CH372265A - Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze - Google Patents
Verstellbare Dehn- und SchrumpfwalzeInfo
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Description
Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze Die Erfindung bezieht sich auf eine Dehn- und Schrumpfwalze, der eine verstellbare Krümmung ge geben werden kann. Mit einer veränderbaren Längs krümmung ist es bekanntlich möglich, dass die Dehn- oder Schrumpfwirkung der Walze auf eine sich be wegende, an der Walze anliegende biegsame Material bahn geändert werden kann.
In Längsrichtung gekrümmte Walzen werden auf verschiedenen Gebieten verwendet, um biegsame Materialbahnen und Bogen aus Gewebe, Papier, Kunststoff, Filmen, Folien, Drahtgeweben und der gleichen seitlich zu dehnen, so dass Falten entfernt werden und die Sicherheit besteht, dass eine die Walze verlassende Bahn annähernd die vorbestimmte Breite hat. In Längsrichtung gekrümmte Walzen werden auch zum Zusammenziehen oder Schrumpfen solcher Bahnen und zum Korrigieren des Einschussfadens oder des Füllfadens von Gewebebahnen verwendet.
Mit einem Ausführungsbeispiel der Erfindung soll eine in ihrer Krümmung verstellbare Walze geschaffen werden, die wirtschaftlich günstig hergestellt werden kann und die eine grössere Stabilität in der Verwen dung zeigt als vergleichbare bekannte Walzen.
Ferner soll eine in ihrer Krümmung verstellbare Walze mit einer Achse geschaffen werden, die in Längsrichtung geschlitzt ist, um mehrere verhältnis mässig lange Achsteile zu bilden, die an dem einen Ende der Achse miteinander verbunden, im übrigen aber relativ zueinander beweglich sind, um eine Längskrümmung der Achse zu erzielen. Am anderen Ende der Achse sollen Vorrichtungen vorgesehen werden, die die Relativbewegungen der Achsteile regeln und die die Achsteile in ausgewählten Relativ stellungen, die eine vorbestimmte Längskrümmung der Achse ergeben, festhalten.
Ferner soll eine in ihrer Krümmung verstellbare Walze mit einer anfänglich geraden und starren Achse geschaffen werden, die von dem einen Ende nach innen bis zu einer Stelle geschlitzt ist, die kurz vor dem anderen Ende der Walze liegt, um auf diese Weise mehrere verhältnismässig lange Achsteile zu bilden, die am anderen Ende fest miteinander ver bunden sind, im übrigen aber eine freie Längsbewe gung relativ zueinander ausführen können.
An dem einen Ende der Achse ist eine Vorrichtung vorhan den, die relative Längsbewegungen der Achsteile be wirken kann und die eine ausgewählte Stellung dieser Achsteile mit einer vorbestimmten Längskrümmung der Achse aufrechterhalten kann.
Allgemein soll die Ausführung und die Arbeits leistung von Dehn- und Schrumpfwalzen verbessert werden, und zwar insbesondere von solchen Walzen, deren Längskrümmung nach Belieben geändert wer den kann.
Anhand der Zeichnung werden solche Ausfüh rungsbeispiele der Erfindung erläutert. In der Zeich nung ist: Fig. 1 eine teilweise in Ansicht dargestellter Mit telschnitt einer in ihrer Längskrümmung verstellbaren Walze, die mit ihrer Achse in gestreckter oder gerader Stellung dargestellt ist, Fig. 2 ein der Fig. 1 ähnlicher Schnitt,
der in einem vergrösserten Massstabe die am linksliegenden Ende der Walze nach Fig. 1 vorhandenen Walzen teile und ihre Lagerung zeigt, wobei der Walze und ihrer Achse eine Längskrümmung gegeben worden ist, Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1 in einem grösseren Massstab als in Fig. 1 und in einem kleineren Massstab als in Fig. 2,
Fig. 4 ein Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 1 im Massstab der Fig. 3, Fig. 5 ein Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 1 im Massstab der Fig. 3 und 4, und Fig. 6 ist ein teilweise in Ansicht dargestellter Schnitt einer abgeänderten Walzenachsenausführung.
