CH372352A - Atomuhr - Google Patents

Atomuhr

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CH372352A
CH372352A CH6714658A CH6714658A CH372352A CH 372352 A CH372352 A CH 372352A CH 6714658 A CH6714658 A CH 6714658A CH 6714658 A CH6714658 A CH 6714658A CH 372352 A CH372352 A CH 372352A
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atomic clock
light
microwave
frequency
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CH6714658A
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Arditi Maurice
Ripley Carver Thomas
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • GPHYSICS
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Description


  Atomuhr    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Atomuhr.  Es ist bereits vorgeschlagen worden, die     fre-          quenzselektiven    atomaren Übergänge in einer Gas  zelle zur Steuerung eines     Oszillators    zu verwenden,  um einen     Frequenzstandard    zu schaffen. Vorrich  tungen dieser Art werden als  Atomuhren  bezeich  net.  



  Bei einer möglichen Form einer Atomuhr mit  einer Gaszelle induziert ein     Oszillator    einen über  gang zwischen zwei molekularen oder atomaren  Energiezuständen. Diesem Übergang entspricht eine       Spektrallinie    mit einer scharfen     Resonanzkurve.     Durch Phasenmodulation des     Oszillators    kann am  Ausgang eines Phasendetektors die Ableitung der  Resonanzkurve (das heisst eine     S-Kurve)    erhalten  werden. Diese S-Kurve liefert ein Fehlersignal, wel  ches rückgekoppelt werden kann, um den     Oszillator     mit der Frequenz der     Spektrallinie    in     übereinstim-          mung    zu bringen.  



  In einem solchen System sind die Forderungen  für eine stabile und genaue Uhr die folgenden:  a) Das Rauschverhältnis (Verhältnis von Signal  zu Geräusch) des Detektors sollte so gross wie  möglich sein.  



  b) Die Breite der Resonanzkurve soll möglichst  klein sein.  



  c) Die Mittelfrequenz     f    o sollte nahezu unab  hängig sein von äussern elektrischen oder magneti  schen Feldern, Temperaturänderungen, von Druck,  von der Beschleunigung usw.  



       (1)    Durch die automatische     Frequenzsteuerung     sollten keine Systemfehler erzeugt werden.  



  Ein atomarer Übergang, welcher mit grosser  Näherung diesen Forderungen entspricht, ist der im  Mikrowellengebiet erfolgende hyperfeine Übergang  <I>1F - 1;</I>     4m1,1   <I>= 0;</I>     mF    = 0 beim Grundzustand in       Alkalimetalldämpfen.    Dieser Übergang beruht auf    der relativen Orientierung des     Spins    des     Valenz-          elektrons    in bezug auf den     Kernspin.    Wenn jedoch  eine mit     Alkalimetalldämpfen    gefüllte Zelle in einer  Atomuhr (siehe die nachstehend beschriebene     Fig.    1)  verwendet würde,

   wäre die     Ansprechempfindlichkeit     auf diesen Übergang aus den folgenden Gründen  sehr gering:  In einer Gaszelle sind bei Raumtemperatur  nahezu     gleichviele    Atome     N1    im tieferen Energie  niveau F - 1;     mF    = 0 vorhanden, wie Atome N2  im höheren Energieniveau F = 2;     mr   <I>=</I> 0, und zwar  mit einem geringen Überwiegen von Atomen im  tieferen Energieniveau, gemäss der     Boltzmann-Ver-          teilung:     
EMI0001.0033     
    wo: h die     Plancksche    Konstante;  k die     Boltzmann-Konstante;     T die     Gastemperatur;     v die Übergangsfrequenz;

    
EMI0001.0037  
   die Wellenzahl;  c die Lichtgeschwindigkeit  ist.  



  So ist z. B. für Natrium bei einer Temperatur  von 400  K der Wert  
EMI0001.0038     
    Wegen des bekannten Gesetzes, gemäss welchem   für eine bestimmte     Mikrowellen-Feldstärke    die  Wahrscheinlichkeit der Absorption eines     Photons     durch ein Atom im niederen von zwei Energie  zuständen genau gleich der Wahrscheinlichkeit der  Abgabe oder Emission eines     Photons    durch induzierte      Emission durch ein Atom im höheren der beiden  gleichen Zustände ist , ist das Ausgangssignal des  Detektors ausserordentlich schwach, da es nur pro  portional den      Überschuss -Atomen    im stärker be  völkerten Zustand ist.

   Eine Möglichkeit der Er  höhung dieses Ausgangssignals besteht in der Er  höhung des     Bevölkerungsunterschiedes    zwischen den  beiden Energiezuständen. Um dies zu erreichen,  könnte man die Temperatur T herabsetzen. In dieser  Beziehung ist man jedoch bald begrenzt, weil die  Gesamtzahl der Atome<I>N =</I>     N1   <I>+ N2</I> mit der  Temperatur auch sehr rasch abnimmt. Eine Mög  lichkeit der Erhöhung des Bevölkerungsunterschiedes  ohne gleichzeitige Verschlechterung des Geräusch  verhältnisses besteht darin, sogenanntes  optisches  Pumpen  anzuwenden.

