CH372070A - Sicherheitszaun für Autostrassen - Google Patents

Sicherheitszaun für Autostrassen

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CH372070A
CH372070A CH5461158A CH5461158A CH372070A CH 372070 A CH372070 A CH 372070A CH 5461158 A CH5461158 A CH 5461158A CH 5461158 A CH5461158 A CH 5461158A CH 372070 A CH372070 A CH 372070A
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CH
Switzerland
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bars
pillar
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fence according
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CH5461158A
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Aage Rasmussen Svend
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Aage Rasmussen Svend
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0446Concrete rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


  Sicherheitszaun     für        Autostrassen       Die Erfindung betrifft einen Sicherheitszaun für  Autostrassen, der waagrechte     Eisenbetonbalken    um  fasst, die an ihren     benachbarten    Enden     paarweise    an  Pfeilern befestigt und untereinander mit Hilfe von  Kupplungsorganen verbunden sind, welche die aus  den Balken herausragenden     Bewehrungseisen    mitein  ander verbinden.  



  Bei bekannten Sicherheitszäunen überlappen die  benachbarten Balken oder Leitplanken einander an  ihren Enden, und durch diese überlappten Endteile  ist ein Schraubenbolzen geführt, mit dem die     Ballken     am     Pfeiler    befestigt sind. Diese Ausführung     erfordert     enge Herstellungstoleranzen. Bei einer anderen Aus  führung sind     an    den Stossflächen der benachbarten  Balken eingefluchtete Löcher vorgesehen, in die ein  Kupplungsbolzen eingesetzt ist, der durch einen  Haken am Pfeiler festgehalten wird.

   Der     eingesetzte          Kupplungsbolzen    vermag aber die benachbarten Bal  ken nicht in solcher Weise zu verbinden, dass diese  wie eine praktisch die gesamte Zugkraft aufnehmende  Kette wirken und dadurch die Pfeiler entlasten.  



  Die Erfindung beruht nun auf der     überlegung,     dass es bei Sicherheitszäunen der eingangs beschrie  benen Art erforderlich ist, die     Bewehrungseisen    der  Balken und     damit    die Balken selbst in solcher Weise  spielfrei miteinander zu kuppeln, dass die Belastung  von einem Balken auf den Nachbarbalken übertra  gen werden     kann    und die aufeinanderfolgenden Bal  ken daher gleichsam     Glieder    einer straffen Kette bil  den, die bei einer örtlichen Belastung durch ein an  fahrendes Kraftfahrzeug gespannt wird. Um dies zu  gewährleisten, dürfen in den Kupplungsorganen der  Balken keine Spielräume (Leergang) bestehen.  



  Anderseits können aber Betonbalken und     Pfeiler     der hier in Betracht kommenden     Art    nicht wie  Maschinenteile mit engen Toleranzen wirtschaftlich  hergestellt werden. Da nun aber die Balken spielfrei         miteinander    gekuppelt werden müssen, bezüglich der       Kupplungsorgane    also keine Freizügigkeit besteht, ist  es bedeutungsvoll, eine gewisse Bewegungsfreiheit für  die Spannorgane zuzulassen, um die Montage und  Demontage eines Balkens zu erleichtern.  



  Beim Anfahren eines Kraftfahrzeuges an den  Zaun soll ferner von den     Balken    über die Spann  organe auf die Pfeiler keine wesentliche Belastung  übertragen werden, weil dies     erfahrungsgemäss    eine  Beschädigung des Pfeilers verursacht. Wird die Be  lastung nicht durch die Spannorgane, .sondern durch  die Balken selbst auf die Pfeiler übertragen, so tritt  erfahrungsgemäss kein Bruch, sondern höchstens eine  Verschiebung der Pfeiler auf.  



  Der auf diese     überlegungen    basierende erfin  dungsgemässe Sicherheitszaun ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die     Endteile    der Balken mit     Hilfe    eines  gemeinsamen     Spannorganes    am Pfeiler     festgehalten     sind, wobei das eine Ende des     Spannorgans    gelenkig  an dem     Bewehrungseisen    des Pfeilers oder über     ein     Kupplungsorgan gelenkig an den     Bewehrungseisen     benachbarter Balken angreift.  



  Auf diese Weise wird erreicht, dass die Balken  des Zaunes paarweise an den Pfeilern derart befestigt  werden können, dass sie einerseits eine durchgehende  straffe     Kette    bilden, anderseits aber an der Befesti  gungsstelle ein zum Toleranzausgleich dienendes  Bewegungsspiel haben und jenen Teil der     Belastungs-          kräfte,    der nicht von der Kette selbst     aufgenommen     wird, im wesentlichen unmittelbar, das heisst     nicht     über die Spannorgane, auf die Pfeiler übertragen.  



