CH371836A - Anordnung zur Gleichspannungssteuerung in einer sechspulsigen Gleichrichteranlage mit Halbleiterventilen - Google Patents

Anordnung zur Gleichspannungssteuerung in einer sechspulsigen Gleichrichteranlage mit Halbleiterventilen

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CH371836A
CH371836A CH7622459A CH7622459A CH371836A CH 371836 A CH371836 A CH 371836A CH 7622459 A CH7622459 A CH 7622459A CH 7622459 A CH7622459 A CH 7622459A CH 371836 A CH371836 A CH 371836A
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Kanngiesser Karl-Werner
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
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    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Anordnung    zur      Gleichspannungssteuerung   in einer    sechspulsigen      Gleichrichteranlage      mit   Halbleiterventilen Während man bei    Gleichrichtern   mit    Gasent-      lactungsgefässen,   die mit Steuergittern ausgerüstet sind, eine einfache    Methode   zur    stufenlosen   Steuerung der    Gleichspannung   zur    Verfügung   hat,    isst   man bei    Halbleiterventilen   als    Gleichrichtern   auf eine stufenlose    Veränderung   der speisenden    Wechselspannung   angewiesen,

      welche   bei    kleinen   und mittleren Leistungen mittels eines    Stel@ltransformators      durchführbar   ist, aber einen grossen    Aufwand      erfordert.   



  Eine    andere      Möglichkeit   zur stufenlosen Veränderung der speisenden Wechselspannung des Gleichrichters ist die    Verwendung   von    Transduktoren,   die in    die   Zuleitungen zu    dien      Gleichrichtern,      eingebaut      werden.   Diese    Transduktoren,   die während der    Stromfluss-      d'auer   der zugehörigen    Halbleiterventile      magnetisch      gesättigt   sind, können nach Verlöschen des    Ventil-      stromes,

        also      während'      der      Sperrdauer   der Ventile durch eine    Halbwellen-Steuerspannung,   die an eine als    Steuerwicklung   dienende Spannungswicklung des    Transduktors      angeschlossen   ist,    ganz   oder teilweisse    ummagnetisiert   werden. Hierdurch erfolgt der Wiedereintritt in die    Sättigung,      also   die volle    Stromleit-      fähigkeit   des    Transduktors,   je nach dem Grade der    Ummagnetisierunig   um eine    bestimmte,      veränderbare   Zeit mehr oder weniger verspätet.

   Diese Verzögerungszeit des    Stromeinsatzes   jedes    Halbleiterventils   ist    proportional   der    Spannungszeitfl'äche   der Steuerspannung der an der    Arbeitswicklung   des    Tranad'uk-      tors   vor Einsetzen des    Stromes   auftretenden    Span-      nungszeitfläche   der Arbeitsspannung.

   Sie liefert eine    veränderbare      Herabsetzung   der    mittleren   Gleichspannung, ähnlich, wie sie bei    dien      gittergesteuerten      Gas-      entladungsgleichrichtern      infolge   der    Zündverzöge-      rung   eintritt.

   Bei voller    Ummagnetisierung   von beispielsweise positiver zu negativer Sättigung durch den Steuerstrom ergibt sich    die   grösste    Verzögerung   der    Stromeinsätze   und damit die grösste    Verminderung   der mittleren Gleichspannung, während- bei fehlender    Ummagrnetisierunig      durch   die    Steuerspannung      eine      Verzögerung   Null und    damit   die höchste Gleichspannung    eintritt,   die der    Vollaussteuerung      des      GIeich-      richters      emspricht.   



  Diese    Schaltung   setzt indessen voraus, dass    jedem      Halbleiterventil   ein    Transduktor   zugeordnet ist; sie    erfordert   daher für    einen      sechspulisigen      Gleichrichter   sechs    Tramsduktoren.   Die    Arbeitswicklung   jedes    Transdüktors   wird dabei von einem    Halbwellenstrom   durchflossen, was bedeutet,    d:ass   die    Transduktoren   strommässig    nicht   voll    ausgenutzt   sind. 



  Eine    volle      Ausnutzung   der    Transduktoren   lässt sich nach    einer   weiter    bekanntgewordenen      Anordnung      erreichen,   wenn diese    in.   die    Wechselstromzuleitungen   der    gesamten      Gleichrichterschaltun:

  g      eingeschaltet      werden.   Dies    führt   aber nur bei solchen    Gleibhrich-      terschaltungen   zum    Erfolg,   deren Wechselströme    SfiromIiicken      enthalten,   in denen also die    Ummagneti-      sierung   der    Transduktoren      mittels   der Steuerspannung vorgenommen werden kann. Solche    Schaltungen   sind    beigpiel!sweise   die    .Drehstrom-Brückenschaltung   oder die    2X3-Phasenschaltung   mit    zweiphasiger   Saugdrossel. 



