CH372599A - Regulator arrangement in a clockwork - Google Patents

Regulator arrangement in a clockwork

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CH372599A
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CH
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guide
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edges
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CH1125861A
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German (de)
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Walter Dipl Ing Hartung
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Walter Dipl Ing Hartung
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    • G04B18/00Mechanisms for setting frequency
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
    Rückeranordnung   in einem    Uhrwerk   Die Erfindung    betrifft   eine    Rückeranordnung   in einem Uhrwerk mit einem    Unruhkloben   und einem gegenüber diesem verstellbaren    Rückerzeiger.   Bekanntlich ist es zur    Gangregulierung   des Uhrwerkes erforderlich, den    Rückerzeiger   um kleinste Winkelbeträge zu drehen, wobei der    Rückerzeiger   jedoch, um ungewollte Verstellungen zu vermeiden, schwergängig gelagert sein muss.

   Die Verstellung des    Rük-      kerzeigers   macht erhebliche Schwierigkeiten, insbesondere ist es trotz der üblicherweise vorhandenen    Rückerzeigerskala   praktisch kaum    möglich,   eine    Rückerzeigerstellung   mit der erforderlichen Genauigkeit zu reproduzieren. 



  Bei Chronometern ist daher bekannt, eine feingängige Einstellschraube vorzusehen, an der der    Rückerzeiger   kraftschlüssig anliegt. Eine solche Einstellvorrichtung erfordert einen erheblichen Mehraufwand und ist aus räumlichen Gründen praktisch nur für grössere    Chronometerwerke   anwendbar. 



  Es ist für solche Zwecke eine Einstellvorrichtung bekannt, bei der ein Führungsränder aufweisender, verstellbarer Arm mit einem fest angeordneten gabelförmigen Teil zusammenarbeitet. Die bekannte Anordnung setzt jedoch eine spezielle Befestigung der Spirale voraus und ist bei    Uhren   üblicher Bauart nicht ohne weiteres anwendbar. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Feineinstellung des    Rückerzeigers   mit einfachen, auch bei kleinen    Uhrwerken   anwendbaren    Mitteln   zu    erleichtern,   und zwar derart, dass kleinste Drehungswinkel des    Rückerzeigers   bei relativ grossen Stellwegen erreicht werden und die Einstellung des    Rük-      kerzeigers   daher mit ausreichender Genauigkeit    repro-      duzierbar   ist. 



  Dieses Ziel ist    erfindungsgemäss   dadurch erreicht, dass der    Rückerzeiger      Führungsränder   und der    Unruhkloben   zur Aufnahme eines    Einstellstiftes   geeignete Führungsbahnen    aufweist,   die mit den Führungsrändern spitze Winkel bilden. Man kann dann, indem man einen in eine    Führungsbahn   eingeführten Einstellstift längs der    Führungsbahn   verschiebt,    ein   Moment auf den    Rückerzeiger   ausüben, weil der Führungsstift an der Führungskante des    Rückerzei-      gers      entlanggleitend   diese zum Ausweichen zwingt.

   Man    erhält   dabei für kleinere Winkelwege des    Rük-      kerzeigers   relativ grosse    Stellwege   des Einstellstiftes, so dass eine sehr    feinfühlige   Einstellung des    Rücker-      zeigers   in beiden Richtungen erreicht wird. Die Führungsbahnen können von eingeprägten Rillen oder von eingefrästen Schlitzen gebildet werden. Man kann es durch kurvenförmige Ausbildung der Führungsränder so einrichten, dass einem bestimmten    Stellweg   des Einstellstiftes ein bestimmter Winkelweg des    Rückerzeigers   entspricht.

   Zweckmässigerweise kann man die Anordnung so treffen, dass die Führungsbahnen radial zum Drehpunkt des    Rücker-      zeigers   angeordnet sind und der sich nach aussen    keilförmig   verjüngende    Stellarm   des    Rückerzeigers   beiderseits schwach konvex gekrümmte Führungsränder aufweist. Eine solche    Ausführung   wird man vorzugsweise dann wählen, wenn die    Führungsbah-      nen   eingeprägt werden, da das Einfräsen radial angeordneter    Führungsbahnen   einen    verhältnismässig   grossen Aufwand an Arbeitsgängen erfordert.

