CH372346A - Schaltungsanordnung mit einer Multikathoden-Glimmröhre - Google Patents

Schaltungsanordnung mit einer Multikathoden-Glimmröhre

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CH372346A
CH372346A CH7892559A CH7892559A CH372346A CH 372346 A CH372346 A CH 372346A CH 7892559 A CH7892559 A CH 7892559A CH 7892559 A CH7892559 A CH 7892559A CH 372346 A CH372346 A CH 372346A
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CH
Switzerland
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auxiliary electrode
circuit arrangement
control pulses
potential
cathode
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CH7892559A
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Kitz Norbert
Lyon Mansford Hugh
Georg Lloyd John
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Bell Punch Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K29/00Pulse counters comprising multi-stable elements, e.g. for ternary scale, for decimal scale; Analogous frequency dividers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J17/00Gas-filled discharge tubes with solid cathode
    • H01J17/38Cold-cathode tubes
    • H01J17/48Cold-cathode tubes with more than one cathode or anode, e.g. sequence-discharge tube, counting tube, dekatron
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/007Sequential discharge tubes

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Description


      Schaltungsanordnung    mit einer     Multikathoden-Glimmröhre       Die Erfindung bezieht sich auf Eingangsschal  tungen für     Multikathoden-Glimmröhren    bekannter  Art, wie sie als Zähl- oder     Selektorröhren    praktische  Verwendung gefunden haben.  



  Derartige     Multiplikathoden-Glimmröhren    besitzen  normalerweise     Hilfselektroden,    denen durch die Ein  gangsschaltung Steuerimpulse, die die     Fortschaltung     der Glimmentladung von Kathode zu Kathode be  wirken, zugeführt werden. Gewöhnlich ist dabei die  Anordnung so getroffen, dass das Potential der Ka  thode, an der die Glimmentladung steht, positiver  ist als das der übrigen Kathoden.  



  Es gibt Eingangsschaltungen für     Multikathoden-          Glimmröhren,    beispielsweise für die unter der Han  delsbezeichnung      Dekatron     bekannten Röhren,  die bewirken, dass beim Fehlen von Steuerimpulsen  die Glimmentladung an einer der Kathoden     verharrt.     Eine derartige Anordnung ist im allgemeinen     dort    er  wünscht, wo die Röhre zur Zählung benützt wird.  Demgegenüber ist es bei Verwendung der Röhre für       Selektionszwecke    oft erwünscht, dass an den Kathoden  der Röhre nur kurze Ausgangsimpulse auftreten und  dass beim Fehlen von Steuerimpulsen die Potentiale  aller Kathoden im wesentlichen gleich sind.

   Diese  letztgenannten Forderungen werden jedoch durch die  bekannten Eingangsschaltungen nicht erfüllt, da bei  diesen bekannten Eingangsschaltungen die     Glimm-          entladung    während der Zeit, in der keine Steuer  impulse zugeführt werden, stets an einer der Ka  thoden stehenbleibt.  



  Nachstehend werden anhand der     Fig.    1 bis 4 der  beigefügten Zeichnung bekannte Verfahren zum       Fortschalten    von     Multikathoden-Glimmröhren    erläu  tert. Die     Fig.    1 und 3 illustrieren zwei verschiedene  bekannte Eingangsschaltungen, und die     Fig.    2 und 4  stellen Diagramme der in diesen Eingangsschaltungen  auftretenden Impulse dar.

      In     Fig.    1 bedeutet A eine unter der Handels  bezeichnung      Dekatron     bekannte     Multikathoden-          Glimmröhre.    Diese Röhre enthält eine Anode 1, zehn  Kathoden, von denen nur die zwei Kathoden 2 und 3  dargestellt sind, und eine erste und eine zweite     Hilfs-          elektrode    4 bzw. 5. Die Anode 1 ist über einen Wi  derstand 8 mit einer Stromquelle verbunden, die eine  positive Spannung     +Ve    von etwa 350 bis 450 V ge  genüber Erde besitzt. Die Kathoden 2 und 3 sind  je über einen Widerstand 6 bzw. 7 mit Erde ver  bunden.

   Die erste Hilfselektrode 4 liegt über einen  Widerstand 9 an einer     Vorspannung    von     +40V     gegenüber Erde. über einen Kondensator 12 und       einen    aus den Widerständen 9 und 10 gebildeten  Spannungsteiler werden der ersten     Hilfselektrode    4  negativ gerichtete Steuerimpulse zugeführt. Diese  Steuerimpulse gelangen über den Kondensator 12  und ein aus einem Widerstand 11 und einem Kon  densator 13 bestehendes     Integrierglied    an die zweite  Hilfselektrode 5.  



