CH371991A - Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen - Google Patents
Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von HängebahnenInfo
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- CH371991A CH371991A CH7674459A CH7674459A CH371991A CH 371991 A CH371991 A CH 371991A CH 7674459 A CH7674459 A CH 7674459A CH 7674459 A CH7674459 A CH 7674459A CH 371991 A CH371991 A CH 371991A
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- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims description 3
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 4
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C7/00—Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/01—General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
- B66C2700/012—Trolleys or runways
- B66C2700/018—Construction details related to the trolley movement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen Die Erfindung betrifft eine Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen. Die Fahrbahnträger einer solchen Bahn werden im allgemeinen am Hallendach mittels seitenbeweglicher Glieder, insbesondere Stangen, aufgehängt und durch Laschen miteinander verbunden. Zu diesem Zweck weisen die Laschen eine grössere Anzahl von Durchgangslöchern für die Verbindungsschrauben auf. Mit gleichgelagerten Durchgangslöchern werden die miteinander zu verbindenden Trägerenden versehen. Um eine genaue Übereinstimmung dieser Löcher zu erreichen, werden diese mit Hilfe von Lehren gebohrt. Diese Massnahme bietet aber keine Gewähr dafür, dass die Löcher auch in bezug auf die Trägerenden und die Fahrbahn die erforderliche genaue Lage erhalten. Schon geringe Abweichungen vom Sollmass können dazu führen, dass die Fahrbahnen beider Träger in verschiedene Ebenen gelangen oder die Träger sich überlappen; dann sind zeitraubende Nacharbeiten erforderlich, die den Preis der Anlage merklich beeinflussen können und auch die Montagezeit verlängern. Die Erfindung hat eine Verbindungslasche für die Fahrbahnträger von Hängebahnen zum Gegenstand, die eine genaue Ausrichtung der Fahrbahnen der zu verbindenden Fahrbahnträger und einen einwandfreien Schienenstoss ohne irgendwelche Nach- arbeit ermöglichen kann. Erfindungsgemäss sind die Durchgangslöcher der Lasche für die Verbindungsschrauben als Langlöcher ausgebildet und so angeordnet, dass die Langloch-Längsachsen der für den einen der miteinander zu verbindenden Träger vorgesehenen Löcher vertikal und die der für den anderen Träger vorgesehenen Löcher horizontal verlaufen. Mit einer solchen Lasche können bei entsprechend montierten Trägern sowohl Höhenunterschiede zwischen den beiden Fahrbahnen ausgeglichen als auch h der Abstand zwischen den beiden Trägerenden auf das notwendige Mindestmass gebracht werden. Ein Ausführungsbeispiel der Verbindungslasche nach der Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben. Die Lasche weist für jeden der zu verbindenden Hängebahn-Fahrbahnträger zwei Reihen Langlöcher für die Verbindungsschrauben auf. Die mit vertikal verlaufender Längsachse vorgesehenen Löcher 1 der einen Laschenhälfte sind dem Ende des Trägers 2 zugeordnet und die mit horizontal verlaufender Längsachse vorgesehenen Langlöcher 3 der anderen Hälfte dem Träger 4. Der Zusammenschluss der zwei Träger mittels solchen Laschen kann folgendermassen vorgenommen werden: Zunächst wird die Lasche mit den horizontalachsigen Langlöchern am Träger 4 in beliebiger Lage zu diesem angeschlossen. Danach wird die Lasche mit dem zweiten Träger 2 verbunden, und zwar so, dass die Stossenden der beiden Trägerfahrbahnen in die gleiche Höhe kommen, wozu die vertikalachsigen Langlöcher die Möglichkeit bieten. Da nach h werden die durch die horizontalachsigen Lang- löcher geführten Schrauben wieder gelockert und die Trägerenden einander bis zur Berührung genähert, worauf die Schrauben wieder festgezogen werden. PATENTANSPRUCH Verbindungslasche für die Fahrbahnträger von Hängebahnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher der Lasche für die Verbindungsschrauben als Langlöcher ausgebildet und so angeordnet sind, dass die Langloch-Längsachsen der für den einen der miteinander