   Man kann aber die Anordnung auch so treffen, dass der    Unruhkloben      mit   zueinander und zur    Mittellinie   des    Rückerzeigers   parallelen    Führungsbahnen   versehen und der    Stellarm   des    Rückerzeigers      M-förmig   gestaltet ist, wobei die    Innen-   und Aussenränder der    M-Schenkel   als Führungsränder dienen. Parallele    Führungsbahnen      können   mit einem    Mehrfachfräser   in einem Arbeitsgang eingebracht werden.

   Zweck- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    mässigerweise   wird längs der    Führungsbahnen   eine    Skalenmarkierung   angeordnet, die es ermöglicht, den    Stellweg   des Einstellstiftes quantitativ zu erfassen und    eine   Einstellung des    Rückerzeigers   mit grosser Genauigkeit zu reproduzieren. 



  In den    Fig.   1 und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele des    Erfindungsgegenstandes   dargestellt. 



  Mit 1 ist ein    Unruhkloben   bezeichnet, an dem in üblicher Weise eine die    Unruh   2 rückführende Spirale 3 befestigt ist. Mit 4 ist ein schwergängig gelagerter    Rückerzeiger   bezeichnet, der in bekannter Weise zur    Einregulierung   der wirksamen Länge der Spirale 3 dient. 



  Im    Unruhkloben   1 sind radial    zum   Drehpunkt des    Rückerzeigers   4 angeordnete    Führungsbahnen   5, 5', 5" als    Schlitze   oder Einprägungen angebracht, die zum Teil von dem Steharm 4' des    Rückerzeigers   4 überdeckt sind. Der    Stellarm   4' ist nach aussen    keilförmig   verjüngt und weist beiderseits schwach konvex gekrümmte    Führungsränder   6, 6' auf.    Längs   der    Führungsbahnen   5, 5', 5" können skalenartige    Markierungen   7 angebracht werden. 



  Soll der    Rückerzeiger   4 im    Uhrzeigerdrehsinn   verstellt werden, so wird dazu ein Einstellstift benutzt, der in eine der    Führungsbahnen   (5') eingeführt und nach dem Drehpunkt des    Rückerzeigers   4 zu verschoben wird. Dabei gleitet der Einstellstift an den    Führungsrand   6 entlang und zwingt diesen zum Ausweichen, wodurch eine sehr feinfühlige Drehung des    Rückerzeigers   (4) im    Uhrzeigerdrehsinne   bewirkt wird. Zum Drehen des    Rückerzeigers   4 im entgegengesetzten Sinne wird in    sinngemässer   Weise der Einstellstift in die    Führungsbahn   5 eingeführt und längs des    Führungsrandes   6' verschoben.

   Durch die    Krümmung   der    Führungsränder   6, 6' wird erreicht, dass sich die spitzen Winkel, den die Führungsbahnen 5, 5', 5"    mit   den    Führungsrändern   6, 6" bilden, im Sinne einer etwa gleichbleibenden    Ein-      stellempfindlichkeit   verändern. Die Stellung des    Rük-      kerzeigers   4 ist an den    Skalenmarkierungen   7 mit grosser Genauigkeit ablesbar. 



  Bei dem in    Fig.   2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die    Führungsbahnen   des    Unruhklobens   1 in Form von zueinander und zur Mittellinie des    Rük-      kerzeigers   8 parallelen Schlitzen 9, 9', 9" angebracht, die gemeinsam eingefräst werden können. Der    Ver-      stellarm   des    Rückerzeigers   8 ist    M-förmig   ausgebildet, so dass drei    M-Schenkel   8', 8", 8"' entstehen, deren innere und äussere Ränder als Führungsränder dienen und mit den    Führungsbahnen   9, 9', 9" spitze Winkel bilden.

