CH372376A - Elektromagnetisches Registriergerät - Google Patents

Elektromagnetisches Registriergerät

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CH372376A
CH372376A CH7049759A CH7049759A CH372376A CH 372376 A CH372376 A CH 372376A CH 7049759 A CH7049759 A CH 7049759A CH 7049759 A CH7049759 A CH 7049759A CH 372376 A CH372376 A CH 372376A
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CH
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carriage
windings
torsion tube
rail
recording device
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CH7049759A
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Inventor
Dubsky Borivoj
Straka Oldrich
Josef Dr Bican
Original Assignee
Vyzk A Zkusebni Letecky Ustav
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Description


      Elektromagnetisches        Registriergerät       Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektro  magnetisches     Registriergerät,    welches auf dem so  genannten  inversen     Wiedemann-Effekt     beruht. Bei  diesem Gerät werden mit Wicklungen versehene     Ring-          kerne    verwendet. Die Ringkerne sind in einem auf  Drehung beanspruchten Rohr gelagert, das im folgen  den      Torsionsrohr     genannt wird. Auf diesem Rohr  ist ferner eine geeignete Aufnahmespule aufgesetzt.  



  Solche bekannten     Torsionsrohre    sind an beiden  Seiten durch Metallböden verschlossen. Zudem ist  in der Achse des     Torsionsrohres    ein die beiden  Böden leitend verbindender Leiter angeordnet. Hier  durch wird in jedem beliebigen axialen Schnitt durch  die Gesamtanordnung hindurch um die     Ringkerne     eigentlich eine     Kurzschlusswindung    gebildet. Durch  Erregung der     Ringkernwicklungen    wird in dieser       Kurzschlusswindung    ein Wechselstrom induziert, der  dann in dem     Torsionsrohr    ein zirkulares magneti  sches     Wechselfeld        hervorruft.     



  Wenn das     Torsionsrohr    nun durch ein Dreh  moment belastet wird, wird gemäss der     bekannten          magnetostriktiven        Torsionserscheinung        (Wiedemann-          Effekt)    in der Aufnahmespule eine Spannung hervor  gerufen bzw. induziert, die dem gegebenen Dreh  moment     proportional    ist.

   Diese Spannung ist jedoch  bei den bekannten     magnetostriktiven        Torsionsgeräten     dieser     Art    so gering, dass zwecks Erzielung einer Be  wegung eines Schreibstiftes oder Erregung     eines     Servomotors ein Röhrenverstärker unbedingt erfor  derlich ist. Dadurch entstehen jedoch unerwünschte  Komplikationen, abgesehen davon, dass ein der  artiger Röhrenverstärker im Dauerbetrieb in bedeu  tendem Masse     störenanf'ällig    ist.  



  Diese Nachteile werden durch die vorliegende Er  findung in einfacher Weise beseitigt. Das erfindungs  gemässe elektromagnetische     Registriergerät    zeichnet    sich nun dadurch aus, dass mindestens vier ringför  mige Kerne vorgesehen sind, welche Wicklungen  tragen, die gemeinsam einen magnetischen Verstärker  bilden, wobei zwischen dem Verbindungspunkt zweier  dieser     Ringkernwicklungen    und der Mitte     einer    Se  kundärwicklung eines Transformators ein die Grösse  des das     Torsionsrohr    belastenden Drehmomentes be  einflussender Servomotor geschaltet ist.  



  Durch diese Ausführungsform ist es nunmehr  möglich, die Ringkerne nicht nur zur Erregung des       Torsionsrohres,    sondern auch als magnetischen Verstär  ker zu verwenden. Hierbei wird die Wechselspannung  der Aufnahmespule (die dem Drehmoment propor  tional ist) nach Gleichrichtung einer der als Steuer  wicklung dienenden     Ringkernwicklungen    zugeführt,  während den anderen     Ringkernwicklungen    diejenige  Spannung zugeführt wird, deren Verlauf registriert  werden soll. Der Unterschied dieser     zugeführten    Span  nungen und der Spannung der Aufnahmespule wird  nach der magnetischen Verstärkung dem Servomotor  zugeführt.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes wird anhand der Zeichnung näher  erläutert:  Es zeigen:       Fig.    1 das     Registriergerät    mit axialem     Schnitt     durch die Trommel     entlang    der Linie     1-I    in     Fig.    2  und durch den     Schlitten    entlang der     Linie        II-H    in       Fig.    2,

         Fig.3    eine weitere Gesamtansicht des Gerätes  in     kleinerem    Massstab zur Veranschaulichung des  motorischen Antriebs des     Schlittens    und       Fig.    4 das Schaltschema des Gerätes.  