  Im Betrieb bewirkt die in     Fig.    1 dargestellte Ein  gangsschaltung, dass die     Glimmentladung    von Kathode  zu Kathode     fortgeschaltet    wird, solange über den  Kondensator 12 Steuerimpulse zugeführt werden, und  beim Fehlen von Steuerimpulsen an einer der Ka  thoden stehenbleibt. Angenommen, die Glimment  ladung stehe an der Kathode z. Beim Anlegen eines  negativen Steuerimpulses 17     (Fig.    2) an den Konden  sator 12 wird die     Fortschaltung    zur Kathode 3 in  folgender Weise herbeigeführt: Zu     Beginn    des Steuer  impulses fällt das Potential 18     (Fig.2)    der ersten       Hilfselektrode    4.

   Die Amplitude der Steuerimpulse  ist so gewählt, dass das Potential der     Hilfselektrode    4  negativer wird als dasjenige der Kathode 2, wodurch  die     Glimmentladung    von der     Kathode    2 auf den zwi  schen den Kathoden 2 und 3 liegenden Teil der Hilfs  elektrode 4 übertritt. Das Potential 19     (Fig.    2) der      zweiten     Hilfselektrode    5 wird durch die Steuerimpulse  ebenfalls in negativer Richtung verschoben. Diese  Potentialänderung erfolgt jedoch infolge des aus dem  Widerstand 11 und dem Kondensator 13 bestehenden       Integriergliedes    langsamer als diejenige der     Hilfs-          elektrode    4.

   Es besteht demnach keine Gefahr, dass  die     Glimmentladung    auf den zwischen der Kathode 2  und der vorangehenden Kathode liegenden Teil der       Hilfselektrode    5 übertritt, anstatt auf den zwischen  den Kathoden 2 und 3 liegenden Teil der Hilfselek  trode 4. Das Potential 19 der     Hilfselektrode    5 wird  jedoch, wie an seinem in     Fig.    2 gestrichelt gezeich  neten Verlauf ersichtlich ist, bald negativer als das  jenige der     Hilfselektrode    4. Die Glimmentladung tritt  in diesem Zeitpunkt von der     Hilfselektrode    4 auf  den zwischen den Kathoden 2 und 3 liegenden Teil  der Hilfselektrode 5 über und bleibt bis zum Ende  des Steuerimpulses an dieser stehen.

   Nach Ablauf  des Steuerimpulses kehrt das Potential der Hilfs  elektrode 5 nach Massgabe der Entladung des     Kon-          densators    13 allmählich auf den Potentialwert der       Vorspannungsquelle    zurück. Sobald das Potential der       Hilfselektrode    5 den Potentialwert Null durchläuft,  tritt die     Glimmentladung    auf die Kathode 3 über.  Damit ist ein     Fortschaltzyklus    beendet, und die       Glimmentladung    wird durch die folgenden Steuer  impulse auf die nachfolgenden Kathoden weiter  geschaltet.  



  Die in     Fig.    3 dargestellte Schaltungsanordnung ist  ähnlich derjenigen nach     Fig.    1, mit Ausnahme, dass  das der zweiten Hilfselektrode 5 zugeordnete     Inte-          grierglied    durch ein der ersten Hilfselektrode 4 zu  geordnetes     Differenzierglied    ersetzt ist. In diesem  Fall werden die Steuerimpulse der ersten Hilfselek  trode 4 über ein aus einem Kondensator 12' und  einem Widerstand 9 bestehendes     Differenzierglied     und der zweiten Hilfselektrode 5 über einen Konden  sator 14 und einen Spannungsteiler, bestehend aus den  Widerständen 15 und 16, zugeführt.

   Beim Anlegen  eines Steuerimpulses schwingt das Potential der Hilfs  elektrode 4 zunächst weiter ins Negative als dasjenige  der Hilfselektrode 5, weil die Amplitude des angeleg  ten Steuerimpulses durch den Spannungsteiler 15,  16 herabgesetzt wird. Demzufolge tritt die     Glimm-          entladung    von der Kathode 2 auf den zwischen den  Kathoden 2 und 3 liegenden Teil der     Hilfselektrode    4  über. Der Kondensator 12' besitzt jedoch eine verhält  nismässig kleine Kapazität und ist somit bald auf  geladen. Dadurch kehrt das Potential 18 der     Hilfs-          elektrode    4 wieder gegen den Potentialwert Null zu  rück, wie aus     Fig.    4 hervorgeht.