    Optisches Pumpen  ist be  reits in Verbindung mit der     Mikrowellen-Detektion     von hyperfeinen Übergängen angewendet worden,  wobei das  optische Pumpen  dazu diente, den Be  völkerungsunterschied zwischen denjenigen Energie  niveaus zu erhöhen, zwischen welchen die über  gänge die gewünschte     Spektrallinie    liefern. So wurde  z.

   B. im Falle von Natrium     im    Augenblick, wo der  gewünschte Übergang zwischen den Grundenergie  niveaus:  <I>F=2;</I>     mF=0     F= 1;     mF=0       auftritt, wo F der     Gesamtdrehimpuls    eines Atoms  und     MF    seine Komponente in Richtung des stati  schen Magnetfeldes ist, linear polarisiertes Natrium  resonanzlicht verwendet, um eine Bevölkerungs  zunahme (Anreicherung) bei einem der eben defi  nierten Niveaus zu erzeugen. Mit optischem Pumpen  kann eine effektive Temperatur von 0,1  K erreicht  werden, wodurch sich eine Zunahme des Rausch  verhältnisses von mehr als 60     db    ergibt.

   Diese Er  gebnisse wurden durch die Verwendung eines Mikro  wellenempfängers für die Messung der Absorption  der     Mikrowellenfrequenz    erzielt. Es zeigte sich, dass  trotz dieses Gewinnes eine Erregung durch das linear  polarisierte     Natriumresonanzlicht    nicht ein ange  messenes Rauschverhältnis erzeugte, wenn optische       Detektionsmittel    verwendet wurden, um die Licht  absorption     infolge    der     Mikrowellenübergänge    zu  messen.  



  Ein Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in  der Schaffung einer Atomuhr, bei welcher die     De-          tektion    von im Mikrowellenbereich liegenden hyper  feinen Übergängen in einem     Alkalidampf    entweder  durch optische oder     Mikrowellendetektionsmittel    er  folgt.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun eine Atomuhr  mit einer     Alkalidampfzelle,    in welcher durch Mikro  wellenenergie Übergänge     JF    = 1;     :dmr    = 0; im       Grundenergieniveau    erregt werden, für welche die  Änderung     dfo    der Mittelfrequenz der Resonanz  kurve der Übergänge in Abhängigkeit von Änderun  gen des die genannte Zelle durchsetzenden Magnet  feldes<I>H</I> dem Gesetz     dfo   <I>=</I>     ssH2    gehorcht, wo    eine Materialkonstante ist, dadurch gekennzeichnet,  dass Mittel vorgesehen sind,

   um in die genannte  Zelle zirkular polarisiertes Licht einzustrahlen und  die durch die     eingestrahlte    Mikrowellenenergie indu  zierten Übergänge durch     Detektionsmittel    erfasst  werden, und dass das Ausgangssignal der     Detek-          tionsmittel    zur     Frequenzsteuerung    des die genannte  Mikrowellenenergie liefernden Generators dient.  



  Mit Vorteil wird eine Bevölkerungszunahme in  einem gegebenen Energieniveau erzeugt, während  die Übergänge, welche für     frequenzselektive    Zwecke  im Mikrowellenbereich von Bedeutung sind, zwischen  zwei andern Niveaus auftreten.  



  Insbesondere hat sich gezeigt, dass beispielsweise  bei Natrium durch die Erhöhung der Bevölkerung  bei einem     Grundenergieniveau        na,   <I>=</I>          2 und durch  Erzeugung eines Mikrowellenüberganges zwischen  den Grundzuständen<I>F = 2;</I>     MF   <I>= 0</I> und F = 1;

         m.,    = 0, diese Übergänge grössere Änderungen in  der Intensität oder Polarisation des übertragenen  Lichtes durch die Gaszelle erzeugen, als sie durch  die normale     Boltzmannsche    Verteilung der Bevölke  rungen zwischen den Energieniveaus oder durch  optisches Pumpen mit linear polarisiertem Licht er  zeugt werden, bei welch letzteren     Verfahren    die Be  völkerung des Zustandes<I>F = 2;</I>     rnl,   <I>= 0</I> erhöht  wird. Diese Lichtänderungen werden dann durch  geeignete Mittel     detektiert,    wie z. B. durch eine  Photozelle, einen Polarisationsanalysator<B>USW.</B>  



  In gleicher Weise wird unter diesen Verhältnissen  die Mikrowellenabsorption erhöht, und diese Ände  rung kann durch die Verwendung geeigneter     Mikro-          wellendetektionsmittel    erfasst werden.  



