CH372028A - Verfahren zum Färben und Bedrucken von Fasermaterialien mit Küpenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zum Färben und Bedrucken von Fasermaterialien mit Küpenfarbstoffen

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CH372028A
CH372028A CH877762A CH877762A CH372028A CH 372028 A CH372028 A CH 372028A CH 877762 A CH877762 A CH 877762A CH 877762 A CH877762 A CH 877762A CH 372028 A CH372028 A CH 372028A
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Max Dr Staeuble
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Ciba Geigy
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  Verfahren zum Färben und Bedrucken von Fasermaterialien mit     Küpenfarbstoffen       Es wurde gefunden, dass man     Textilmaterialien,     insbesondere     Cellulosetextilmaterialien,    mit     Küpen-          farbstoffen,    welche mindestens eine     Thioschwefel-          säurehalbestergruppierung    enthalten, auf besonders  vorteilhafte Art färben kann, wenn man den Farb  stoff in Gegenwart eines Alkalis zur     Leukoform     reduziert und auf der Faser die     Leukoverbindung     oxydiert.  



       Thioschwefelsäurehalbestergruppierungen    sind       Thiosulfatgruppen    der Formel         -S-SO3X,     worin X ein Kation bedeutet.  



  Diese charakteristische     Gruppierung    der erfin  dungsgemäss verwendbaren     Küpenfarbstoffe    kann di  rekt an einen aromatischen Kern des     Küpenfarb-          stoffes    gebunden sein. Besonders vorteilhaft sind  aber die     Küpenfarbstoffe,    die die     Thioschwefel-          säurehalbestergruppe    in einem externen Kern des       Farbstoffmoleküls,    das heisst in einem aromatischen  Kern, der mit dem     verküpbaren    System über eine  Brücke, z.

   B. über eine -0-, -CO-,     -NH-,        -S-,          -SOz-NH-    oder     -CO-NH-Brücke    verbunden ist,  oder in einer     aliphatischen    Kette enthalten. Letztere  kann z. B. eine     Alkylenkette    sein, die mit dem  Farbstoff über eine -0-,     -S-,        Amino-,        -CO-NH-,     -SO,,-,     -SO.,NH-Brücke    oder über eine     hetero-          cyclische    Brücke, z.

   B. über eine     Triazinylamino-          brücke    oder über eine     Pyrimidinylaminobrücke    oder  direkt verbunden ist. Die erwähnte     aliphatische    Al  kylenkette kann auch durch     Heteroatome,    insbeson  dere durch Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoff  atome unterbrochen sein.  



  Der Begriff      Küpenfarbstoffe     umfasst Farbstoffe,  die durch Reduktion in eine sog.     Leukoform    oder       Küpe    übergeführt werden, welche eine bessere Affi  nität für natürliche oder regenerierte     Cellulosefasern       aufweist als die nicht reduzierte Form, und die sich  durch Oxydation wieder in das     ursprüngliche        chromo-          phore    System     zurückführen    lässt.

   Ausser mindestens  einer     Thioschwefelsäurehalbestergruppierung    können  die Farbstoffe noch die in     Küpenfarbstoffen    üblichen       Substituenten,    wie z. B. Halogenatome,     Alkoxy-          gruppen,        Acylaminogruppen    oder     Arylaminogruppen     enthalten. In gewissen Fällen kann die Anwesenheit       hydrophiler    Gruppen, insbesondere von     Sulfonsäure-          gruppen    oder     Sulfatogruppen    sowie die Anwesenheit  reaktiver Gruppen von Vorteil sein.  



  Der Färbevorgang erfolgt in     Gegenwart    eines       Alkalis,    insbesondere eines     Alkalihydroxydes,    und  eines     Reduktionsmittels.     



  Als Reduktionsmittel sind stark reduzierende  Mittel, wie     Natriumdithionit    (=     Natriumhydrosulfit),          Thioharnstoffdioxyd,    oder     Natriumsulfinate,    wie        Rongal    A  (eingetragene Marke), zu verwenden.  Die Menge des Reduktionsmittels kann innerhalb  weiter Grenzen schwanken. Im allgemeinen genügt  bei den wasserlöslichen Farbstoffen     eine    bedeutend  geringere Menge Reduktionsmittel, als sie zum Färben  mit     Küpenfarbstoffen    nach den     herkömmlichen    Ver  fahren benötigt werden.

