CH372254A - Weblitze zur Herstellung von Dreherbindungen - Google Patents

Weblitze zur Herstellung von Dreherbindungen

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CH372254A
CH372254A CH6727858A CH6727858A CH372254A CH 372254 A CH372254 A CH 372254A CH 6727858 A CH6727858 A CH 6727858A CH 6727858 A CH6727858 A CH 6727858A CH 372254 A CH372254 A CH 372254A
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Sulzer Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C7/00Leno or similar shedding mechanisms
    • D03C7/02Gauze healds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


  Weblitze zur Herstellung von     Dreherbindungen       Die Erfindung betrifft eine     Weblitze,    bestehend  aus zwei     Zuglitzen    und einer     Halblitze,    zur Herstel  lung von     Dreherbindungen.     



  Bei einer     bekannten    Art von     Dreherlitzen    sind  die Zuglitzen je aus     zwei    bandförmigen     Flachstahl-          teilen    hergestellt. Zwischen den beiden     Teilen        ist    ein  freier Raum für die Bewegung der Halblitze vorge  sehen.

   Die beiden     Teile    einer     Zuglitze    sind     bis    jetzt zur  Mitnahme der     Halblitze    an     einer    Stelle     durch    Punkt  schweissung unmittelbar     miteinander    verbunden, wo  bei zur Erzielung des Zwischenraumes an dieser  Stelle die     Zuglitzenteile    je einen Buckel aufweisen.  



  Durch das unmittelbare     Verschweissen    der bei  den     Flachstahlteile    ist der freie Raum in der Nähe  der     Schweisstelle        keilförmig    zugespitzt. Einerseits  kann sich die Halblitze in dem keilförmigen Raum  verklemmen, andererseits wird bei jedem     Anheben     der     Zuglitze    durch das     Eintreten    der     Halblitze    in den       keilförmigen    Raum eine Sprengwirkung auf die       Schweisstelle    ausgeübt.  



  Durch die     Erfindung        können    diese     Nachteile    be  seitigt werden. Sie     besteht        darin,        dass        zwischen    zwei  eine Zuglitze bildenden Bandteilen     ein        Einsatzstück     vorgesehen ist, mit welchem die beiden Teile fest  verbunden sind.  



  Auf der     Zeichnung    sind     Ausführungsbeispiele     der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 eine     Weblitze,    die aus zwei Zuglitzen und  einer Halblitze besteht ;       Fig.    2 eine weitere     Ausführung        mit    zweifacher       Kröpfung    der     Zuglitzen    ;       Fig.    3 und 4 die Schweisstelle einer     Zuglitze    mit  Einsatzstück, von der Seite und von vorne gesehen ;

         Fig.    5 eine     Zuglitze    mit     Einsatzstück    und seit  wärts     abgekröpften        Flaehstahlbändem    bzw.     -.teilen,     von vorne gesehen.    Die     Weblitze        nach        Fig.    1     ,hat        zwei        Zuglitzen    10  und 11 und eine     Halblitze    12. Die     Zuglitzen    10, 11  sind je in der     Nähe    der     Schweisstelle    13 einmal ge  kröpft.

   Die Zuglitze 10 ist     angehoben    und hat die       Halblitze    12 und damit den durch das Auge 14     hin-          durchgehenden        Dreherfaden    15 mit     nach    oben ge  nommen, während die Zuglitze 11 in der     bisherigen     Stellung steht. Der     Steherfaden    16     liegt        rechts    von  der Halblitze 12 auf der Zuglitze 11 auf.

   In bekann  ter Weise sind die     Zuglitzen    10, 11 auf nichtgezeich  nete     Aufreihschienen    in zwei     nebeneinanderliegenden          Drehersrhäften    aufgereiht,     während    die     Halblitzen     12 auf einer oder zwei     Aufrehschienen    aufgesteckt       sind    und unter     ständiger    Feder- oder     Gewichts-          belastung    stehen.  



  Die Schenkel 17     und    18 der Halblitze 12 ver  laufen     parallel    zueinander, so     dass    bei der Bewegung       derselben    die     horizontale        Entfernung    der     Schweiss-          stellen    13 der beiden Zuglitzen 10, 11 sich     nicht     ändert. Dadurch ist     ein    Zusammenziehen der Zuglit  zen, samt ihren     Schäften        vermieden.     



