CH372265A - Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze - Google Patents

Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze

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CH372265A
CH372265A CH7598059A CH7598059A CH372265A CH 372265 A CH372265 A CH 372265A CH 7598059 A CH7598059 A CH 7598059A CH 7598059 A CH7598059 A CH 7598059A CH 372265 A CH372265 A CH 372265A
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CH
Switzerland
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slot
axis
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roller
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CH7598059A
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Douglas Robertson John
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Mount Hope Machinery S A
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/02Rollers
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/36Guiding mechanisms
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


  Verstellbare     Dehn-    und     Schrumpfwalze       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Dehn- und       Schrumpfwalze,    der eine verstellbare Krümmung ge  geben werden kann. Mit einer veränderbaren Längs  krümmung ist es     bekanntlich    möglich, dass die     Dehn-          oder    Schrumpfwirkung der Walze auf eine sich be  wegende, an der Walze anliegende biegsame Material  bahn geändert werden kann.  



  In Längsrichtung gekrümmte     Walzen    werden auf  verschiedenen Gebieten verwendet, um biegsame  Materialbahnen und Bogen aus Gewebe, Papier,  Kunststoff, Filmen, Folien, Drahtgeweben und der  gleichen seitlich zu dehnen, so dass Falten entfernt  werden und die Sicherheit besteht, dass eine die Walze  verlassende Bahn annähernd die vorbestimmte Breite  hat. In Längsrichtung gekrümmte Walzen werden  auch zum     Zusammenziehen    oder Schrumpfen solcher  Bahnen und zum Korrigieren des     Einschussfadens     oder des Füllfadens von Gewebebahnen verwendet.  



  Mit einem     Ausführungsbeispiel    der Erfindung soll  eine in ihrer Krümmung verstellbare Walze     geschaffen     werden, die wirtschaftlich günstig hergestellt werden  kann und die eine grössere Stabilität in der Verwen  dung zeigt als vergleichbare bekannte Walzen.  



  Ferner soll eine in     ihrer    Krümmung verstellbare  Walze mit einer Achse geschaffen werden, die in  Längsrichtung geschlitzt ist, um mehrere verhältnis  mässig lange Achsteile zu     bilden,    die an dem einen  Ende der Achse miteinander verbunden, im übrigen  aber relativ zueinander beweglich sind, um     eine     Längskrümmung der Achse zu erzielen. Am anderen  Ende der Achse sollen Vorrichtungen vorgesehen  werden, die die Relativbewegungen der Achsteile  regeln und die die Achsteile in ausgewählten Relativ  stellungen, die eine vorbestimmte     Längskrümmung     der Achse ergeben, festhalten.  



  Ferner soll eine in ihrer Krümmung verstellbare  Walze mit einer     anfänglich    geraden und starren    Achse     geschaffen    werden, die von dem einen Ende  nach innen bis zu     einer    Stelle geschlitzt ist, die kurz  vor dem anderen Ende der Walze liegt, um auf diese  Weise mehrere verhältnismässig lange Achsteile     zu     bilden, die am anderen Ende fest miteinander ver  bunden sind, im übrigen aber eine freie Längsbewe  gung relativ     zueinander        ausführen    können.

   An dem  einen Ende der Achse ist eine Vorrichtung vorhan  den, die relative Längsbewegungen der Achsteile be  wirken kann und die eine ausgewählte Stellung dieser       Achsteile    mit einer vorbestimmten Längskrümmung  der Achse aufrechterhalten kann.  



  Allgemein soll die Ausführung und die Arbeits  leistung von Dehn- und     Schrumpfwalzen    verbessert  werden, und zwar insbesondere von solchen Walzen,  deren Längskrümmung nach Belieben geändert wer  den kann.  