  Die vorgenannte Anreicherung wird erfindungs  gemäss, wie schon erwähnt, durch Bestrahlung des       Alkalidampfes    mit zirkular polarisiertem Resonanz  licht erzeugt.  



  Im besonderen Falle von Natrium erhöht das  zirkular polarisierte Resonanzlicht die Anreicherung  der Energieniveaus     MF    =   2 (wobei rechts zirku  lar polarisiertes     Natriumresonanzlicht    den Pegel  <I>in, =</I> + 2 und links zirkular polarisiertes Natrium  resonanzlicht den Pegel     ml;    = -2 begünstigt).  



  Zur Erzielung eines Mikrowellenüberganges       4F    = 1;     AMF    = 0;     nar    = 0 muss ein statisches     Ma-          gnetfeld    vorhanden sein und das Magnetfeld der       Erregungsmikrowellenenergie    muss parallel zum  statischen Magnetfeld sein, wobei diese beiden Ma  gnetfelder parallel zur     Fortpflanzungsrichtung    des  Lichtes verlaufen.  



  Vorzugsweise wird in der Gaszelle ein nicht ma  gnetisches Puffergas, wie z. B. Argon, Neon, Helium  usw., vorgesehen. Dadurch wird die Diffusionszeit  des     Alkalimetalldampfes    zu den Wänden der Zelle  erhöht und eine Verminderung des     Dopplereffektes     bewirkt, zusammen mit einer entsprechenden Er  höhung der Schärfe der Resonanzlinie.  



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes unter Bezugnahme auf die  Zeichnung näher erläutert.      Die     Fig.    1 zeigt ein teilweise in Blockform ge  haltenes Schema einer     Atomuhrenanlage,     die     Fig.    2 ein teilweise in Blockform gehaltenes  Schema einer Variante nach     Fig.    1,  die     Fig.    3 eine Variante der in     Fig.    1 gezeigten  optischen     Detektionsmittel,     die     Fig.    4 ein teilweise in Blockform gehaltenes  Schema der     Detektionsmittel    nach     Fig.    3,

   und zwar  werden in dieser Figur anstelle der optischen     Detek-          tionsmittel        Mikrowellendetektionsmittel    verwendet,  und  die     Fig.    5, 6, 7 zeigen schliesslich Kurven zur  Erläuterung der Erfindung.  



  Bei den nachfolgend beschriebenen Ausführungs  beispielen wird der im Mikrowellengebiet     liegende     hyperfeine     übergang    im Grundzustand eines     Alkah-          metalldampfes    in der folgenden Art und Weise ver  wendet: Eine bestimmte Menge     Alkalimetalldampf     wird unter gutem Vakuum in einem geeigneten Ge  fäss abgeschlossen, welches mit einem nicht     para-          magnetischen    Gas bei geeignetem Druck gefüllt ist,  und in diesem Gefäss wird der Dampf gleichzeitig  der Wirkung eines zirkular polarisierten Resonanz  lichtes und eines Mikrowellenfeldes ausgesetzt.

   Bei  spielsweise kann das Gas in einen Mikrowellen  hohlraum eingebracht werden, welcher in den Wän  den kreisförmige Öffnungen aufweist, welche den  Durchtritt von Licht gestatten. Gemäss einer Va  riante kann die Gaszelle einem Mikrowellenfeld aus  gesetzt werden, welches durch ein     Wellenleiterhorn     oder eine     Wellenleiterantenne    ausgestrahlt wird. Die  Mikrowellenenergie, deren Frequenz dem hyperfeinen       übergang    in den     Alkaliatomen    entspricht, erzeugt  eine Änderung der Intensität und der Polarisation  des durch die Gaszelle übertragenen Lichtes. Diese  Variation lässt sich durch optische     Detektionsmittel,     wie z. B. eine photoelektrische Zelle usw., feststellen.

    Die     Frequenzselektivität    des     llberganges    wird für  die Schaffung eines atomaren     Frequenzstandardes     auf die folgende Art verwendet: Beispielsweise wird  die Mikrowellenfrequenz durch ein Niederfrequenz  signal phasenmoduliert, und das Ausgangssignal  einer     Phasenvergleichseinrichtung,    welche auf die       Photozellen-Phasenvergleichsvorrichtung        folgt,    welche  die Phase des     Photozellenausgangssignals    mit derjeni  gen des     Niederfrequenzsignals    vergleicht, wird zur       Frequenzsteuerung    des     Mikrowellenoszillators    ver  wendet,

   wodurch die Frequenz des     Oszillators    mit  derjenigen des atomaren Überganges in     übereinstim-          mung    gebracht wird.  