Der in Fig. 1 in gestrecktem oder geradlinigem Zustand dargestellten Walze 10 kann die in Fig.2 dargestellte Längskrümmung gegeben werden, wobei der Krümmungsgrad veränderlich ist und den jeweili gen Verhältnissen oder Erfordernissen angepasst wer den kann.
Die Walze 10 dreht sich auf der Achse 12 mittels verteilter Kugellager 14, von denen jedes Kugellager einen auf der Achse 12 undrehbar aufgesetzten inne ren Laufring 14' und einen äusseren Laufring 14" auf weist, der innerhalb einer Walzenhülse 16 von mehre ren zylindrischen Walzenhülsen befestigt ist und der sich mit der Walzenhülse 16 dreht. Ein biegsamer Walzenüberzug 18 bedeckt alle Walzenhülsen und verbindet die Walzenhülsen miteinander, so dass sie sich mit dem Überzug 18 drehen.
Die Achse 12 kann einen runden Querschnitt haben, kann aber auch jede beliebige andere zweck dienliche Querschnittsform aufweisen, auf der die inneren Laufringe 14' gegen Drehung gehalten wer den. Die dargestellte Achse hat einen sechseckigen Querschnitt, und die inneren Laufringe 14' haben entsprechende sechseckige Öffnungen, so dass sie dicht auf die Achse passen. Jedes Kugellager wird mit Klemmsitz in eine andere Walzenhülse 16 zur Vorbereitung des Zusammenbaues eingesetzt.
Die Kugellager mit den darauf befindlichen Walzenhülsen 16 werden dann nacheinander auf die Achse 12 auf geschoben, wobei Abstandsringe 20, 22 zwischen be nachbarten Kugellagern verhältnismässig locker auf die Achse 12 aufgesetzt werden. Die Abstandsringe 20, 22 werden zwischen den inneren Laufringen 14' Eingeklemmt. Die benachbarten Kanten der Abstands ringe haben nach innen und aussen verlaufende Schrägflächen 21 und 23 (Fig.2), so dass die Ab standsringe selbsteinstellend sind und sich jeder der Achse 12 gegebenen Krümmung anpassen.
Der rechtsliegende Endabschnitt der Achse 12 (Fig. 1) ragt ziemlich weit über das Endkugellager 14 hinaus. Das Ende der Achse 12 ist abgesetzt und trägt Gewinde 24 zur Aufnahme eines Anschlagringes 26, der von Sperrmuttern 28, 30 gehalten wird. Eine ver hältnismässig lange Abstandshülse 32 liegt zwischen dem Anschlagring 26 und dem inneren Laufring 14' des Endkugellagers 14 lose auf der Achse 12. Die Hülse 32 durchsetzt ein bekanntes Gleitlager oder Pendellager 34, das in einem Lager 36 beweglich ge lagert ist, welches das eine Ende der Walze 10 trägt.
Die Achse 12 weist einen Längsschlitz 38 auf, der sich von seinem in Fig. 1 linksliegenden Ende über den grössten Teil der Achse erstreckt, um zwei Achs teile 12' und 12" zu bilden. In der Darstellung endet der Schlitz 38 am rechtsliegenden Endteil der Walze, gesehen in Fig. 1, in der Nähe des Endkugellagers 14. Daher ist ein wesentlicher Endteil 40 der Achse un- geschlitzt und starr.
Am anderen Ende von Achse 12 ist der Achsteil 12' an der Verbindungsstelle 42 an einer Flansch- Büchse 44 angeschweisst oder anderweitig starr be festigt, während der Achsteil 12" an der Verbin dungsstelle 46 an einer Flanschbüchse 48 an geschweisst oder anderweitig starr befestigt ist. Die Flanschbüchse 48 hat einen Ring 49 mit einer Ge windebohrung zur Aufnahme des mit Aussengewinde versehenen starren Rohres 50, das in den Ring 49 eingeschraubt ist und an der Flanschbüchse 44 an liegt.
