CH372506A - Einrichtung zur Verminderung der Gefahr des Überdrehens von Triebwerkfedern - Google Patents

Einrichtung zur Verminderung der Gefahr des Überdrehens von Triebwerkfedern

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CH372506A
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CH
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spring
hump
bulge
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overwinding
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CH322662A
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Scott Rogerson Harold
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Scott Rogerson Harold
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    • F03G1/00—Spring motors
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    • F03G1/022—Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil using spiral springs
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Description


      Einrichtung    zur Verminderung der Gefahr des     Überdrehens    von     Triebwerkfedern       Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung  zur     Verminderung    der Gefahr des     überdiehens    von       Triebwerkfedern,    die zum Antrieb von     Spielzeugen,     wissenschaftlichen Instrumenten, mechanischen Werk  zeugen und Geräten dienen.  



  Des öfteren werden diese Federn beim     Aufziehen     überdreht. Dieses     überdrehen    führt zum     Stillstand     des     angetriebenen    Werkes. Die Gefahr des über  drehens wird vermindert, wenn man gemäss der       Erfindung    an der äussersten Windung einen gegen die  vorhergehende Windung gerichteten Höcker vorsieht,  der die beiden     Windüagen    im Abstand voneinander  hält und durch eine     Auswölbung    gebildet ist,     derart,     dass beim Spannen der Feder die     Auswölbung    unter  Druck nachgibt und in der Feder eine längsgerichtete       Kraft    erzeugt.

   Der Höcker kann als     Auswölbung    in  der Feder     selbst    geformt oder durch einen an der       äussersten    Windung der Feder befestigten     Zusatzteil     gebildet sein.  



       Ein    solcher Höcker ist einfach, billig, dauerhaft  und unter allen Umständen wirksam.  



  Der     Erfindungsgegenstand    wird     anschliessend     anhand von auf der Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Spiralfeder mit  einem Höcker,       Fig.2    eine Seitenansicht einer Spiralfeder mit       einem    einen     Höcker    aufweisenden und an der Feder       befestigten    Zusatzteil,       Fig.    3 die perspektivische     Darstellung    eines Zu  satzteiles nach     Fig.    2,

         Fig.4    eine andere Gestaltung des     Zusatzteiles     nach     Fig.    2.  



  In     Fig.    1 ist     eine    übliche, um eine     Federwelle    12  spiralförmig aufgerollte und mit einem Ende     an        einem     Stift 13 befestigte Feder 11 dargestellt. An der    äussersten     Windung    gegen den Federauslauf     hin    ist       unterhalb    der durch die Federwelle und den     Stift    13  gehenden     Mittellinie        ein    Höcker 14 in Form     einer          Ausbuchtung    in die Feder     eingearbeitet.     



  In     Fig.3    ist ein an einer Feder     befesbigbarer          Zusatzteil        dargestellt.        Dieser    Zusatzteil 15 besitzt an       seinem    einen Ende zwei Lappen 16, mit d     eren        Hilfe     der     Zusatzteil    an der     Feder    festgeklemmt werden       kann.    Der Zusatzteil 15 weist an seinem andern Ende       einen    als     Ausbuchtung    ausgebildeten Höcker 18 auf.

    In der Arbeitsstellung     umgreifen    die Lappen 16 :die  beiden     Seitenränder    der Feder 17     (Fig.    2) und klem  men dien Zusatzteil 15     ajuf    der Feder fest. Der     Zusatz-          teil    wird dabei an den Federauslauf     festgeklemmt.    Die  beschriebene Feder kann     in        üblicher    Weise als Trieb  organ in ein Triebwerk eingebaut werden.  



  Wie     Fig.    4 zeigt, kann der     Zusatzbeil    auch anstatt  an der     Feder    selbst, am Stift 13     befestigt    werden.  Der Höcker soll so hoch sein, dass das den  Höcker aufweisende Ende dar äussersten     Federwin-          dung    in     ausreichendem    Abstand von der     nächstinneren          Federwindung        gehalten    wird,

   damit die beiden Win  dungen in     einem        Winkelbereich    von mehreren Graden  über den Höcker hinaus ausser     Berührung        mitein-          ander    bleiben.

   Der als eine     Einbuchtung    in die     Feder          eingearbeitete    Höcker ergibt     unter    dem     beim    Auf  ziehen ausgeübten Druck eine gewisse     zusätzliche          Elastizität        in        vertikaler    und horizontaler Richtung,  die zusätzliche, das Überdrehen erschwerende     Kräfte          in    der Spiralfeder erzeugt.  



  Die     Stelle,    an der der Höcker     sitzt,    kann     geändert          werden.    In der Zeichnung befindet sich der Höcker  wenig tiefer als die Federwelle, von der     Mittellinie     aus     betrachtet.    Die     Stelle    des Höckers könnte etwas       weiter        in    die äusserste     Federwindung    hinein verlegt       sein,    aber nur so weit, als der Höcker den Federaus  lauf von der vorhergehenden     Windung    noch     völlig         trennt.

   Auf den Schutz der Erfindung     im    Gebiet der       Zeitmessungstechnik        -wird    verzichtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Verminderung der Gefahr des Überdrehens von Triebwerkfedern, dadurch gekenn- zeichnet, dass an der äussersten Windung der Feder ein gegen die vorhergehende Windung gerichteter Höcker vorgesehen ist, der diese beiden Windungen im Abstand voneinander hält und @durch eine Aus wölbung gebildet ist, derart,
    dass beim Spannen der Feder die Auswölbung unter Druck nachgibt und in der Feder eine längsgerichtete Kraft erzeugt. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Höcker als eine Auswölbun@g in. der Feder selbst gebildet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Höcker als eine Auswölbung in einem an der Feder zu befestigenden Federblech- stück gebildet ist.
CH322662A 1960-05-20 1960-05-20 Einrichtung zur Verminderung der Gefahr des Überdrehens von Triebwerkfedern CH372506A (de)

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