  Gemäss einer Variante kann anstelle der opti  schen     Detektionsmittel    ein Mikrowellendetektor, wie  z. B. ein     Kristalldetektor,    ein     Bolometer,    ein     Mikro-          wellenempfänger    usw. dazu verwendet werden, um  die Variation der Mikrowellenabsorption festzustel  len, die durch die Phasenmodulation der Mikro  wellenfrequenz entsteht, und das Ausgangssignal  dieses Mikrowellendetektors kann dann der Phasen  vergleichsvorrichtung, zwecks Vergleich mit dem       Niederfrequenzsignal,    zugeführt werden, so dass ein    Fehlersignal entsteht, welches zur     Frequenzsteuerung     des     Mikrowellenoszillators    verwendet wird.  



  Beim Ausführungsbeispiel der     Fig.    1 wird ein       gleichförmiger    Strahl zirkular polarisierter Resonanz  strahlung durch eine     Standard-Natriumlampe    1 er  zeugt, welche vorzugsweise mit konstantem Gleich  strom betrieben wird und deren Licht durch eine       Zirkular-Polarisationsvorrichtung    2 hindurchgeleitet  wird. Die Polarisationsvorrichtung 2 kann beispiels  weise aus einer Schicht bestehen, welche     linear    pola  risiertes Licht erzeugt und die mit einer     .1/4-Platte     verbunden ist.

   Dieser zirkular polarisierte Natrium  resonanzstrahl 3 wird durch eine Gaszelle 4 hin  durchgeleitet, welche verdampftes Natrium 23 und  ein     Puffergas    enthält, wie dies nachstehend noch  näher erläutert wird. Ein statisches Magnetfeld 5,  dessen magnetische     Kraftlinien    parallel zur Fort  pflanzungsrichtung des Strahls 3 verlaufen, durch  dringt die Zelle 4. Angesichts von magnetischen  Streufeldern, einschliesslich des erdmagnetischen  Feldes, welche die gewünschte Wirkung des optischen  Pumpens stören könnten, ist es erwünscht, die Gas  zelle magnetisch abzuschirmen.

   Das Licht, welches  durch die Zelle 4     hindurchdringt,    oder, besser ge  sagt, welches durch die Zelle 4 wieder ausgestrahlt  wird, und zwar in der Vorwärtsrichtung, die durch  die     Richtung    des Strahls 3 definiert ist, wird auf eine  Photozelle 6 geleitet, deren Ausgangssignal im Ver  stärker 7 verstärkt und an die     Phasenvergleichsvor-          richtung    8 angelegt wird, die aus einem Synchron  Detektor bestehen kann. In der Phasenvergleichs  vorrichtung 8 wird das verstärkte     Ausgangssignal     des Verstärkers 7     mit    einem     Bezugssignal    aus dem       Niederfrequenzoszillator    9 verglichen.

   Das Ausgangs  signal der Vorrichtung 8, dessen Grösse und Pola  rität, gemäss der     Differenz    zwischen dem atomaren       übergang    und der     Frequenz    der an die Zelle ange  legten Mikrowellenenergie ändert, wie dies nach  stehend noch     näher    erläutert wird, gelangt an ein       Servo-Steuersystem    10, welches ein     Potentiometer     11 dreht, welch letzteres eine Spannung an die Re  aktanzröhre 12 anlegt, die     ihrerseits        verhältnismässig     kleine Änderungen in einem     Kristalloszillator    13  hervorruft, um dessen Ausgangsfrequenz zu ändern.

    Das Ausgangssignal des     Oszillators    13 wird durch  einen     Phasenmodulator    14 geleitet, welchem auch  ein Signal aus dem     Niederfrequenzoszillator    9 zuge  führt wird, um das Ausgangssignal des     Kristall-          oszillators    13 in der Phase zu modulieren. Das sich  ergebende phasenmodulierte Signal wird einem     Fre-          quenzvervielfacher    15 zugeführt, wo es bis in den  Mikrowellenbereich hinauf multipliziert wird, wie  dies nachstehend noch näher erläutert     wird,    so dass  ein     frequenzmoduhertes    Mikrowellensignal entsteht.

    Dieses     frequenzmodulierte    Mikrowellensignal wird       dann    an ein Mikrowellenhorn 16 über einen ge  eigneten Wellenleiter, wie z. B. eine     Koaxialleitung     17 und eine Strahlungssonde 18, angelegt. Das Horn  strahlt die resultierende Mikrowellenenergie aus und  richtet die Strahlung durch die     Natriumzelle    4 hin-      durch. Die Sonde 18 ist derart im Horn 16 orientiert,  dass das resultierende Magnetfeld, wie es die Na  triumzelle 4 durchsetzt, parallel zum statischen Ma  gnetfeld 5 verläuft.  



