CH372202A - Rohrtrennvorrichtung, insbesondere für Montagezwecke - Google Patents

Rohrtrennvorrichtung, insbesondere für Montagezwecke

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CH372202A
CH372202A CH7167559A CH7167559A CH372202A CH 372202 A CH372202 A CH 372202A CH 7167559 A CH7167559 A CH 7167559A CH 7167559 A CH7167559 A CH 7167559A CH 372202 A CH372202 A CH 372202A
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Tanner Hans
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Fischer Ag Georg
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/12Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade for cutting tubes
    • B23D45/126Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade for cutting tubes with the tool turning around the workpieces

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Rohrtrennvorrichtung, insbesondere für Montagezwecke    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist eine  Rohrtrennvorrichtung, insbesondere für Montage  zwecke, mit einer feststehenden Werkstück-Einspann  vorrichtung und einem motorisch angetriebenen rotie  renden Trennwerkzeug, das in einem von     Hand    um  das Werkstück herum schwenkbaren Schneidkopf  radial geführt ist.  



  Es sind Rohrtrennvorrichtungen bekannt mit  Gegenrollen und einem unter Federwirkung stehen  den, motorisch angetriebenen     Trennwerkzeug,    das als  Kreissägeblatt ausgebildet ist. Derartige Trennvor  richtungen werden :gewöhnlich     an    der zu     trennenden     Stelle auf das in irgendeiner dazu geeigneten Vor  richtung     eingespannte    Rohr aufgesetzt und beim  Trennvorgang von Hand um das Rohr herum     ver-          schwenkt.    Das Zustellen des Trennwerkzeuges auf  die     erforderliche    Schnittiefe muss bei     Arbeitsbeginn     von Hand erfolgen.  



  Es ist auch eine     Trennvorrichtung    bekannt     mit     einer feststehenden Werkstückeinspannstelle und  einem motorisch um das Rohr herumkreisenden  Schneidkopf, indem ein oder mehrere Absteckwerk  zeuge in radialer Richtung verschiebbar sind. Bei  derartigen Vorrichtungen muss das nur eine Schneide  aufweisende Trennwerkzeug eine Mehrzahl von Um  dreh urigen um das Rohr herum ausführen und es  entstehen im Rohrinnern starke Gräte, die in einem  weiteren Arbeitsgang entfernt werden müssen.  



  Die vorliegende Erfindung stellt eine Rohrtrenn  vorrichtung dar, die die Nachteile der bekannten  Konstruktionen nicht aufweist und sie ist dadurch  gekennzeichnet, dass der als Schneidkopf ausgebildete  Drehkörper mittels einer Rundbüchse     .kn    Maschinen  gehäuse drehbar .gelagert ist     und    Führungen aufweist  für einen radial verschiebbaren Werkzeug-Schieber,  und dass am Maschinengehäuse eine Führungsbüchse  mit einer an deren     Umfang        vorgesehenen    Auskerbung    fest angeordnet ist,

   wobei die Führungsbüchse beim  Verschwenken des Drehkörpers über einen     Gleit-          schuh    und eine     Gewindespindel    die der     Form    der  Auskerbung entsprechenden Verschiebe- bzw.     Zustell-          Bewegungen    des Werkzeugschiebers steuert und das       Trennwerkzeug    während des Trennvorganges     in    zu  gestellter Lage hält.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  der Rohrtrennmaschine dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Teil-Längsschnitt der Maschine  durch die Linie 1-I der Fig. 3.  



  Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Linie II-II  der Fig. 1.  



  Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Linie 111-11I  der Fig. 1.  



  Fig. 4 zeigt im kleineren Massstab eine Vorder  ansicht der Maschine in     Arbeitsstellung.     



  Fig.5 zeigt die Maschine von oben .gesehen  (ohne Rohr) und  Fig. 6 zeigt auf die Welle des Trennwerkzeuges  aufsteckbare Anfaswerkzeuge.  



