine Aus  brechung 13 auf, welche sich bis zur das Fangorgan  5 enthaltenden     Gehäusebohrung,    d. h. zum     Umfang     des Fangorgans erstreckt. An dieser Stelle sind auch  die beiden Lagerdeckel 11 und 12 ausgenommen,  so dass der eingetragene Schussfaden c freien Zu  tritt zum Fangorgan bzw. zu dessen Einkerbung 9  hat, wenn diese sich im Bereiche der     Ausbrechung     befindet.  



  Auf einem im     Zentrum    des Fangorgans 5 ange  ordneten     Achsbolzen    14 ist ein Deckel 15 mit des  sen Lagerhülse 15a lose drehbar aufgesetzt. Auf  der Hülse 15a ist,     ebenfalls    lose drehbar, eine den  Fangfaden D enthaltende Spule 16 angeordnet. Am  Deckel 15 ist ein gebogenes     Führungsorgan    17 für  den     Fangladen    befestigt, welches in die     Ausbrechung     13 ragt.

   Der von der Spule abgezogene Fangfaden  D     erstreckt    sich durch eine am Umfang des     Dek-          kels    15 unter dem Führungsorgan 17 vorgesehene  Nute 18 und durch eine im bogenförmigen Teil des       Führungsorgans    angebrachte Öse 19 und verläuft  längs dem freien Endteil des     Führungsorgans    gegen  das gewobene Band B hin. Das Führungsorgan 17  ist, wie aus     Fig.    2 hervorgeht,     rinnenförmig    ausge  bildet, um den Fangfaden D zu führen ; es ist ferner       bezüglich    der radialen     Richtung    des Fangorgans 5  geneigt angeordnet.  



  Mit der Verzahnung 8 stehen zwei Zahnräder  20 und 21 im     Eingriff,    welche unter sich gleiche  Zähnezahl aufweisen und ihrerseits mit einem ge  meinsamen Antriebszahnrad 22 in Verbindung  stehen, welches     mit    dem nicht dargestellten Antriebs  motor des Webstuhles     in    Verbindung steht.  



  Am vorderen Ende des Gehäuses 4 ist ein Auge  23 gebildet, in welchem ein     Einlegehebel    24 um  eine zur Drehachse des Fangorgans 5 parallele  Achse drehbar gelagert ist. Mittels einer Kurbel  stange 25 ist der Einlegehebel     mit    dem Antriebs  mechanismus des     Eintragsorgans,    2 derart verbunden,

    dass der Hebel 24 während der Bewegung des Ein  tragsorgans 2 von der     Eintragsseite    in seine gezeich-         nete    Lage auf der Fangseite aus einer strichpunktiert  angedeuteten Lage in seine gezeichnete Endlage vor  geschwenkt wird und dabei den eingetragenen  Schussfaden     hintergreift.    Die Rückbewegung des       Eintragsorgans    2 und des Hebels 24 gehen ebenfalls  gemeinsam vor sich.

      Beim Betrieb des Webstuhles trägt das Eintrags  organ 2 den     Schussfaden    in das durch die     Kett-          fäden    A gebildete Fach ein, wobei der Schussfaden  in der entsprechenden Endlage des     Eintragsorganes     einen spitzen Winkel bildet, dessen Scheitel bei der  Fadenöse 3 liegt und dessen einer Schenkel sich zur  Webstelle des Bandes erstreckt und dabei unterhalb  des     Führungsorgans    17 durch die     Ausbrechung    13  des Gehäuses 4 bzw. die Einkerbung 9 des Fang  organs 5, das etwa die gezeichnete     Umlaufstellung     einnimmt, verläuft.