  Anhand der Zeichnung werden solche Ausfüh  rungsbeispiele der     Erfindung    erläutert. In der Zeich  nung ist:       Fig.    1     eine    teilweise in Ansicht dargestellter Mit  telschnitt einer     in    ihrer Längskrümmung verstellbaren       Walze,    die mit ihrer Achse     in    gestreckter oder gerader       Stellung    dargestellt ist,       Fig.    2 ein der     Fig.    1 ähnlicher Schnitt,

   der in  einem     vergrösserten        Massstabe    die am     linksliegenden     Ende der Walze nach     Fig.    1 vorhandenen Walzen  teile und ihre Lagerung zeigt, wobei der     Walze    und       ihrer    Achse eine     Längskrümmung    gegeben worden  ist,       Fig.    3 ein Querschnitt nach Linie 3-3 der     Fig.    1  in     einem    grösseren Massstab als in     Fig.    1 und in einem  kleineren Massstab als in     Fig.    2,

         Fig.    4 ein Querschnitt nach Linie     4-4    der     Fig.    1  im Massstab der     Fig.    3,       Fig.    5 ein Querschnitt nach Linie 5-5 der     Fig.    1  im Massstab der     Fig.    3 und 4, und           Fig.    6 ist ein teilweise in Ansicht dargestellter  Schnitt einer abgeänderten     Walzenachsenausführung.     



  Der     in        Fig.    1 in gestrecktem oder geradlinigem  Zustand dargestellten Walze 10 kann die in     Fig.2     dargestellte Längskrümmung gegeben werden, wobei  der     Krümmungsgrad    veränderlich ist und den jeweili  gen Verhältnissen oder     Erfordernissen    angepasst wer  den kann.  



  Die Walze 10 dreht sich auf der Achse 12 mittels  verteilter Kugellager 14, von denen jedes Kugellager  einen auf der Achse 12     undrehbar    aufgesetzten inne  ren Laufring 14' und einen äusseren     Laufring    14" auf  weist, der innerhalb einer Walzenhülse 16 von mehre  ren zylindrischen Walzenhülsen befestigt ist und der  sich mit der Walzenhülse 16 dreht. Ein biegsamer  Walzenüberzug 18 bedeckt alle Walzenhülsen und  verbindet die Walzenhülsen miteinander, so dass sie  sich mit dem Überzug 18 drehen.  



  Die Achse 12 kann einen runden Querschnitt  haben, kann aber auch jede beliebige andere zweck  dienliche     Querschnittsform        aufweisen,    auf der die  inneren Laufringe 14' gegen Drehung gehalten wer  den. Die dargestellte Achse hat einen sechseckigen  Querschnitt, und die inneren Laufringe 14' haben  entsprechende     sechseckige    Öffnungen, so dass sie  dicht auf die Achse passen. Jedes Kugellager wird  mit     Klemmsitz    in eine andere     Walzenhülse    16 zur  Vorbereitung des Zusammenbaues eingesetzt.

   Die  Kugellager mit den darauf befindlichen Walzenhülsen  16 werden dann nacheinander auf die Achse 12 auf  geschoben, wobei Abstandsringe 20, 22 zwischen be  nachbarten Kugellagern     verhältnismässig    locker auf  die Achse 12 aufgesetzt werden. Die Abstandsringe  20, 22 werden     zwischen    den inneren Laufringen 14'  Eingeklemmt. Die benachbarten Kanten der Abstands  ringe haben nach innen und aussen verlaufende  Schrägflächen 21 und 23     (Fig.2),    so dass die Ab  standsringe selbsteinstellend sind und sich jeder der  Achse 12 gegebenen Krümmung anpassen.  



  Der rechtsliegende Endabschnitt der Achse 12       (Fig.    1) ragt ziemlich weit über das     Endkugellager    14  hinaus. Das Ende der Achse 12 ist abgesetzt und trägt  Gewinde 24 zur Aufnahme     eines    Anschlagringes 26,  der von     Sperrmuttern    28, 30 gehalten wird. Eine ver  hältnismässig lange Abstandshülse 32 liegt zwischen  dem Anschlagring 26 und dem inneren Laufring 14'  des Endkugellagers 14 lose auf der Achse 12. Die  Hülse 32 durchsetzt ein bekanntes Gleitlager oder  Pendellager 34, das in einem Lager 36 beweglich ge  lagert ist, welches das eine Ende der Walze 10 trägt.  



  Die Achse 12 weist einen Längsschlitz 38 auf, der  sich von seinem in     Fig.    1 linksliegenden Ende über  den grössten Teil der Achse erstreckt, um zwei Achs  teile 12' und 12" zu bilden. In der Darstellung endet  der Schlitz 38 am rechtsliegenden     Endteil    der Walze,  gesehen in     Fig.    1, in der Nähe des Endkugellagers 14.  Daher ist ein wesentlicher Endteil 40 der Achse     un-          geschlitzt        und    starr.  