  In     Fig.    1 ist     ein    Gehäuse 1 auf     einer        angedeuteten     Werktischplatte 2 mittels     Schnauben    3 befestigt dar  gestellt.  



  Auf dem     Gehäuse    sind     mittels        einer    Gewinde  spindel 5 Spannbacken 4, wie sie bei Rohrschraub  stöcken allgemein gebräuchlich .sind,     verschieblich          angeordnet    zum Einspannen eines zu     trennenden     Rohres 6.  



  In einer Bohrung 7 des     Gehäuses    1 ist eine       Bundbüchse    8 drehbar gelagert, wobei eine durch  Schrauben 10 im Gehäuse 1 gehaltene Führungs  büchse 9 als Anschlag gegen     axiales    Verschieben  dient. Mittels Schrauben 12 ist ein     Drehkörper    11 an  der     Bundbüchse    8 befestigt. Als     rechtsseitiger        (Fig.    1)  Abschluss des Drehkörpers 11 ist     eine        mittels    Schrau  ben 14 befestigte Deckplatte 13 und     als    oberer Ab-      schluss eine mittels Schrauben 16 befestigte Platte 15  vorgesehen.  



  In einem durch eine Gleitfläche 50 (Fig.l),  und zwei seitliche Führungsflächen 17 (Fig. 2) im  Drehkörper 11     und    eine     Innenfläche    51 der Deck  platte 13     gebildeten    Raum 53 ist ein     Werkzeug-          Schieber    18 leicht beweglich radial verschiebbar ange  ordnet. Der letztere weist im oberen Teil     ein    Innen  gewinde 19 auf, in das eine in der Platte 15 mit  axialem Spiel     geführte,    mit einem     Kurbelgriff    21  versehene Gewindespindel 20     eingreift.    Auf einem  Bund 25 der Gewindespindel 20     sitzt    eine Tellerfeder  57 lose auf.  



  In der mit dem Gehäuse 1 fest verbundenen Füh  rungsbüchse 9 ist an der höchsten Stelle eine Aus  kerbung 22 vorgesehen, in die der eine Arm 54  eines T -förmig ausgebildeten, in einer Bohrung 23 der  Platte 15 parallel zur Gewindespindel 20 längsver  schiebbaren Gleitschuhs 24     eingreifen    kann, während  der gegenüberliegende Arm 55 an der Unterseite des  Bundes 25 der     Gewindespindel    20 ansteht. Der     Gleit-          schuh    24 bzw. dessen T-förmiger Arm 54 ist in einem  Schlitz 43 des Drehkörpers 11 geführt und somit  gegen Verdrehen gesichert.

   Im Schieber 18 ist eine  beidenends eingespannte Blattfeder 58 vorgesehen,  die beim Einstossen eines Rohres 6 von     links    her  (Fig. 1) als Anschlag dient und dadurch das Trenn  werkzeug 37 vor Beschädigungen durch das Rohr 6       schützt.    Beim Trennvorgang kann das     Rohrende    auf  der Blattfeder 58 aufliegen.  



  Am unteren Ende (Fig. 1) des Schiebers 18 ist  ein Antriebsmotor 26 mit einer Motorwelle 62 vor  gesehen, wobei der Zahnritzel 27 auf der letzteren  in     ein    auf einer im Schieber 18 gelagerten Schnecken  welle 28 angeordnetes Zahnrad 29 eingreift. Die  Schnecke 30 der Schneckenwelle 28 steht in     Eingriff     mit     einem    Schneckenrad 31, das eine     Bohrung    32       aufweist    zur Aufnahme einer durch einen Zapfen  34 gegen Verdrehen gesicherten, leicht ausbaubaren  Klemmschraube 33.  



  Das als Trennwerkzeug dienende Sägeblatt 37  kann unter Verwendung     einer    Klemmscheibe 36 und  einer Mutter 35 mittels der     Klemmschraube    33 am  Schneckenrad 31 befestigt werden.  