  Die     Natriumzelle    4 wird durch     Evakuation    eines  Glaskolbens hergestellt, wobei man veranlasst, dass  Natrium durch Destillation in den Kolben eintritt,  und hierauf wird die Zelle mit einem nicht     para-          magnetischen        inerten    Puffergas, wie beispielsweise  Argon, Neon oder Helium usw., bei geeignetem       Druck    gefüllt, wie dies nachstehend näher dargelegt  wird. Im Betrieb wird die Zelle vorzugsweise durch  irgendein geeignetes Mittel, wie beispielsweise eine       Flamme,    erwärmt, welches Mittel die Magnetfelder  nicht     stört,    und zwar vorzugsweise auf eine Tempe  ratur von 120-130  C im Falle von Natrium.

   An  stelle von Natrium könnten andere     Alkalidämpfe     verwendet werden, wie beispielsweise     Rubidium,     welches auf     ungefähr    40  C zu erwärmen wäre, und  Cäsium, welches auf ungefähr 15-30  C zu erwär  men wäre. Für jede der verwendeten Substanzen  sollte die Betriebstemperatur hoch genug sein, so  dass genügend Atome verdampft werden, um ein  gutes Ausgangssignal zu liefern. Anderseits darf die  Temperatur nicht so hoch sein, dass eine Desorientie  rung der magnetischen Momente infolge von Kolli  sion zwischen Atomen entsteht.  



  Das Puffergas dient dazu, den     Dopplereffekt    zu  vermindern und auch das optische Pumpen zu unter  stützen. Für ein optimales Pumpen existiert ein  optimaler     Puffergasdruck.    Die Übergangsfrequenz  f o wird durch die verwendeten Puffergase und ihre       Drucke        beeinflusst.    Im Falle von     Natriumdampf     scheinen     Druckzunahmen    des Argons, wenn es als       Puffergas    verwendet wird, die Übergangsfrequenz f o  leicht     herabzusetzen,    wobei die     Änderung    in der  Grössenordnung von weniger als einigen Hz pro mm       1-1g-Druck    beträgt.

   Im Falle von     Natriumdampf,    wo  Neon als Puffergas verwendet wird, hat es sich ge  zeigt, dass eine verhältnismässig grosse Verschiebung  nach höheren Frequenzen von ungefähr 80 Hz pro  mm     Hg    auftritt. Durch     Änderung    des     Druckes    des  Puffergases, insbesondere von Neon, wo das Alkali  metall Natrium ist, kann die Frequenz     f    o verschoben  und dadurch die Frequenz der Atomuhr eingestellt  werden. Die     Fig.    7 zeigt die     Änderung    der Resonanz  frequenz in Abhängigkeit von     Druckänderungen    des  Puffergases     (Neon    und Argon).  



  Wegen des Konfliktes der     Forderungen    für einen  optimalen optischen     Pumpwirkungsgrad    und für eine  Herabsetzung des     Dopplereffektes    wird vorzugsweise  ein     Puffergasdruck    von ungefähr 1 mm     Hg    oder  mehr, aber nicht mehr als 5 mm     Hg,    verwendet. Wo  es jedoch erwünscht ist, die     Relaxationszeit    des       Atoms    zu erhöhen, um sehr     resonanzscharfe    über  gänge zu erhalten, können höhere     Drucke    verwen  det werden. So sind z.

   B.     Argondrucke    bis zu 3 mm       Hg    verwendet worden.  



  Das eben beschriebene System arbeitet wie folgt:  Die Erregung durch das zirkular polarisierte Licht    erzeugt in der Zelle 4 eine Anreicherung bei den  durch     Zeemann-Aufspaltung    entstandenen Grund  energieniveaus     mr    = 2. Eine kleine, aber doch we  sentliche Änderung in der Bevölkerung der Ni  veaus     mF    = 2 wird erzeugt, wenn die     Bevölkerung     der     mr    =     0-Niveaus    geändert wird, das heisst, wenn  der Mikrowellenübergang     JF    =<I>1,</I>     dmF   <I>= 0</I> die Ni  veaus     mF    = 0 sättigt,

   was bei einer bestimmten       Mikrowellenübergangsfrequenz    auftritt. Die Mikro  wellenfrequenz f o ist definiert als die Frequenz,  welche dem hyperfeinen Übergang in den Alkali  metallatomen entspricht. Im Falle von Natrium han  delt es sich um den Übergang     4F    = 1,     -'IMF    = 0,       mF    = 0. Im Falle von Cäsium ist es der Übergang  von 4,0 auf 3,0. Diese Übergänge werden wegen  ihrer relativen Unabhängigkeit von der Stärke des  Magnetfeldes für die Atomuhr gewählt. Im Falle von  Natrium ist     fo    = (1771,62 + 0,0022     H2)    106 sec.     -I,     wo H das statische Magnetfeld darstellt.

   Für ein Ma  gnetfeld von 0,1     Oersted    ist     J   <I>f o = f o</I> -177l,62 =  22 Hz. Die     Fig.    6 zeigt die     Änderung    von     f.    für ver  schiedene Werte des statischen Magnetfeldes im Falle  von Natrium.  