zu verbindenden Träger vorgesehenen Löcher vertikal und die der für den andern Träger vorgesehenen Löcher horizontal verlaufen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen Die Erfindung betrifft eine Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen. Die Fahrbahnträger einer solchen Bahn werden im allgemeinen am Hallendach mittels seitenbeweglicher Glieder, insbesondere Stangen, aufgehängt und durch Laschen miteinander verbunden. Zu diesem Zweck weisen die Laschen eine grössere Anzahl von Durchgangslöchern für die Verbindungsschrauben auf. Mit gleichgelagerten Durchgangslöchern werden die miteinander zu verbindenden Trägerenden versehen. Um eine genaue Übereinstimmung dieser Löcher zu erreichen, werden diese mit Hilfe von Lehren gebohrt.Diese Massnahme bietet aber keine Gewähr dafür, dass die Löcher auch in bezug auf die Trägerenden und die Fahrbahn die erforderliche genaue Lage erhalten. Schon geringe Abweichungen vom Sollmass können dazu führen, dass die Fahrbahnen beider Träger in verschiedene Ebenen gelangen oder die Träger sich überlappen; dann sind zeitraubende Nacharbeiten erforderlich, die den Preis der Anlage merklich beeinflussen können und auch die Montagezeit verlängern.Die Erfindung hat eine Verbindungslasche für die Fahrbahnträger von Hängebahnen zum Gegenstand, die eine genaue Ausrichtung der Fahrbahnen der zu verbindenden Fahrbahnträger und einen einwandfreien Schienenstoss ohne irgendwelche Nach- arbeit ermöglichen kann. Erfindungsgemäss sind die Durchgangslöcher der Lasche für die Verbindungsschrauben als Langlöcher ausgebildet und so angeordnet, dass die Langloch-Längsachsen der für den einen der miteinander zu verbindenden Träger vorgesehenen Löcher vertikal und die der für den anderen Träger vorgesehenen Löcher horizontal verlaufen.Mit einer solchen Lasche können bei entsprechend montierten Trägern sowohl Höhenunterschiede zwischen den beiden Fahrbahnen ausgeglichen als auch h der Abstand zwischen den beiden Trägerenden auf das notwendige Mindestmass gebracht werden.Ein Ausführungsbeispiel der Verbindungslasche nach der Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben. Die Lasche weist für jeden der zu verbindenden Hängebahn-Fahrbahnträger zwei Reihen Langlöcher für die Verbindungsschrauben auf. Die mit vertikal verlaufender Längsachse vorgesehenen Löcher 1 der einen Laschenhälfte sind dem Ende des Trägers 2 zugeordnet und die mit horizontal verlaufender Längsachse vorgesehenen Langlöcher 3 der anderen Hälfte dem Träger 4.Der Zusammenschluss der zwei Träger mittels solchen Laschen kann folgendermassen vorgenommen werden: Zunächst wird die Lasche mit den horizontalachsigen Langlöchern am Träger 4 in beliebiger Lage zu diesem angeschlossen. Danach wird die Lasche mit dem zweiten Träger 2 verbunden, und zwar so, dass die Stossenden der beiden Trägerfahrbahnen in die gleiche Höhe kommen, wozu die vertikalachsigen Langlöcher die Möglichkeit bieten. Da nach h werden die durch die horizontalachsigen Lang- löcher geführten Schrauben wieder gelockert und die Trägerenden einander bis zur Berührung genähert, worauf die Schrauben wieder festgezogen werden.PATENTANSPRUCH Verbindungslasche für die Fahrbahnträger von Hängebahnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher der Lasche für die Verbindungsschrauben als Langlöcher ausgebildet und so angeordnet sind, dass die Langloch-Längsachsen der für den einen der miteinander zu verbindenden Träger vorgesehenen Löcher vertikal und die der für den andern Träger vorgesehenen Löcher horizontal verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7674459A CH371991A (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7674459A CH371991A (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH371991A true CH371991A (de) | 1963-09-15 |
Family
ID=4535147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7674459A CH371991A (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Verbindungslasche für die Fahrbahn-Träger von Hängebahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH371991A (de) |
-
1959
- 1959-08-07 CH CH7674459A patent/CH371991A/de unknown
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