  Die     Zuglitzen    21, 22     in        Fig.    2 haben     nicht    nur  eine     Kröpfung    23 bei der     Schweisstelle:    24,     sondern     eine zweite 25 weiter     unten,        wodurch    die     Halblitze     26 besser geführt ist. Gleichzeitig verlaufen die  Schenkel 27 der     Zuglitzen    21, 22 auf     ihrer        ganzen     Länge zwischen der     Kröpfung    25 und dem Litzen  auge 28     parallel    zueinander.

   Dies     dient,dazu,    dass       sieh    die     Aufreiheschiene        (vgl.        Fig.    2) oder Aufreihe  schienen für die Halblitzen 26     ungehindert    zwischen  den Schenkeln 27 der     Zuglitzen    21, 22 bis     hinauf     zur     Kröpfung    25 bewegen     können.     



       Fig.    3 zeigt     eine        Seitenansicht    der     Zuglitze    11       mit    dem Einsatzstück 29, dessen obere, dem Auge  14 der Halblitze 12 zugewandten Kanten 30     abge-          schrägt    sind bzw. statt dessen abgerundet sein kön  nen. Die Zuglitze 11     besteht        gemäss        Fig.    4 aus den           Fladhstahlbändern    31, 32 und weist     einen    Zwischen  raum 33 für die     Halblitze    12 auf.

   Das.     Einsatzstück     29 ist an den     Stellen    34     durch        Punktschweissen    mit  den     Flachstahlteilen    31, 32     verschweisst.     



  Um den     Zwischenraum    33     zwischen    den Bän  dern 31, 32     bis    zum     Einsatzstück    35     völlig        freihalten          zu    können,     ist        gemäss        Fig.    5 die Dicke des Einsatz  stückes 35 grösser als die Breite des Zwischenraumes  33.

   Dazu sind die     Flarhstahlb'änder    31, 32     im    Be  reich des Stückes 35     mittels    der     Kröpfungen    36 nach  aussen versetzt und an dieser     Stelle        durch        die          Schweissungen    37 mit dem     Einsatzstück    35 verbun  den. Die Zuglitzen 21, 22 in     Fig.    2     können    in glei  cher Weise nach     Fig.    4     oder        Fig.    5 ausgebildet sein.  



  Die     beschriebene        Herstellung        kann    auch für       Weblitzen        verwendet    werden, die statt aus Flach  stahl aus anderem Material, z. B. aus. einem Band  aus     Kunststoff    hergestellt     sind.    Statt dem     Verschweis-          sen.    kann     auch    ein     Nieten        oder    Kleben in Frage  kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Weblitze, bestehend aus zwei Zuglitzen und einer Halblitze, zur Herstellung von Dreherbindungen, da durch gekennzeichnet, dass zwischen zwei eine Zug- fitze bildenden Bandteilen ein Einsatzstück vorgese hen ist, mit welchem die beiden Teile fest verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Weblitze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Einsatzstück (35) dicker ist als die Breite des ausserhalb desselben befindlichen freien Raumes (33) zwischen den eine Zuglitze bil denden Flachstahlteilen (31, 32) und dass letztere beim Einsatzstück entsprechend nach aussen ge kröpft sind.
    2. Weblitze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Einsatzstück (29, 35) aus härtbarem Stahl besteht. 3.
    Weblitze nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Einsatzstück (29, 35) aus ein satzgehärtetem Stahl besteht, wobei die für die An- schweissung des Einsatzstückes an die Flachstahl teile der Zuglitze in Frage kommenden Flächen des Einsatzstückes nicht eingesetzt bzw. abgeschliffen sind. 4.
    Weblitze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die dem Auge der Halblitze zu gewandten Kanten (30) des Einsatzstückes (29, 35) abgeschrägt oder abgerundet sind.
CH6727858A 1958-12-13 1958-12-13 Weblitze zur Herstellung von Dreherbindungen CH372254A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2236655A3 (de) * 2009-04-03 2013-06-26 Gebrüder Klöcker GmbH Jacquarddrehervorrichtung und Jacquardmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2236655A3 (de) * 2009-04-03 2013-06-26 Gebrüder Klöcker GmbH Jacquarddrehervorrichtung und Jacquardmaschine

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