CH372518A - Isolierung für Rohre und rohrförmige Körper - Google Patents

Isolierung für Rohre und rohrförmige Körper

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CH372518A
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CH
Switzerland
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groove
rib
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sleeves
insulation
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CH7961159A
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English (en)
Inventor
Randolf Espetvedt
Original Assignee
Randolf Espetvedt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/02Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
    • F16L59/021Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials comprising a single piece or sleeve, e.g. split sleeves; consisting of two half sleeves; comprising more than two segments
    • F16L59/024Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials comprising a single piece or sleeve, e.g. split sleeves; consisting of two half sleeves; comprising more than two segments consisting of two half sleeves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Thermal Insulation (AREA)

Description


  Isolierung für Rohre und rohrförmige Körper    Die Erfindung bezieht sich auf eine Isolierung  für Rohre und rohrförmige Körper in Form einer  Ummantelung aus einem Isolierstoff, z. B. einem       Schaumkunststoff    oder dergleichen.  



  Bisher isolierte man Rohrkörper mit Hilfe von  Ummantelungen aus Isolierstoff, wie Mineralwolle,  in Bahnen, die um das zu isolierende Rohr gewickelt  und mit einer äussern Umhüllung aus für Feuchtig  keit     undurchlässigemStoff,    beispielsweise     mitAsphalt     überzogenem Papier,     Kanevasband        usw.    umgeben  wurden.

   Ferner ist vorgeschlagen worden,     rohrför-          mige    Körper aus Schaumkunststoffen herzustellen,  die längs einer oder mehrerer     Axialebenen    aufgeteilt  wurden, worauf die so erhaltenen teilzylindrischen  Hülsenkörper um das zu isolierende Rohr herum an  geordnet und mittels besonderer Befestigungsteile ge  sichert wurden, welch letztere mit einer äussern Um  hüllung etwa der oben angegebenen Art oder mit  um den äussern Umfang herumgelegten Streifen ver  sehen wurden.  



  In beiden Fällen sind gesonderte Befestigungs  mittel erforderlich, um das Isoliermaterial auf dem  Rohr in seiner Lage zu halten.  



  Die Erfindung betrifft eine neuartige und vor  teilhafte Isolierung für Rohrkörper, die selbsthaltend  ist oder ein Mindestmass an zusätzlichen Befestigungs  mitteln benötigt, um sicher in ihrer Lage gehalten zu  werden. Die Erfindung ermöglicht ferner eine  schnelle und leichte     Anbringung    der Isolierung aus  vorgefertigten Teilen in einem einzigen Arbeitsgang.  



  Die den Gegenstand der Erfindung bildende Iso  lierung für Rohre und rohrförmige Körper in Form  einer Ummantelung aus Isolierstoff, die aus längs  einer oder mehrerer     Axialebenen        aneinandergrenzen-          der    Teilhülsen     bzw.    Teilen besteht, ist dadurch ge  kennzeichnet,

       dass    die Teilhülsen     bzw.    Teile jeweils  an der einen von zwei benachbarten     Grenzflächen       eine     hinterschnittene    Nut und an der andern Grenz  fläche eine elastische Rippe mit einem in die     hinter-          schnittene    Nut passenden     Kopfteil    aufweisen, derart,       dass    der Eingriff zwischen Nut und Rippe eine selbst  sperrende Verbindung gewährleistet.  



  Die Erfindung wird nachfolgend anhand der  Zeichnung, in der erfindungsgemässen Ausführungs  beispiele veranschaulicht sind, beschrieben.  



  Es zeigt       Fig.   <B>1</B> im Querschnitt eine aus zwei Teilhülsen  bestehende Ummantelung,       Fig.    2 im Längsschnitt eine Stossstelle zweier     auf-          einanderfolgender    Ummantelungen,       Fig.   <B>3</B> im Längsschnitt eine weitere Ausführungs  form der Ummantelung.  



  Die isolierende Ummantelung ist vorzugsweise  aus einem Stoff gefertigt, der ein gewisses Mass an  Elastizität besitzt, jedoch steif genug ist, um an dem  zu isolierenden Rohr in seiner Lage gehalten zu  werden. Als äusserst geeignet für diesen Zweck  haben sich Schaumkunststoffe auf     Polystyrolbasis    er  wiesen.  



  Um ein leichtes Anbringen der isolierenden Um  mantelung zu ermöglichen, besteht diese aus zwei  oder einer Mehrzahl von in     Axialebenen        aneinander-          stossenden    Teilhülsen<B>10,</B> die zusammen einen axial  verlaufenden, zentralen Hohlraum<B>11</B> für die Auf  nahme eines zu isolierenden Rohres 12 bilden.  Zwecks leichter Herstellung ist es vorteilhaft, für die  Teilhülsen<B>10</B> die gleiche Herstellungsform zu ver  wenden, so     dass    diese Teilhülsen eine übereinstim  mende Gestalt erhalten.  



  Die Teilhülsen sind miteinander durch gegensei  tigen Eingriff einer Nut<B>15</B> und einer Feder     bzw.     Rippe<B>16</B> an den     aneinandergrenzenden    Seiten  flächen<B>13</B> und 14, an welchen die Ummantelung  unterteilt ist, verbunden. Dadurch,     dass    die Nut<B>15</B>      in der einen Seitenfläche<B>13</B> einer Teilhülse und die  Rippe<B>16</B> an der andern Seitenfläche 14 derselben  Teilhülse vorgesehen ist, ist die erwähnte überein  <U>stimmende</U> Gestalt der beiden Teilhülsen gewähr  leistet.  



