CH372255A - Einrichtung zum Zusammenhalten einer Weblitzenreihe für Webschäfte - Google Patents

Einrichtung zum Zusammenhalten einer Weblitzenreihe für Webschäfte

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CH372255A
CH372255A CH6454658A CH6454658A CH372255A CH 372255 A CH372255 A CH 372255A CH 6454658 A CH6454658 A CH 6454658A CH 6454658 A CH6454658 A CH 6454658A CH 372255 A CH372255 A CH 372255A
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CH
Switzerland
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row
shaft
hook
strand
healds
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Application number
CH6454658A
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Inventor
Froehlich Ernst
Original Assignee
Froehlich Ag E
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/02Healds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Zusammenhalten    einer     Weblitzenreihe    für     Webschäfte       Die     Erfindung    bezieht     sich        auf        eine        Einrichtung     zum Zusammenhalten     einer        Weblitzenreihe    für     Web-          schäfte,    insbesondere einer Reihe von     Webelitzen    mit  hakenförmigen Enden für     reiterlose    Schäfte.

   Derar  tige Litzen lassen     sich    im Stapel     verhältnismässig     leicht vom Webschaft abstossen bzw.     diesem    zufüh  ren, wobei sich aber der grosse     Übelstand    zeigt,     dass     die     Litzenstapel    im     abgenommenen,    Zustand ausein  ander fallen, da die     Litzen        keinen        Zusammenhalt     haben.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt, den geschil  derten Nachteil zu     beseitigen    und     besteht    darin,     dass     die Litzen je ausser den Öffnungen für die Litzen  führungsschienen und     .einem;

          Keafaden,    an jedem  Ende     mindestens    eine     Durchbrechung    aufweisen und  vom Stoff     unabhängige        Aufreihorgane        vorgesehen     sind, auf welche die     Litzen    in der Form     einer        Reihe,     wie sie im Schaft     verwendet        werden    soll,     mittels    der  genannten     Durahbrechungen    aufgesteckt zu werden  bestimmt sind.  



  Die Zeichnung     betrifft    einige     beispielsweise    Aus  führungsformen der     erfindungsgemässen        Einrichtung.     Es     zeigen     die     in        Fig.1-4        Webelitzen    mit hakenförmigen En  den in Ansicht ;  die     Fig.    5 und 6     Webeützen    mit     doppelhakenför-          migen    Enden, in     Ansicht.     



  In den Figuren sind die     Litzen    nur     mit    dem     einen     Hakenende und     einem    Teil     des        Litzenschaftes    dar  gestellt.  



  Gemäss dem     Beispiel    nach     Fig.    1     weist        die    Litze  1 am Ende einen Haken 2 auf, der in     einen        entspre-          chenden        U-Kanal        einer        Führungsschiene    3     einge-          hängt    ist, welche z. B.     mit    dem Tragstab des     Web-          schaftes    fest verbunden ist oder mit ihm aus einem    Stück besteht.

   Der Haken 2 ist     bei    4 an den     Litzen-          sahaft    1     angeschweisst    oder     angelötet.     



  In dem dem     Litzenschaft        zugekehrten    Ende des       Hakens    2 ist eine     Durchbrechung        in    Form eines  ovalen Loches 5     angebracht.    Ein     gleiches    Loch ist  im unteren - nicht     gezeichneten    -     Haken    vorge  sehen. Die Litze ist     durch    die     Löcher    5 auf je     einen     Draht oder Stab 5a     aufgesteckt.     



  Beim Beispiel nach     Fig.    2 ist in dem dem Litzen  schaft -     anderer        Ausführung        als        bei        Fig.    1 - zu  gekehrten Ende     eine        viereckige    bzw.     quadratische          Durchbrechung    6 vorgesehen, wobei     auch    die     Löt-          bzw.        Schweisstelle    etwas anders ausgebildet ist als  bei der     Litze        nach        Fig.    1.

   Die Litze .ist mit den       Löchern    6 je auf     einen    Draht oder Stab<I>6a</I> aufge  steckt.  



  Bei der Ausführungsform     nach        Fig.    3 ist     eine-          schlüssellochartige        Durchbrechung    7 an dem dem       Litzenschaft    1     zugekehrten.    Ende des     Hakens    2 vor  gesehen. Der     Litzenschaft        besteht    ,hier aus einem       runden    Draht, der mit dem Haken 2 z.

