CH372735A - Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen Sammler - Google Patents

Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen Sammler

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Publication number
CH372735A
CH372735A CH8038559A CH8038559A CH372735A CH 372735 A CH372735 A CH 372735A CH 8038559 A CH8038559 A CH 8038559A CH 8038559 A CH8038559 A CH 8038559A CH 372735 A CH372735 A CH 372735A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
charging
collector
resistor
charging point
connection
Prior art date
Application number
CH8038559A
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English (en)
Inventor
Rothermel Karl
Original Assignee
Eisemann Gmbh
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/50Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries acting upon multiple batteries simultaneously or sequentially
    • H02J7/575Parallel/serial switching of connection of batteries to charge or load circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen    Sammler   Die Erfindung bezieht sich auf ein Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen Sammler, das unter    Vorschaltung   von    Vorwiderständen   an eine Stromquelle mit einer im Vergleich zur Nennspannung der Sammler mehrfach höheren Spannung    anschliessbar   ist und mehrere wahlweise belegbare, zueinander in Reihe geschaltete Ladestellen hat. 



  Die bisher bekannten Geräte dieser Art sind mit    Vorwiderständen   ausgerüstet, mit    denen   der Gesamtwiderstand des Ladestromkreises so eingestellt oder eingeregelt wird, dass der durch die angeschlossenen Sammler fliessende Ladestrom die gewünschte Stromstärke hat. Die Stromaufnahme der eingeschalteten Sammler ändert sich jedoch sprunghaft, sobald man zusätzliche Sammler in den Ladestromkreis einschaltet oder solche herausnimmt, die bereits aufgeladen sind.    Ein   zu schwacher Strom führt zu verlängerten Ladezeiten, ein zu starker Strom zur    Überlastung   der angeschlossenen Sammler.

   Man muss also bei jeder    Belegungsänderung   nicht nur neue Verbindungen herstellen, sondern auch den Ladestrom messen und den Gesamtwiderstand nachstellen, um eine unver- änderte    Stromaufnahme   zu erhalten. 



  Ein Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen Sammler, das ohne die genannten Nachteile arbeitet, an dessen Ladestellen also in jedem    Belegungszustand   ein Ladestrom von nahezu    gleichbleibender   Stärke abnehmbar ist, ergibt sich gemäss der Erfindung dadurch, dass jeder    Ladestelle,   die auf die erste folgt, je einer der    Vorwiderstände   sowie je eine Schalteinrichtung zugeordnet ist, die beim Einsetzen des Sammlers in die Ladestelle den zugeordneten Widerstand abschaltet. 



  Besonders vorteilhaft ist es, diese beim Einsetzen der Sammler    erforderliche   Anpassung des Ladegerätes dadurch vorzunehmen, dass jede Schalteinrichtung einen im Zuge einer Verbindungsleitung zwischen Ladestelle und zugeordnetem Widerstand liegenden Ruhekontakt hat, den der Sammler bei seinem Einsetzen in die betreffende Ladestelle    öffnet.   



  In der    Zeichnung   sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes mit je vier Ladestellen dargestellt. Dabei zeigen:    Fig.   1 das erste Beispiel,    Fig.   2 das zweite Beispiel,    Fig.   3 den Längsschnitt und    Fig.   4 die Draufsicht des dritten Beispiels. 



  Den Ladestellen 1, 2, 3 und 4 sind die    Vorwider-      ständ'e   11, 12, 13 und 14 und die    Schalteinrichtun-      gen   21, 22, 23 und 24 zugeordnet. Der Ladestromkreis ist über einen allen Ladestellen vorgeschalteten Widerstand 15 und eine Kontrollampe 5    vervollstän-      digt,   deren Widerstandswerte so bemessen sind, dass sich bei einer Belegung aller vorhandenen Ladestellen die für die    Aufladung   der angeschlossenen    Sammler   geforderte Ladestromstärke einstellt. Jede Ladestelle hat federnde    Anschlusskontakte      a   und b für die Anschlusspole des    aufzunehmenden   Sammlers.

   Bei allen auf die erste folgenden Ladestellen ist zwischen dem mit a bezeichneten    Anschlusskontakt   und der der Ladestelle zugeordneten Schalteinrichtung ein    Iso-      lierstoffteil   i angeordnet, das die    Schalteinrichtung   in Abhängigkeit von den Bewegungen des    Anschluss-      kontaktes   steuert, also beim Einsetzen des Sammlers den Ruhekontakt c der betreffenden Schalteinrichtung öffnet. 



