CH372502A - Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer BrennkraftmaschineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P5/00—Pumping cooling-air or liquid coolants
- F01P5/02—Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
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Description
Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer Brennkraftmaschine Bei einer bekannten Ausführung wird der in Fahrtrichtung hinter einer wassergekühlten Brenn- kraftmaschine angebrachte Kühler durch einen knapp davorliegenden, mit der Lichtmaschine gleichachsigen Lüfter mit Kühlluft versorgt. Dabei erfolgt der An trieb der Lichtmaschine durch einen Keilriemen, der an der Frontseite der Brennkraftmaschine angeord net ist.
Es ergibt sich hierbei die Schwierigkeit, dass die Baulänge der Lichtmaschine mit Lüfter wesentlich kürzer ist als der Abstand der Vorderfront des Küh lers von der Ebene, in der der Keilriemen läuft. Zum Überbrücken der fehlenden Länge der Lichtmaschine mit Lüfter liesse sich eine zweimal gelagerte Hilfs- welle gleichachsig zur Lichtmaschinenwelle anordnen. Diese Hilfswelle würde auf dem einen Ende das Keilriemenrad und auf dem anderen eine Vorrichtung zum Ausgleich des axialen Versatzes bzw. der axialen Abwinkelung der Lichtmaschinenwelle und Hilfswelle tragen.
Eine solche Anordnung wäre verhältnismässig teuer.
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für einen gleichachsig zur Lichtmaschine angeordneten Lüfter an einer Brennkraftmaschine, und das Neue besteht darin, dass ein die Lichtmaschinenwelle verlängerndes Wellenstück nur einmal elastisch auf einem Träger am Motorblock gelagert ist. Dadurch wird ein Lager und die Vorrichtung zum Ausgleich der axialen Ver setzung bzw. der axialen Abwinkelung der Licht maschinen- und Hilfswelle eingespart. Es kann eine handelsübliche Lichtmaschine ohne Abänderungen verwendet werden.
Es ist dann vorteilhaft, die Ver längerung der Lichtmaschinenwelle starr mit dem sonst die Keilriemenscheibe tragenden Wellenstumpf zu verbinden. Das kann bei einer bevorzugten Aus führung dadurch geschehen, dass auf dem Wellen stumpf der Lichtmaschine zur Befestigung des Wel- lenverlängerungsstückes der Lichtmaschinenwelle eine Hülse angeordnet ist.
Die Lichtmaschinenwelle ist in einfacher Weise mit der Verlängerung verschraub bar, wenn die Hülse mit einem Bund versehen ist, an dessen einer Ringfläche der Innenflansch einer von dem Wellenstück getragenen überwurfmutter und an der anderen Ringfläche das Ende des Wellenver längerungsstückes der Lichtmaschinenwelle anliegt. Zur übertragung des Drehmomentes dient vorteil- hafterweise ein
Passstift, der durch eine Öffnung der Überwurfmutter eingeführt werden kann. Gegen Herausfallen ist er durch das Verdrehen der über wurfmutter gesichert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Antriebes dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Dreizylinder- brennkraftmaschine mit Lichtmaschine, Lüfter, Keil riemenantrieb für beide, Lüftergehäuse und Kühler; Fig. 2 zeigt einen Teilschnitt durch den Antrieb der Lichtmaschine.
Die Dreizylinderbrennkraftmaschine 1 treibt über den Keilriemen 2 das Keilriemenrad 3 an. Das Keil riemenrad 3 treibt die Lichtmaschine 4 und das Lüf- terrad 5 im Lüftergehäuse 6 an. Der Lüfter 5, 6 för dert die Kühlluft zum Kühler 7. Die Ebene 8, in der die Kühlluft in den Kühler tritt, ist von der Ebene 9 wesentlich weiter entfernt als die Ebene 10, in der üblicherweise, bedingt durch die Baulänge der Licht maschine, der Keilriemen 2 sonst laufen würde.
Das Verlängerungsstück 11 der Lichtmaschinen welle 12 ist nur einmal elastisch auf dem Träger 13 am Motorblock gelagert. Das Wellenstück 11 ist starr mit dem sonst die Keilriemenscheibe tragenden Wel lenstumpf 14 verbunden. Auf dem Wellenstumpf 14 ist zur Befestigung des Wellenstückes 11 eine Hülse 15 festgeschraubt. Sie ist mit einem Bund 16 ver- sehen, an dessen Ringfläche 17 der Innenflansch 18 einer überwurfmutter 19 anliegt. Auf dem Wellen stück 11 wird die überwurfmutter 19 mit Gewinde getragen und ist durch eine Kontermutter gesichert. An der Ringfläche 20 der Hülse 15 liegt das Ver längerungsstück 11 der Lichtmaschinenwelle 12 an.
Die überwurfmutter 19 besitzt eine Öffnung 21 zum Aufnehmen des Passstiftes 22.
Ist das Wellenstück 11 in der beschriebenen Weise an der Lichtmaschine 4 angeschraubt, dann wird diese auf dem Träger 13, z. B. mit einem Spannband in bekannter Weise befestigt. Das Wellenstück 11 wird über einen, das Lager 23 umfassenden, elastischen Ring 24 mit dem Lagerdeckel auf dem Träger 13 gehalten. Für die Schrauben zum Befestigen des Lagerdeckels am Träger 13 sind Löcher 25, 26 in diesem angebracht. Das Lager 23 ist zwischen einer Ringfläche 27 des Wellenstückes 11 und einer Ringfläche 28 der Nabe 29 des Keilriemenrades 3 eingespannt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer wassergekühlten Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wellenverlänge- rungsstück (11) der Lichtmaschinenwelle (12) nur einmal elastisch auf einem Träger (13) am Motor block gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Verlängerungsstück (11) starr mit dem Wellenstumpf (14) der Lichtmaschine verbunden ist. 2. Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf dem Wellenstumpf (14) zur Be festigung des Verlängerungsstückes (11) eine Hülse (15) angebracht ist. 3.Antrieb nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse (15) mit einem Bund (16) versehen ist, an dessen einer Ringfläche (17) der Innenflansch (18) einer auf dem Wellenverlän gerungsstück (11) mit Gewinde getragenen überwurf- mutter (19) und an dessen anderer Ringfläche (20) das Wellenverlängerungsstück (11) anliegt. 4. Antrieb nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die überwurfmutter (19) eine Öffnung (21) zur Einführung eines Passstiftes (22) besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA0030551 | 1958-10-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH372502A true CH372502A (de) | 1963-10-15 |
Family
ID=6927258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7848159A CH372502A (de) | 1958-10-17 | 1959-09-21 | Gleichachsiger Antrieb von Lichtmaschine und Lüfter an einer Brennkraftmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE583288A (de) |
| CH (1) | CH372502A (de) |
-
1959
- 1959-09-21 CH CH7848159A patent/CH372502A/de unknown
- 1959-10-05 BE BE583288A patent/BE583288A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE583288A (fr) | 1960-02-01 |
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