  Im Falle von Cäsium ist  <I>f o</I> = (9,192631 + 0,000426     H2)   <B>106</B> sec.     -i     Für ein Feld von 0,1     Oersted    ist       dfo    =     fo    - 9, 19263l = 4 Hz    Der gewünschte Übergang wird erzielt durch Ein  stellung der Frequenz der vom Horn 16 abgestrahl  ten Mikrowellenenergie, so dass sie mit der über  gangsfrequenz     f    o übereinstimmt. Diese Einstellung  der Frequenz f o kann automatisch durch irgendein  geeignetes automatisches     Frequenzsteuersystem    ge  steuert werden. Ein derartiges System ist in der       Fig.    1 dargestellt.

   Dieses beruht auf der Tatsache,  dass, wenn die an die Zelle angelegte Mikrowellen  frequenz auf die eine oder andere Seite der     Reso-          nanzausgangsfrequenz    f o variiert wird, die Licht  absorption gemäss einer charakteristischen Absorp  tionskurve ändert. Diese Kurve hat die gleiche Form  wie die     Lorentzsche    Resonanzkurve.     Der    Nieder  frequenzoszillator 9 wird verwendet, um die Mi  krowellenfrequenz rückwärts und vorwärts über  einen kleinen Teil der Kurve zu verändern, und zwar  um eine mittlere Frequenz, die durch den Mikro  wellenoszillator festgelegt ist.

   Falls diese     Änderung     um eine Mittelfrequenz herum stattfindet, welche  gleich der     übergangsresonanzfrequenz    ist, dann wird  die Ausgangsleistung ein Minimum sein. Falls die  Mittelfrequenz auf der einen oder andern Seite von  f o ist, ergibt sich ein Ausgangssignal von der Photo  zelle 6 in der Form einer     Niederfrequenzwelle.    Wenn  die     Mittelfrequenz    auf der einen Seite von f o liegt,  ist die Phase dieser     Niederfrequenzwelle    in Gegen  phase zur     Niederfrequenzwelle,    welche erzeugt wird,  wenn die Mittelfrequenz auf der andern Seite von  f o liegt.

   In der     Phasenvergleichsvorrichtung    8 wird  die     Niederfrequenzwelle    mit der Bezugs-Niederfre-           quenzwelle    des     Oszillators    9 verglichen. Es entsteht  ein     Gleichstromfehlersignal,    dessen Polarität von  den relativen Phasen der     verglichenen        Niederfre-          quenzwellen    abhängig ist.

   Ein Beispiel für die Art  der Änderung eines solchen Fehlersignals ist in der       Fig.5    dargestellt, welche das Ausgangssignal der       Phasenvergleichsvorrichtung    in Abhängigkeit der       Frequenz    des     Mikrowellenoszillators    auf beiden  Seiten der     übergangsresonanzfrequenz    f o zeigt.

   Man  erkennt, dass, wenn die     Mittelfrequenz    auf der einen  Seite der     Frequenz    f o     liegt,    positive Fehlerspannun  gen entstehen, und dass, wenn die Mittelfrequenz auf  der andern Seite der     Frequenz        f        o        liegt,    negative  Spannungen entstehen, und dass schliesslich in dem       Fall,    wo die     Mittelfrequenz    mit der     Resonanzfre-          quenz    f o übereinstimmt, kein Fehlersignal entsteht.

    Man erkennt, dass bei richtiger Anwendung diese bi  polaren Fehlersignale den     Kristalloszillator    13 in  einer solchen Richtung treiben, dass die vom Horn  16 ausgestrahlte Mikrowellenenergie gleich der       Cbergangsresonanzfrequenz    f     o    ist. Es gibt zahlreiche  Arten, diese Steuerung zu     vollziehen.    Die     in    der       Fig.    1 als Beispiel dargestellte Art verwendet ein       Servosteuersystem,    wobei das Fehlersignal im     Servo-          verstärker    verstärkt und für den Antrieb eines Servo  motors verwendet wird.

   Der Servomotor seinerseits  betätigt das     Potentiometer    11, welche die an die Re  aktanzröhre 12 angelegte Spannung steuert. Die  Röhre 12 kann in üblicher Weise dazu verwendet  werden, den verhältnismässig stabilen     Kristalloszilla-          tor    13 derart zu steuern, dass dieser seine Ausgangs  frequenz leicht ändert. Diese Frequenz wird dann       vervielfacht    und liefert die Mittelfrequenz der vom  Horn 16 abgestrahlten Mikrowellen. Selbstverständ  lich können zahlreiche andere Verfahren verwendet  werden, um die Fehlersignale zur Steuerung der  Mittelfrequenz auszunützen.