  Verschiedene     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind in der     beiliegenden    Zeichnung  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Vorderteilansicht    des Sicherheitszau  nes ohne     Halteorgane,              Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     II-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Horizontalschnitt durch einen  Balken,       Fig.    4 einen Vertikalschnitt durch einen     Balken,          Fig.    5 im grösseren Massstab eine Seitenansicht  eines Balkens mit Pfosten,

         Fig.    6 eine     Vorderteilansicht    eines Pfostens mit  zwei Balken,       Fig.    7 eine Ansicht von hinten entsprechend       Fig.    6,       Fig.    8 eine Variante zu     Fig.    5,       Fig.    9 eine Variante zu     Fig.    6 mit den Elementen       gemäss        Fig.    8,       Fig.    10     .einen    Grundriss einer Klammer,       Fig.    11 einen Horizontalschnitt zu     Fig.    9,

         Fig.    12 eine Variante zu     Fig.    11,       Fig.    13 einen Verbindungsbolzen,       Fig.    14 einen Schnitt durch ein Halteorgan,       Fig.    15 einen Grundriss zu     Fig.    14,       Fig.    16 einen Schnitt durch ein anderes Halte  organ,       Fig.    17 eine Seitenansicht zu     Fig.    16,       Fig.    18 eine weitere Variante zu     Fig.    8,       Fig.    19 einen Schnitt nach der Linie     XIX-XIX     in     F!-.    18,

         Fig.    20 eine Vorderansicht eines Sicherheitszau  nes mit Elementen gemäss     Fig.    18, 19,       Fig.    21 im grösseren Massstab einen Pfosten ge  mäss     Fig.    20,       Fig.    22 einen Schnitt nach der Linie     XXII-XXII     in     Fig.    21 und       Fig.    23 einen Horizontalschnitt durch den Sicher  heitszaun gemäss     Fig.    20-22.  



  Der in     Fig.    1-7 dargestellte Sicherheitszaun weist  horizontal angeordnete,     längliche    Balken 1 aus Eisen  beton auf, die auf Pfosten 2 befestigt sind. Im vor  deren Teil der     Balken    1 ist ein     Armierungsstab    3  vorgesehen, an dessen Enden aus einem Stahlplätt  chen bestehende Augen 4 befestigt sind. Diese Augen  4 sind starr am     Armierungsstab    3 befestigt, z. B. an  denselben angeschweisst.

   Jeder zweite Balken 1 weist  doppelte Augen 4     (Fig.    4) auf, deren Abstand von  einander der Dicke der Augen 4 der anderen Balken  entspricht, so dass die Augen 4 des :einen Balkens zwi  schen den doppelten Augen 4 des anderen eingesetzt  werden können     (Fig.    6). Im hinteren     Teil    der Balken  1 ist ein eine Schleife bildender     Armierungsstab    5  angeordnet, dessen Endösen 7 aus den Balken 1 her  ausragen. Diese     Armierungsstäbe    5 sind wechselweise  höher und tiefer angeordnet, so     d'ass    sie im montierten  Zustand der Balken 1     übereinanderliegen        (Fig.    7).  



  Die Balken 1 werden auf den Pfosten 2 derart  angeordnet, dass ein gewisser Abstand zwischen ihren  Stirnflächen vorhanden ist. Dann werden Verbin  dungsstifte 8, 9 durch die Augen 4 bzw. die Endösen  7 eingesetzt, deren untere Enden in     Ausnehmungen     10 bzw. 11 der Pfosten aufgenommen werden. Wenn  die Balken 1 montiert sind, so sind sie mittels Keile  gehoben, so dass zwischen ihnen und den Pfosten 2  ein Raum 12     freibleibt.    Die obere Fläche der Pfosten    weist einen horizontalen Teil 13, einen schrägen Teil  14 und einen kleineren, tiefer liegenden, horizontalen  Teil 15 auf. Die untere Seite der Balken 1 weist ein  entsprechendes Profil auf.  