  Hinter dem Kreissägeblatt 37 ist, in geringem,  axialem Abstand davon entfernt, im Schieber 18 ein  mit mehreren Löchern 38 (Fig. 3) versehener Lager  deckel 39 vorgesehen. Der Antriebsmotor 26 saugt  mittels eines nicht dargestellten Ventilatorrades von  unten her (Fig. 1) Frischluft an und durch die in  demselben beim Arbeiten erzeugte Ventilationswir  kung     wird    die Abluft durch     geeignete    Anordnung  eines Luftkanals 56 im     Schieber    18 zu den Löchern  38 und damit direkt gegen das Kreissägeblatt 37 hin  geleitet, wodurch die     beim    Arbeiten erzeugten Späne  andauernd weggeblasen werden. Zugleich trägt der  Abluftstrom zur Kühlung des Kreissägeblattes 37 bei.  



  Mit 41 ist ein Kabel     für    die     Stromzufuhr    zu  einem Schaltergriff 40 mit Schalter 52 des Motors 26    und mit 42 ist ein nur in Fig. 1 andeutungsweise  dargestelltes Späneschutzblech bezeichnet.  



  Der Schieber 18 mit dem Motor 26 und     Kreis-          sägeblatt    37 kann, wenn notwendig, durch Drehen  am     Kurbelgriff    21 ganz nach unten ausgefahren wer  den, wobei die Gewindespindel 20 aus dem Innen  gewinde 19 heraustritt. Um beim Arbeiten ein unbe  absichtigtes Herausfahren oder Herausfallen des  Schiebers 18 nach unten zu     verhindern,    ist in der  Deckplatte 13 ein Begrenzungsschlitz 43 vorgesehen,  in dem eine im Schieber 18 angeordnete Anschlag  schraube 44 bis zum beidseitigen Anschlag verschieb  bar ist.

   Neben dem     Begrenzungsschlitz    43 kann eine  Skala 59 vorgesehen werden, die dazu dient, den beim  Trennen von Rohren bestimmten Durchmesser not  wendigen Verschiebeweg des Schiebers 18 im Dreh  körper 11 einzustellen. Das Verstellen erfolgt durch  Drehen am     Kurbelgriff    21 der     Spindel    20.  



  Im Gehäuse 1 ist ferner eine zur Achse des  Kreissägeblattes 37 parallel verlaufende Bohrung 45  vorgesehen, in der eine Anschlagwelle 46 mit einem  Anschlaghebel 47 längsverschiebbar ist. Ein zum  Einstellen der Länge eines abzuschneidenden Rohr  stückes 49 dienendes Klemmstück 48 ist auf der  Anschlagwelle 46 längs-     und    an beliebiger Stelle  mittels einer Klemmschraube 63 festklemmbar.  



  An der Vorderseite der Deckplatte 13 sind Füh  rungen 60 vorgesehen, in denen zwei Klemmbacken  61     radial    verschiebbar sind. In der Zeichnung nicht  dargestellte     Federorgane    versuchen die beiden Klemm  backen 61 gegeneinanderzupressen, wodurch eine  Klemmwirkung auf den beim Trennvorgang erzeug  ten Rohrabschnitt 49     zustande    kommt, so dass der  letztere nicht herunterfällt.  



  Anstelle des Kreissägeblattes<B>3'7</B> könnte     indessen     auch eine Trennschleifscheibe Verwendung finden.  Da sehr oft Rohrabschnitte von einem Rohr ge  trennt werden müssen, die anschliessend beispiels  weise mit     Rohrformstücken        zusammengeschweisst     werden, kann es vorteilhaft sein, die Trennfläche ent  weder nur am Rohrabschnitt 49,     oder    nur am Rohr 6  selber,

   oder auch an beiden Stücken auf der Aussen  seite     anzufasen.    In diesen Fällen können an der  einen oder an beiden Seiten des Trennwerkzeuges 37  als     Fräser    ausgebildete     Anfaswerkzeuge    64 zusammen  mit dem Werkzeug 37 mittels der Mutter 35 auf  der Klemmschraube 33 befestigt werden, wie dies in       Fig.    6 dargestellt ist.  