      Man erkennt, dass im System der     Fig.    1 ein be  trächtlicher Teil der vom Horn 16 abgestrahlten  Mikrowellenleistung verlorengehen kann. Um diese  Mikrowellenleistung rationeller zu verwenden, kann  eine etwas anders geartete Anordnung zur Anlegung  der Mikrowellenstrahlung an die Zelle verwendet  werden, wie dies in der     Fig.    2 zum Ausdruck kommt.  In dieser Figur ist die Zelle 4 innerhalb eines zylin  drischen Hohlraumes 20 untergebracht, welcher nach  dem     TEo11-Modus    schwingen kann. Die Endwände  21 des Hohlraumes weisen Öffnungen auf, damit die  Zelle mit zirkular polarisiertem Licht bestrahlt und  das Licht von der Zelle zu einer     Lichtdetektorappa-          ratur    gelangen kann.

   Das Vorhandensein von     öff-          nungen    in den Wänden beeinträchtigt den Fortpflan  zungsmodus nicht. Der Hohlraum 20 ist so orien  tiert, dass das in diesem vorhandene Magnetfeld, in  folge der Erregung durch Energie aus dem     Fre-          quenzvervielfacher    15 parallel zum statischen Feld  und in der Richtung der Fortpflanzung des Licht  strahls verläuft. Der     Hohlraum    kann durch eine  Kopplungsschleife oder durch andere nicht gezeigte    Mittel erregt werden, um den     genannten    Modus zu  erzeugen.  



  Während in den     Fig.    1 und 2 das optische     Detek-          tionssystem    aus einer einfachen Photozelle und einem  Verstärker besteht, welches System die Absorptions  charakteristik der Zelle misst, kann auch der Pola  risationseffekt in der Zelle     detektiert    und als ein  Mass in der gezeigten Anordnung verwendet werden.  Bekanntlich ändern Mikrowellenübergänge in einer  derartigen Zelle nicht nur die     Lichtabsorptions-          charakteristiken    der Zelle, sondern auch die Pola  risation des in irgendeiner gegebenen Richtung die  Zelle durchsetzenden Lichtes.

   Dieser Polarisations  effekt kann dadurch ausgewertet werden, dass man  die Photozelle in der     Fig.    1 durch einen     Polarisa-          tionsanalysator    30     (Fig.    3) ersetzt, dessen beide  Lichtausgänge den Photozellen 31 und 32 zugeführt  werden, wobei die Ausgangssignale     dieser    beiden  Zellen in einem Differentialverstärker 33 kombiniert  und hierauf der     Phasenvergleichsvorrichtung    8 zu  geführt werden. Die übrigen Teile des Systems ent  sprechen denjenigen der     Fig.    1.  



  Anstelle von optischen     Detektionsmitteln    können       Mikrowellendetektionsmittel    verwendet werden. So  lässt sich beispielsweise die Anordnung nach     Fig.    4  anstelle der optischen     Detektionsmittel    der     Fig.2     verwenden.

       In    diesem Fall muss der     zylindrische     Hohlraum 35 nur an einem Ende eine Öffnung für  den Zugang des zirkular polarisierten Lichtes auf  weisen, während die Mikrowellenenergie dem Hohl  raum durch eine Kopplungsschleife 36 entnommen  und einem Mikrowellendetektor 37     zugeführt    wer  den kann, dessen Ausgangssignal hierauf der einen  Seite der     Phasenvergleichsvorrichtung    zugeführt wird.  



  Man erkennt, dass durch Einstellung des stati  schen     Magnetfeldes    (siehe     Fig.    6) die     Resonanzfre-          quenz    der Atomuhr     innerhalb    des angegebenen Be  reiches geändert werden     kann.    In gleicher Weise       kann,    wie dies durch die     Fig.    7 zum Ausdruck  kommt, durch Änderung des Druckes, des Puffer  gases, insbesondere im Fall von Neon in einer Na  triumdampfzelle, die     Resonanzfrequenz    f o ebenfalls  eingestellt werden.  