   Die Färbung     kann    beispiels  weise nach dem Ausziehverfahren erfolgen.     In    die  sem Fall wird das zu färbende Material in einer Lö  sung des Farbstoffes, der ein Alkali und ein Reduk  tionsmittel zugegeben wird, zweckmässig bei mässig  erhöhter Temperatur, insbesondere zwischen 20 bis  90 , behandelt. Die     Reoxydation    der     Leukoverbin-          dung    und die Nachbehandlung, wie Spülen und ko  chendes Nachseifen, kann nach den in der     Küpen-          färberei    üblichen Methoden erfolgen.  



  Eine besonders interessante     Ausführungsform    des  erfindungsgemässen     Verfahrens    besteht darin, dass  man eine wässerige Lösung der     erfindungsgemäss    ver  wendbaren     Küpenfarbstoffe    durch     Foulardieren    auf      die     Cellulose        aufbringt.    Zu diesem Zweck wird     die     zu färbende Ware vorzugsweise kalt oder bei nur  mässig erhöhter     Temperatur    mit der     Farbstofflösung     imprägniert und wie     üblich    abgequetscht.

   Zweck  mässig quetscht man so ab, dass die imprägnierte  Ware 50 bis     14011/a    ihres Ausgangsgewichtes an       Farbstofflösung    zurückhält. Gemäss dieser Ausfüh  rungsform     erfolgt    die erfindungsgemässe Behandlung  mit     Alkali    und einem Reduktionsmittel nach der       Imprägnierung,    zweckmässig nach einer vorhergehen  den Trocknung. Zu diesem Zweck wird das vor  behandelte Material mit einer wässerigen Lösung,       enthaltend    ein     Alkali    und ein     Reduktionsmittel,     imprägniert, abgequetscht und zur     -Fixierung    des  Farbstoffes gedämpft.

   Die Nachbehandlung, nämlich  Spülen mit kaltem Wasser, Oxydation, gegebenen  falls unter Zusatz eines Oxydationsmittels, wie z. B.  Wasserstoffperoxyd oder     Natriumperborat,    Säuern und  kochendes Nachseifen, kann auf übliche Weise erfolgen.  



  Anstatt durch Imprägnieren können gemäss vor  liegendem Verfahren die angegebenen Farbstoffe auf  die zu färbenden Materialien auch durch     Bedrucken     aufgebracht werden. In diesem Falle verwendet man  eine     Druckfarbe,    welche den erwähnten     Farbstoff     neben den in der     Küpenfarbstoffdruckerei    üblichen  Zusätzen, wie Pottasche,     Hydrosulfit    bzw.      Rongalit      (eingetragene Marke) und Verdickungsmittel, enthält.  



  Nach dem     vorliegenden    Verfahren erhält man auf       Textilmaterialien,    insbesondere     Cellulosetextilmateria-          lien,    ausgezeichnete Färbungen und     Drucke,    die in  der Regel auch     trockenreinigungsecht    und     migra-          tionsecht    sind. Die gefärbten Gewebe können daher  mit Kunstharzen, beispielsweise     Polyvinylchlorid,     beschichtet werden, ohne dass der Farbstoff in den       Kunststoff        hineinmigriert,    was besonders bei der Her  stellung von Kunstledern wichtig ist.  



  Nach dem vorliegenden Verfahren erhält man       kräftige,    meistens sehr egale Färbungen, die vor  zügliche Echtheitseigenschaften, z. B. eine gute  Chlor- und Lichtechtheit, sowie eine gute     Sodakoch-          echtheit    aufweisen. Gegenüber den konventionellen       Küpenfärbemethoden    zeigt das erfindungsgemässe  Verfahren den grossen Vorzug, in wasserlöslicher  
EMI0002.0038     
    werden in 50 Teilen Wasser bei 60  gelöst.

   Die Lö  sung wird in eine 60  warme Mischung von 2     Vo-          lumteilen        30fl/aiger        Natriumhydroxydlösung    und 1,2  Teilen     Natriumhydrosulfit    in 350 Teile Wasser ein  gegossen, dann wird sofort mit 10 Teilen Baumwolle  eingegangen und während 45 Minuten bei 60  unter    Form     applizierbare    und dementsprechend viel leich  ter     verküpbare    Farbstoffe zu verwenden.

   Es sind  zwar bereits Verfahren bekannt, welche Farbstoffe,  enthaltend die erwähnten     Thiosulfatgruppen,    verwen  den, jedoch mit schwachen Reduktionsmitteln, welche  nur eine Abspaltung des     Thioschwefelsäurerestes    und  keine Reduktion des     chromophoren    Systems des       Küpenfarbstoffes    in seine für     färberische    Zwecke  optimale     Leukoform    bewirken; die nach diesen be  kannten Verfahren erhaltenen Färbungen sind daher  bedeutend schwächer und für praktische Zwecke  unbrauchbar.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Ge  wichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Die  Gewichtsteile stehen zu den Raum- bzw.     Volumteilen     im gleichen Verhältnis wie das Gramm zum Milli  liter.  