   Sobald dieses Poten  tial 18 weniger negativ wird als das Potential 19  der Hilfselektrode 5, tritt die Glimmentladung auf  den zwischen den Kathoden 2 und 3 liegenden Teil  der Hilfselektrode 5 über, wo sie bis zum Ende des  Steuerimpulses stehenbleibt. Am Ende des Steuer  impulses wird das Potential beider     Hilfselektroden     bezüglich der Kathoden positiv, so dass die     Glimm-          entladung    auf die Kathode 3 übertritt.    Wie bereits oben erwähnt, kann eine Anordnung,  in der die Glimmentladung beim Fehlen von Steuer  impulsen an einer der Kathoden stehenbleibt, nicht  befriedigen, wenn die Röhre zu     Selektionszwecken     verwendet werden soll.  



  Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung  mit einer     Multikathoden-Glimmröhre,    zum Anlegen  phasenverschobener Steuerimpulse an die Hilfselek  troden der Röhre, die sich für den Betrieb der Röhre  als     Selektionsröhre    besonders gut eignet. Die Schal  tungsanordnung nach der Erfindung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass wenigstens eine der Hilfselektroden  derart vorgespannt ist, dass die Glimmentladung beim  Fehlen von Steuerimpulsen an dieser Hilfselektrode  verharrt.  



  Nachstehend werden anhand der     Fig.    5 bis 8 zwei  beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes näher erläutert. In den     Fig.5    und 7  sind die beiden verschiedenen Eingangsschaltungen  und in den     Fig.    6 und 8 Diagramme der in diesen  Eingangsschaltungen auftretenden Impulse dargestellt.  



  Die in     Fig.5    dargestellte Schaltungsanordnung  ist ähnlich derjenigen in     Fig.    1, mit dem Unterschied,  dass die     Vorspannung    für die Hilfselektroden 4 und 5  in bezug auf Erde -300V beträgt und dass die  Steuerimpulse mit der vollen Amplitude an der Hilfs  elektrode 4 wirksam sind. Die Wirkungsweise der dar  gestellten Schaltungsanordnung ist folgende: Beim  Fehlen von Steuerimpulsen gewährleistet die Vor  spannung an der Hilfselektrode 4, dass die     Glimm-          entladung    an dieser Hilfselektrode, z. B. an dem  zwischen den Kathoden 2 und 3 liegenden Teil der  Hilfselektrode 4, verharrt.

   Zu Beginn eines Steuer  impulses 17     (Fig.    6) wird das Potential 18 der Hilfs  elektrode 4 sprunghaft erhöht. Das Potential 19 der  Hilfselektrode 5 bleibt jedoch wegen des Integrier  gliedes 11, 13 für eine kurze Zeit noch negativ be  züglich des Potentials der Kathoden. Dementspre  chend tritt die Glimmentladung von der Hilfselek  trode 4 auf den zwischen den Kathoden 2 und 3 lie  genden Teil der Hilfselektrode 5 über, wo sie so  lange verbleibt, bis das Potential 19     (Fig.    6) der Hilfs  elektrode 5 bezüglich des Kathodenpotentials positiv  wird. In diesem Moment tritt die Glimmentladung auf  die Kathode 3 über, wo sie bis zum Ende des Steuer  impulses stehenbleibt.

   Am Ende des Steuerimpulses  fällt das Potential 18 der Hilfselektrode 4 sofort auf  etwa -80 V, wodurch die Glimmentladung von der  Kathode 3 auf den zwischen der Kathode 3 und der  nächstfolgenden Kathode liegenden Teil der Hilfs  elektrode 4 übertritt. Die langsame Entladung des  Kondensators 13, der das Potential der     Hilfselektrode     5 positiv hält, bis die Glimmentladung die Kathode 3  verlassen hat, verhindert ein     Rückschreiten    der  Glimmentladung zu dem zwischen den Kathoden 2  und 3 liegenden Teil der Hilfselektrode 5.  



