CH372145A - Vorrichtung zur Verbindung eines Metallrohres mit einer auf ihm liegenden Platte, z. B. aus Holz, insbesondere für Stahlrohrstühle - Google Patents

Vorrichtung zur Verbindung eines Metallrohres mit einer auf ihm liegenden Platte, z. B. aus Holz, insbesondere für Stahlrohrstühle

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CH372145A
CH372145A CH7602459A CH7602459A CH372145A CH 372145 A CH372145 A CH 372145A CH 7602459 A CH7602459 A CH 7602459A CH 7602459 A CH7602459 A CH 7602459A CH 372145 A CH372145 A CH 372145A
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CH
Switzerland
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pin
plate
nipple
blind hole
wood
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Application number
CH7602459A
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English (en)
Inventor
Matissek Hugo
Original Assignee
Nienburger Metallwarenfab Gmbh
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/40Joints for furniture tubing
    • F16B12/42Joints for furniture tubing connecting furniture tubing to non-tubular parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Verbindung eines Metallrohres     mit    einer auf ihm     liegenden    Platte,  z. B. aus Holz, insbesondere für     Stahlrohrstühle       Stuhlsitze und -lehnen an Stahlrohrstühlen wer  den bis jetzt allgemein mit den Rohren durch Ver  schraubung oder Vernietung verbunden. Diese Ver  bindungen haben den Nachteil, dass die Verbin  dungsglieder an der Rohrunter- oder     -aussenseite     vorstehen und dadurch die Gefahr hervorrufen, dass  die Stühle beim Stapeln verschrammt werden, dass  man sich beim Tragen des Stuhles die Finger ver  letzen kann und dass die     Kleidung    der Benutzer des  Stuhles beschädigt werden kann.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile  zu beseitigen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung  ist es, die Verbindungselemente, die jetzt an der  Plattenoberfläche sichtbar sind, so auszubilden, dass  sie an dieser Stelle nicht in Erscheinung     treten.     



  Nach der Erfindung ist ein in der beispielsweise  aus Holz bestehenden Platte befestigter Stift mit       zickzackförmigem    Profil radial zum Rohr durch     eine     Bohrung desselben, die mit einem durchbohrten  elastischen Nippel versehen ist,     eingeführt,    derart,  dass der Werkstoff des Nippels durch den Stift nach  den Seiten verdrängt wird.  



  Der Nippel besteht vorzugsweise aus Polyamid,  und seine Bohrung ist     kegelig.     



  Durch die Erfindung wird erreicht, dass die Ele  mente der Verbindung im wesentlichen     innerhalb     des Stahlrohres liegen.  



  Wenn man erreichen will, dass der Stift an der  Oberseite der Platte nicht sichtbar wird, kann man  den Stift mit einem Kopf versehen, der in ein von  aussen nach innen sich     erweiterndes    Sackloch der  Platte eingesetzt ist und gegen dessen Unterseite  warm     eingepresster    thermoplastischer Kunststoff an  liegt.  



  Nach einer anderen Ausführungsform der Er  findung wird der     in        ein    zylindrisches Sackloch der    Platte eingesetzte Kopf des     Stiftes    durch eine metal  lene Gegenplatte gehalten, die durch Umformen einer  an ihrem Rand     mit        Einschnitten    versehenen Kappe  entsteht, deren Aussendurchmesser vor dem Um  formen etwa gleich dem Durchmesser des Sack  loches ist und sich beim Umformen vergrössert, so  dass der Rand in das     Holz    der Platte eindringt.  



  Auf der Zeichnung sind zwei     Ausführungsbei-          spiels    des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Es zeigen:       Fig.1    einen Querschnitt durch die Verbindung  einer     Holzplatte    mit einem Stahlrohr,       Fig.    2 den     Längsmittelschnitt    durch einen in eine  Bohrung des     Stahlrohres    eingesetzten Nippel,       Fig.    3 eine der Verbindung nach     Fig.    1     ähnliche     Verbindung, jedoch in abgewandelter Ausführung,  und       Fig.    4 eine Einzelheit.  



  Nach     Fig.1    enthält das Stahlrohr 6 eine Bohrung  7, in die ein Nippel 8 aus Polyamid eingesetzt ist,  der vor dem Einsetzen etwa die Gestalt nach     Fig.    2  hat. Im Längsschnitt hat der Nippel angenähert       T-Form.    Er ist     durchbohrt.    Die Bohrung 9 ist     kegehg.     



  Zur Verbindung des Rohres 6 mit der Holz  platte 10 dient ein Stift 11, der etwa     zickzackför-          uriges    Profil hat. Der Stift 11 weist einen Kopf 12  auf. Die Platte 10 hat ein Sackloch 13, das sich von  aussen nach innen erweitert. In dem Loch 13 wird  der Kopf 12 des Stiftes 11 durch warm     eingepress-          ten    thermoplastischen Kunststoff 14 gehalten.  