  Bei einer solchen    Anordnung   der    Transduktoren   sind    anstelle   von bisher sechs nur    noch   drei    Trans-      duktoren      erforderlich.   Die    Transduktoren      führen   dabei    Vollströme      in   beiden Richtungen, sind also    voll   ausgenutzt.

   Diese Ströme    setzen      sich,   wenn man von .dem    Überlappungs,   oder    Kommutierungswin      cel   der    Ventilströme      absieht,   aus einer positiven und einer negativen    Halbwelle   je von der    Strom-flü:

  ssdauer   von 120     e1      zusammen,   so    dass   für den    Steuereingriff   der    Steuerspannung      etwa   60     e1      zur      Verfügung   stehen, in der die    Ummagnetisierung      dis      Transduktors   von 

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 positiver zu negativer    Sättigung   oder umgekehrt vor sich    o--eil   kann.

   Die    Spannungssteuerung   der    Trans-      duktoren   muss in diesem Falle durch eine    Wechsel-      spannung      erfolgeng   deren Phasenlage so zu    wählen   ist, dass    jeweils   eine    Ummagnetisierung   der    Trans-      duktoren   in    Richtung   der folgenden    Arbeits:strom-      halbwelle   erreicht wird.

   Werden für die Spannungssteuerung der    Transduktoren   drei um 120     e1   gegeneinander    verschobene      Wechselspannungen   der    Netz-      frequenz   verwendet, so kann nur ein    kleiner   Ausschnitt der    Spannungskurve   wirksam werden. Hat der    gegebene      Ausschnitt   der    Spannung      eine      Spannungs-      zeitfläche,   die zur vollen    Ummagnetisierung   von positiver zu negativer Sättigung erforderlich ist, so liegt der Zustand    eines   voll    ausgesteuerten   Gleichrichters vor.

   Ist indessen die    wirksame      Spannungszeitfläche   der    Steuerspannung   kleiner, so kann das    Einsetzen   des    Ventilstroms   erst um so viel später    erfolgen,   bis die in    der      Arbeitswicklung   des    Transduktors   wirkende Spannung    die      Ummagnetis:ierung   bis zur Sättigung zu    Ende      geführt   hat. Damit tritt    wieder   die vorhin beschriebene, der    Gleichspannungssteuerung   dienende Verspätung des    Stromeinsatzes   der Ventilströme ein.

   Nur erfolgt sie    hier   so, dass bei höchster Steuerwechselspannung eine    Vollaussteuerung   des    Gleichrichters,      also   .die höchste    Gleichspannung,   bei fehlender    Steuenvechsefspannung   dagegen die stärkste    Verminderung   der    Gleichspannung      eintritt.   



  An    dieser   Gleichspannung    ssteuerung   ist noch    nachteilig,   dass sie drei phasenverschobene Wechselspannungen erfordert, von denen nur ein    kleiner      Aus-      schnitt      ihrer   Halbwellen    ausgenutzt   ist. 



  Deshalb werden nach der    Erfindung      in   einer    sechspulsigen.      Gleichrichteranlage   mit Halbleiterventilen und .in den    Dreiphasenzu'leitungen   eingeschalteten    Transduktoren   und    mit      einer      Gleichrichterschal-      tung,   deren 'm    den,      Dreiphasenleitungen   fliessende Wechselströme Stromlücken    enthalten,   die    Transduk-      toren   mit in Reihe    gesohalteten   Steuerwicklungen versehen, die an eine der    Steuerung      dienende   Wechselspannung dreifacher Netzfrequenz    angeschlossen   sind,

   so dass eine    sfiDuerbar      e      Ummagnetisierung   der    Transduktoren   während der Stromlücken    eintritt.   



  Die    Gleichspannungssteuerung      erfordert   somit nur    noch      eine      einzige      Steuerwechselspannung,   deren Halbwellen    innerhalb   der    Stromlücken   voll    ausnutzbar   sind.

   Die steuerbare    Ummagnetisierung      setzt      wieder   voraus, dass die    wirksame      Spannungszeitfläche      der      Steuerspannung   veränderbar ist, was    entweder   durch Änderung der    Amplitude   oder Änderung der Phasenlage    der      Steuerwechselspannung   oder -durch beides    möglich   ist. 



  Da    während   der Verzögerungszeit des Stromeinsatzes der    Ventilströme   die der    Arbeitswicklung   der    Transd'uktoren      aufgedrückte   Spannung des Hauptstromkreises wirksam ist, an die die Spannung    :der      Spamungswicklun:

  g   dies    Transduktors   infolge der magnetischen    Kopplung   gebunden ist, und da    während   der    überlappungszeit   der    Ventilströme      ebenfalls      Spannungsbindungen   anderer    Art      vorliegen,      kann   in den Stromkreis der    Transduktoren   eine    DrosseIspull-      vorgesehen   werden, die jeweils    anfallende   Differenzspannungen aufnehmen kann    und,   dadurch den    Steuer-      wechselstrom      begrenzt.   



