CH371976A - Schiesscheibe mit elektrischer Anzeigevorrichtung - Google Patents

Schiesscheibe mit elektrischer Anzeigevorrichtung

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CH371976A
CH371976A CH7955959A CH7955959A CH371976A CH 371976 A CH371976 A CH 371976A CH 7955959 A CH7955959 A CH 7955959A CH 7955959 A CH7955959 A CH 7955959A CH 371976 A CH371976 A CH 371976A
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CH
Switzerland
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target
membrane
display device
target according
electromagnet
Prior art date
Application number
CH7955959A
Other languages
English (en)
Inventor
Cesar Dipl Ing Massa
Original Assignee
Zschokke Ag Conrad
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41—WEAPONS
    • F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00—Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/04—Electric hit-indicating systems; Detecting hits by actuation of electric contacts or switches
    • F41J5/056—Switch actuation by hit-generated mechanical vibration of the target body, e.g. using shock or vibration transducers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Schiesscheibe mit    elektrischer      Anzeigevorrichtung   Gegenstand des Hauptpatentes ist eine    Schiess-      scheibe      mit   einer elektrischen Vorrichtung zum Anzeigen des Geschossaufschlages, welche durch einen Impulsschalter mit einem    Schaltelementenpaar   gesteuert ist, wobei    ein   Schaltelement    mit   dem Scheibenkörper und das andere Schaltelement mit einer    Beharrungsmasse   fest verbunden ist. 



  Bei den    ursprünglich   vorgesehenen,    mit   Unterbrecherkontakten arbeitenden    Impulsschaltern,   deren Kontakte beim    Geschossaufschlag      aufeinanderge-      drückt   werden, ist die    Anzeigeempfindlichkeit   vom eingestellten Kontaktabstand abhängig und das Optimum kann nur unter    verhältnismässig   engen Toleranzen erreicht werden. 



  Zweck der    vorliegenden      Erfindung   ist nun,    diese   Schwierigkeit zu überwinden. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäss    das   mit dem    Schiesscheibenkörper   fest verbundene Schaltelement ein    in   den Anzeigestromkreis eingeschalteter Elektromagnet und    das   andere Schaltelement ein im Wirkbereich des Eisenkernes des Elektromagneten schwingfähig gehalterter Körper aus    magnetisierbarem   Material. 



  In der schematisch gehaltenen Zeichnung ist ein Teil der    Schiesscheibe,   namentlich ein Stück des die Zielscheibe haltenden Pfostens    mit   dem im Schnitt gezeichneten Impulsschalter beispielsweise dargestellt. 



  Mit 1 ist der Pfosten bezeichnet, an welchem das Gehäuse 2 des Impulsschalters 3 versenkt angebracht ist. An    einer      Stirnwand   des Gehäuses 2 ist in nicht näher    dargestellter   Weise ein aus Kern 4 und    Wicklung   5 bestehender,    gesamthaft   mit 6 bezeichneter Elektromagnet    befestigt.   Die Wicklung 5 ist in den Stromkreis der    nicht      dargestellten   An-    zeigevorrichtung   eingeschaltet, wobei die Anzeigevorrichtung auf die    Änderungen   des durch die Wicklung 5    fliessenden      Anzeigestromes   anspricht.

   Die Realisierung dieser Anordnung ist im übrigen dem Fachmann ohne weiteres möglich und bedarf an dieser Stelle keiner weiteren Erläuterungen. 



  Im Abstand vor dem Kern 4 ist    eine   Stahlmembrane 7 angeordnet, weiche in    nicht   näher gezeigter Weise im Gehäuse 2    gehaltert   ist.    Ein   in einer Führung 2' des Gehäuses 2 verschiebbar geführter Stössel 8 ist    einerends   mit der Membrane 7 verbunden und trägt am- anderen Ende einen    Trägheitskör-      per   9. Die übliche    Schussrichtung   ist    mit   dem Pfeil S angedeutet. 



  Der Einschlag eines Geschosses verursacht zufolge der Trägheit des Körpers 9 eine Relativbewegung zwischen der Membrane 7 und dem Kern 4 des Elektromagneten 6 und damit    eine      Änderung   des durch die Wicklung 5 fliessenden Stromes, auf welche    Änderung   die Anzeigevorrichtung - wie erwähnt - anspricht. Dabei spielt die    tatsächliche   Grösse des Abstandes zwischen der Membrane 7 und dem Kern 4    eine   untergeordnete Rolle, da der Steuerimpuls bei jeder Relativbewegung der genannten Teile ausgelöst wird, ohne dass die    Zurücklegung   einer    bestimmten   Strecke, oder das    Erreichen   einer bestimmten Stelle - z. B. das    Aufschlagen   der Membrane am Kern - notwendig wäre.

   Damit wird    eine   optimale Anzeigeempfindlichkeit erreicht und auf die Dauer gewährleistet. Zudem werden noch weitere Nachteile der    Unterbrecherschalter,   z. B. Oxydation der Kontakte usw., vermieden. 



  Es ist denkbar, die Membrane 7 selber als    Be-      harrungsmasse   auszubilden, nämlich durch    örtliche   Erhöhung ihrer Masse. 

 <Desc/Clms Page number 2> 



Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schiesscheibe nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schiesscheibenkörper fest verbundene Schaltelement ein in den Anzeigestromkreis eingeschalteter Elektromagnet (6) und das andere Schaltelement ein im Wirkbereich des Eisenkernes des Elektromagneten schwingfähig gehalterter Körper (7) aus magneti- sierbarem Material ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schiesscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der schwingfähig gehalterte Körper eine in Abstand vor dem Eisenkern eingespannte Membrane (7) ist. 2. Schiesscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane (7) über einen verschiebbar geführten Stössel . (8) mit der Behar- rungsmasse (9) verbunden ist. 3. Schiesscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beharrungsmasse durch eine örtliche Verdickung der Membrane gebildet ist.
CH7955959A 1958-10-29 1959-10-17 Schiesscheibe mit elektrischer Anzeigevorrichtung CH371976A (de)

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