  Beim Eintreiben des Stiftes 11 in die Bohrung  des Nippels 8 wird das Material des Nippels nach  den Seiten verdrängt, wie dies aus     Fig.l    erkenn  bar ist. Daraus ergibt sich, dass nach Fertigstellung  der Verbindung der Nippel sowohl ausserhalb als      auch innerhalb des Rohres 6 grösseren Durchmesser  hat als die Bohrung 7 des Bohrei. Der Nippel ist  dadurch in seiner Lage im Rohr gesichert. Ander  seits ist der Stift 11 im Nippel 8 unverrückbar       festgelegt    durch das Eindringen des     Nippelmaterials     in die     sägezahnartigen        Rillen    des Stiftes.  



  Nach     Fig.    3 hat der Stift 11 einen plattenförmi  gen Kopf 15. Das Sackloch 16 der Platte 10 ist  zylindrisch. Zur Befestigung des Stiftes in der Holz  platte dient die     Metallscheibe    1<B>7</B>, die aus der Kappe  17 nach     Fig.4    erhalten worden ist. Diese Kappe  hat einen Durchmesser D, der etwa gleich dem  Durchmesser des Sackloches 16 ist. Der Rand der  Kappe 17 enthält Schlitze 18.  



  Nach dem Einsetzen des Stiftes 11, 15 in das  Sackloch 16 der Platte 10 wird die Kappe 17 auf  den Stift aufgesetzt und auf die Kappe ein Druck  in der Pfeilrichtung 19     (Fig.    4) ausgeübt. Hierdurch       wird    die Kappe 17 derart verformt, dass sie sich  streckt und die Gestalt einer Platte annimmt, wie  dies bei 1<B>7</B> in     Fig.    3 dargestellt ist. Der Rand der  Platte 17' ist dabei in das     Holz    eingedrungen. Auf  diese Weise wird der     Stift    11, 15 in der Platte 10  unverrückbar festgelegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Vorrichtung zur Verbindung eines Metallroh res mit einer auf ihm liegenden Platte, z. B. aus Holz, insbesondere für Stahlrohrstühle, dadurch ge kennzeichnet, dass ein in der Platte (10) befestigter Stift (11) mit zickzackförmigem Profil radial zum Rohr (6) durch eine Bohrung (7) desselben, die mit einem durchbohrten elastischen Nippel (8) ver sehen ist, eingeführt ist, derart, dass der Werkstoff des Nippels durch den Stift nach den Seiten ver drängt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel (8) aus Polyamid besteht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (9) des Nippels (8) kegelig ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der in ein von aussen nach innen sich erweiterndes Sackloch (13) der Platte (10) ein gesetzte Teil des Stiftes (11) mit einem Kopf (12) versehen ist, gegen dessen Unterseite thermoplasti scher Kunststoff (14) anliegt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der in ein zylindrisches Sack loch (16) der Platte (10) eingesetzte Kopf (15) des Stiftes (1.1) durch eine an ihrem Rand mit Ein schnitten (18) versehene metallene Gegenplatte (17') gehalten ist, die in die Wand des Sacklochs eingepresst ist.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf den in das Sackloch (16) eingesetzten Stift (11, 15) eine auf ihren Rand mit Einschnitten versehene Kappe (17) aufgesetzt und auf diese ein Druck :in Richtung des Stiftkopfes (15) ausgeübt wird, wo durch sich die Kappe streckt und eine plattenför- mige Gestalt annimmt, deren Rand dabei in die Wand des Sackloches eindringt und dadurch den Stift (11, 15) in der Platte 10 verankert.
CH7602459A 1959-07-21 1959-07-21 Vorrichtung zur Verbindung eines Metallrohres mit einer auf ihm liegenden Platte, z. B. aus Holz, insbesondere für Stahlrohrstühle CH372145A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1084653A1 (de) * 1999-09-14 2001-03-21 Siro Beschläge- und Metallwarenfabrik Gesellschaft m.b.H. Profilrohr und Verfahren zum seitlichen Verbinden des Profilrohres mit einem anderen Bauteil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1084653A1 (de) * 1999-09-14 2001-03-21 Siro Beschläge- und Metallwarenfabrik Gesellschaft m.b.H. Profilrohr und Verfahren zum seitlichen Verbinden des Profilrohres mit einem anderen Bauteil
TR200002584A3 (tr) * 1999-09-14 2001-07-23 Siro Beschlage Und Metallwarenfabrik Gesellschaftm.B.H. Profil boru ve farkli yapi elemanina sahip bu profil borunun baglantisi için metot.

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