  Gemäss den     Fig.    1, 2 und 3 ist das     Registrier-          gerät    auf einer     Grundplatte    8 befestigt, auf der      auch ein Servomotor 71 gelagert ist. In dem ver  breiterten Teil eines     Torsionsrohres    86 sind vier  ringförmige Kerne<B>11,</B> 12, 13 und 14 angeordnet.  Auf jedem dieser Kerne befinden sich fünf völlig  selbständige Wicklungen 21, 31, 41, 51, 61 bzw.  22, 32, 42, 52, 62 bzw. 23, 33, 43, 53, 63 bzw.  24, 34, 44, 54, 64, wie aus     Fig.4    ersichtlich ist.

    Auf dem verjüngten Teil des     Torsionsrohres    86  ist eine Aufnahmespule 10     aufgesetzt,    die von einem  an einem Boden 82 des Rohres 86 befestigten Mantel  85 umgeben ist. Der gegenüberliegende Boden 80  des Rohres 86 ist mit der Grundplatte 8 fest ver  bunden. Zwischen den beiden Böden 80 und 82 ist  ein     stabförmiger    Leiter 81 angebracht, welcher die  beiden Böden leitend verbindet. An dem äusseren  Boden 82 ist mittels eines Zapfens 83 eine horizon  tale Schiene 84 nicht drehbar befestigt, auf welcher  ein Schlitten 90 fahrbar angeordnet ist.  



  Der Schlitten 90 ist auf der Schiene 84     mittels     drei Rollen 91 gelagert, die auf festen Zapfen 92  frei drehbar sind. An einer Seite des Schlittens 90  sind geeignete Gewichte 93 befestigt, während sich  auf der anderen Seite ein Arm 94 befindet, welcher  einen Schreibstift 95 trägt. Bei Bewegung des Schlit  tens 90     führt    der Stift 95 die Aufzeichnung auf  einem     Registrierband    99 aus, welches über eine     Re-          gistrierwalze    98     geführt    ist.  



  Die Bewegung des Schlittens 90     erfolgt    mittels des  Servomotors 71 mit Hilfe eines Seils 6, welches auf  dem Schlitten 90 unter dem Kopf einer Schraube 96  befestigt, über an den Enden der Schiene angeord  nete Rollen 72 geführt und einige Male um die  mit dem Servomotor 71 verbundene     Treibtrommel    7  gewunden ist.  



  Die Gesamtschaltung des Gerätes ist aus     Fig.    4  ersichtlich.  



  Die ringförmigen Kerne 11, 12, 13 und 14 sind  mit Erregungswicklungen 21, 22, 23, 24 versehen,  die mit der     Sekundärhauptwicklung    102 eines Speise  transformators 100 in Serie geschaltet sind, dessen  Primärwicklung 101 an eine     Wechselstromquelle     angeschlossen ist. Die weiteren     Ringkernwicklungen     31, 32, 33, 34 sind in Serie geschaltet, wobei die  Anfänge der Wicklungen 31 und 34 an einen Gleich  richter 105 angeschlossen sind, welcher von einer       Sekundärhilfswicklung    104 des Transformators 100  gespeist wird.  



  Die Steuerwicklungen 41, 42, 43 und 44 sind  ebenfalls in Serie geschaltet, wobei das Ende der  Wicklung 44 an einem verschiebbaren Kontakt 210  des     Potentiometers    200 angeschlossen ist.  



  Der Anfang der     Ringkernwicklung    41 ist mit  einem Ende der Aufnahmespule 10 verbunden, deren  anderes Ende an dem Verbindungspunkt zwischen  den weiteren     Ringkernwicklungen    62 und 63 ange  schlossen ist. Diese Wicklungen 62 und 63 sind  mit ähnlichen     Ringkernwicklungen    61 und 64 der       benachbarten    ringförmigen Kerne 11 und 14 in  Serie geschaltet und dienen zur Erzeugung einer Po-         larisationsspannung    im Kreis der Aufnahmespule 10.  Der Anfang der Wicklung 61 bzw. das Ende der  Wicklung 64 sind über     Einweg-Gleichrichter    230  bzw. 220 an die beiden Enden eines     Potentiometers     200 angeschlossen.  



  Die zu registrierende Spannung wird den Klem  men 300 zugeführt und von diesen dann in vier in  Serie geschaltete     Ringkernwicklungen    51, 52, 53, 54  geleitet.  



  Die beschriebene Schaltung wirkt wie folgt: Durch  den Erregerwechselstrom der Sekundärwicklung 102  des Transformators 100 wird mittels der Ringkern  erregerwicklungen 21, 22, 23 und 24 in dem Tor  sionsrohr 86 ein Wechselstrom induziert, da das       Torsionsrohr    86 mit den beiden Böden 80, 82 und  dem Leiter 81 eine alle ringförmigen Kerne 11, 12,  13 und 14 umgebende     Kurzschlusswindung    bildet.  Somit entsteht in dem     Torsionsrohr    86 ein zirkulares  magnetisches Wechselfeld.