  <I>Beispiel 1</I>  6,6 Teile des Farbstoffes der Formel  
EMI0002.0053     
    werden in 80 Teilen     Chlorsulfonsäure    gelöst und  unter Rühren während 12 Stunden auf 100 bis l05   erhitzt. Dann wird vorsichtig auf Eis gegossen, das  ausgefallene     Sulfochlorid        abgesogen,    mit Eis  wasser gewaschen und mit     fl-Aminoäthylthioschwefel-          säure    unter laufender     Neutralisierung    der während  der Kondensation freiwerdenden Mineralsäure kon  densiert.     Laugenverbrauch:    6 Raumteile     30 /aige          Natriumhydroxydlösung.     



  0,1 Teile des so erhaltenen     Küpenfarbstoffes    der  Formel    Zusatz von 8 Teilen     Natriumchlorid    gefärbt. Nach  dem Färben wird oxydiert, ausgewaschen,     abge-          säuert,    nochmals gut gespült und kochend geseift.

    Man erhält eine kräftige gelbe Färbung von guten       Echtbeiten.         <I>Beispiel 2</I>  0,75 Teile des     Farbstoffes    der Formel  
EMI0003.0002     
    werden in 250 Teilen warmem Wasser     angeteigt.     Die so erhaltene     Farbstoffsuspension    wird in eine 50   warme Lösung von 10 Raumteilen     30 /o-igem    Na  triumhydroxyd und 6 Teilen     Natriumhydrosulfit    in  <B>1750</B> Teile Wasser gegeben, wobei momentan     Ver-          küpung    eintritt.

   In dem so erhaltenen Färbebad färbt  man 50 Teile Baumwolle während 45 Minuten bei  50 bis 60  unter Zusatz von 60 Teilen Natrium-         chlorid.    Nach dem Färben wird das Färbegut oxy  diert, ausgewaschen,     abgesäuert,    nochmals gut ge  spült und kochend geseift. Man erhält eine gelbe  Färbung von guten     Echtheiten.     



       Eine    rote Färbung mit ähnlichen Eigenschaften  erhält man, wenn in diesem Beispiel der     Farbstoff     der Formel  
EMI0003.0014     
    verwendet wird.    Die in diesem Färbebeispiel     verwendeten    Farbstoffe können aus den entsprechenden     Sulfochloriden     der Formeln  
EMI0003.0017     
    bzw.  
EMI0003.0018     
    hergestellt werden, indem dieselben in feiner wässe  riger Suspension     mit        ss-Aminoäthyl-thioschwefelsäure     bei 10 bis 40  und einem     pH-Wert    von 8 bis 9 um  gesetzt werden.  



  Verwendet man anstelle der     ss-Amino-äthylthio-          schwefelsäure    die     ,B    - N -     Methyl    -     äthyl-thioschwefel-          säure    oder die     y-Amino-propyl-thioschwefelsäure     oder das     Thioschwefelsäurederivat    der Formel  
EMI0003.0030     
    so erhält man Farbstoffe, die nach dieser Färbe  vorschrift     appliziert    ähnliche Färbungen ergeben.

             (Pad-Jigg-Verfahren)       Ein Baumwollgewebe wird bei Raumtemperatur  (etwa 25 ) bis zu einer Flüssigkeitsaufnahme von         801/9    geklotzt mit einer Lösung, enthaltend in<B>1000</B>  Teilen Wasser 10 Teile des Farbstoffes der Formel  
EMI0004.0003     
    Anschliessend wird in einem Bad, welches auf  <B>1.000</B> Teile Wasser 100 Teile     Natriumehlorid,    20       Volumteile        4oo/oige        Natriumhydroxydlösung    und  10 Teile     Natriumhydrosulfit    enthält, während 30 Mi  nuten bei 80  entwickelt. Nach dem Färben wird    das Färbegut oxydiert, gespült,     abgesäuert,    gut ge  spült und geseift.

   Man erhält eine gelbe Färbung.  



  Mit     Thioharnstoffdioxyd    anstelle von     Natrium-          hydrosulfit    wird ebenfalls eine befriedigende Fär  bung erhalten.    <I>Beispiel 4</I>       (Pad-Steam-Verfahren)       Ein Baumwollgewebe     wird    bei 25  bis zu einer       Flüssigkeitsaufnahme        von        80%        geklotzt        mit        einer     Lösung, enthaltend in 1000 Teilen Wasser 10 Teile  des Farbstoffes der im Beispiel 3 angegebenen For  mel.

