CH372280A - Aufhängevorrichtung an Hängeregistraturen - Google Patents

Aufhängevorrichtung an Hängeregistraturen

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CH372280A
CH372280A CH6889559A CH6889559A CH372280A CH 372280 A CH372280 A CH 372280A CH 6889559 A CH6889559 A CH 6889559A CH 6889559 A CH6889559 A CH 6889559A CH 372280 A CH372280 A CH 372280A
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CH
Switzerland
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hanging
suspension
edge
recesses
support rails
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CH6889559A
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Inventor
Funke Karl
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Soennecken Fa F
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    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0017Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets
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    • B42F15/0047Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with two ore more of suspension means

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Description


  Aufhängevorrichtung an Hängeregistraturen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevor  richtung an Hängeregistraturen zum Aufbewahren  von     Registraturgegenständen,    z. B. von     Schriftgut-          behältern,    Schnellheftern, Mappen, Taschen oder  dergleichen.  



  Bei einer solchen, der Erfindung     zugrunde    liegen  den Aufhängevorrichtung sind zwei Tragschienen vor  gesehen, denen im Aufhängerand des     Registratur-          gegenstandes    je eine von zwei Aufhängenasen über  ragte, randoffene     Ausnehmung    zugeordnet ist und  auf denen jeder     Registraturgegenstand    mittels in glei  cher Richtung weisenden Aufhängenasen aufliegt.

   Die  mit derartigen     Aufhängevorrichtungen    ausgerüsteten       Registraturgegenstände    haben den Vorteil, dass sie  je nach Art ihrer Verwendung mit dem einen oder  anderen Ende des Aufhängerandes voran in die Trag  schienen eingehängt und in Längsrichtung des Auf  hängerandes um die Länge einer randoffenen     Aus-          nehmung    in eine Markierungsstellung vorgezogen  werden können. Die randoffenen     Ausnehmungen    und  die sie überragenden Aufhängenasen sind symmetrisch  zur Quermitte des Aufhängerandes angeordnet.

   Doch  handelt es sich bei den bekannten, mit solchen Auf  hängevorrichtungen ausgestatteten     Registraturgegen-          ständen    lediglich um Karteikarten einer Terminkartei,  bei welcher die Aufhängemöglichkeit von zwei Seiten  nicht in Frage kommt. Ausserdem liegen bei den be  kannten Aufhängevorrichtungen dieser Art die rand  offenen     Ausnehmungen    im Aufhängerand verhältnis  mässig weit auseinander, da die beiden Tragschienen  einen grossen Abstand voneinander haben und im Be  reich der Enden jedes Aufhängerandes der     Regi-          straturgegenstände    verlaufen.

   Dadurch wird das  Aufhängen der     Registraturgegenstände    erschwert, weil  beim Einführen derselben ein Tasten und Suchen  nach der     hintenliegenden    bzw. nach der von der  Bedienungsseite der Hängeregistratur abliegenden         Aufhängestelle    notwendig ist, zumal die randoffenen       Ausnehmungen    an der Randseite nur eine etwa dem  Durchmesser der im Querschnitt runden Tragschienen  entsprechende Breite aufweisen..  



  Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst wer  den, die bekannte     Aufhängevorrichtung    mit den wei  teren Merkmalen des im ersten Absatz erläuterten       Gattungsbegriffes    so weiterzubilden, dass jeder eine  solche     Aufhängevorrichtung    aufweisende Registratur  gegenstand sowohl auf den beiden Tragschienen einer  Hängeregistratur als auch in andere Vorrichtungen,  z. B. Briefordner, ohne besondere Aufmerksamkeit  bequem aufgereiht werden kann.  



  Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch  gelöst, dass die beiden unmittelbar benachbarten und  einander entgegengesetzten Aufhängenasen der rand  offenen     Ausnehmungen    an einem die beiden     Ausneh-          mungen    trennenden Steg     angeordnet    sind und die  Wurzeln der äusseren, einander zugekehrten Auf  hängenasen beider     Ausnehmungen    einen den     Aufreih-          stiften    einer     Aufreihvorrichtung    für Briefordner ent  sprechenden grössten Abstand aufweisen.  



  Durch diese Massnahmen wird erreicht, dass das  Einführen und Aufhängen der z. B. als Schriftgut  behälter ausgebildeten     Registraturgegenstände    in be  liebiger Weise unverändert und ohne zusätzliche Mit  tel sowohl als     Einhängehefter    oder     -mappen    zum  Aufbewahren in normalen Briefordnern als auch als  Hängehefter, Hängemappen oder dergleichen in  Hängeregistraturen verwendet werden können. Ausser  dem lassen sich die     Registraturgegenstände    beim  Verschieben in Längsrichtung der Tragschienen leicht  bewegen, ohne sich zu verkanten.