  In jedem Pfosten ist ein im wesentlichen     U-för-          miger        Armierungsstab    15' eingebettet, dessen Steg  über den Teil 13 hinausragt und eine Öse 16 bildet,  in welche ein gebogener Verbindungsbolzen 17 ge  lenkig eingreift, der im Zwischenraum 18 zwischen  den Stirnflächen der Balken 1 angeordnet ist. Der       Bolzen    17 erstreckt sich durch ein Loch eines wink  ligen Halteteiles 19, dessen Enden auf den Flächen  20 der     Ausnehmungen    21 der Stirnflächen der Bal  ken 1 liegen. Es genügt, die in     Fig.7    dargestellte  Mutter auf dem Bolzen 17 anzuziehen, um die Bal  ken 1 auf den Pfosten 2 zu befestigen.  



  Wie aus     Fig.    7 ersichtlich ist, besteht zwischen  den Endösen 7 ein gewisses Spiel, so     d'ass    eine ge  wisse Bewegung des hinteren Teiles der Balken     möb          lich    ist. Nach der Montage werden die Zwischenräume  18 ausgefüllt, so     d'ass    die Stifte 8, 9, die Augen 4,  die Endösen 7 und 16 sowie der Bolzen 17 in der  Giessmasse, z. B. Betonmörtel, eingebettet sind. Die       Ausnehmungen    21 können auch mindestens teilweise  ausgegossen werden. Beim Abmontieren wird die  Giessmasse zerstört, worauf es genügt, die Mutter zu  lösen und die Stifte 8, 9 zu entfernen, um die Bal  ken 1 abnehmen zu können.  



  Die Zugspannungen können somit von einem Bal  ken auf die nächsten über die     Armierungsstäbe    3 und  5 übertragen werden, so dass eine solche Balkenreihe       ähnlich    einer Kette wirkt. Die Verbindung mit den  Pfosten 2 schliesst eine gewisse Beweglichkeit nicht  aus, da die Verbindung mit diesen Pfosten praktisch  nur über die Bolzen 17 erfolgt. Die Balken sind trotz  dem fest verankert und können nicht umgestossen  werden.  



  Im Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    8-11 haben  die Balken 22 einen länglichen Querschnitt und sind  in     Ausnehmungen    23 der Pfosten 24 montiert. Jeder  Balken weist einen Querschlitz 25 auf, durch welchen  sich die Endöse 27 eines gebogenen     Armierungs-          stabes    26 erstreckt. Die Endösen der     Armierungs-          stäbe    26 zweier Balken 22 sind frontal, jedoch im  Abstand voneinander angeordnet     (Fig.9,    11). Auf  der Höhe der     Schlitze    25 weist der Pfosten 24 eine       Ausnehmung    28 auf, die über ein Loch 29 mit der  hinteren Seite des Pfostens verbunden ist.  



  Durch die Ösen 27 wird eine U-förmige, an  nähernd der Form einer Haarnadel entsprechende  Klammer 30 eingeführt, deren Schenkel sich in der       Ausnehmung    28 erstreckt. Der Steg 31 dieser Klam  mer ist gebogen, derart, dass diese Klammer von  einem hakenförmigen Verbindungsbolzen 32 erfasst  werden kann     (Fig.    11), dessen Schaft sich durch das  Loch 29 erstreckt und dessen Ende eine Mutter 33  trägt. Die Klammer 30 stellt zwischen den     Armie-          rungsstäben    26 eine Verbindung her und dient ferner,  um die Balken 22 auf dem Pfosten 24 zu halten. Die  Seitenwände der     Ausnehmungen    28 verhindern ein           Auseinanderspreizen    der Schenkel der Klammer 30.

    Somit sind die Balken an den Pfosten     befestigt    und  aneinander verbunden. Die     Verbindungsbolzen    32  dienen zum     Anziehen    der Balken gegen die Pfosten  und zum Spannen der     Klammer    30.  



  Man beachte die besonders einfache Form der       Ausnehmungen    sowie der diversen Elemente, trotz  welchen eine einwandfreie Verbindung erzielt wird.  



  Nach der Montage wird hier auch die     Ausneh-          mung    28 und- der Zwischenraum zwischen den Bal  ken ausgegossen. Die sich entsprechenden     Ausneh-          mungen    33' bzw. 34 der Pfosten bzw. der Balken de  nen nach dem Ausgiessen als Führung und verhindern  eine seitliche Bewegung der Balken.  