   Anschliessend wird ohne oder nach Zwischen  trocknung imprägniert in einem Bad, enthaltend auf  1000 Teile     Wasser    200 Teile     Natriumchlorid,    50         Volumteile        40'o/oige        Natriumhydroxydlösung    und 30  Teile     Natriumhydrosulfit.    Dann wird auf 70 bis  1000/c abgequetscht. Danach wird während 50 Se  kunden gedämpft und wie in Beispiel 3 fertiggestellt.  



  Eine Dämpfzeit von 120 Sekunden liefert etwas  bessere Resultate.    <I>Beispiel 5</I>       (Pad-Roll-Verfahren)       Ein Baumwollgewebe wird bei     25     mit einer       Klotzlösung    imprägniert, die auf 1000 Teile Wasser  10 Teile des im Beispiel 3 erwähnten Farbstoffes,  50     Volumteile        40o/oige        Natriumhydroxydlösung    und  40 Teile      Rongalit     enthält. Dann wird auf eine       Flüssigkeitsaufnahme    von     801/o    abgequetscht.

   Nach  dem Abquetschen wird das Färbegut in einer Infra-         rotzone    oder einem Dämpfkanal auf 80 bis 85  auf  gewärmt, in eine auf die angegebene Temperatur  erwärmte, vorzugsweise luftfreie Kammer eingeführt  und aufgerollt während 2 bis 4 Stunden gelagert.  Die Fertigstellung erfolgt wie in Beispiel 3 angege  ben.

      <I>Beispiel 6</I>       (Einbaddämpfverfahren)            Ein    Baumwollgewebe wird bei 25  mit einer       Klotzlösung    imprägniert, die auf 1000 Teile Wasser  10 Teile des in Beispiel 3 verwendeten Farbstoffes,       50        Teile        Harnstoff,        50        Volumteile        40        %        ige    Na-         triumhydroxydlösung    und 40 Teile      Rongalit     ent  hält.

   Anschliessend wird ohne oder nach Zwischen  trocknung während 5 Minuten gedämpft und, wie  in Beispiel 3 angegeben, die Färbung beendet.    <I>Beispiel 7</I>       (Thermofixierverfahren)       Ein Baumwollgewebe wird bei 25  mit einer       Klotzlösung        imprägniert,    die auf 1000 Teile Wasser  10 Teile des in Beispiel 3 verwendeten Farbstoffes,  200 Teile Harnstoff, 20 Teile     Kaliumcarbonat,    2       Volumteile        40o/oige        Natriumhydroxydlösung    und 80    Teile      Rongalit     enthält.

   Anschliessend wird ohne  oder nach Zwischentrocknung während 5 Minuten  bei 150  erwärmt und die Färbung, wie in Beispiel  3 angegeben, fertiggestellt.      (Druck)  Man bereitet eine Druckfarbe folgender Zusammensetzung:  20 Teile     Farbstoff    der Formel  
EMI0005.0002     
  
EMI0005.0003     
  
    200 <SEP> Teile <SEP> Harnstoff
<tb>  238 <SEP> Teile <SEP> Wasser
<tb>  400 <SEP> Teile <SEP> Natriumalginatverdickung <SEP> 50/1000
<tb>  60 <SEP> Teile <SEP> Pottaschelösung <SEP> 1 <SEP> :

  2
<tb>  2 <SEP> Teile <SEP> Natriumhydroxydlösung <SEP> 40
<tb>  80 <SEP> Teile <SEP>  Rongalit 
<tb>  1000 <SEP> Teile       Die Druckfarbe wird auf ein Baumwollgewebe  mit Hilfe einer     Rouleauxdruckmaschine    aufgedruckt,  dann wird das Gewebe getrocknet und anschliessend  während 8 Minuten bei 100  im     Mather-Platt    ge  dämpft. Die     Fertigstellung    erfolgt wie in Beispiel 3  angegeben.  



  Auf Zellwolle wird ein ähnlich gutes Resultat er  halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Färben und Bedrucken von Textilmaterialien, insbesondere Cellulosetextilmate- rialien, mit Küpenfarbstoffen, die mindestens eine Thioschwefelsäurehalbestergruppierung enthalten, da durch gekennzeichnet, dass man den Farbstoff in Ge genwart eines Alkalis zur Leukoform reduziert und auf der Faser die Leukoverbindung oxydiert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Farbstoffe verwendet, die eine Sulfonsäurealkylamidgruppe, worin die Alkyl- gruppe durch eine Thioschwefelsäurehalbestergruppie- rung substituiert ist, aufweisen. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Reduktionsmittel Na- triumdithionit verwendet. PATENTANSPRUCH II Das nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I gefärbte oder bedruckte Material.
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