Ein langer Schraubenbolzen 52 durchsetzt lose das Rohr 50 und ist mit dem Gewinde 54 seines Innenendes in die Flanschbüchse 44 eingeschraubt und mit der Flanschbüchse 44 durch eine Klemm schraube 56 verbunden. Das Aussenende des Rohres 50 trägt eine Gewindemutter 58, die auf das Gewinde des Rohres 50 aufgeschraubt und mittels eitler Schweissnaht 60 für dauernd mit dem Rohr 50 ver bunden ist. Eine an der Aussenseite der Gewinde mutter 58 befestigte Anschlagscheibe hat eine Mittel bohrung, die auf den Kopf 53 des Schraubenbolzens 52 lose aufnimmt.
Eine andere Gewindemutter 64 ist auf das Rohr 50 aufgeschraubt. Ein Schraubenschlüs sel 66 kann auf die eine oder die andere Gewindemut ter 58 oder 64 aufgesetzt und von der einen Gewinde mutter auf die andere Gewindemutter zu den später beschriebenen Zwecken verschoben werden.
Die Flanschbüchsen 44 und 48, die mit dem Ende des Achsteiles 12' bzw. dem Ende des Achstei les 12" verbunden sind, durchsetzen gleitend das Pen dellager 68. Flanschbüchse 48 ist mittels eines Nuten keiles 70 mit dem Pendellager 68 verbunden. Das Lager 68 hat in Richtung des Durchmessers sich gegenüberstehende Ausnehmungen zum drehbaren Aufnehmen von Zapfen 72 (Fig.3), die aus dem Ring 74 des Lagerblockes 76 ragen.
Zweckdienliche Druckteile sind auf der Achse 12 zwischen dem Pendellager 68 und dem Innenlaufring des Endkugellagers 14 am linksliegenden Endteil der Walze verteilt. In der Darstellung ist nächst dem Kugellager 14 ein Ring 78 und ein mit einem Schmiernippel 82 ausgerüsteter langer Ring 80 zwi schen dem Ring 78 und einer Unterlegscheibe 84 an geordnet. Zwischen der Unterlegscheibe 84 und dem Pendellager 68 ist ein im Durchmesser grosser Ring 86 eingeschaltet. Ein zweiter Ring oder Abstandsring 88 liegt zwischen der Aussenseite des Pendellagers 68 und einer Unterlegscheibe 90, die das Rohr 50 locker umgibt und die an der Gewindemutter anliegt.
Wird die Gewindemutter 64 mittels des Schraubenschlüs sels 66 nach innen geschraubt, dann werden alle Ringe und Abstandsringe unter Längsdruck gesetzt.
Während jedoch die zusammengesetzten Teile weiterhin locker bleiben, wird der Schraubenschlüs sel 66 von der Gewindemutter 64 auf die Gewinde mutter 58 als Vorbereitung einer der Walze zu gebenden Krümmung geschoben, wobei die Krüm mung durch Einschrauben des Rohres 50 nach innen in Bezug auf den Ring 49 der Flanschbüchse 48 er halten wird. Hierdurch wird eine relative Auswärts bewegung des Achsteiles 12" und Einwärtsbewegung des Achsteiles 12' erreicht, so dass die Achse eine Krümmung wie in Fig.2 dargestellt annimmt. Die Grösse der erzielten Krümmung kann so gewählt wer den, dass sie den jeweiligen Wünschen und Erforder nissen entspricht.
Die Pendellager 34, 68 stellen sich entsprechend der erzielten Krümmung der Achse von selbst ein. Dann wird der Schraubenschlüssel 66 auf die Gewindemutter 64 aufgeschoben, um nunmehr die Einzelteile der Walze in Längsrichtung festzuklem men, so dass eine starre Walze erhalten wird, die die gewählte Längskrümmung hat.
Zweckdienliche Endkappen 92, 94 schliessen die Enden des Walzenkörpers an den Druck- und Ab standshülsen 32, 80.