   Beim Einführen und  Aufhängen der     Registraturgegenstände    gleitet die  Rückenkante jedes Aufhängerandes quer an den  unteren Kanten der Tragschienen entlang und wird  von denselben geführt, bis die zu\ den Aufhängerändern      parallelen     Tragschienenschenkel    von selbst in die  randoffenen     Ausnehmungen    eingreifen und die Nasen  des Aufhängerandes     untergreifen.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  in zwei Ausführungsformen beispielsweise veran  schaulicht. Es zeigt       Fig.    1 eine Ansicht einer     Aufhängevorrichtung    an  einem als Hängemappe ausgebildeten Registratur  gegenstand mit einer im Querschnitt dargestellten  Tragschiene eines ersten     Ausführungsbeispiels,

            Fig.    2 eine der     Fig.    1 entsprechende Ansicht der  Aufhängevorrichtung mit zwei     Aufreihstiften    im  Querschnitt bei Verwendung des     Registraturgegen-          standes    als     Einhängehefter    in einem Briefordner und       Fig.    3 eine Ansicht einer weiteren Ausführungs  form der Aufhängevorrichtung entsprechend     Fig.    1.

    Bei den Ausführungsbeispielen wird der     aufhäng-          bare        Registraturgegenstand    beispielsweise von einem       Schriftgutbehälter    1 gebildet, dessen Aufhängerand 2  eine Platte 3 mit zwei randoffenen, auch den Auf  hängerand durchsetzenden     Ausnehmungen    4 und 5  aufweist. Jede     Ausnehmung    4 und 5 wird von zwei  einander zugekehrten Aufhängenasen 6 und 7 bzw.  8 und 9 überragt. Die beiden     Ausnehmungen    4 und  5 haben nur einen verhältnismässig kleinen Abstand  voneinander und sind durch einen Steg 10 vonein  ander getrennt.  



  An dem Steg 10 sind zwei unmittelbar einander  benachbarte und einander entgegengesetzte Auf  hängenasen 7 und 8 angeordnet. Die Wurzeln 6' und  9' der äusseren, einander zugekehrten Nasen 6 und 9  der beiden     Ausnehmungen    4 und 5 weisen einen  grössten Abstand von 70 bzw. 80 mm auf, der etwa  dem Abstand der beiden     Aufreihstifte    11 und 12 einer  üblichen     Aufreihvorrichtung    für Briefordner ent  spricht. Von einer solchen     Aufreihvorrichtung    sind in       Fig.    2 nur die beiden     Aufreihstifte    11 und 12 dar  gestellt.  



  Die beiden Tragschienen haben einen     L-förmigen          Querschnitt    und weisen     demgemäss    je einen zum Auf  hängerand 2 des     Registraturgegenstandes    1 im wesent  lichen senkrechten Schenkel 13 bzw. 14 und je einen  zum     Abhängerand    2 im wesentlichen parallelen  Schenkel 15 bzw. 16 auf. In beiden Ausführungs  beispielen sind die zum     Aufhängerand    senkrechten  Schenkel 13 und 14 der beiden     L-förmigen    Trag  schienen durch einen zum Aufhängerand 2 parallelen  Steg 17 fest miteinander verbunden. Die beiden Trag-.  schienen 13, 15 und 14, 16 können selbstverständ  lich auch voneinander getrennt angeordnet sein.  



  Die freien, beim     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.1     mit     Bördelungen    18 bzw. 19 versehenen Enden der  zum     Aufhängerand    2 parallelen Schenkel 1.5 und 16  der     L-förmigen    Tragschienen sind nach der gleichen  Seite gerichtet und den senkrechten Schenkeln 13 und  14 zugewendet. Die     Bördelungen    18 bzw. 19 sind  über die gesamte Schienenlänge angeordnet.  



  Um die Sicherheit gegen ein Abgleiten der Schrift  gutbehälter 1 von den Tragschienen 13, 15 bzw. 14,  16 bei einer Winkelstellung der     Schriftgutbehälter       in bezug auf die Längsachsen der Tragschienen zu  erhöhen, können die Aufhängenasen 6 bis 9 mit je  einer von der zugeordneten randoffenen     Ausnehmung     4 bzw. 5 abgewandten Kralle 20 versehen sein, die  in der eingehängten Stellung des     Schriftgutbehälters    1  in Gegenkrallen 21 eingreift. Die Gegenkrallen 21  sind an den freien Enden der zugeordneten, zum  Aufhängerand 2 parallelen     Tragschienenschenkel    15  und 16 angeordnet und den dazu senkrechten Trag  schienenschenkeln 13 und 14 zugewandt.

   Die Gegen  krallen 21 erstrecken sich nach Art der     Bördelungen     18 und 19 ebenfalls über die gesamte Länge der  Tragschienen. Es kann aber auch nur eine Aufhänge  nase 6 bzw. 9 jeder randoffenen     Ausnehmung    4 bzw.  5 mit einer Kralle 20 ausgerüstet werden.  