  Auf der Deckplatte 13 ist (Füg. 3) eine Verzah  nung<B>6'6</B> aufgegossen, die angibt, wie die Zähne des       Trennwerkzeuges    stehen sollen. Ein ebenfalls aufge  gossener Pfeil 65 zeigt die Richtung an, in der die  Vorrichtung um das fest eingespannte Rohr 6 herum       verschwenkt    werden soll.  



  Die Wirkungsweise der dargestellten Vorrichtung  ist die folgende:  Sollen beispielsweise von einem Rohr 6 eine       Anzahl    von Rohrstücken 49 gleicher Länge abge  trennt werden, so wird das Rohr 6 an der     gewünsch-          ten    Stelle durch die Spannbacken 4     mittels    der Spindel      5     festgeklemmt.    Dann kann der Anschlaghebel 47 an  der Stirnseite des abzutrennenden Rohrstückes 49  angeschlagen und das     Klemmstück    48 auf der An  schlagwelle 46 festgeklemmt werden, um     alle    weiteren  abzutrennenden Rohrabschnitte gleich lang zu erhal  ten.

   Die gewünschte Rohrlänge kann mittels     Mess-          werkzeug    mit Anschlag am Kreissägeblatt 37 einer  seits und Anschlaghebel 47 anderseits vorgängig ein  gestellt werden.  



  Dann wird der Anschlaghebel mach links (Fig. 2)  ausgeschwenkt und nach links (Fig. 1) geschoben bis  zum Anschlag am Gehäuse 1.  



  Infolge des Eigengewichtes des Schiebers 18     mit     dem Motor 26 gleitet derselbe, da er im Drehkörper  11 leicht verschiebbar ist, immer nach unten     in    die  in Fig. 1 dargestellte Lage, wo der Arm 54 des       Gleitschuhs    24 in der Auskerbung 22 der Führungs  büchse 9 und der Kurbelgriff 21 auf der     Platte    15  ruht.

   Dabei steht der Aussendurchmesser des     Kreis-          sägeblattes    37 in einem     bestimmten    Abstand von dem  Aussendurchmesser des Rohres 6     entfernt.    Dieser  Abstand kann, je nach dem Durchmesser des zu  trennenden Rohres 6     mittels    des     Kurbelgriffes    21 an  der Gewindespindel 20 verändert werden.  



  Beim eigentlichen Trennvorgang wird der Schal  tergriff 40 gefasst, der     Schalter    52 betätigt     und    dann  wird, wie in Fig. 4 dargestellt, der im Gehäuse 1  drehgelagerte Drehkörper 11 mit allen     dazugehörigen     Teilen vorerst langsam bis zum Erreichen der Schnitt  tiefe und dann schneller (je nach Dicke und Festig  keit des zu trennenden Materials) von Hand im Uhr  zeigersinn (Pfeil 65) um das Rohr 6 herumgeführt,  bis der Gleitschuh 24 nach einer     Verschwenkbewe-          gung    um angenähert 360  wieder in die Auskerbung  22 der Führungsbüchse 9 hineingleitet.

   Beim     Ver-          schwenken    gleitet der Ami 54 des Gleitschuhs 24 aus  der Auskerbung 22 auf die kreisrunde Umfangs  kontur der     Führungsbüchse    9. Dadurch hebt der an  der Unterseite des Bundes 25 angreifende Arm 55  des     Gleitschuhs    24 die Gewindespindel 20 mit dem  Kurbelgriff 21 und damit auch den Schieber 18 in die  in Fig. 4 dargestellte Lage, wobei die Tellerfeder 57  auf dem Bund 25 zur     spielfreien        Abstützung    des       letzteren    gegenüber der Platte 15 dient.  



