CH372067A - Vorrichtung zum Vergären fester, organischer Abfallprodukte - Google Patents

Vorrichtung zum Vergären fester, organischer Abfallprodukte

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CH372067A
CH372067A CH7670059A CH7670059A CH372067A CH 372067 A CH372067 A CH 372067A CH 7670059 A CH7670059 A CH 7670059A CH 7670059 A CH7670059 A CH 7670059A CH 372067 A CH372067 A CH 372067A
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CH
Switzerland
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container
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mouthpieces
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waste products
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CH7670059A
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Finn Petersen Kai
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Dano Ingeniorforretning Og Mas
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    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/921Devices in which the material is conveyed essentially horizontally between inlet and discharge means
    • C05F17/929Cylinders or drums
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description


      Vorrichtung    zum Vergären fester, organischer     Abfallprodukte       Es ist bekannt, zum Vergären fester, organischer  Abfallprodukte eine Vorrichtung, die einen liegen  den, drehbaren Behälter aufweist, der     mit    am Be  hältermantel angebrachten und in dessen Längs  richtung     verteilten,        mit    einer ausserhalb des Behäl  ters angeordneten Quelle von unter     überdruek     stehenden Lüftungsmedium verbundenen Öffnungen  oder Mundstücken versehen ist, zu verwenden, die  in das Behälterinnere führen.  



  Die Vorrichtung arbeitet in der Weise, dass die  Abfallprodukte durch den Behälter in dessen Längs  richtung geführt werden, wobei der Behälter gleich  zeitig gedreht wird, wodurch der     Behälterinhalt    um  gewälzt wird. Das zum Zwecke der Behandlung er  forderliche Lüftungsmedium wird dabei vom Be  hältermantel dem Behälterinhalt zugeführt, also in  Querrichtung von aussen nach innen, wodurch der       Behälterinhalt    als     Ventil    für den Luftabgang wirkt.

    In dem angegebenen     Vorrichtungstyp    hat man sich  dieses Phänomens zur Regulierung derjenigen Tem  peratur, die während     des;Vergärens    der Abfallprodukte  in der Masse entsteht, bedient, indem man an Stelle, wo  eine hohe Temperatur erwünscht ist, die Zufuhr von  Lüftungsmedium begrenzt, während man an Stel  len, wo die Temperatur niedergehalten gewünscht  wird, die Zufuhr von Lüftungsmedium vermehrt.

    In der Praxis hat man dabei dadurch gute Ergeb  nisse erreichen können, dass dem Behälterende, wo  die Abfallprodukte in den Behälter     eingeführt    wer  den, nur eine geringe Menge von Lüftungsmedium  zugeführt wird, um eine schnelle     Erwärmung    des  Behälterinhaltes auf die gewünschte Betriebstem  peratur zu erreichen, während man am entgegen  gesetzten Behälterende dem Behälter     eine    verhält  nismässig grosse     Lüftungsmediummenge        zugeführt     hat, um die vergorenen Produkte zu kühlen und zu         trocknen.    In der zwischen diesen Zonen liegenden  Zone, der sogenannten     Vergärungszone,

      hat man  durch     Regulierung    der Zufuhr von Lüftungs  medium und     erforderlichenfalls    durch eine     Differen-          zierung    der     Lüftungsmediumzufuhr    entlang dieser  Zone versucht, den Behälterinhalt über die Länge  der Zone auf einer optimalen Betriebstemperatur,  z. B. von 35-50  C, zu halten.  



  In bekannten Vorrichtungen der angegebenen  Art sind die Öffnungen oder Mundstücke mit gegen  seitigem Abstand dem Behältermantel     entlang    in  Reihen angebracht, vorzugsweise in zwei oder drei  Reihen, wobei die Öffnungen oder Mundstücke in  jeder Reihe von einer gemeinsamen     Zufuhrleitung     für Lüftungsmedium, die sich über die gesamte  Länge der Reihe erstreckt, und die an ihrem einen  Ende mit einem Gebläse verbunden ist, ausgehen.  Die Behälter der Vorrichtungen sind verhältnis  mässig gross und werden normalerweise     mit    einem  Durchmesser von     zwei    Metern und mehr gebaut.

    Da in den Vorrichtungen normalerweise mit einem  grossen Füllungsgrad, in der Regel von etwa 80' /o,  gearbeitet wird, ist die Materialsäule, die über den  während der Drehung des Behälters zuunterst lie  genden Öffnungen oder Mundstücken steht, hoch  und schwer. Anderseits hat eben von diesen Öff  nungen oder Mundstücken     zugeführtes    Lüftungs  medium die bestmöglichen Bedingungen dafür,     in          einen        grösstmöglichen    Teil des     Behälterinhaltes    ein  zudringen. Um den von der Materialsäule herrüh  renden Widerstand zu überwinden, ist es dabei er  forderlich, die Luft mit wesentlichem     überdruck        in     den Behälter zu blasen.