     Ein   Beispiel einer solchen Anordnung in einer Anlage mit    dien.      Gleichrichtern   7 bis 12 in    Drehstrom-      brückenschaltung   ist in    Fig.   1 dargestellt.    Auf   der    Wechselstromiseibe   der    Brückenschaltung   1    sind   die drei    Transduktoren   2    angeordnet,

     deren in Reihe geschaltete    Steuerwicklungen   durch den Steuerumformer 3 mit    einer      Steuerspannung   der    dreifachen      Netz-      frequenz   gespeist    werden.   Der synchron betriebene Steuerumformer    mit   dem    Frequenzverhältnis   1 :3    kann      entweder   als rotierender Umformer, der beispielsweise aus einem Motor M und    einem   Generator G besteht oder auch als magnetisch wirkender    Fre-      quenzwandler   ausgeführt sein. 



  In    der      Fig.   2    sind      die      Wechselströme   der Transduktoren in den. Phasen R, S, T mit    i",      angegeben.   Diese    Wechselströme      setzen   sich beispielsweise für die Phase R aus den Strömen in den    Gleichrichtern   7    und   10 zusammen. Sie sind im wesentlichen    Recht-      eckimpülse,   wobei die Form dies Anstieges und des Abfalles der    Rechteckkurve      durch   die    Kommutie-      rung      in   :den    Gleicbrichterelementen   bestimmt wird.

   Mit    UST   ist die    Steuerwechselspannung   bezeichnet,    welche   die dreifache Frequenz des    Netzes   hat. Sie ist so gewählt, dass in der Lücke des Stromes    i,,,   ihre    Richtung   gerade so ist wie die Richtung des darauffolgenden Stromes    i"..   Hierdurch wird erreicht, dass die Steuerwechselspannung eine    Ummagnetisierung   vornimmt, die dem darauffolgenden Strom    i",   wenigstens teilweise abgenommen wird.

   Das    gleiche   gilt auch für die Phasen T, wo der    Transduktor   S den    Gleiahrichterelementen   8 und 11 und der    Transduk-      tor   T den    Gleichrichterelementen   9 und 12 zugeordnet ist.    Dadurch,   dass gerade die dreifache    Netzfre-      quenz   für die Steuerspannung gewählt wird, liegt auch bei den Phasen S    und   T immer gerade die Halbwelle vor dem    darauffolgen.den   Strom    i""   welche gleiche    Richtung   wie dieser hat. 



  Die    Steuerung   durch    Änderung   der Amplitude der    Steuerspannung   kann durch Beeinflussung, der    Generatorerregu:ng,   die Steuerung durch Änderung der Phasenlage der Spannung kann mit Anwendung einer    Phasenschiebeeinrichtu:ng   erfolgen. 



  Die Steuerung durch    Ampli:tudenänderung   der Steuerspannung ist in    Fig.3,   die Steuerung durch    Änderung   der Phasenlage der    Steuerspannung,   in    Fig.   4 weiter veranschaulicht. Die Steuerwechselspannung ist wieder mit    uST,   der in der    Arbeitswicklung   der    Transduktoren   fliessende Wechselstrom ist mit    i,5.   bezeichnet.

   Die Sperrspannung    deisjen@igen   Ventils, das mit    Erscheinen   der positiven    Halbwelle   des Wechselstromes    iw   stromführend wird, ist in    Fig.   3 mit der Bezeichnung    usp   eingetragen, sie hat auch    für      Fig.   4 den    gleichen   Verlauf.

   In den Figuren    sind   zwei Steuerzustände    dargestellt,   deren    Stromspannungsverlauf   mit a und b    gekennzeichnet   sind. 

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 Der    Steuerzustand   a    bedtutet   volle Aussteuerung, der    S:teuerzus.eand   b nur    eitre   teilweise    Ausstenerumg.   Die, teilweise    Aussteuerung      ist   mit a bezeichnet, welcher den    Verschiebungswinkel      bedeutet,   der    durch   die Steuerung    erreicht   wird.

   Der Einsatz des Stromes wird also bei b um a    verzögert.   Wird nun die Steuerspannung mit einer .solchen    Amplitude   an den Transduktar gelegt, dass ihre    Spannungszeitlläche      während   der Lücke    ausreicht,   um die    Ummiagnetisierung   des    Transduktors      durchzuführen,   so kann der    Strom      i ,   sofort    einsetzen,      wenn   die    Sperrspannung   auf Null geht.

   Dies    entspricht   der    vollen      Aussteuerung.   Macht man neun aber die    Steuerspannung   kleiner, wie    durch   die    waagrechte      Schraffur   angedeutet ist, so ist der    Transdu.ktor   noch nicht    völlig   ummagnetisiert, und e=s ist notwendig,    ihm      auch      noch   in dem Bereich, der    durch   den.