   Die    Führungsränder   10, 10' des mitt-    leren      M-Schenkels   8 sind zur Erzielung einer etwa gleichbleibenden Einstellempfindlichkeit schwach konkav gekrümmt. Zur Verstellung des    Rückerzei-      gers   8 im    Uhrzeigerdrehsinne   wird die    Führungsbahn   9 und der    Führungsrand   10 benutzt. Zum Verstellen im    entgegengesetzten   Sinne dient die    Führungsbahn   9" in Verbindung mit dem    Führungsrand   11 des    M-      Schenkels   8"', wobei der    Einstellstift      in   der Führungsbahn 9" nach aussen verschoben werden muss.

   Bei jeder Stellung des    Rückerzeigers   8 sind jeweils mindestens zwei    Führungsbahnen   frei, so dass eine Einstellung in beiden Drehrichtungen möglich ist.



   <Desc / Clms Page number 1>
    Indexer arrangement in a clockwork The invention relates to an indexer arrangement in a clockwork with a balance cock and an index pointer that can be adjusted with respect to this. As is known, to regulate the rate of the clockwork, it is necessary to turn the index pointer by the smallest angular amounts, although the index pointer must be stiffly mounted in order to avoid unwanted adjustments.

   The adjustment of the index pointer causes considerable difficulties; in particular, despite the index pointer scale that is usually present, it is practically hardly possible to reproduce an index indicator position with the required accuracy.



  In chronometers it is therefore known to provide a fine-thread adjusting screw on which the index pointer rests in a force-locking manner. Such a setting device requires considerable additional effort and, for reasons of space, can practically only be used for larger chronometer movements.



  For such purposes, an adjusting device is known in which an adjustable arm having guide edges cooperates with a fixed fork-shaped part. However, the known arrangement requires a special fastening of the spiral and is not readily applicable to watches of conventional design.



  The invention is based on the object of facilitating the fine adjustment of the index pointer with simple means, which can also be used in small clockworks, in such a way that the smallest angle of rotation of the index pointer can be achieved with relatively large adjustment paths and the setting of the index pointer can therefore be corrected with sufficient accuracy - can be reduced.



  This aim is achieved according to the invention in that the index pointer has guide edges and the balance cock for receiving an adjustment pin has suitable guide tracks which form acute angles with the guide edges. One can then exert a moment on the index pointer by moving an adjusting pin inserted into a guideway along the guideway, because the guide pin, sliding along the leading edge of the index pointer, forces it to evade.

   For smaller angular travels of the back pointer, relatively large travel ranges of the setting pin are obtained, so that a very sensitive setting of the back pointer is achieved in both directions. The guideways can be formed by embossed grooves or milled slots. It can be set up by the curved design of the guide edges so that a certain angular path of the index pointer corresponds to a certain travel of the adjusting pin.

   The arrangement can expediently be made such that the guide tracks are arranged radially to the pivot point of the index indicator and the adjusting arm of the index indicator, which tapers outwardly in a wedge shape, has guide edges that are slightly convexly curved on both sides. Such a design is preferably chosen when the guide tracks are embossed, since the milling of radially arranged guide tracks requires a relatively large amount of work steps.

   However, the arrangement can also be made so that the balance cock is provided with guide tracks parallel to each other and to the center line of the index pointer and the actuating arm of the index pointer is M-shaped, with the inner and outer edges of the M legs serving as guide edges. Parallel guideways can be created in one operation with a multiple milling cutter.

   Purpose-

 <Desc / Clms Page number 2>

    A scale marking is arranged along the guideways, which makes it possible to quantitatively record the travel of the adjusting pin and to reproduce a setting of the index pointer with great accuracy.



  In Figs. 1 and 2, two embodiments of the subject invention are shown.



  1 with a balance cock is referred to, on which a balance 2 returning spiral 3 is attached in the usual way. 4 with a sluggishly mounted index pointer is referred to, which is used to regulate the effective length of the spiral 3 in a known manner.



  In the balance cock 1 there are guide tracks 5, 5 ', 5 "arranged radially to the pivot point of the index pointer 4 as slots or embossments, which are partially covered by the upright arm 4' of the index pointer 4. The actuating arm 4 'is tapered outwardly in a wedge shape on both sides slightly convexly curved guide edges 6, 6 '. Scale-like markings 7 can be applied along the guide tracks 5, 5', 5 ".