   Da alle     Öffnungen    oder  Mundstücke in einer Reihe von einer gemeinsamen  Leitung ausgehen,     wird    die Luft indessen versu  chen, durch diejenigen Öffnungen oder Mundstücke      zu entweichen, bei denen der von der Materialsäule  herrührende Widerstand am geringsten ist, und die  Folge ist, dass man oftmals die gewünschte Luftzu  fuhr zu denjenigen Teilen des Behälterinhaltes, die  man wirkungsvoll durchgelüftet     wünscht,    eben nicht  erreicht. Die     Erfahrung    hat somit gezeigt, dass es  schwierig     sein    kann, die erstrebte kräftige Durch  lüftung in der genannten     Trocknungszone    zu er  reichen.  



  Zweck der Erfindung ist es, eine Vorrichtung ge  nannter Art     anzugeben,    in der die     Einblasung    von  Lüftungsmedium von allen     Öffnungen    oder Mund  stücken mit Sicherheit in dem gewünschten Grad  herbeigeführt und aufrechterhalten werden kann.  



  Dieses     wird    erfindungsgemäss dadurch erreicht,  dass die Öffnungen oder Mundstücke oder entlang  dem Mantel verteilte     Gruppen    von Öffnungen oder  Mundstücken parallel an die genannte Quelle an  geschlossen sind. Mittels einer solchen Konstruk  tion wird es möglich, eine Öffnung oder ein Mund  stück oder     eine        Gruppe    von Öffnungen oder Mund  stücken unabhängig von den. übrigen Öffnungen  oder Mundstücken oder     Öffnungsgruppen    oder       Mundstückgruppen    eben mit     derjenigen    Medium  menge und eben mit demjenigen     Mediumdruck,    die  bzw. der an der betreffenden Stelle gewünscht wird,  zu versehen.

    



  Eine zweckmässige Verteilung der Öffnungen  oder Mundstücke oder     Öffnungsgruppen    oder Mund  stückgruppen am Behältermantel kann dadurch er  reicht werden, dass die Öffnungen oder Mundstücke  oder die     Öffnungsgruppen    oder     Mundstückgruppen     einer     Schraubenlinie    entlang liegen, die sich mit  grosser Steigung um den Mantel erstreckt. In dieser  Weise verteilt, können die Öffnungen oder Mund  stücke ohne     Konstruktionsschwierigkeiten    je für  sich mit der Quelle von Lüftungsmedium verbunden  werden.  



  Bei einer     Ausführungsform    der Vorrichtung, wo  die Abfallprodukte in den Behälter an dessen einem  Ende eingeführt werden, kann es zweckmässig sein,  dass die Öffnungen oder Mundstücke oder die     öff-          nungsgruppen    oder     Mundstückgruppen    je mit einer  besonderen Luftleitung verbunden sind, die sich  dem Behältermantel entlang zum entgegengesetz  ten Ende des Behälters, wo die Leitungen mit einer  gemeinsamen     Zufuhrleitung    für Lüftungsmedium  verbunden sind, erstreckt. Eine solche Ausführungs  form ist einfach, und die Zufuhr von Abfallpro  dukten am     einen    Behälterende wird von Organen  zur Zufuhr von Lüftungsmedium nicht gestört.  



  Eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäss  der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich  nung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen:       Fig.    1 einen Teil der Vorrichtung, teilweise von  der Seite her und teilweise im Schnitt,       Fig.2    die Vorrichtung vom Ende her in Rich  tung der     Linie        II-II,          Fig.3    in grösserem Massstab einen Längsschnitt  durch einen Teil der Vorrichtung, und         Fig.4    einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    in       Fig.    1.  



  Am Mantel eines zylindrischen, liegenden, dreh  baren Behälters 1 sind einer sich mit grosser Stei  gung um den Mantel erstreckenden Schraubenlinie  entlang verteilt eine Anzahl von     Ventilkästen    2  angebracht. In jedem dieser Kästen sind eine     öff-          nung    oder ein Mundstück oder eine     Gruppe    von  Öffnungen oder Mundstücken zum Ausblasen von  unter Überdruck stehendem Lüftungsmedium dem  Behälterinneren zu angebracht. Zu diesem Zweck  ist jeder Ventilkasten mit je einer aussen am Mantel  angebrachten     Zufuhrleitung    3 für Lüftungsmedium  verbunden.