  Das     im    Schieber 18 gelagerte, im     Gegenuhrzeiger-          sinn    rotierende Kreissägeblatt 37 wird     ebenfalls    an  gehoben und dessen     Umfangspartie    tritt in das Rohr  6 ein, wo es während des weiteren Schneidvorganges  verbleibt. Mit fortschreitendem Verschwenken des  Drehkörpers 11 von Hand     erfolgt    :das Abtrennen des  Rohrstückes 49 von innen nach aussen, so dass an  der Rohrinnenseite keine vorstehenden     Gräte    ent  stehen.

   Durch die aus den Löchern 38 des Lager  deckels 39 austretende     Ventilationsabluft    des Antriebs  motors 26 werden die erzeugten Späne andauernd  weggeblasen, so dass sie das einwandfreie     Arbeiten     der     Maschine        nicht    hindern. Zugleich     wird    das Kreis  sägeblatt 37 durch die     Ventilationsabluft    gekühlt.  



  Da die dargestellte Rohrtrennvorrichtung insbeson  dere für Montagezwecke vorgesehen ist, wird als An-    triebsorgan 26 vorzugsweise ein     Allstrom-Einphasen-          oder    Dreiphasen-Motor verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rohrtrennvorrichtung, insbesondere für Montage zwecke, mit einer feststehenden Werkstück-Einspann vorrichtung und einem motorisch angetriebenen rotie renden Trennwerkzeug, das in einem von Hand um das Werkstück herum schwenkbaren Schneidkopf radial geführt ist, :
    dadurch gekennzeichnet, dass der als Schneidkopf ausgebildete Drehkörper (11, 13) mittels einer Bundbüchse (8) im Maschinengehäuse (1) drehbar gelagert isst .und Führungen (17, 50, 51) aufweist für einen radial verschiebbaren Werkzeug schieber (18), und dass am Maschinengehäuse (1) eine Führungsbüchse (9) mit einer an deren Umfang vorgesehenen Auskerbung (22) fest angeordnet ist, wobei die Führungsbüchse (9) beim Verschwenken des .Drehkörpers (11, 13) über einen Gleitschuh (24) und eine Gewindespindel (20)
    die der Form der Auskerbung entsprechenden Verschiebe- bzw. Zu stell-Bewegungen des Werkzeugschiebers (18) steuert und das Trennwerkzeug (37) während des Trennvor ganges in zugestellter Lage hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der als Antriebsorgan des Trennwerkzeuges (37) dienende Motor (26) direkt am Werkzeugschieber (18) angeordnet ist. 2.
    Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Trenn- werkzeuges (37) von der Motorwelle (62) über Zahnräder (27, 29) und Schnecke (30) und Schnek- kenrad (31) erfolgt. 3. Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindringtiefe des Trennwerkzeuges (37) bzw. der Vorschubweg des Werkzeugschiebers (18) in Richtung senkrecht zur Rohrachse einstellbar (20, 21) ist. 4.
    Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Werkzeugschieber (18) Kanäle (56) und Löcher (38) vorgesehen sind zur Führung der Ventilationsabluft des Antriebs motors (26) in Richtung gegen das Trennwerkzeug. 5. Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Trennwerkzeug (37) ein Kreissägeblatt vorgesehen ist. 6. Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Trennwerkzeug (37) eine Trennschleifscheibe verwendet wird.
    7. Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein- bzw. beidseitig des Trennwerkzeuges (37) gleichzeitig mit dem letzteren in Eingriff mit dem Werkstück (6, 49) gelangende Profilwerkzeuge (64) vorgesehen ,sind. B. Rohrtrennvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch g ekennzeichnet, dass als Profilwerkzeuge (64) Formfräser verwendet werden.
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