  Am anderen Ende von Achse 12 ist der Achsteil  12' an der Verbindungsstelle 42 an einer Flansch-    Büchse 44 angeschweisst oder anderweitig starr be  festigt, während der Achsteil 12" an der Verbin  dungsstelle 46 an einer     Flanschbüchse    48 an  geschweisst oder anderweitig starr befestigt ist. Die       Flanschbüchse    48 hat einen Ring 49     mit    einer Ge  windebohrung zur Aufnahme des mit Aussengewinde  versehenen starren Rohres 50, das in den     Ring    49  eingeschraubt ist und an der     Flanschbüchse    44 an  liegt.

   Ein langer Schraubenbolzen 52 durchsetzt lose  das Rohr 50 und ist mit dem Gewinde 54 seines  Innenendes in die     Flanschbüchse    44 eingeschraubt  und mit der     Flanschbüchse    44 durch eine Klemm  schraube 56 verbunden. Das Aussenende des Rohres  50 trägt eine     Gewindemutter    58, die auf das Gewinde  des Rohres 50     aufgeschraubt    und mittels eitler  Schweissnaht 60 für dauernd mit dem Rohr 50 ver  bunden ist. Eine an der Aussenseite der Gewinde  mutter 58 befestigte Anschlagscheibe hat eine Mittel  bohrung, die auf den Kopf 53 des Schraubenbolzens  52 lose aufnimmt.

   Eine andere Gewindemutter 64 ist  auf das Rohr 50     aufgeschraubt.    Ein Schraubenschlüs  sel 66 kann auf die eine oder die andere Gewindemut  ter 58 oder 64 aufgesetzt und von der einen Gewinde  mutter auf die andere Gewindemutter zu den später  beschriebenen Zwecken verschoben werden.  



  Die     Flanschbüchsen    44 und 48, die mit dem  Ende des     Achsteiles    12' bzw. dem Ende des Achstei  les 12" verbunden sind, durchsetzen gleitend das Pen  dellager 68.     Flanschbüchse    48 ist mittels eines Nuten  keiles 70 mit dem Pendellager 68 verbunden. Das  Lager 68 hat in Richtung des Durchmessers sich  gegenüberstehende     Ausnehmungen    zum drehbaren  Aufnehmen von Zapfen 72     (Fig.3),    die aus dem  Ring 74 des Lagerblockes 76 ragen.  



  Zweckdienliche Druckteile sind auf der Achse 12  zwischen dem Pendellager 68 und dem     Innenlaufring     des Endkugellagers 14 am linksliegenden Endteil der  Walze verteilt. In der Darstellung ist nächst dem  Kugellager 14 ein Ring 78 und ein mit einem  Schmiernippel 82 ausgerüsteter langer Ring 80 zwi  schen dem Ring 78 und einer     Unterlegscheibe    84 an  geordnet. Zwischen der     Unterlegscheibe    84 und dem  Pendellager 68 ist ein im Durchmesser grosser Ring  86 eingeschaltet. Ein zweiter Ring oder Abstandsring  88 liegt zwischen der Aussenseite des Pendellagers 68  und einer     Unterlegscheibe    90, die das Rohr 50 locker  umgibt und die an der Gewindemutter anliegt.

   Wird  die Gewindemutter 64     mittels    des Schraubenschlüs  sels 66 nach innen geschraubt, dann werden alle  Ringe und Abstandsringe unter Längsdruck gesetzt.  



  Während jedoch die zusammengesetzten Teile  weiterhin locker bleiben, wird der Schraubenschlüs  sel 66 von der Gewindemutter 64 auf die Gewinde  mutter 58 als Vorbereitung einer der Walze zu  gebenden Krümmung geschoben, wobei die Krüm  mung durch Einschrauben des Rohres 50 nach innen  in Bezug auf den Ring 49 der     Flanschbüchse    48 er  halten wird. Hierdurch wird eine relative Auswärts  bewegung des Achsteiles 12" und     Einwärtsbewegung     des Achsteiles 12' erreicht, so dass die Achse eine      Krümmung wie in     Fig.2    dargestellt annimmt. Die  Grösse der erzielten Krümmung kann so gewählt wer  den, dass sie den     jeweiligen    Wünschen und Erforder  nissen entspricht.