   Alle diese Leitungen 3 erstrecken sich  zum rechten Behälterende, wo die Leitungen mit  einem gemeinsamen Verteilerkasten 4 verbunden  sind, in dem ein     Zufuhrrohr    5 für Lüftungsmedium  ausmündet. Das Rohr 5 ist mit einem Gebläse 6  verbunden.  



  Der Verteilerkasten 4 hat einen Mantel 7, in  dem die einzelnen Leitungen 3 ausmünden, und der  mit den Leitungen verbunden ist und somit an der  Drehbewegung des Behälters teilnimmt. Die untere  Hälfte des linken Endes des stillstehenden Rohres  5 ist über eine Länge, die hauptsächlich der axialen  Mantellänge entspricht, entfernt, wodurch die übrig  bleibende, obere Hälfte des Rohres 5 im Mantel  eine     ausragende    Schirmplatte 8 bildet.

   Diese Schirm  platte dient als ein     Verschlussorgan    für die Zufuhr  von Lüftungsmedium zu den sich zur oberen     Hälfte    des  Behälters erstreckenden Leitungen, so dass ledig  lich den Leitungen 3, die sich über die während der  Drehung des Behälters unten liegende     Hälfte    des  Behältermantels erstrecken, Lüftungsmedium zuge  führt wird.  



  Während der Arbeit werden die Abfallprodukte  dem Behälter 1 von dessen linken Ende zugeführt,  wie mit einem Pfeil A in     Fig.    1 angedeutet. Der  Behälter 1 dreht sich in Richtung eines Pfeiles B,  vergleiche     Fig.4,    und der Behälterinhalt C wird  dann im wesentlichen die in     Fig.    4 angedeutete Stel  lung einnehmen. Der Füllungsgrad wird mit etwa  <B>8004</B> angenommen. Mittels des Verteilerkastens 4  wird dasjenige Lüftungsmedium, das mittels des  Gebläses 6 zugeführt wird, nur durch die jeweils  unten im Behälter liegenden Öffnungen oder Mund  stücke eingeblasen, so dass alles zugeführte Lüftungs  medium gezwungen wird, den Behälterinhalt zu pas  sieren.

   Da jeder Ventilkasten für sich durch eine  besondere Leitung mit Lüftungsmedium versehen  wird, wird es möglich, allen Ventilkästen das Lüf  tungsmedium mit dem gewünschten     Überdruck     zuzuführen. Die     Luftausblasung    von den einzelnen  Ventilkästen kann im übrigen mittels einstellbarer  Ventile, die in den Kästen 2 oder in den Leitun  gen 3 angebracht werden können, reguliert werden.  



  Auf ihrem Weg durch den Behälter können die  Abfallprodukte vergären und gekühlt und getrock  net werden, und die vergorenen Produkte können      durch ein Tor 9 im rechten Endboden des Behäl  ters aus dem Behälter entfernt werden.  



  Entweichende Gase können aus dem     Behälter     durch die     Materialzufuhröffnung    oder durch das Tor  9 entweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Vergären fester, organischer Abfallprodukte, die einen liegenden, drehbaren Be hälter aufweist, der mit am Behältermantel ange brachten und in dessen Längsrichtung verteilten, mit einer ausserhalb des Behälters angeordneten Quelle von unter Überdruck stehendem Lüftungs medium verbundenen Öffnungen oder Mundstücken versehen ist, die in das Behälterinnere führen, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnungen oder Mund stücke oder entlang dem Mantel verteilt Gruppen von Öffnungen oder Mundstücken parallel an die genannte Quelle angeschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen oder Mund stücke oder die Öffnungsgruppen oder Mundstück gruppen einer Schraubenlinie entlang liegen, die sich mit grosser Steigung um den Mantel erstreckt. 2.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, bei wel cher die Abfallprodukte in den Behälter an dessen einem Ende eingeführt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnungen oder Mundstücke oder die Öffnungsgruppen oder Mundstückgruppen je mit einer besonderen Luftleitung verbunden sind, die sich dem Behältermantel entlang zum entgegen gesetzten Ende des Behälters, wo die Leitungen mit einer gemeinsamen Zufuhrleitung für Lüftungsme dium verbunden sind, erstreckt.
CH7670059A 1958-11-01 1959-08-07 Vorrichtung zum Vergären fester, organischer Abfallprodukte CH372067A (de)

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DK393658A DK90486C (da) 1958-11-01 1958-11-01 Apparat til forgæring af faste, organiske affaldsmaterialer.

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DK90486C (da) 1961-02-27

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