  Anstelle einer einzelnen     Klammer    und eines ein  zelnen Verbindungsbolzens kann man sie kombinie  ren und einen     T-förmigen    Verbindungsbolzen     (Fig.    13)  verwenden. Der obere Teil 40 entspricht der Klam  mer 30 und der Schaft 41 dem Bolzen 32. Der Teil  40 weist Vorsprünge 42 auf, die in die Endösen der       Armierungsstäbe    26 eingreifen     (Fig.    12). Die Halte  wirkung der Seiten der     Ausnehmung    28 auf die  Schenkel der Klammer wird hier von einem flachen  Haltering 43     (Fig.    14, 15) übernommen. Er wird der  art eingesetzt, dass er die Vorsprünge 42 umschliesst  und ein Spreizen derselben verhindert     (Fig.    12).

    



  Der Ring 43 wirkt wie ein Kettenglied, so dass die  Zugspannungen sich über die     Armierungsstäbe    und  die Halteringe übertragen können. Daher ist eine ge  wisse Schwenkbewegung der Balken in bezug auf  einander möglich. Im Falle eines Anpralles wird die  Stosskraft gegen den     Balken    an alle Balken übermit  telt, wie es der Fall für eine Kette ist. Die ganze  Balkenkette wird etwas nachgeben und die Pfosten  nach hinten drücken. Der im Boden eingebettete     Teil     des Pfostens wird durch den Anprall erschüttert;  dadurch wird der Stosskraft ein starker     Widerstand     geleistet, was dem Fahrzeug zugute kommt, wobei  der Schaden an dem Sicherheitszaun ebenfalls gerin  ger wird.  



  Anstelle eines Halteringes 43 kann man als Halte  organ ein flaches Metallstück 44 verwenden, das  zwei Löcher 45 für die Vorsprünge 42 und ein zen  trales Loch 46 für den Schaft 41 des Bolzens, auf  weist     (Fig.    16, 17). Dieses Haltestück 44 wird wie  der Haltering 43 in     Fig.    12 angeordnet.  



  Im oberen Teil der     Balken    22 sind     Armierungs-          stäbe    47     (Fig.    18) vorgesehen, die auch kettenartig  verbunden sind     (Fig.    19). Eine Klammer 48 wird der  art eingesetzt, dass ihre Schenkel sich durch die von  den Enden der     Armierungsstäbe    47 gebildeten Ösen  erstrecken. Diese Schenkel sind mittels eines flachen  Eisenstückes gehalten, das dem der     Fig.    16, 17 ent  spricht, jedoch nur zwei Löcher aufweist.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.18,    19 ist  besonders     widerstandsfähig,    obwohl eine gewisse  Schwenkbewegung der Balken auch hier möglich ist.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.20-23    sind  die     Armierungsstäbe    26 an ihren Enden mit     Links-          bzw.    Rechtsgewinden versehen, so dass sie mittels    einer gleiche Gewinde aufweisenden Muffe 50 ver  bunden werden können.  



  Ein Haken 51 greift um die die unteren     Armie-          rungsstäbe    26 verbindende Muffe 50. Dieser Haken  51 erstreckt sich durch ein Loch 52 der Pfosten 24  und kann mittels einer Mutter 53 angezogen werden.       Somit    können die beiden Balken gegen eine an  nähernd vertikale, gekrümmte Fläche 54 des Pfostens  24     angepresst    werden.  



  Die oberen     Armierungseisen    47 können auch  durch Muffen 50 verbunden werden     (Fig.22);    dies  ist jedoch nicht     unerlässlich.     