Der in der Achse 12 vorhandene Schlitz 38 kann durch ein entsprechendes Sägenblatt hergestellt wer den. Die Achsteile 12' und 12" werden in einem ge ringen Abstand voneinander durch einen Streifen 96 zweckdienlichen Materials gehalten, der locker in den von dem Sägenblatt hergestellten Schlitz eingeschoben ist und der den Schlitz im wesentlichen auf seiner ganzen Länge ausfüllt.
Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Form der Achse 12 mit zwei Schlitzen 38', die drei relativ zueinander bewegliche Achsteile 12a, 12b und 12e bilden, von denen der Achsteil 12a an der Verbindungsstelle, 42' an der Flanschbüchse 44 angeschweisst oder ander weitig befestigt ist, die ähnlich der Flanschbüchse 44 der Ausführung nach Fig. 1 und 2 ist. Achsteil 12e ist an der Verbindungsstelle 46' an der Flanschbüchse 48 befestigt, die ähnlich der Flanschbüchse 48 der Ausführung nach Fig. 1 und 2 ist.
Der mittlere Achs teil 12b ist frei, so dass er eine Bewegung relativ zu den beiden anderen Achsteilen 12a und 12c ausfüh ren kann. Lockere Streifen 96 füllen vorzugsweise die Schlitze wie bei der bereits beschriebenen Ausfüh rung aus.
Die in Fig. 6 dargestellte Achse wird in der in Fig. 1 und 2 beschriebenen Weise gelagert und ge krümmt. Zwei Schlitze sind bei Achsen erwünscht, die einen grossen Querschnitt haben und die mittels eines einzigen Schlitzes nicht angemessen gebogen werden können.
Die dargestellten Walzen mit geschlitzten Achsen können, wie aus der Beschreibung anhand der Zeich nungen hervorgeht, wirtschaftlich günstig hergestellt werden. Es werden Walzen geschaffen, die je nach der ausgewählten Längskrümmung des Walzenkör pers leicht gebogen werden können und die eine leistungsfähige Vorrichtung besitzen, die eine Ände rung der Walzenkrümmung ermöglicht, wobei die Einzelteile in einem starren Arbeitszustand in der ausgewählten Krümmung gehalten werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze mit einer Walzenachse, der eine verstellbare Krümmung ge geben werden kann, gekennzeichnet durch eine in Ruhelage gerade Achse (12) mit einer Schlitzzone, die sich von dem einen Ende der Achse aus über den grösseren Teil der Länge dieser Achse erstreckt und in einem Abstand von dem anderen Ende dieser Achse (12) endet, um mehrere in Längsrichtung rela tiv zueinander bewegliche Schlitzachsteile (12', 12") zu bilden, die mit dem ungeschützten Achsendteil (40)aus einem Stück bestehen, wobei sich die Schlitz- achsteile (12'-12") von dem Achsendteil (40) weg in der gleichen Richtung erstrecken; durch .eine am Schlitzende der Achse vorhandene Krümmungsvor- richtung (50, 58), mit der eine Längsbewegung des einen Schlitzachsteiles (12") relativ zu dem anderen (12') erzeugt werden kann, um zwangsweise eine Längskrümmung in mindestens einem der Achsteile (12', 12") zu erzielen;durch in Längsrichtung gegen einander einstellbare Organe (44, 48), die je mit einem der Schlitzachsteile (12', 12") starr verbunden sind, das Ganze derart, dass die Schlitzachstesle (12', 12") in Längsrichtung gebogen werden, wenn eines dieser Organe (44, 43) verstellt wird, und durch eine Blockiervorrichtung (64, 90, 88, 68, 86, 84, 80), mit tels der eine durch die Krümmungsvorrichtung (50, 58) erzeugte Krümmung der Schlitzachsteile gesichert werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.Walze nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen verstellbaren, drehbar gelagerten Walzen körper (10), aus dessen entgegengesetzten Enden die entgegengesetzten Enden der Achse (12) ragen; durch Eingriffsorgane (44, 48), die je mit einem der Schlitz achsteile (12', 12") an den Schlitzenden verbunden sind, wobei durch die Krümmungsvorrichtung (50, 58) die Schlitzachsteile (12', 12") relativ zueinander in entgegengesetzten Längsrichtungen verschoben werden können, um mindestens einen dieser Schlitz achsteile zu biegen. 