  If the index pointer 4 is to be adjusted in a clockwise direction of rotation, an adjusting pin is used for this purpose, which is inserted into one of the guide tracks (5 ') and moved towards the pivot point of the index pointer 4. The adjustment pin slides along the guide edge 6 and forces it to give way, causing a very sensitive rotation of the index pointer (4) in a clockwise direction. To rotate the index pointer 4 in the opposite direction, the setting pin is introduced into the guide track 5 in a similar manner and shifted along the guide edge 6 '.

   The curvature of the guide edges 6, 6 'ensures that the acute angles that the guide tracks 5, 5', 5 "form with the guide edges 6, 6" change in the sense of an approximately constant setting sensitivity. The position of the back pointer 4 can be read from the scale markings 7 with great accuracy.



  In the embodiment shown in FIG. 2, the guide tracks of the balance cock 1 are provided in the form of slots 9, 9 ', 9 ″ which are parallel to one another and to the center line of the back pointer 8 and which can be milled together is M-shaped, so that three M-legs 8 ', 8 ", 8"' are created, the inner and outer edges of which serve as guide edges and form acute angles with the guide tracks 9, 9 ', 9 ".

   The guide edges 10, 10 'of the middle M-leg 8 are curved slightly concave to achieve an approximately constant adjustment sensitivity. The guide track 9 and the guide edge 10 are used to adjust the index indicator 8 in a clockwise direction. The guide track 9 ″ in conjunction with the guide edge 11 of the M leg 8 ″ ″ serves for adjustment in the opposite sense, with the adjustment pin in the guide track 9 ″ having to be moved outwards.

   In each position of the index pointer 8, at least two guide tracks are free so that an adjustment in both directions of rotation is possible.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Rückeranordnung in einem Uhrwerk mit einem Unruhkloben und einem gegenüber diesem verstellbaren Rückerzeiger, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückerzeiger (4, 8) Führungsränder (6, 6', 10, 10', 11) und der Unruhkloben (1) zur Aufnahme eines Einstellstiftes geeignete Führungsbahnen (5, 5', 5", 9, 9', 9") aufweist, die mit den Führungsrändern spitze Winkel bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLOCK Indexer arrangement in a clockwork with a balance cock and an index pointer which can be adjusted relative to this, characterized in that the index pointer (4, 8) guide edges (6, 6 ', 10, 10', 11) and the balance cock (1) for receiving an adjustment pin suitable guide tracks (5, 5 ', 5 ", 9, 9', 9") which form acute angles with the guide edges. SUBCLAIMS 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahnen (5, 5', 5") radial zum Drehpunkt des Rückerzeigers (4) angeordnet sind und der sich nach aussen keilförmig verjüngende Steharm (4') des Rückerzeigers beiderseits nach aussen konvex gekrümmte Führungsränder (6, 6') aufweist. 2. Arrangement according to patent claim, characterized in that the guide tracks (5, 5 ', 5 ") are arranged radially to the pivot point of the index pointer (4) and the outwardly wedge-shaped tapering upright arm (4') of the index pointer are convexly curved on both sides on both sides of the guide edges ( 6, 6 ') 2. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Unruhkloben (1) mit zueinander und zur Mittellinie des Rückerzeigers (8) parallelen Führungsbahnen (9, 9', 9") versehen und der Steharm (8', 8", 8"') des Rückerzeigers M-förmig gestaltet ist, wobei die Innen- und Aussenränder der M-Schenkel als Führungsränder dienen. 3. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere M-Schenkel (8') beiderseits konkav gekrümmte Führungsränder (10, 10') aufweist. 4. Arrangement according to claim, characterized in that the balance cock (1) is provided with guide tracks (9, 9 ', 9 ") parallel to one another and to the center line of the index pointer (8), and the upright arm (8', 8", 8 "') of the Indicator pointer is M-shaped, the inner and outer edges of the M legs serving as guide edges. 3. Arrangement according to dependent claim 2, characterized in that the middle M leg (8 ') on both sides concavely curved guide edges (10, 10') ) 4. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Führungsbahnen eine Skalenmarkierung (7) angeordnet ist. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschrift Nr.342899 Arrangement according to patent claim, characterized in that a scale marking (7) is arranged along the guide tracks. Cited writings and images Swiss patent number 342899
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