CH371918A - Einrichtung zur Verhütung von Frostschäden mittels eines Ventilators - Google Patents

Einrichtung zur Verhütung von Frostschäden mittels eines Ventilators

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CH371918A
CH371918A CH7282659A CH7282659A CH371918A CH 371918 A CH371918 A CH 371918A CH 7282659 A CH7282659 A CH 7282659A CH 7282659 A CH7282659 A CH 7282659A CH 371918 A CH371918 A CH 371918A
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CH
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fan
shaft
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tractor
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CH7282659A
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Inventor
Schwarting Bernhard
Original Assignee
Schwarting Kg Geraetebau
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00—Protection of plants
    • A01G13/08—Mechanical apparatus for circulating the air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  



  Einrichtung zur Verhütung von Frostschäden mittels eines Ventilators
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ver  hütung    von   Frostsch#den    in Obstbau-, Weinbau- und Gemüsebauanlagen durch Ansaugen und Verteilen von Luft aus höheren wärmeren Schichten mittels eines Ventilators.



   Es ist bekannt, Luft aus wärmeren höheren   Schichten mittet    eines Ventilators nach unten zu   dr#cken.    Hierbei   mus, sen    in der zu   schützenden land-    wirtschaftlichen Anlage etwa 10-12 m hohe Maste oder Gerüste zum Tragen eines durch einen Elektromotor oder Verbrennungsmotor angetriebenen Ventilators aufgestellt werden, der die Luft im Freistrahl von oben nach unten drückt. Der thermische Effekt einer derartigen Anlage ist jedoch sehr gering, da sich die aus der Höhe geförderte wärmere Luft auf dem Wege zum Boden sofort mit der dort lagernden Kaltluft vermischt und infolgedessen stark abkühlt.



     Au#erdem    sind derartige Anlagen recht kostspielig, da die   Ger#ste    bzw. Maste sehr stabil ausgeführt werden müssen, um den Ventilator nebst seinem An  triebsaggregat    tragen zu können. Ein billiger Antrieb unter Verwendung vorhandener Traktoren oder   trag-    barer Motoren ist schwierig und   umständlich und da-    her meist nicht   drurchfuhrbar.    Schliesslich müssen die   Gerüste oder Mäste    fest im Boden verankert sein, so   da#    sie sich nicht ohne weiteres versetzen lassen.



   Die Erfindung hat den Zweck, einerseits eine Abkühlung der nach   unén    geförderten wärmeren Luft zu vermeiden und anderseits die Vorrichtung bei billiger Herstellungs- und Betriebsweise transportabel zu gestalten. Dies wird dadurch ermöglicht,   dal3    erfin   dungsgemäss Mittel'vorgesehen sind, um die durch    den Ventilator angesaugte wärmere Luft über einen Schacht und einen an oder unter dessen unterem Ausgang angeordneten Verteiler oder   Kr#mmer      #ber    die zu schützende Anlage zu verteilen.



   Zweckmässig ist der Schacht rohr- oder   schlauch-    förmig und aus flexiblem Werkstoff, insbesondere Kunststoff, gefertigt und an einem Traggerüst aufgehängt. Der Schachtkörper kann aus   Zeltstoff-oder    Kunststoffbahnen bestehen und am oberen und unteren Ende   Spannringe aurweisen, so dass er durch einen    am oberen   Spannring angreifenden Seilzug hoch-    gezogen werden kann. Wegen des geringen Gewichtes genügt als Traggerüst ein leichter, oben mit einem kutzen Ausleger versehener Mast.

   Aus dem gleichen Grunde lässt sich das ganze Aggregat auf einem   zwei-      rädrigen      Traktoranh#ger    montieren, wobei zur Er  höhung    der Stabilität zweckmässig ein aus zwei oder drei, oben miteinandler verbundenen   Rohrmasten    bestehendes Traggerüst verwendet wird. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, dass auf dem Traktor   anh#nger led@glich der Ventilator mit Verteiler und    Schacht angeordnet sind, und dass dieses Aggregat dann an fest angeordnete   Auslegermaste zum Hovh-    ziehen des Schachtes herangefahren wird.