   Winkel a gegeben ist,    weiterhin      umzu-      magnetisieren.   Hierdurch    kann,   der Strom    i"   erst .später in voller Höhe    einsetzen   und    erhält   dann die mit b gekennzeichnete Kurve. Die Fortsetzung    der   Ummagnetisierung    erfolgt      hierbei   durch die Sperrspannung selbst, welche nun in gleicher    Richtung   liegt wie die vorhergehende    Steuerspannung      und   die    Um-      magnetisierung   beendet, so dass    dann,der      Stromeinsatz   möglich ist. 



  In ähnlicher Weise geschieht die Steuerung, wenn man nicht die Amplitude der    Steuerspannung,      sondern   ihre Phase    verändert.   Dies zeigt die    Fig.   4. Für den    Fall   a liegen die    gleichen      Verhührcüsse   vor wie in    Fig.3.   Dadurch,    düss   nun aber    die      Steuerspannung   verschoben    wird,   tritt    die   Wirkung der Steuerspannung erst wieder um    dien   Winkel a später ein, und die    Spannungsaeitfläche   hat sich    ebenfalls   um den Winkel a verschoben.

   Die    Ummagnetisierung   wird dabei aber auch    noch   durch die entstehende Sperrspannung    unterstützt,   so    dass   nicht die    ganze   Halbwelle    zur      Ummagnetisienung      erforderlich   ist. Auch hier entsteht der Gleichstrom erst dann,    wenn   die    volle,      Ummagne,tisierung   erreicht ist. 



  Damit sich während der    Verzögerungszeit      die   an der Steuerwicklung des    Transduktors      auftretende      Spannung   der an der Arbeitswicklung    .liegenden      po@i=      tiven      Sperrspannung      uap   angleichen    kann,      kann   man die    Vorschaltdrossel   4 (Feg. 1) im Steuerkreis vorsehen.

   Sie    nimmt   die    Differenzspannung      zwischen      Steuerspannung   und positiver    Sperrspannung,   letztere im    Windungsverhäl@tms   der    Wicklungen      übersetzt,   auf, bis das Ventil    seinen   in der    Figur   mit b    gekennzeich-      neten      Arbeitsstrom      aufgenommen   hat und der    Trans-      duktor   gesättigt    ist.   



  Ähnlich liegen die    Verhältnisse   bei    phasenver-      schobener      Steuerspannung   b nach    Fig.   4.    Hier   ist, die am Ende der negativen    Halbwelle   b des    WechseIstro-      mes      iw      einsetzende   negative    Steuerspannung   noch unwirksam,    weil   sie der    Ummagnetisierung   entgegenwirkt.

   Erst mit dem    positiven      Teil   der Steuerspannung    setzt   die    Ummagnetisierung   ein, und auch diese    Steuerspannung   ist    wieder      unwirksam,      wenn   die    Sperrspannung      usp   positiv    wird,   an der    Arbeitswick-      lung   des    Transduktors      erscheinet      und   sich als die wer    ter      ummagnetisierende      Spannung      durchsetzt,   bis wieder die    Sättigung      erreicht   ist.

   In diesem    Augenblick      findet   der    Einsatz   des mit b    gekennzeichneten,   Stromes    statt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Gleichspannungssteuerung in einer seahspulsigen Gleichrichteranlage mit Halblei- terventilen und in dien Dreiphasenzuleitungen ein- geschalteten;
    Transduktoren und mit einer Gleichrich- terschaltun!g, deren in den Dreiphasenleitungen flie- ss'end'e Wechselströme Stromlücken enthalten., dadurch gekennzeichnet, dass die Transduktoren mit in Reihe geschalteten Steuerwicklungen versehen sind,
    die an einer der Steuerung dienenden Weahselspain- nung dreifacher Netzfrequenz angeschilossen sind, so dass offne steuerbare Ummagnutisierung d'er Trans- duktoren während der Stromlücken eintritt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, .dadurch ge- kennzeichnet, dass die Steuerwechselspannung der Transduktoren in. i'hmer Amplitude oder Phasenlage oder beiden verändlerbar ist. 2.
    Anordnung nach- Patenroansprucb, dadurch ge- kehnzeichneb, d!ass in den Stromkreis der Steuerwechselspannung der Transduktoren eine Drosselspule .zur Begrenzung des Steuerstromes während der Verzöge- rungszeit bzw. während der überlappungs- oder Kom- mutiierungsdauer der Ventifströme eingeschaltet ist.
CH7622459A 1958-08-30 1959-07-25 Anordnung zur Gleichspannungssteuerung in einer sechspulsigen Gleichrichteranlage mit Halbleiterventilen CH371836A (de)

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