CH372502A - Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer Brennkraftmaschine

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CH372502A
CH372502A CH7848159A CH7848159A CH372502A CH 372502 A CH372502 A CH 372502A CH 7848159 A CH7848159 A CH 7848159A CH 7848159 A CH7848159 A CH 7848159A CH 372502 A CH372502 A CH 372502A
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CH
Switzerland
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alternator
shaft
fan
internal combustion
extension piece
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Application number
CH7848159A
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English (en)
Inventor
Helmut Dipl Ing Ausserbauer
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Auto Union Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
    • F01P5/04Pump-driving arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
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Description


  Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer     Brennkraftmaschine       Bei einer bekannten Ausführung wird der in  Fahrtrichtung hinter einer wassergekühlten     Brenn-          kraftmaschine    angebrachte Kühler durch einen knapp       davorliegenden,    mit der Lichtmaschine gleichachsigen  Lüfter mit Kühlluft versorgt. Dabei erfolgt der An  trieb der Lichtmaschine durch     einen    Keilriemen, der  an der Frontseite der     Brennkraftmaschine    angeord  net ist.  



  Es ergibt sich hierbei die Schwierigkeit, dass die  Baulänge der Lichtmaschine mit Lüfter wesentlich  kürzer ist als der Abstand der Vorderfront des Küh  lers von der Ebene, in der der Keilriemen läuft. Zum  Überbrücken der fehlenden Länge der Lichtmaschine  mit Lüfter liesse sich eine zweimal     gelagerte        Hilfs-          welle    gleichachsig zur     Lichtmaschinenwelle    anordnen.  Diese Hilfswelle würde auf dem einen Ende das       Keilriemenrad    und auf dem anderen eine     Vorrichtung     zum Ausgleich des axialen Versatzes bzw. der axialen       Abwinkelung    der     Lichtmaschinenwelle    und Hilfswelle  tragen.

   Eine solche Anordnung wäre verhältnismässig  teuer.  



  Die Erfindung     betrifft    einen Antrieb für einen  gleichachsig zur Lichtmaschine angeordneten Lüfter  an einer     Brennkraftmaschine,    und das Neue besteht  darin, dass ein die     Lichtmaschinenwelle    verlängerndes  Wellenstück nur einmal elastisch auf einem Träger  am Motorblock gelagert ist. Dadurch wird ein Lager  und die Vorrichtung zum Ausgleich der axialen Ver  setzung bzw. der axialen     Abwinkelung    der Licht  maschinen- und     Hilfswelle    eingespart. Es kann eine  handelsübliche Lichtmaschine ohne Abänderungen  verwendet werden.

   Es ist dann     vorteilhaft,    die Ver  längerung der     Lichtmaschinenwelle    starr mit dem  sonst die Keilriemenscheibe tragenden Wellenstumpf  zu verbinden. Das kann bei einer bevorzugten Aus  führung dadurch geschehen, dass auf dem Wellen  stumpf der Lichtmaschine zur Befestigung des Wel-         lenverlängerungsstückes    der     Lichtmaschinenwelle    eine  Hülse angeordnet ist.

   Die     Lichtmaschinenwelle    ist     in     einfacher Weise mit der Verlängerung verschraub  bar, wenn die Hülse mit einem Bund versehen ist,  an dessen     einer        Ringfläche    der     Innenflansch        einer    von  dem Wellenstück getragenen     überwurfmutter    und  an der anderen     Ringfläche    das Ende des Wellenver  längerungsstückes der     Lichtmaschinenwelle        anliegt.     Zur     übertragung    des Drehmomentes dient     vorteil-          hafterweise    ein     

  Passstift,    der durch eine Öffnung der       Überwurfmutter    eingeführt werden kann. Gegen  Herausfallen ist er durch das Verdrehen der über  wurfmutter gesichert.  