   Bei der Drehung des Tor  sionsrohres 86 mittels eines gegebenen Drehmomen  tes wird das magnetische Feld derart deformiert, dass  es auch eine Längskomponente enthält, die dem  Drehmoment proportional ist und in der Aufnahme  spule 10 eine Spannung induziert, die diesem Dreh  moment direkt proportional ist.  



  Die Aufnahmespule 10 ist in dem Kreis eines       Diskriminators    geschaltet, welcher durch das     Poten-          tiometer    200, die beiden Gleichrichter 220, 230 und  die     Ringkernwicklungen    61, 62, 63 und 64 gebildet  wird. Diese Wicklungen bewirken eine zur Verschie  bung der Arbeitspunkte in die linearen Zonen der  Charakteristiken der beiden Gleichrichter 220 und  230 notwendige Polarisationsspannung.  



  Mittels der aus der Gleichstromquelle 105 ge  speisten     Ringkernwicklungen    31, 32, 33 und 34 wer  den in den ringförmigen Kernen 11, 12, 13 und 14  gleichfalls magnetische Gleichstromfelder gebildet.  Wenn den Klemmen 300 eine bestimmte Spannung  zugeführt wird, fliesst durch die     Ringkernwicklungen     51, 52, 53 und 54 ein dieser Spannung proportionaler  Gleichstrom. Im Hinblick auf die Schaltung der Wick  lungen 51 bis 54 wird durch diesen Strom das  magnetische Gleichstromfeld in den Kernen 11 und  12 vergrössert und in den Kernen 13 und 14 verrin  gert.

   Dadurch werden natürlich auch die     Induktivi-          täten    der     Ringkemwicklungen    21 bis 24 derart ge  ändert, dass die induktiven Widerstände der Wick  lungen 21 und 22     verringert    werden, während die  induktiven Widerstände der Wicklungen 23 und 24  vergrössert werden. Diese Widerstandsänderungen der  Wicklungen 21 bis 24 rufen einen Wechselstrom zwi  schen dem Knotenpunkt 106 und der Mitte der Se  kundärwicklung 102 hervor. Dieser Wechselstrom       fliesst    durch die eine Steuerwicklung 710 des Servo  motors 71, dessen andere Steuerwicklung aus einer  weiteren sekundären Hilfswicklung 103 des Umspan  ners 100 dauernd gespeist wird.  



  Dieser Wechselstrom setzt daher den Servomotor  71 in Gang, welcher den Schlitten entlang der      Schiene 84 zu schieben beginnt. Es sei angenommen,  dass das Gewicht des Schlittens 90 samt der Belastung  93      P     ist (siehe     Fig.    3). Das Drehmoment ist durch  das Produkt P a gegeben, wobei sich die Entfernung   a  mit der Verschiebung des Schlittens 90 ändert.  Diese Verschiebung findet so lange statt, bis das  Drehmoment in der Aufnahmespule 10 eine solche  Spannung hervorruft. dass der in dem     Diskriminator     gleichgerichtete und den     Ringkernwicklungen    41 bis  44 zugeführte Strom der Aufnahmespule 10 die Un  gleichheit der magnetischen     Gleichstromfelder    in den  ringförmigen Kernen 11 bis 14 aufhebt.

   Durch Wie  derherstellung des Gleichgewichtes der besagten  magnetischen Gleichstromfelder verschwindet auch  der Strom in der Wicklung 710 des Servomotors 71,  wodurch derselbe zum Stillstand kommt.  



  Vermittels der     Ringkernwicklungen    41 und 42  verringert nämlich der Strom aus der Aufnahmespule  10 das magnetische Gleichstromfeld in den ringför  migen Kernen 11 und 12. Im Gegensatz dazu erhöht  derselbe durch die     Ringkernwicklungen    43 und 44  hindurchtretende Strom aus der Aufnahmespule 10  in den verbleibenden ringförmigen Kernen 13 und  14 das entsprechende magnetische Gleichstromfeld.  



  Die Lage des Schlittens 90, welche durch die Ent  fernung      a     und das dieser Entfernung entsprechende  Drehmoment gegeben ist, stellt daher ein Mass für die  den Klemmen 300 des Gerätes zugeführten Gleich  stromspannungen dar.  



  Die Wirkungen dieser gemessenen Spannung bzw.  der Spannung der Aufnahmespule 10 werden noch  weiter dadurch verstärkt, dass sich auch die in den       Ringkernwicklungen    61 bis 64 induzierte Polari  sationsspannung ändert, und zwar proportional zu  dem magnetischen Gleichstromfeld in den ring  förmigen Kernen 11 bis 14. Dadurch entsteht eigent  lich eine Spannungsungleichheit auch in den äusseren       Diskriminatorkreisen,    die als eine Rückkopplung  im Hinblick auf die gemessene Spannung bzw. die  Spannung der Aufnahmespule 10 wirkt.  