   Die Pendellager 34, 68 stellen sich  entsprechend der erzielten Krümmung der Achse von  selbst ein. Dann wird der Schraubenschlüssel 66 auf  die Gewindemutter 64 aufgeschoben, um nunmehr  die Einzelteile der Walze in Längsrichtung festzuklem  men, so dass     eine    starre     Walze    erhalten wird, die die  gewählte Längskrümmung hat.  



  Zweckdienliche Endkappen 92, 94 schliessen die  Enden des Walzenkörpers an den Druck- und Ab  standshülsen 32, 80.  



  Der in der Achse 12 vorhandene     Schlitz    38 kann  durch ein entsprechendes     Sägenblatt    hergestellt wer  den. Die Achsteile 12' und 12" werden in einem ge  ringen Abstand voneinander durch einen     Streifen    96  zweckdienlichen Materials gehalten, der locker in den  von dem     Sägenblatt    hergestellten Schlitz eingeschoben  ist und der den Schlitz im wesentlichen auf seiner  ganzen Länge ausfüllt.  



       Fig.    6 zeigt eine abgeänderte Form der Achse 12  mit zwei Schlitzen 38', die drei relativ zueinander  bewegliche Achsteile 12a, 12b und 12e bilden, von  denen der     Achsteil    12a an der     Verbindungsstelle,    42'  an der     Flanschbüchse    44 angeschweisst oder ander  weitig befestigt ist, die ähnlich der     Flanschbüchse    44  der Ausführung nach     Fig.    1 und 2 ist. Achsteil 12e  ist an der Verbindungsstelle 46' an der     Flanschbüchse     48 befestigt, die ähnlich der     Flanschbüchse    48 der  Ausführung nach     Fig.    1 und 2 ist.

   Der mittlere Achs  teil 12b ist frei, so dass er eine Bewegung relativ zu  den beiden anderen Achsteilen 12a und 12c ausfüh  ren kann. Lockere Streifen 96 füllen vorzugsweise die  Schlitze wie bei der bereits beschriebenen Ausfüh  rung aus.  



  Die in     Fig.    6     dargestellte    Achse wird     in    der     in          Fig.    1 und 2 beschriebenen Weise gelagert und ge  krümmt. Zwei Schlitze sind bei Achsen erwünscht, die  einen     grossen    Querschnitt haben und die mittels eines  einzigen Schlitzes nicht angemessen gebogen werden  können.  