   B. durch  Verlöten fest     verbunden        ist.    Auch     ,hier    ist die Litze  1     mit    dem oberen und dem     unteren    -     nicht        ge-          zeichneten    - Loch auf je     einen    Draht oder Stab 7a       aufgesteckt.     



  Beim Beispiel     nach        Fig.    4     ist    die     Durchbrechung          bei        einer    Litze     in    der     Ausführung    etwa nach den       Fig.    1 und 2 in dem dem     Litzenschaft        abgekehrten,     also am     äusseren    Ende     des        Hakens    2,     in    Form     eines          Schlüsselloches    8     angeordnet,

      wobei ein     gleiches     Loch 8 auch am unteren     Haken        vorgesehen    ist. Der       Aufsteckdraht    oder     -stab    ist     mit    8a     bezeichnet.          Selbstverständlich        könnte        an        dieser        Stelle    auch eine       Duxchbrechung    anderer     Form,        wie    z.

   B.     Rundloch,          Ovalloch,        Viereckloch    oder     dergleichen,        angeordnet     sein.      Die     Fig.    5 und 6 zeigen     Webelitzen        mit    Doppel  haken, deren beide Haken je     in        einer        U-profilför-          migen    Schiene 3     eingehängt    sind.

   Bei der Ausfüh  rung nach     Fig.    5     ist    die     Durchbrechung    9     in    dem  dem     Litzenschaft    zugekehrten Ende des     Hakens    2       angeordnet,

          während    beim     Beispiel    nach     Fig.    6 die       Durchbrechung    10 am     äusseren    Ende     des    Hakens 2  angebracht     ist.    Die Litzen     weisen    an     ihrem    unteren  Haken ebenfalls     entsprechende        Durahbrechungen    9  bzw. 10 auf,     mit    denen sie auf     gleichprofilierte     Drähte oder Stäbe 9a     bzw.    10a     aufgesteckt    sind.  



  Die     Durehbrechungen    5-10     dienen        grundsätzlich          dazu,    eine     Vielzahl    von     Litzen    gleicher Art     in    der  Form     einer    Reihe, wie sie im     Schaft        verwendet        wird,     auf vom     Schaft        unabhängigen        Aufreihorganen,    wie  z.

   B.     Drähten,    Stäben,     Profilleisten        5a-10a    usw., zu  stapeln und     zusammenzuhalten,        wenn    sie z. B. paket  weise vom     Webschaft        agbestossen        oder        diesem    zu  geführt werden sollen.

   Auf diese Weise     können    auch  ganze, auf die     Drähte    usw.     aufgereihte        Litzenstapel     in Einheiten     zusammengefasst    dem     Webschaft    zu  geführt oder von diesem     abgestossen    werden, ohne  dass die Gefahr     des        Auseinanderfallens    des     Litzen-          stapels        besteht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zusammenhalten einer Weblit- zenreihe für Webschäfte, insbesondere einer Reihe von Webelitzen mit hakenförmigem Enden für reiter lose Schäfte, dadurch gekennzeichnet, dass die Litzen je ausser den Öffnungen für die Litzenführungs- schienen und einen Kettfaden,
    an jedem Ende min- destens eine Durchbrechung (5-l0) aufweisen und vom Schaft unabhängige Aufreihorgane (5a-10a) vorgesehen sind, auf denen die Litzen in der Form einer Reihe, wie sie im Schaft verwendet werden soll, mittels der genannten Durchbrechungen aufgesteckt zu werden bestimmt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Durchbrechungen (5, 6, 7, 9) je an dem dem Litzenschaft zugekehrten Ende des betreffenden Endhakens (2) der Litze angeordnet sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchbreehungen (8, 10) je an dem dem Litzenschaft (1) abgekehrten, d. h. äus- seren Ende des betreffenden Endhakens (2) der Litze angeordnet sind.
CH6454658A 1957-10-07 1958-09-30 Einrichtung zum Zusammenhalten einer Weblitzenreihe für Webschäfte CH372255A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3304957A (en) * 1963-12-19 1967-02-21 Grob & Co Ag Weaving heddle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3304957A (en) * 1963-12-19 1967-02-21 Grob & Co Ag Weaving heddle

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AT205943B (de) 1959-10-26

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