  Beim Ausführungsbeispiel nach    Fig.   1 ist jeweils ein    Anschlusskontakt   jeder Ladestelle mit einem Ende des zugeordneten Widerstandes über den Ruhekontakt c verbunden, der ändere    Anschlusskontakt   aber unmittelbar an das andere Ende des Widerstandes angeschlossen. Der bei    geschlossenem   Schalter 25 über die mit 1 und - bezeichneten    Anschlüsse   des Gerätes aufgenommene Strom durchfliesst bei feh- 

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 Lenden Sammlern der Reihe nach die Kontrollampe 5 und die Widerstände 15-11. Im gezeichneten Be- leg    ungszustand   sind zwei Sammler B1 und B3 in die Ladestellen 1 und 3 eingesetzt.

   Die    Anschlusspole   beider Sammler haben die    Anschlusskontakte   a und b der Ladestellen aus ihrer Ruhelage    herausgebogen   und jeweils über den Kontakt a und ein Isolierstoffteil i die Ruhekontakte c geöffnet, wodurch die Widerstände 11 und 13 ausgeschaltet sind. Die Ladestellen sind in beliebiger Reihenfolge belegbar. 



  Beim Ausführungsbeispiel nach    Fig.2   dagegen sind die    aufzuladenden   Sammler der Reihe nach in die Ladestellen 1 bis 4 einzusetzen. Bei diesem Beispiel ergibt sich der Vorteil, dass sich der Schaltungsaufbau dieses Gerätes vereinfacht. So ist die Zahl der Widerstandsanschlüsse und der von ihnen zu den Ladestellen führenden Verbindungsleitungen im Vergleich z. B. nach    Fig.   1 dadurch auf die    Hälfte      herabgesetzt,   dass die den Ladestellen zugeordneten Widerstände als Abschnitte eines entsprechend angezapften    Gesamtwiderstandes   geschaltet sind.

   Bei allen Ladestellen ist überdies jeweils ein    Anschluss-      kontakt   mit einem Ende des zugeordneten Teilwiderstandes über den eigenen Ruhekontakt und der andere    Anschlusskontakt   mit dem anderen Ende des Widerstandes über den Ruhekontakt der nächstfolgenden Ladestelle derart verbunden, dass beim Einsetzen der Sammler der Reihe nach je ein Ruhekontakt unterbrochen und der zugeordnete Teilwiderstand    abgeschaltet   wird. Bei diesem Gerät entfallen auch die leitenden Verbindungen zwischen den Kontakten a und c nach    Fig.   1. 



  Sind die beschriebenen Geräte nicht mit Sammlern belegt und sollen sie in diesem Falle einen geringeren oder gar keinen Strom aufnehmen, dann ordnet man der ersten, in den    Fig.   1 und 2 mit 1 bezeichneten Ladestelle einen vergleichsweise grösseren oder überhaupt keinen Widerstand zu. Entfällt also der in    Fig.   2 gestrichelt gezeichnete Widerstand 11, so schliesst erst der von der Ladestelle 1 aufgenommene Sammler den Ladestromkreis. 



  Ein Gerät dieser Art zeigt das dritte Ausführungsbeispiel - dargestellt in    Fig.   3 und    Fig.4   jeweils im Schnitt nach den Linien    IV-IV   bzw.    111-11I   - das sich insbesondere zum Aufladen von    Handlam-      penbatterien   durch einen Kraftfahrzeugsammler eignet. Das Gerät besteht aus einem Gehäuse 6, dessen Innenraum vier durch waagrecht angeordnete Abstandsleisten 16 voneinander getrennte Ladestellen enthält und das einen bei 7 drehbar    angelenkten      Dek-      kel   8 hat.

   Eine im Deckel untergebrachte    Isoherstoff-      platte   9 trägt die    Anschlusskontakte,   die Schalteinrichtungen und die Widerstände für die Ladestellen 2, 3 und 4, während für die Ladestelle 1 nur Anschlusskontakte vorgesehen sind. Der Schaltungsaufbau unterscheidet sich also von dem nach    Fig.   2 dadurch, dass der Teilwiderstand 11 und die diesem zugeordnete Schalteinrichtung 21 fortgelassen sind. Die Widerstände 12-15 sind als Teilabschnitte eines mehrfach angezapften Drahtwiderstandes geschaltet und mit den die Kontakte a und c haltenden Stützpunkten 10 durch streifenförmige Leiter 20 verbunden. Die schmalen Seiten der an den    Widerstandsabgrif-      fen   angeschlossenen Leiter 20 sind in    Fig.   4 zu sehen.