  In der     vorangehenden    Beschreibung wurde ins  besondere der Fall von Natrium betrachtet, bei  welchem durch Einstrahlung von zirkular polari  siertem Licht eine Erhöhung der     Bevölkerung    eines  Energieniveaus erzeugt wurde, während eine Mikro  wellenerregung verwendet wurde, um einen über  gang zwischen     andern    Energieniveaus zu erzeugen.  Diese gleiche Technik lässt sich jedoch auch auf  die andern     Alkalimetalldämpfe    anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Atomuhr mit einer Alkalimetalldampfzelle, in welcher durch Mikrowellenenergie übergänge dF=1;dmF=0 im Grundenergieniveau erregt werden, für welche die Änderung 4f <I>o</I> der Mittelfrequenz der Resonanz- kurve der Übergänge in Abhängigkeit von Änderun gen des die genannte Zelle durchsetzenden Magnet feldes<I>H</I> dem Gesetz 4f <I>o =</I> ,8H2 gehorcht, wo ss eine Materialkonstante ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind,
    um in die genannte Zelle zirkular polarisiertes Licht einzustrahlen und die durch die eingestrahlte Mikrowellenenergie induzierten Übergänge durch Detektionsmittel erfasst werden, und dass das Ausgangssignal der Detektionsmittel zur Frequenzsteuerung des die genannte Mikro wellenenergie liefernden Generators dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das zirkular polarisierte Licht so gewählt ist, dass eine Anreicherung auf einem durch Zeemann-Aufspaltung entstandenen Niveau erfolgt, dass weiter die Mikrowellenenergie eine solche Fre quenz aufweist, dass sie hyperfeine Übergänge zwi schen zwei Zeemann-Niveaus unter Ausschluss des erstgenannten Niveaus erzeugt, und dass das Aus gangssignal der Detektionsmittel über automatische Frequenzsteuermittel eine Stabilisierung der Fre quenz des Mikrowellengenerators bewirkt. 2.
    Atomuhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Detektionsmittel für die Detektion von Mikrowellenenergie ausge bildet sind. 3. Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Detektionsmittel photoelek trische Detektionsmittel sind. 4. Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Magnetfeld der in die ge nannte Zelle abgestrahlten Mikrowellenenergie par allel zur Fortpflanzungsrichtung des auf die Zelle gerichteten Lichtes verläuft, und dass ferner das statische Magnetfeld innerhalb der Zelle ebenfalls parallel zur genannten Lichtfortpflanzungsrichtung verläuft.
    5. Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der das zirkular polarisierte Resonanzlicht liefernden Lichtquelle ein Dampf des gleichen Alkalimetalls wie in der genannten Zelle verwendet ist. 6. Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Detektionsmittel optische Detektionsmittel sind und Mittel zur Mes sung der Lichtabsorption der genannten Zelle auf weisen. 7.
    Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Detektionsmittel optische Detektionsmittel sind und Mittel zum Er fassen des Polarisationszustandes des aus der Zelle austretenden Lichtes aufweisen. B.
    Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannte Zelle Natriumdampf enthält, und weiter eine Natriumdampf-Lichtquelle mit Mitteln zum Erzeugen zirkular polarisierten Lichtes vorgesehen ist, welches Licht in die genannte Zelle eingestrahlt wird und eine Anreicherung im Zeemann-_Niveau mF = 2 erzeugt, dass weiter das genannte statische Magnetfeld in der Zelle parallel zur Fortpflanzungsrichtung des Lichtes verläuft, dass weiter der Mikrowellengenerator mit Mitteln gekop pelt ist, welche die genannte Zelle mit Mikrowellen energie derart bestrahlen,
    dass das Magnetfeld dieser abgestrahlten Mikrowellenenergie ebenfalls parallel zur genannten Lichtfortpflanzungsrichtung verläuft, wobei die Frequenz der genannten Mikrowellen energie einen solchen Wert aufweist, dass hyperfeine Übergänge dF = 1; dmF = 0; mF - 0 erregt wer den. 9. Atomuhr nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannte Zelle ausserdem ein Edelgas als Puffergas enthält. 10. Atomuhr nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Puffergas Neon mit einem Druck zwischen 1 und 50 mm Hg ist. 11.
    Atomuhr nach Unteranspruch 8, weiter ge kennzeichnet durch Mittel zur Einstellung der Fre quenz des genannten Generators, welche Mittel ein Organ zum Einstellen des Druckes des Puffergases in der Zelle aufweisen. 12. Atomuhr nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Puffergas Neon ist. 13.
    Atomuhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zelle in einem Mikrowellen- Hohlraumresonator untergebracht ist, dass weiter das zirkular polarisierte Resonanzlicht von einem Metalldampf ausgeht, und zwar dem gleichen, wie er in der genannten Zelle verwendet ist, welches Licht auf die genannte Zelle gerichtet ist, wobei der ge nannte Hohlraumresonator eine Öffnung aufweist, durch welche das zirkular polarisierte Licht die ge nannte Zelle beleuchtet,
    ferner durch Mittel zur Ein kopplung des Ausgangssignals des Mikrowellen- generators in den Hohlraumresonator und schliess lich durch mit dem Hohlraumresonator gekoppelte Mikrowellendetektionsmittel. 14. Atomuhr nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das zirkular polarisierte Resonanz licht von einem Metalldampf ausgeht, und zwar dem gleichen, wie er in der genannten Zelle verwendet ist, dass weiter der Mikrowellengenerator mit einem Mikrowellenstrahler gekoppelt ist, welcher die ge nannte Zelle bestrahlt. 15.
    Atomuhr nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den Natriumdampf auf einer Temperatur zwischen 120 und 130 C zu halten.
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