  Durch Verschiebung des mittleren Kontaktes 210  des     Potentiometers    200 kann auf der Schiene 84  die Ruhelage des Schlittens 90 eingestellt und dadurch  die Nulleinstellung des ganzen Gerätes vorgenommen  werden.  



  Die vorstehend beschriebene Anordnung wird zur  Messung der den Klemmen 300 zugeführten Span  nung verwendet, wobei durch die mittels des Servo  motors 71     hervorgerufene    Verschiebung des Schlittens  90 die ganze Vorrichtung in den Ruhezustand ge  bracht wird. Es ist natürlich im Rahmen der vor  liegenden Erfindung möglich, diese Ruheeinstellung  des Gerätes auch mechanisch auszuführen, und zwar  dadurch, dass das     Torsionsrohr    86 mit einem äusseren  Drehmoment belastet wird, welches z. B. durch eine  in einer Entfernung      b     von der Mitte der Schiene 84  wirkende Kraft  Q  hervorgerufen ist (siehe     Fig.    3).

    Dieses äussere Drehmoment wird dann automatisch  durch das Gesamtgewicht des Schlittens 90 und    dessen Entfernung  a  von der Mitte der Schiene  84 ausgewuchtet. Die Entfernung  a  bildet     dann     ein Mass für die äussere Kraft<I> Q .</I> Diese Kraft<I> Q </I>  kann z. B. von einem     Waagenmechanismus,    einer  Druckmembrane oder dergleichen abgeleitet wer  den. Es ist ein grosser Vorteil dieser Anordnung, dass  der Ausschlag der Schiene 84 und dadurch auch  die Lageänderung des Angriffspunktes 840 der Kraft   Q  sehr klein ist, denn auch bei einer verhältnis  mässig hohen Belastung schwingt die Schiene nur  in unbedeutendem Masse aus und dies nur im Bereich  der elastischen Deformationen des     Torsionsrohres    86.  



  Im Falle, dass im Hinblick auf die Art und Weise  der Belastung mit äusseren     Kräften    der     Servomecha-          nismus    die Neigung zeigt, Schwingungen auszuführen,  kann eine Dämpfung derselben unter Verwendung der  üblichen     Dämpfungsmittel,    wie z. B. mittels eines  in den mittleren Zweig des     Diskriminators    geschal  teten Dynamos oder eines Zweigstromkreises ausge  führt werden.  



  Das Gerät kann nicht nur als unmittelbares     Re-          gistriergerät    für elektrische Grössen, sondern auch  zur Aufzeichnung aller sich durch eine     Kraftwirkung     offenbarenden Grössen, wie z. B. Gewicht, Druck,  Lage und dergleichen, verwendet werden. Das Gerät  kann auch ohne     jedwelche    Schwierigkeiten als Regel  element Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromagnetisches Registriergerät, bei welchem Wicklungen tragende ringförmige Kerne in einem eine Aufnahmespule tragenden Torsionsrohr gelagert sind, wobei letzteres mit seinen Böden und einem in seiner Achse angebrachten Leiter in jedem belie bigen axialen Längsschnitt eine Kurzschlusswindung darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens vier ringförmige Kerne (11 bis 14) vorgesehen sind, welche Wicklungen (21 bis 24) tragen, die gemein sam einen magnetischen Verstärker bilden, wobei zwischen dem Verbindungspunkt zweier dieser Ring kernwicklungen (22, 23) und der Mitte einer Sekun därwicklung (102) eines Transformators (100) ein die Grösse des das Torsionsrohr (86)
    belastenden Dreh momentes beeinflussender Servomotor (71) geschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektromagnetisches Registriergerät nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Be lastung des Torsionsrohres (86) durch einen Schlitten (90) erfolgt, der sich entlang einer mit der Stirnwand des Torsionsrohres (86) fest verbundenen Schiene ver schiebt, wobei die Verschiebung des Schlittens (90) durch den Servomotor (71) erfolgt. 2.
    Elektromagnetisches Registriergerät nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlitten (90) einen Schreibstift (95) trägt, welcher sich über einer Registrierwalze (98) bewegt, deren Drehachse mit der Schiene (84) parallel ist. 3.
    Elektromagnetisches Registriergerät nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vorschub des Schlittens (90) mittels eines Seiles (6) durchgeführt ist, das am Schlitten (90) befestigt und einerseits über die an den Enden der Schiene angeordneten Rollen (72) und anderseits über die mit dem Servomotor (71) verbundene Treib- trommel (7) geführt ist.
CH7049759A 1958-03-07 1959-03-07 Elektromagnetisches Registriergerät CH372376A (de)

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