  Die dargestellten Walzen mit     geschlitzten    Achsen  können, wie aus der Beschreibung anhand der Zeich  nungen hervorgeht, wirtschaftlich günstig hergestellt  werden. Es werden     Walzen    geschaffen, die je nach  der ausgewählten     Längskrümmung    des Walzenkör  pers leicht gebogen werden können und die eine  leistungsfähige Vorrichtung besitzen, die eine Ände  rung der Walzenkrümmung ermöglicht, wobei die  Einzelteile in einem starren Arbeitszustand in der  ausgewählten Krümmung gehalten werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verstellbare Dehn- und Schrumpfwalze mit einer Walzenachse, der eine verstellbare Krümmung ge geben werden kann, gekennzeichnet durch eine in Ruhelage gerade Achse (12) mit einer Schlitzzone, die sich von dem einen Ende der Achse aus über den grösseren Teil der Länge dieser Achse erstreckt und in einem Abstand von dem anderen Ende dieser Achse (12) endet, um mehrere in Längsrichtung rela tiv zueinander bewegliche Schlitzachsteile (12', 12") zu bilden, die mit dem ungeschützten Achsendteil (40)
    aus einem Stück bestehen, wobei sich die Schlitz- achsteile (12'-12") von dem Achsendteil (40) weg in der gleichen Richtung erstrecken; durch .eine am Schlitzende der Achse vorhandene Krümmungsvor- richtung (50, 58), mit der eine Längsbewegung des einen Schlitzachsteiles (12") relativ zu dem anderen (12') erzeugt werden kann, um zwangsweise eine Längskrümmung in mindestens einem der Achsteile (12', 12") zu erzielen;
    durch in Längsrichtung gegen einander einstellbare Organe (44, 48), die je mit einem der Schlitzachsteile (12', 12") starr verbunden sind, das Ganze derart, dass die Schlitzachstesle (12', 12") in Längsrichtung gebogen werden, wenn eines dieser Organe (44, 43) verstellt wird, und durch eine Blockiervorrichtung (64, 90, 88, 68, 86, 84, 80), mit tels der eine durch die Krümmungsvorrichtung (50, 58) erzeugte Krümmung der Schlitzachsteile gesichert werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Walze nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen verstellbaren, drehbar gelagerten Walzen körper (10), aus dessen entgegengesetzten Enden die entgegengesetzten Enden der Achse (12) ragen; durch Eingriffsorgane (44, 48), die je mit einem der Schlitz achsteile (12', 12") an den Schlitzenden verbunden sind, wobei durch die Krümmungsvorrichtung (50, 58) die Schlitzachsteile (12', 12") relativ zueinander in entgegengesetzten Längsrichtungen verschoben werden können, um mindestens einen dieser Schlitz achsteile zu biegen. 2.
    Walze nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch an im Abstand voneinander stehenden Stellen längs der Achse (12) angeordnete Lager (14), die den Walzenkörper auf der Achse (12) drehbar tragen; durch Abstandsringe (20, 22) zwischen den Lagern (14), die mit Teilen (14') direkt an den Schlitzachs- teilen (12', 12") anliegen. 3.
    Walze nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, d'ass mit der Blockiervorrichtung (54, 64, 90<B>...</B> ) die Abstandsringe und Lager in Längs richtung des Walzenkörpers (10) festklemmbar sind, um auf diese Weise die Achse in starrem Zustand zu halten, und zwar mit einer vorbestimmten Längs- krümmur_g in ihrer Schlitzzone.
    4. Walze nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass sie zwei relativ zueinander gleitbare Eingriffsorgane (44, 48,) aufweist, dass ein mit Aussen gewinde versehenes Rohr (50) durch eines der Ein griffsorgane (48) hindurehgeschraubt ist und an dem anderen Eingriffsorgan (44) anliegt;
    dass eine erste Gewindemutter (58) an dem Rohr (50) befestigt ist und eine zweite Gewindemutter (64) auf dem Rohr (50) verschraubbar ist, um die Abstandsringe (20, 22) und Lager (14) festzuklemmen, wobei ein Schrauben schlüssel (66) von der einen Gewindemutter auf die andere Gewindemutter aufgeschoben werden kann, um das Rohr (50) zu drehen und eine Krümmung in den Schlitzachsteilen (12', 12") zu erzeugen, wenn die erste Gewindemutter (58) vom Schraubenschlüssel (66) gedreht wird, und die Abstandsteile (20, 22) und die Lager (14) festzustellen;
    wenn die zweite Ge windemutter (64) von dem Schraubenschlüssel (66) gedreht wird. 5. Walze nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch zwei selbsteinstellende Hauptlager (34, 68) für die entgegengesetzten Enden der Achse, wobei die Eingriffsorgane (48, 44) gleitbar innerhalb des einen Hauptlagers (68) angeordnet sind, an dessen ent gegengesetzten Seiten Druckteile (84, 90) angeordnet sind, über die die Abstandsringe (20, 22) und die Lager (14) bei einer auf dem Gewinderohr (50) er- folgenden Drehung der zweiten Gewindemutter (64) festgeklemmt werden. 6.
    Walze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schlitzzone der Achse zwei Schlitze (38') aufweist, die drei relativ zueinander bewegliche Achsteile (12a, 12b und 12c) bilden, wobei je einer der beiden Eingriffsorgane (48, 44) an je einem der beiden aussenliegenden Schlitzachsteile (12a, 12c) befestigt ist. 7. Walze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein im Schlitz (38, 38') gleitbarer Füll streifen (96) die Schlitzachsteile trennt, um un gewollte Relativbewegungen benachbarter Schlitz- achsteile zu verhüten.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004111334A1 (de) * 2003-06-13 2004-12-23 Stowe Woodward Ag Breitstreckwalze

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