       In    der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbeispiel des  erfindungsgemässen Antriebes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht auf eine     Dreizylinder-          brennkraftmaschine    mit Lichtmaschine, Lüfter, Keil  riemenantrieb für beide,     Lüftergehäuse    und Kühler;       Fig.    2 zeigt einen Teilschnitt durch den Antrieb  der     Lichtmaschine.     



  Die     Dreizylinderbrennkraftmaschine    1 treibt über  den     Keilriemen    2 das     Keilriemenrad    3 an. Das Keil  riemenrad 3 treibt die Lichtmaschine 4 und das     Lüf-          terrad    5 im     Lüftergehäuse    6 an. Der Lüfter 5, 6 för  dert die Kühlluft zum Kühler 7. Die Ebene 8,     in    der  die Kühlluft in den Kühler tritt, ist von der Ebene 9  wesentlich weiter entfernt als die Ebene 10, in der  üblicherweise, bedingt durch die Baulänge der Licht  maschine, der Keilriemen 2 sonst laufen würde.  



  Das Verlängerungsstück 11 der Lichtmaschinen  welle 12 ist nur einmal elastisch auf dem Träger 13  am Motorblock gelagert. Das Wellenstück 11 ist starr  mit dem sonst die Keilriemenscheibe tragenden Wel  lenstumpf 14 verbunden. Auf dem Wellenstumpf 14  ist zur Befestigung des Wellenstückes 11 eine Hülse  15 festgeschraubt. Sie ist mit einem Bund 16 ver-      sehen, an dessen Ringfläche 17 der Innenflansch 18  einer     überwurfmutter    19 anliegt. Auf dem Wellen  stück 11 wird die     überwurfmutter    19 mit Gewinde  getragen und ist durch eine Kontermutter gesichert.  An der Ringfläche 20 der Hülse 15 liegt das Ver  längerungsstück 11 der     Lichtmaschinenwelle    12 an.

    Die     überwurfmutter    19 besitzt eine Öffnung 21 zum  Aufnehmen des     Passstiftes    22.  



  Ist das Wellenstück 11 in der beschriebenen Weise  an der Lichtmaschine 4 angeschraubt, dann wird diese  auf dem Träger 13, z. B. mit einem Spannband in  bekannter Weise befestigt. Das Wellenstück 11 wird  über einen, das Lager 23 umfassenden, elastischen  Ring 24 mit dem Lagerdeckel auf dem Träger 13  gehalten. Für die Schrauben zum Befestigen des  Lagerdeckels am Träger 13 sind Löcher 25, 26  in diesem angebracht. Das Lager 23 ist zwischen  einer Ringfläche 27 des Wellenstückes 11 und einer  Ringfläche 28 der Nabe 29 des     Keilriemenrades    3  eingespannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer wassergekühlten Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wellenverlänge- rungsstück (11) der Lichtmaschinenwelle (12) nur einmal elastisch auf einem Träger (13) am Motor block gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Verlängerungsstück (11) starr mit dem Wellenstumpf (14) der Lichtmaschine verbunden ist. 2. Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Wellenstumpf (14) zur Be festigung des Verlängerungsstückes (11) eine Hülse (15) angebracht ist. 3.
    Antrieb nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse (15) mit einem Bund (16) versehen ist, an dessen einer Ringfläche (17) der Innenflansch (18) einer auf dem Wellenverlän gerungsstück (11) mit Gewinde getragenen überwurf- mutter (19) und an dessen anderer Ringfläche (20) das Wellenverlängerungsstück (11) anliegt. 4. Antrieb nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die überwurfmutter (19) eine Öffnung (21) zur Einführung eines Passstiftes (22) besitzt.
CH7848159A 1958-10-17 1959-09-21 Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer Brennkraftmaschine CH372502A (de)

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DEA0030551 1958-10-17

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CH372502A true CH372502A (de) 1963-10-15

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CH7848159A CH372502A (de) 1958-10-17 1959-09-21 Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer Brennkraftmaschine

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