   Der Schussfaden wird also am  Ende des     Eintragens    durch das     Eintragsorgan    2       regelrecht        in    die Kerbe 9 des Fangorgans eingelegt.  Gleichzeitig mit dem Eintragen schwingt - wie  erwähnt - der Einlegehebel 24 von der strich  punktierten Lage vor und     hintergreift    dabei den  Schussfaden um das Einlegen desselben in die vor  hergehend erläuterte Lage zu     erleichtern.    Diese,  durch den Einlegehebel 24 erwirkte     Erleichterung     des     Einlegens    des Schussfadens erlangt eine beson  dere Bedeutung bei hohen Schusszahlen, bei der  Verwendung von schweren oder groben Fäden, im  allgemeinen immer dann,

   wenn die Trägheit des  Schussfadens, oder seine Reibung an den     Kettfäden     das Erreichen der Kerbe 9 in Frage stellt. In allen  solchen Fällen gibt der Hebel 24 dem Schussfaden  die zusätzliche     Führung    und ermöglicht damit  schlechthin das Eintragen des Schussfadens in die  gezeichnete Lage. In dieser Lage wird der     Schuss-          faden    C durch die Einkerbung 9     erfasst    und über  eine volle Umdrehung des Fangorgans 5 mitgenom  men. Der Verlauf des Schussfadens nach einer hal  ben Umdrehung ist in strichpunktierten Linien an  gedeutet.

   Wenn das Fangorgan 5 etwa eine Um  drehung     ausgeführt    hat bzw. die Einkerbung 9 na  hezu in die in     Fig.    2 dargestellte Ausgangslage zu  rückgekehrt ist, läuft der Schussfaden am Führungs  organ 17 auf und wird vom auf die     Eintragsseite     zurückkehrenden     Eintragsorgan    2 aus der Kerbe 9  und der     Ausbrechung    17 herausgezogen. Zur glei  chen Zeit wurde der Hebel 24 bereits soweit zurück  geschwenkt,     dass    er das Herausziehen des     Schuss-          fadens    nicht hindert.

   Bei der Mitnahme durch das  Fangorgan während einer Umdrehung desselben um  schlingt der     Schussfaden    den Fangfaden, so dass der  Schussfaden, d. h. die beiden bei einer Eintrags  bewegung des     Eintragsorgans    2 in das gleiche Fach  eingetragene     Schüsse    auf der Fangseite des Bandes  durch den Fangfaden gesichert werden und am Band  eine Leiste gebildet wird.  



  Das Fangorgan 5 kann während eines vollen       Eintragszyklus        eine    oder mehrere Drehungen aus  führen, wobei im letzteren Falle nur bei jeder zwei-           ten    oder dritten Umdrehung des Fangorgans ein  Schuss mitgenommen     wird.    Somit ist die Leistungs  fähigkeit des Webstuhles nicht durch die Arbeits  dauer der Fang- und     Abbindevorganges    begrenzt.  Durch die Wirkung des Hebels 24, welcher dem       Eintragsorgan    2 z.

   B. in progressivem Verhältnis vor  eilen kann, wird auch die Begrenzung der Leistungs  fähigkeit durch die bisherigen kritischen     Schuss-          zahlen    pro Zeiteinheit     hinfällig.    Tatsächlich hat es  sich gezeigt, dass die Schusszahl in überraschender  Weise     gesteigert    werden konnte, bei Beibehaltung,  oder gar Erhöhung der Qualität der Ware, da der  Schussfaden in die korrekte Lage     eingetragen    und  abgebunden werden kann.  



  Gemäss der     Ausführung    nach den     Fig.    3 und 4  ist am Deckel 15 ein     verlängertes        Führungsorgan     1<B>7</B> befestigt, welche das Fangorgan bzw. das Ge  häuse 4 übergreift und sich mit seinem Ende in  nächster Nähe der     Kettfäden    erstreckt. Am freien  Ende dieses Führungsorgans 1<B>7</B> ist eine Verdickung  26     mit    einer Rille 27 vorgesehen, in welcher Rille  27 der Fangfaden D verläuft. In der Verdickung 26  ist eine Bohrung angeordnet, in welche das umge  bogene Ende einer Nadel 28     eingreift,    so dass diese  Nadel 28 um eine Achse drehbar bei 29 am Füh  rungsorgan 1<B>7</B>     angelenkt    ist.