  Beim Einführen und Aufhängen wird z. B. der       Schriftgutbehälter    1 gemäss     Fig.    1 mit seinem Auf  hängerand 2 an der Unterkante der Schenkel 15 und  16 quer zur Längsrichtung der Tragschienen mit  leichtem Druck angeschlagen und beispielsweise von  rechts nach links geführt, wobei die Rückenkante  des Aufhängerandes 2 an den erwähnten Unterkanten  der Schenkel 15 und 16 gleitet, bis die Aufhänge  nasen 9 und 7 bzw. 8 und 6 über die     Bördelungen     19 und 18 schlüpfen, ohne dass eine zusätzliche Hand  bewegung, ein Kippen oder Schrägstellen notwendig  ist. Hierauf stossen die Aufhängenasen an den Schen  keln 14 und 13 an und rasten beim Loslassen von  selbst auf den     Bördelungen    19 und 18 ein.  



  Zum Entnehmen brauchen die     Schriftgutbehälter     1 nur leicht angehoben und in umgekehrter Richtung,  das heisst nach rechts vorgezogen zu werden, wobei  sie sich ein wenig absenken, bevor sie vollständig  herausgezogen werden können. Ein Schrägstellen in  einer Lotrechten ist nicht vorgesehen, um Raum  zwischen den     Schriftgutbehälterreihen    einzusparen.  



  Das Einhängen eines     Schriftgutbehälters    1 in  die     Aufreihstifte    11 und 12 eines Briefordners ist an  Hand der     Fig.    2 ohne weiteres verständlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufhängevorrichtung an Hängeregistraturen mit zwei Tragschienen, denen im Aufhängerand eines Registraturgegenstandes je eine von zwei Aufhänge nasen überragte, randoffene Ausnehmung zugeord net ist und auf welchen jeder Registraturgegenstand mittels in gleicher Richtung weisenden Aufhängenasen aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden unmittelbar benachbarten und einander entgegen gesetzten Aufhängenasen (7 und 8) an einem die beiden Ausnehmungen (4 und 5) trennenden Steg (10) angeordnet sind und die Wurzeln (6' und 9') der äusseren, einander zugekehrten Aufhängenasen (6 und 9)
    beider Ausnehmungen einen den Aufreihstiften (11 und 12) einer Aufreihvorrichtung für Briefordner ent sprechenden grössten Abstand aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die freien Enden der zum Aufhängerand (2) des Registraturgegenstandes (1) parallelen Schenkel (15 und 16) der beiden im Quer schnitt L-förmigen Tragschienen (13, 15 und 14, 16) nach der gleichen Seite gerichtet sind. 2.
    Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Aufhängerand (2) des Registraturgegenstandes (1) senkrechten Schenkel (13 und 14) der beiden L-förmigen Trag schienen (13, 15 und 14, 16) durch einen zum Aufhängerand (2) parallelen Steg (17) fest miteinan der verbunden sind. 3.
    Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende min destens einer Aufhängenase (6 bzw. 7 bzw. 8 bzw. 9) eine von der randoffenen Ausnehmung (4 bzw. 5) abgewandte Kralle (20) angeordnet ist, die in der eingehängten Stellung des Registraturgegenstandes (1) in eine sich über die gesamte Schienenlänge erstrek- kende Gegenkralle (21) eingreift, die am freien Ende des zugeordneten Tragschienenschenkels (15 bzw. 16) angeordnet und dem dazu senkrechten Tragschienen schenkel (13 bzw.
    14) zugewandt ist. 4. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die randoffenen Ausneh- mungen (4 und 5) und die Paare aus den einander entgegengerichteten Aufhängenasen<B>(6,9</B> bzw.
    7, 8) symmetrisch zur Quermitte des Aufhängerandes (2) eines zugeordneten Registraturgegenstandes (1) an geordnet sind und dass die Schwerlinie in der Mitte des Steges (10) zwischen den beiden inneren, in ent gegengesetzter Richtung weisenden Aufhängenasen (7 und 8) liegt.
CH6889559A 1958-02-01 1959-01-29 Aufhängevorrichtung an Hängeregistraturen CH372280A (de)

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DES56807A DE1105387B (de) 1958-02-01 1958-02-01 Aufhaengevorrichtung fuer Haengeregistraturen

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CH372280A true CH372280A (de) 1963-10-15

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0976576A1 (de) * 1998-07-31 2000-02-02 Danzer Organisation &amp; Systeme GmbH Aufhängevorrichtung für Hängeordner bzw.-registraturen

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EP0976576A1 (de) * 1998-07-31 2000-02-02 Danzer Organisation &amp; Systeme GmbH Aufhängevorrichtung für Hängeordner bzw.-registraturen

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