   Die    Anschlusskontakte   a und die in    Fig.   4 gestrichelt dargestellten    Anschlusskontakte   b sind unterhalb, die Ruhekontakte c mit den Stützpunkten 10 oberhalb der    Isolierstoffplatte   9 angeordnet, die ihrerseits Bohrungen hat, in denen die in senkrechter Richtung frei beweglichen    Isolierstoffteile   i sitzen. Eine Fassung 17 für die Kontrollampe 5, die durch eine    Aus-      nehmung   18 in der benachbarten Deckelwand von aussen her sichtbar ist, sowie ein    Anschlusskabel   19 vervollständigen das Gerät. 



  In besonderen Fällen ist es vorteilhaft, im Gehäuse 6 oder am Deckel 8 einen in Reihe zum Ladestromkreis liegenden Zusatzschalter 25 nach    Fig.2   anzubringen, den der Deckel bei seinem Aufsetzen auf das Gehäuse schliesst, so dass der Ladestromkreis erst dann    geschlossen   ist, wenn die Widerstände der in das Gerät eingesetzten Batterien abgeschaltet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen Sammler, das unter Vorschaltung von Vorwiderstän- den an eine Stromquelle mit einer im Vergleich zur Nennspannung der Sammler mehrfach höheren Spannung anschliessbar ist und mehrere wahlweise belegbare, zueinander in Reihe geschaltete Ladestellen hat, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ladestelle, die auf die erste folgt, je einer der Vorwiderstände sowie je eine Schalteinrichtung zugeordnet ist, die beim Einsetzen des Sammlers in die Ladestelle den zugeordneten Widerstand abschaltet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ladegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schalteinrichtung einen im Zuge einer Verbindungsleitung zwischen Ladestelle und zugeordnetem Widerstand liegenden Ruhekontakt hat, den der Sammler bei seinem Einsetzen in die betreffende Ladestelle öffnet. 2. Ladegerät nach Unteranspruch 1, dessen Ladestellen federnde Anschlusskontakte für die Pole der darin eingesetzten Sammler haben, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwischen einem der Anschluss- kontakte jeder Ladestelle und der zugeordneten Schalteinrichtung ein Isolierstoffteil angeordnet ist, das die Schaltvorrichtung in Abhängigkeit von den Bewegungen des Anschlusskontaktes steuert. 3.
    Ladegerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Anschlusskontakt jeder Ladestelle mit einem Ende des zugeordneten Widerstandes über den Ruhekontakt verbunden, der andere Anschlusskontakt aber unmittelbar an das andere Ende des Widerstandes angeschlossen ist (Fig. 1). 4.
    Ladegerät nach Unteranspruch 2, in das die aufzuladenden Sammler in bestimmter Reihenfolge eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die den <Desc/Clms Page number 3> einzelnen Ladestellen zugeordneten Widerstände als Abschnitte eines entsprechend angezapften Gesamtwiderstandes geschaltet sind, und dass bei allen Ladestellen, ausgenommen der letzten der Reihe, jeweils ein Anschlusskontakt mit einem Ende des zugeordneten Teilwiderstandes über den eigenen Ruhekontakt und der andere Anschlusskontakt mit dem anderen Ende des Widerstandes über den Ruhekontakt der nächstfolgenden Ladestelle derart verbunden sind, dass beim Einsetzen der Sammler je ein Ruhekontakt unterbrochen und der zugeordnete Teilwiderstand abgeschaltet wird (Fig. 2). 5.
    Ladegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Ladestelle keinen eingebauten Widerstand hat und der von ihr aufgenommene Sammler den Stromkreis erst einschaltet.
CH8038559A 1958-11-26 1959-11-09 Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen Sammler CH372735A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE0016774 1958-11-26

Publications (1)

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CH372735A true CH372735A (de) 1963-10-31

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ID=7069359

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CH8038559A CH372735A (de) 1958-11-26 1959-11-09 Ladegerät mit wenigstens einem elektrischen Sammler

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