2.Walze nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch an im Abstand voneinander stehenden Stellen längs der Achse (12) angeordnete Lager (14), die den Walzenkörper auf der Achse (12) drehbar tragen; durch Abstandsringe (20, 22) zwischen den Lagern (14), die mit Teilen (14') direkt an den Schlitzachs- teilen (12', 12") anliegen. 3.Walze nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, d'ass mit der Blockiervorrichtung (54, 64, 90<B>...</B> ) die Abstandsringe und Lager in Längs richtung des Walzenkörpers (10) festklemmbar sind, um auf diese Weise die Achse in starrem Zustand zu halten, und zwar mit einer vorbestimmten Längs- krümmur_g in ihrer Schlitzzone.4. Walze nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass sie zwei relativ zueinander gleitbare Eingriffsorgane (44, 48,) aufweist, dass ein mit Aussen gewinde versehenes Rohr (50) durch eines der Ein griffsorgane (48) hindurehgeschraubt ist und an dem anderen Eingriffsorgan (44) anliegt;dass eine erste Gewindemutter (58) an dem Rohr (50) befestigt ist und eine zweite Gewindemutter (64) auf dem Rohr (50) verschraubbar ist, um die Abstandsringe (20, 22) und Lager (14) festzuklemmen, wobei ein Schrauben schlüssel (66) von der einen Gewindemutter auf die andere Gewindemutter aufgeschoben werden kann, um das Rohr (50) zu drehen und eine Krümmung in den Schlitzachsteilen (12', 12") zu erzeugen, wenn die erste Gewindemutter (58) vom Schraubenschlüssel (66) gedreht wird, und die Abstandsteile (20, 22) und die Lager (14) festzustellen;wenn die zweite Ge windemutter (64) von dem Schraubenschlüssel (66) gedreht wird. 5. Walze nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch zwei selbsteinstellende Hauptlager (34, 68) für die entgegengesetzten Enden der Achse, wobei die Eingriffsorgane (48, 44) gleitbar innerhalb des einen Hauptlagers (68) angeordnet sind, an dessen ent gegengesetzten Seiten Druckteile (84, 90) angeordnet sind, über die die Abstandsringe (20, 22) und die Lager (14) bei einer auf dem Gewinderohr (50) er- folgenden Drehung der zweiten Gewindemutter (64) festgeklemmt werden. 6.Walze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schlitzzone der Achse zwei Schlitze (38') aufweist, die drei relativ zueinander bewegliche Achsteile (12a, 12b und 12c) bilden, wobei je einer der beiden Eingriffsorgane (48, 44) an je einem der beiden aussenliegenden Schlitzachsteile (12a, 12c) befestigt ist. 7. Walze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein im Schlitz (38, 38') gleitbarer Füll streifen (96) die Schlitzachsteile trennt, um un gewollte Relativbewegungen benachbarter Schlitz- achsteile zu verhüten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7598059A CH372265A (de) | 1959-07-20 | 1959-07-20 | Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH7598059A CH372265A (de) | 1959-07-20 | 1959-07-20 | Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze |
Publications (1)
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|---|---|
| CH372265A true CH372265A (de) | 1963-10-15 |
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ID=4534591
Family Applications (1)
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| CH7598059A CH372265A (de) | 1959-07-20 | 1959-07-20 | Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH372265A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004111334A1 (de) * | 2003-06-13 | 2004-12-23 | Stowe Woodward Ag | Breitstreckwalze |
-
1959
- 1959-07-20 CH CH7598059A patent/CH372265A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004111334A1 (de) * | 2003-06-13 | 2004-12-23 | Stowe Woodward Ag | Breitstreckwalze |
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