   Der Ventilator ist zweckmässig in   Hoche    des   untex    ren   Spannringes    des Schachtes in der Waagrechten   #ber      dem als kegelartiger Rotationskörper    mit   kon-       kaver, insbesondere eiiliptisch gekrümmter Mantel-    linie ausgebildeten Verteiler vorgesehen. Im   einfach-    sten Fall kann ein aus Erdreich gebildeter, entsprechend geformter Verteiler dienen, Vor oder hinter dem   Ventilator kann zus#tzlich eine Heizquelle    angeordnet ! sein.



   Bei einer anderen   Ausfübrungsmöglichkeit kann    im   Anschliuss    an den unteren Spannring ein Kriimmer angebracht sein, so dass die warme Luft in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann. Der Krümmer wird   zweckmässig drehbar angeordnet. Der Ven-      tilator    kann am   Anfang des Kr#mmers    mit   senkrech-    ter Achse oder am Ausgang des Krümmers mit waagrechter Achse vorgesehen sein. Schliesslich kann der  Krümmer im unteren Spannring rotierbar gelagert sein, so   da#      or    während des   Ventilatorbetriebes    umläuft.

   Hierbei behält die aus dem Krümmer   ausströ-    mende gerichtete Luft eine höhere Temperatur als bei Verwendung eines Verteilers mit   kreisfiächenförmiger    Luftverteilung.



   Sofern   f#r    den Antrieb des Ventilators kein mit    diesem zusammengebauter Elektromotor verwendet    wird oder kein   elektrischer Anschluss vorbanden    ist,   l##t    sich bei der Einrichtung nach der Erfindung in einfacher Weise ein Traktor als Kraftquelle   verwen-    den, indem der Ventilator   unmittelbarüber    eine auf seiner Achse sitzende Riemenscheibe oder iiber einen Winkeltrieb von der Traktorwelle aus angetrieben wird.



   Mit der Erfindung ist es in einfacher Weise   mög-    lich, Obstbaumplantagen oder Weinberge intensiv mit der aus der   H#he    angesaugten wärmeren Luft zu versorgen, indem beispielsweise jeder einzelne Baum eine Ausströmöffnung erhalten kann.



   Zu diesem Zweck weist der Verteiler einen Ringkörper mit radial angeordneten Abzweigstutzen auf, an die mit Ausströmöffnungen versehene flexible   Rohrleitungen anschlie#bar sind.    Die einzelnen Ab   zweigstutzen werden zweckmässig verschliessbar ge-    macht, um sie im   BedarfsfaN    abschalten zu können.



  Die Abzweigleitungen werden am besten   schlauch-    artig aus Kunststoff, insbesondere   Polyäthylenfolie,    gefertigt und mit Ausströmöffnungen entsprechend    den Baumabständen versehen. Durch Einfügen von    T-Stücken oder dergleichen in. die an die   Abzweig-    stutzen angeschlossenen Schlauchleitungen können diese mehrfach verzweigt werden. Vorteilhaft wird der Ventilator   innerhalb dles Ringkörpers    eingebaut.



  Die Anordnung kann auch so getroffen werden,   da#    an einem am unteren   Schachtausgang    vorgesehenen Krümmer ein mit mehreren   Abzweigstutzen versehe-    nes   Rohrst#ck    angesetzt ist, an dem eine Reihe von Abzweigleitungen angeschlossen werden kann.



   Auf der Zeichnung sind   Ausf#hrungsbeispiele    der Erfindung dargestellt, und'zwar zeigt :
Fig. 1 eine Einrichtung mit an einem   Ausleger-    mast   aufgehängtem schlaucbförmigem Schacht und    einem aus Erdreich gebildeten Verteiler,
Fig. 2 eine ähnliche Einrichtung wie in Fig.   I    mit   einem Kr#mmer,   
Fig. 3   eine #hnliche Einrichtung    wie in Fig. 2 mit am   Krümmerausgang    angeordnetem Ventilator,
Fig. 4 eine Einrichtung ähnlich Fig.   1,    deren Ven  tilator      #ber    einen Riementrieb von einem Traktor angetrieben wird,
Fig. 5 eine als fahrbares Aggregat auf einem Traktoranhänger montierte Einrichtung,
Fig.

   6   eine Einrichtung #hnlich    Fig. 5 mit statio  n#rem Auslegermast,   
Fig. 7 eine   Obstbaumplantage    mit einer Einrichtung entsprechend der Erfindung mit Ringverteiler,
Fig. 8 eine ähnliche Einrichtung wie Fig. 7 mit   Krummer      undl angesetzbem    Verteilerrohr in einem Weinberg.



   Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen dient als Schacht 1 ein aus   Zelt-odler    Kunststoffbahnen gefertigter, schlauchartige   Korper,    der oben und unten mit Spannringen 2,3 versehen ist. Am oberen Spannring 2 greift ein Seilzug 4 an, mit dem der Schacht   1      ülber    eine Winde 5 an   einem Auslegermast    6 hochgezogen wird.



   Mit Ausnahme des Beispieles der Fig. 3 ist der Ventilator 7 in   Hochez    des unteren   Spannringes    3, mit senkrechter Achse laufend, auf einem dreifussartigen Traggestell 8 angeordnet. Er kann entweder durch einen unmittelbar angebauten Elektromotor 9 angetrieben. werden (Fig.   1    bis 3) oder mittels Riementriebes 10 von einem Traktor 11 (Fig. 4 bis 6) oder einem sonstigen transportablen Motoraggregat.



   Wird eine kreisflächenförmige Luftverteillung gewünscht, so wird im einfachsten Falle unterhalb des Ventilators 7 aus Erdreich ein etwa   kegelartiger    Rotationskörper 12 mit konkaver, insbesondere ellip  tisch gekrümmter Manteilme    als Verteiler geformt.



  Es kann auch ein aus Blech oder Kunstharz   bestehen-    der, entsprechend geformter Verteiler 12 verwendet werden, wie dies bei den transportablen Anlagen der Beispiele der Fig. 5 und 6 angedeutet ist.



   Bei   den Ausf#hrungen    der Fig. 2 und 3 wird statt einer   kreisflächenförmigen    eine gerichtete   Luftvertei-    lung bewirkt, indem am unteren Spannring   3    ein Krümmer 13 um seine lotrechte Achse schwenkbar angebracht ist. Hierdurch ist es möglich, die wärmere Luft in einer bestimmten Richtung ausströmen zu lassen. Bei der Ausführung der Fig. 3 ist der Ventilator 7 am Ausgang des Krümmers 13 vorgesehen. Der Krümmer 13 lässt sich schliesslich im Spannring 3 rotierbar lagern, so   da#    er unter Ausnutzung des Rückstosses in an sich bekannter Weise während des Arbeitens des Ventilators rotiert.



   Fig.   5    zeigt eine fahrbare Anlage, bei der auf einem   zweir#drigen    Traktoranhänger 14 ein aus drei oder vier, oben mittels Streben 15 miteinander ver  bundenen    Masten 16 bestehendes Traggerüst   f#r    den Schacht   1    mit dem Seilzug 4,5 befestigt ist. Der untere Spannring 3 mit dem Ventilator 7 wird von einer Querstrebe 17 gehalten. Unter dem Ventilator 7 ist ein Kreisflächenverteiler 14 aus leichtem Blech oder Kunstharz angebracht. Innerhalb des Verteilers 12 ist ein mit   Schnecken-oder Schraubenrädern    arbeitender, nicht näher dargestellter Winkeltrieb 18 vorgesehen, der mittels eines Riementriebes 10 von der Traktorwelle aus angetrieben wird.



   Beim Beispiel der Fig. 6 ist die Ausführung so abgewandelt, dass auf dem Traktoranhänger 14   ledig-    lich ein niedriges Traggerüst 8 für den Ventilator 7 und den unteren Spannring 3 angebracht ist. Zum   Aufh#ngen@    des Schachtes 1 dient, wie bei den Beispielen 1 bis 4, ein stationärer Mast 6, an den der Traktor 11 mit Anhänger   14    herangefahren wird.



   In der   Obstbaumplantage    der Fig. 7 ist etwa zentral eine Einrichtung entsprechend der Erfindung aufgestellt, die einen an einem stationären Mast 6 mittels eines Seilzuges 4,5 aufgehängten schlauchför migen Schacht   1    aus flexiblem Werkstoff besitzt. Der am unteren Ende des Schachtes 1 unterhalb des bei 7 angedeuteten Ventilators vorgesehene Verteiler 12 weist einen Ringkörper 20 mit radial angebrachten Abzweigstutzen 21 auf, die   zweckm##ig      einzeln ver-    schliessbar sind.