  Die in     Fig.    7 dargestellte Eingangsschaltung ist  ähnlich derjenigen nach     Fig.    3, mit Ausnahme, dass  die     Vorspannung    für die Hilfselektroden 4 und 5       in    bezug auf Erde -300 V beträgt und dass die Steuer-           impulse    mit der vollen Amplitude an der Hilfselek  trode 5 wirksam sind. Die Wirkungsweise dieser  Eingangsschaltung ist folgende: Beim Fehlen von  Steuerimpulsen wird die Glimmentladung durch die  über den Widerstand 16 an die Hilfselektrode 5 an  gelegte     Vorspannung    an dieser     Hilfselektrode,    z. B.  an dem zwischen den Kathoden 2 und 3 liegenden  Teil der     Hilfselektrode    5, festgehalten.

   Zu     Beginn     eines Steuerimpulses 17     (Fig.    8) werden die Potentiale  18 und 19 der beiden Hilfselektroden 4 und 5 an  gehoben. Demzufolge tritt die Glimmentladung von  der Hilfselektrode 5 auf die Kathode 3 über, wo sie  bis ans Ende des Steuerimpulses 17 verharrt. Wäh  rend der Dauer des Steuerimpulses wird der Kon  densator 12' über den Widerstand 9 geladen, so  dass das Potential 18 der     Hilfselektrode    4 am Ende  des Steuerimpulses auf einen grossen negativen Wert  getrieben wird. Infolgedessen tritt die Glimmentladung  von der Kathode 3 auf den zwischen der Kathode 3  und der nächstfolgenden Kathode liegenden Teil der  Hilfselektrode 4 über. Hierauf entlädt sich der Kon  densator 12', und das Potential der     Hilfselektrode    4  steigt an.

   Sobald das Potential der     Hilfselektrode    4  weniger negativ wird als dasjenige der     Hilfselektrode     5, tritt die Glimmentladung auf den zwischen der  Kathode 3 und der nächstfolgenden Kathode liegen  den Teil der Hilfselektrode 5 über, womit der Fort  schaltzyklus beendet ist.  



  Die beschriebenen Schaltungsanordnungen nach  den     Fig.    5 und 7 arbeiten in der Weise, dass beim  Zuführen von Steuerimpulsen an den aufeinander  folgenden Kathoden abwechselnd Ausgangsimpulse  entnommen werden können, die sich mit den Steuer  impulsen in Synchronismus befinden. Dabei hält sich  die Glimmentladung jeweils nur während der Dauer  eines Steuerimpulses an einer Kathode der Röhre  auf. Die Dauer der Ausgangsimpulse ist praktisch  unabhängig vom Intervall zwischen den Steuerimpul  sen. Sämtliche Kathoden der Röhre befinden sich auf  praktisch gleichem Potential, ausgenommen während  der Perioden, in denen der Röhre Steuerimpulse zu  geführt werden.  



  In der vorstehenden Beschreibung wurde der  geringe  Dunkelstrom , der von der Elektrode, an    der die Glimmentladung steht, zu den benachbarten  Elektroden abfliesst, nicht erwähnt, da dieser     Effekt     bekannt ist und die Wirkungsweise der beschriebenen  Eingangsschaltungen nicht wesentlich     beeinflusst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung mit einer Multikathoden- Glimmröhre, zum Anlegen phasenverschobener Steuerimpulse an die Hilfselektroden der Röhre, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Hilfselektroden derart vorgespannt ist, dass die Glimmentladung beim Fehlen von Steuerimpulsen an dieser Hilfselektrode verharrt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, die eine Multikathoden-Glimmröhre mit einer ersten und einer zweiten Hilfselektrode enthält, wobei die Steuerimpulse der ersten Hilfselektrode ohne wesent liche Änderung ihrer Impulsform und der zweiten Hilfselektrode nach Integration zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Hilfselektrode negativ vorgespannt ist. 2. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die erste Hilfs elektrode angelegte Vorspannung auch das Poten tial der zweiten Hilfselektrode beeinflusst. 3.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, die eine Multiplikathoden-Glimmröhre mit einer ersten und einer zweiten Hilfselektrode enthält, wobei die Steuerimpulse der ersten Hilfselektrode nach Differen- tiation und der zweiten Hilfselektrode ohne wesent liche Änderung ihrer Impulsform zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Hilfselektrode negativ vorgespannt ist. 4. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Hilfs- elektrode auf Nullpotential befindet. 5.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerimpulse positiv gerichtete, im wesentlichen rechteckförmige Impulse sind.
CH7892559A 1958-10-03 1959-10-01 Schaltungsanordnung mit einer Multikathoden-Glimmröhre CH372346A (de)

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