  Der Zwischenraum zwischen den Balken, in wel  chem die Muffe 50 und der Haken 51 liegen, wird  nach der Montage ausgegossen. Die     Giessmasse    wird  zur     Abmontage    oder Reparatur einfach entfernt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitszaun für Autostrassen, der waagrechte Eisenbetonbalken umfasst, die an ihren benachbarten Enden paarweise an Pfeilern befestigt und unterein ander mit Hilfe von Kupplungsorganen verbunden sind, welche die aus den Balken herausragenden Bewehrungseisen miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Endteile der Balken (1, 22) mit Hilfe eines gemeinsamen Spannorgans (17, 32, 41, 51) am Pfeiler (2, 24) festgehalten sind, wobei das eine Ende des Spannorgans gelenkig an dem Beweh- rungseisen (16) des Pfeilers (2)
    oder über ein Kupp lungsorgan (30, 40, 50) gelenkig an den Bewehrungs- eisen (26) benachbarter Balken (22) angreift. UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitszaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Balken (1) verlau fenden Bewehrungsstäbe (3, 5) über die Endflächen der Balken (1) herausragende Augen (4, 7) aufwei sen, durch welche Verbindungsbolzen (8, 9) gehen, deren untere Enden in Ausnehmungen der Pfeiler (2) aufgenommen werden. 2.
    Sicherheitszaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Balken (1) paarweise auf einer mindestens annähernd horizontalen Fläche (13) des Pfeilers (2) aufliegen, wobei in einem Zwischen raum (18) zwischen den Endflächen der beiden Bal ken (1) das Spannorgan (17) vorgesehen ist, dessen unterer Endteil in ein im Pfeiler (2) eingebettetes Bewehrungseisen (16) gelenkig eingreift, wogegen sein oberer Endteil an einem Widerlagerstück (19) verankert ist, das an Rastflächen (20) der beiden Bal ken (1) aufliegt. 3.
    Sicherheitszaun nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Balken (1) einen im wesentlichen dreieckigen Querschnitt haben und an ihren Enden Ausnehmungen (21) zur Auf nahme des Widerlagerstückes (19) aufweisen, das mit dem Spannorgan (17) zusammenwirkt und als Win kelstahl ausgebildet ist. 4.
    Sicherheitszaun nach Unteranspruch 2, da durch ekennzeichnet, dass der Pfeiler (2) einen dop- C, pelten Bewehrungsstab (15') enthält, der eine Schleife (16) bildet, welche über die obere Fläche (13) des Pfeilers (2) herausragt und in welche ein Haken des Spannorgans (17) eingreift. 5.
    Sicherheitszaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im vorderen, der Fahrbahn zu gewendeten Teil des Balkens (1) ein einziger Be- wehrungsstab (3) vorgesehen ist, der an beiden Enden Augen (4) zur Aufnahme von Verbindungsbolzen (8) aufweist, und dass im der Fahrbahn abgewendeten, hinteren Teil des Balkens (1) ein doppelter Beweh- rungsstab (5) vorgesehen ist, dessen über die End flächen des Balkens hervorragende Teile Schleifen (7) zur Aufnahme von Verbindungsbolzen (9) bilden, wobei zwischen den Schleifen (7)
    und dem Bolzen (9) ein grösseres Spiel vorhanden ist als bei den Beweh- rungsstäben (3) im vorderen Teil des Balkens. 6. Sicherheitszaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den Balken 25 heraus ragenden Bewehrungsstäbe (26) mit Hilfe einer haar nadelförmigen Klammer (30) verbunden sind, deren Schenkel in zwei an den Bewehrungsstäben (26) vor gesehene und nebeneinanderliegende Schleifen (27) eingreifen und in eine Ausnehmung (28) des Pfeilers (24)
    hineinragen, wobei der Mittelteil (31) der Klammer (30) vom Haken eines Spannbolzens (32) umfasst wird, der sich durch den Pfeiler (24) er streckt und an seinem an der Hinterseite des Pfeilers herausragenden Ende eine Mutter (33) trägt. 7. Sicherheitszaun nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Klammer und der Spannbolzen zu einem T-förmigen Formstück (40, 41, 42) vereinigt sind, dessen an den Enden des Querteiles (40) angeordnete Schenkel (42) in die Schleifen der Bewehrungsstäbe (26) eingreifen, wobei ein Schliessglied (43, 44) vorgesehen ist, das die bei den Schenkel (42) umschliesst. B.
    Sicherheitszaun nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das Schliessglied als Flachstahllasche (44) ausgebildet ist, die zwei Löcher (45) zur Aufnahme der beiden Schenkel (42) und ein Loch (46) für den Durchgang des Spannbolzens (41) aufweist. 9. Sicherheitszaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die über die Endfläche der Bal ken (22) herausragenden Teile der Bewehrungsstäbe (26, 47) mit Rechts- bzw. Linksgewinde (55) ver sehen sind, auf das eine Gewindemuffe (50) auf geschraubt ist, die mit einem Spannbolzen (52) ver bunden ist, der sich durch den Pfeiler (24) erstreckt und ausserhalb des Pfeilers mit einer Mutter (53) ver sehen ist.
CH5461158A 1957-01-14 1958-01-13 Sicherheitszaun für Autostrassen CH372070A (de)

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DK14957A DK90682C (da) 1957-01-14 1957-01-14 Sikkerhedsrækværk til automobilkørebaner.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277892B (de) * 1961-01-20 1968-09-19 Heinz Schwartz Leiteinrichtung fuer Autostrassen
DE3820930A1 (de) * 1988-06-21 1990-02-22 Hermann Silbernagel Fahrbahntrenneinrichtung
DE102006053341A1 (de) * 2006-11-10 2008-05-15 Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG Betonleitwand

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