   An die Abzweigstutzen 21 werden schlauchartige Rohrleitungen 23 aus   flexible,    Kunststoff,   insbeson-    dere Polyäthylen, entsprechend der Zahl der zu   sch#t-    zenden Baumreihen, Weinbergszeilen oder dergleichen, angeschlossen. Diese Rohrleitungen 23 werden in geeigneten Abständen, die beispielsweise den Baumbeständen in einer Plantage entsprechen können, mit Ausströmöffnungen 22 versehen, so dal3   dsm    zu schützenden Objekt ein Höchstmass von warmer Luft zugeführt werden kann.



   Durch Einbau von T-oder   Doppel-T-Stücken    25 in die an die Abzweigstutzen 21 angeschlossenen Schlauchleitungen 23 lassen sich leicht weitere Abzweigungen 26   f#r    parallele   Baumreihen    oder   Wein-      bergszeilen    herstellen.



   Bei der Ausführung entsprechend Fig. 8 ist am unteren Ende des Schachtes   1    ein Doppelkrümmer 13 vorgesehen, an dem zwei mit mehreren Abzweigstutzen 24 versehene Rohrstücke 27 angeschlossen sind, die beim   Ausf#hrungsbeispiel    quer   zudenZeilen    28 eines Weinberges verlaufen. Die an den   Abzweigstut-    zen 24 angeschlossenen Abzweigleitungen 23 sind in den einzelnen   Wembergszeilen    28 verlegt. Die Ausströmöffnungen 22 sind so verteilt, dass eine   ausrei-    chende Frostschadenverhütung an den   Weinstöcken    ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Verhütung von Frostschäden in Obstbau-, Weinbau-und Gemiisebauanlagen durch Ansaugen und Verteilen von Luft aus höheren wär- meren Schichten mittels eines Ventilators, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die durch den Ventilator (7) angesaugte wärmere Luft über einen Schacht (1) und einen an oder unter d'essen unterem Ausgang angeordneten Verteiler (12) oder Krümmer (13) #ber die zu schützende Anlage zu verteilen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da# der rohr- oder schlauchf#rmige Schacht (1) aus flexiblem Werkstoff, insbesondere Kunststoff, besteht und an einem Traggerüst (6 ; 15, 16) aufgehängt ist 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Stoffbahnen gefertigte und am oberen und unteren Ende mit Spannringen (2,3) versehene Schacht (1) mittels eines Seilzuges (4,5) hochziehbar ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (7) mit senkrechter Achse am unteren End'e des Schachtes (l) auf einem Traggestell (8) angeordnet ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (7) am unteren Ende des Krümmers (13) mit waagrechter Achse angeordnet ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmer (13) gegen#ber dem Schacht (1) rotierbar angeordnet ist.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (7) unmittelbar oder #ber einen Wmkeltrieb (18) von einem Traktor (11) angetrieben ist.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass vor oder hinter dem Ventilator (7) eine Heizquelle angeordnet ist.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (8) mit Ventilator (7) und Verteiler (12) sowie dais als Haltemast (15, 16) ausgebildete Traggerüst für den Schacht (l) auf einem TraktoranMnger (14) fahrbar angeordnet sind.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da# der Verteiler (12) einen unter dem Schacht (1) sitzenden Ringk#rper (20) mit radial angeordneten Abzweigstutzen (21) aufweist, an die mit Ausstr#m#ffnungen (22) versehene flexible Rohrlei- tungen. (23) anschlie#bar sind.
    10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzweigstutzen (21) verschliessbar sind.
    11. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Rohrleitungen (23) aus Kunststoff, insbesondere. Polyäthylen, gefertigt sind.
    12. Einrichtung nach Unteransprüchen 9-11, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Abzweigstutzen (21) angeschlossenen Leitungen (23) durch Einfügen von T-Stücken (25) zusätzliche Albzweigungen (26) aufweisen.
    13. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (7) innerhalb des Ringkörpers (20) des Verteilers (12) angeordnet ist.
    14. Einrichtung nach Patentanspruch mit am Schachtausgang vorgesehenem Krümmer, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Krümmer (13) ein mit Abzweigstutzen (24) versehenes Rohrstüok (27) zum Anschluss von flexiblen Rohrleitungen (23) vorgesehen ist.
CH7282659A 1958-05-03 1959-05-01 Einrichtung zur Verhütung von Frostschäden mittels eines Ventilators CH371918A (de)

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FR2787290A1 (fr) * 1998-12-16 2000-06-23 Maurice Lamirand Dispositif de maintien en temperature hors gel d'une surface cultivee, notamment une parcelle de vigne

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