  Um einen sperrenden Eingriff der Rippe in der  zugehörigen Nut und damit eine Selbsthaltung der  Ummantelung zu erreichen, sind die Rippe sowie die  Nut<B>-</B> wie aus     Fig.   <B>1</B> hervorgeht<B>-</B>     hinterschnitten,     wobei die     Hinterschneidungen    vorzugsweise mit<B>Ab-</B>  rundungen ausgebildet sind und die Nut und die  Rippe einander entsprechend     angepasst    sind, so     dass     eine einwandfreie Verbindung zwischen Nut und  Rippe gewährleistet ist.  



  Bei Verwendung des oben angegebenen isolierenden  Schaumkunststoffes, der eine gewisse Eigenelastizität       bzw.    Nachgiebigkeit besitzt, ist es möglich, zwecks  Verbindung der Teilhülsen die Nuten<B>15</B> und Rippen  <B>16</B> durch     Einchnappen    miteinander in sperrenden  Eingriff zu bringen. Diese sperrende Verbindung ge  stattet ferner einen leichten und einfachen Ein- und  Ausbau der isolierenden Ummantelung in einem Ar  beitsgang, ohne     dass    weitere Massnahmen erforderlich  sind, um die     Ummanteiung    in ihrer Lage zu halten.  



  Um die Wärmeübertragung zwischen den Ver  bindungsflächen der Teilhülsen<B>10</B> zu verhindern,  kann die aus Nut und Rippe gebildete Verbindung  verstärkt werden, indem auf einer oder beiden Flä  chen derselben Klebstoff oder dergleichen aufge  bracht wird.  



  Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung  sind zwei in der Achsrichtung     aneinanderstossende     Isolierhülsen an den benachbarten Stirnflächen eben  falls mittels Nut und Feder     bzw.    einer Rippe verbun  den. Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, weisen die Hülsen  an den Stirnflächen eine ringförmige Rippe<B>17</B>     bzw.     eine entsprechende Nut<B>18</B> auf. Hierbei kann eine  gewisse gegenseitige Verstärkung der Teilhülsen  zweier     aneinanderstossender    Hülsen noch dadurch  bewirkt werden,     dass    die Teilhülsen der beiden Hülsen  um<B>9W</B> gegeneinander in     bezug    auf die Achse ver  dreht angeordnet werden.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind  die Rippe<B>17</B> und die Nut<B>18</B> ebenfalls     hinterschnit-          ten,    um auch an den     aneinanderstossenden        Stim-          flächen    zweier Hülsen eine sicher sperrende Verbin-         dung    zu erhalten. Die Verbindungsmittel an den  Stirnflächen der Hülsen können auch der abgewan  delten Ausführungsform nach     Fig.   <B>3</B> entsprechen.

    Hier ist ein Vorsprung<B>19</B> der     Stimfläche    um den  zentralen Hohlraum herum angeordnet, und eine       Ausnehmung    20 ist dementsprechend an der     Stim-          fläche    ausgebildet. Ferner ist in     Fig.   <B>3</B> ein freier  Raum gezeigt, der durch radialen Abstand zwischen  der vorspringenden Wandung 21 der einen Hülse  und der rückspringenden Wandung 22 der andern  Hülse gebildet ist und die Wärmeübertragung an den  benachbarten Stirnflächen der Hülsen herabsetzt.  



  Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf  die beschriebenen und dargestellten Ausführungs  formen beschränkt, vielmehr sind dem Fachmann  zahlreiche Abwandlungen möglich, ohne den Rahmen  der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Isolierung für Rohre und rohrförmige Körper in Form einer Ummantelung aus Isolierstoff, die aus längs einer oder mehrerer Axialebenen aneinander- grenzenden Teilhülsen bzw. Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilhülsen bzw. Teile jeweils an der einen von zwei benachbarten Grenzflächen eine hinterschnittene Nut und an der andern Grenz- fläche eine elastische Rippe mit einem in die hinter- schnittene Nut passenden Kopfteil aufweisen, derart,
    dass der Eingriff zwischen Nut und Rippe eine selbst sperrende Verbindung gewährleistet. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Isolierung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Teile bzw. Teilhülsen aus Schaumkunststoff, vorzugsweise Polystyren bestehen. 2. Isolierung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie aus mehreren in ihrer Gestalt übereinstimmenden Teilhülsen bzw. Teilen mit<B>je</B> einer Nut an der einen und einer Rippe an der an dern Trennfläche besteht.
    <B>3.</B> Isolierung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die aus den Teilhülsen bzw. Teilen bestehende Ummantelung zur Verbindung mit wei teren Ummantelungen in der Längsrichtung an den Stirnflächen eine Nut bzw. eine Feder oder eine Rippe aufweisen.
CH7961159A 1958-11-03 1959-10-19 Isolierung für Rohre und rohrförmige Körper CH372518A (de)

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DE (1) DE1888843U (de)
NL (1) NL122789C (de)

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DE1888843U (de) 1964-03-05

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