   Sich vom Gelenkpunkt  29 aus stets verjüngend verläuft die Nadel zum  Band B, in dessen Rand sie zusammen mit dem  Fangfaden D eintritt. Der im Band selber verlau  fende, bzw. eingewobene Teil der Nadel ist gerad  linig und von gleichmässiger Stärke. Dagegen ist  der sich verjüngende Abschnitt, dessen Verjüngung  übrigens so gewählt ist, dass er durchgehend einen  konstanten Widerstand gegen Biegung aufweist,     in     einer Ebene der Gelenkachse wellenförmig gebogen,  um dem neben diesem Abschnitt verlaufenden Fang  faden D eine seitliche Stütze zu geben.

   Ferner ist  die     Nadelform    so gewählt, dass der geradlinige Ab  schnitt zur Gelenkachse etwa senkrecht verläuft und  die Nadel über das     Führungsorgan    1<B>7</B> den Deckel  15 in der gezeichneten Betriebslage gegen Drehung  festhält und verhindert, dass derselbe vom Fang  organ 5     mitgedreht    wird.  



  Der mit dem Fangfaden     in    die Bandkante ein  gewobene geradlinige Abschnitt der Nadel 28 sorgt  dafür, dass der Fangfaden nicht verklemmt oder       verwürgt    wird, dass also eine einwandfreie Kante  entsteht. Der gewellte Abschnitt der Nadel 28 gibt,  wie erwähnt,     seitliche        Führung    für den Fangfaden,  übernimmt ausserdem den Schussfaden, wenn dieser  nach Mitnahme durch das Fangorgan 5 aus der  Kerbe 9 desselben gezogen wird und am Führungs  organ 1<B>7</B> abgleitet. Dadurch wird auch das Reiben  dieses Fadens am Fangfaden verhindert.

   Beim Auf  schlagen auf die Webstelle gleitet der     Rietkamm    1  am     profilierten    Abschnitt der Nadel 28 vorbei und  kann diesen, dank der gelenkigen     Lagerung    und des  gleichmässigen Biegewiderstandes auf die Seite  drängen.    Die in den     Fig.    1 und 2 bzw. 3 und 4 darge  stellten Massnahmen können einzeln, oder aber zur  gleichen Zeit zur Anwendung gelangen.  



  Die Nadel 28 könnte abweichend von der dar  gestellten, sich verjüngenden     Ausführung    auch aus  zwei dünneren Drähten     zusammengesetzt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Bilden einer Randleiste auf einem Bandwebstuhl, gemäss Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Fangorgan (5) zusätzliche Zuführmittel (17 bzw. 17', 28) zum verbesserten Zuführen des Schuss- fadens (C) und/oder des Fangfadens (D) an die Ab bindestelle vorgesehen sind, zum Zwecke, das Ab binden bei korrekter Fadenlage zu erleichtern. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen hin- und herschwenkbaren Ein legehebel (24), welcher an der Fangseite so ange ordnet und in gesteuerter Weise so angetrieben ist, dass er den auf die Fangseite getragenen Schuss- faden (C) hintergreift und zusammen mit dem Ein tragsorgan (2) dem Fangorgan (5) zuführt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, mit einem die Fangfadenspule (16) tragenden stationären Dek- kel (15) auf einer Seite des Fangorgans (5), wel cher mit einem Führungsorgan (17') für den Fang faden (D) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan (17') sich in Kettennähe erstreckt und eine an seinem freien Ende angelenkte zum Einweben in die Bandkante bestimmte federnd nachgiebige Kantennadel (28) trägt. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantennadel (28) einen in die Bandkante eingreifenden geradlinigen Abschnitt von gleichmässiger Stärke aufweist und um eine, zu diesem Abschnitt senkrechte Achse (2.9) drehbar am Führungsorgan (17') angelenkt ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem geradlinigen Ab schnitt und der Gelenkachse (29) ein sich von letzteren her allmählich verjüngender Nadelabschnitt vorge sehen ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der sich verjüngende Nadel abschnitt in einer Ebene der Gelenkachse (29) pro filiert ist, zum Zwecke, das Führungsorgan (17') und den Deckel (15) durch Abstützen am Band in der Betriebslage halten, den Fangfaden (D) seitlich stützen und das Reiben des Schussfadens (C) am Fangfaden (D) verhindern zu können.
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