CH372784A - Schalteinrichtung für das Weiterschalten der Steuerkarten an automatischen Flachstrickmaschinen - Google Patents

Schalteinrichtung für das Weiterschalten der Steuerkarten an automatischen Flachstrickmaschinen

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CH372784A
CH372784A CH7212659A CH7212659A CH372784A CH 372784 A CH372784 A CH 372784A CH 7212659 A CH7212659 A CH 7212659A CH 7212659 A CH7212659 A CH 7212659A CH 372784 A CH372784 A CH 372784A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
prism
switching device
switching
setting wheel
control cards
Prior art date
Application number
CH7212659A
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Inventor
Hofmann Konrad
Original Assignee
Universal Maschinenfabrik Gmbh
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
    • D04B15/665Driving-gear for programme or pattern devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)

Description


      Schalteinrichtung    für das     Weiterschalten    der Steuerkarten an automatischen       Flachstriclumaschinen       Die     Erfindung    bezieht sich auf die     Schalteinrich-          tung    für das     Weiterschalten    der Steuerkarten an auto  matischen     Flachstrickmaschinen.        Diese    Steuerkarten       bestehen    meist aus     Pappkarten,    die mittels Scharnie  ren in beliebiger     Stückzahl        gelenkig        aneinandergereiht     werden und:

   über     ein    beispielsweise     sechskantiges     Prisma laufen, dessen     Seitenflächen    der Grösse der       einzelnen        Pappkanten    entspricht.

   Dabei muss das  Prisma -so     angetrieben    werden, dass es     die    Steuer  karten nach     Wahl        vorwärts    oder rückwärts trans  portiert     und    bei     einer    Drehung das Kartenband wahl  weise um     eine    als auch um zwei Karten in jeder     Rich-          tung        weitersehalten    kann.  



  Es     sind    verschiedene Antriebsvorrichtungen be  kannt, um diese Drehbewegungen des     Prismas    herbei  zuführen.     Beispielsweise    ist das Prisma drehbar in  einem     Schlitten    oder     in    zwei     hin    und her gehenden       Gleitschienen    gelagert, wobei die Drehung     in    dem  einen und in dem anderen Sinn durch     Klinkeneinfall     bewirkt wird.

   Eine     Rastung    hält das Prisma in der  jeweils erreichten Stellung fest, jedoch kommt es in  der Praxis vor, dass das     Prisma    seine Drehung über  die     gewünschte        Stellung    hinaus fortsetzt.

   Bei     einer     anderen Bauart ist das     Prisma    ortsfest drehbar     ge-          lagert,        und    die     Schaltklinken    führen     hin    und her  gehende Bewegungen aus, um durch entsprechenden       Einfall    das     Prisma    um den     jeweils    gewünschten Win  kel zu drehen.

       Ferner    ist bekannt, das Prisma     mittels     einer     Antriebskette        weiterzuschalten,    die über ein auf  der     Prismenwe#lle        angeordnetes        Ritzel    läuft und von       einem    Stellrad bewegt wird.  



  Die     Erfindung        bezweckt        eine    Vereinfachung der  Bauart     und    insbesondere     eine        vollkommene        Sicherung     des     Prismas    gegen     unerwünschte        Weiterdrehung    bei       seiner    Verstellung.

       Dabei    wird von einer Bauart aus  gegangen, bei welcher das     Weiterschalten    der gelenkig         miteinander    verbundenen, über     ein        drehbares        und          parallel    zu     seiner    Drehachse     verlagerbares    Prisma  geführten     Steuerkarten    mit     Hilfe        eines        Stelliades    und  einer     Kette    erfolgt,

   die über     ein    auf der     Prismenwelle     angeordnetes     Ritzel    läuft. Die     Einrichtung    nach der  Erfindung ist dadurch     gekennzeichnet,        d'ass    das Steil  rad in,     beiden    Drehrichtungen     fortschaltbar    ist, wäh  renddem     die        Prismenachse    sich in angenäherter     Stell-          lang    zu dem     Ste11rad        befindet,

      so dass die     Prismenwelle     erst durch die bei Entfernung des     Prismas    vom Stell  rad     eintretende        Straffung    der Kette entsprechend der  vorausgegangenen Drehung des     Stellrades    weiter  gedreht wird.     Zweckmässig    hat das Stellrad     einen    um       ein        Mehrfaches    grösseren Umfang     als    das Antriebs  ritzel des Prismas.

   Die     erforderliche        Hin-    und     Her-          bewebwng    des Prismas kann dadurch erreicht werden,  dass die     Prismenwelle    in Schwenkarmen gelagert ist,  so dass ihre Bewegung gegenüber dem Stellrad auf  einen Kreisbogen verläuft.  



  In der Zeichnung ist die     Erfindung    in einem Aus  führungsbeispiel schematisch     dargestellt.        Fig.    1     und    2       zeigen    die     Schalteinrichtung        in    der Seitenansicht     in     zwei     verschiedenen        Stellungen.     



  Auf der Welle 1 des     Prismas    2 ist     ein        Ritzel    3       aufgekeilt,    über welches eine     Rollenkette    4 läuft,  die     Zum    das mit einem entsprechenden     Zahnkranz          ausgestattete    Stellrad 5 geführt ist.

   Die     Prismenwelle     1 ist     in    den     Schwenkarmen    6 drehbar     gelagert,    welche  das     Prisma    abwechselnd     in    die     in        Fig.    1     und        Fig.    2       gezeichneten        Stellungen        bringen.        In        Fig.    1     ist    das       Stefrad    5 durch eine     Klaue        verriegelt    und die 

      Rollen          kette    4 gespannt, während bei der     Stellung        in        Fig.    2,       in    welcher die     Steuerstifte    7     Kontakt        mixt    den nicht  dargestellten Steuerkarten bzw.

       mit    den gelochten       Seitenflächen    des Prismas 2 haben, die     Rollenkerote    4       schlaff        durchhängt.    In dieser Stellung wird     das    Stell-           rad    5     verstellt    und dadurch die für den nächsten  Arbeitstakt der     Strickmaschine    gewünschte     Stellung     des Prismas 2     vorgewählt.    Dabei wird je nach dem       Drehsinn        und    dem Winkel der Verstellung des Rades  5 entweder     das    obere oder das untere  <RTI  

   ID="0002.0009">   Trum        der          Rollenkette    4 mehr oder weniger verkürzt. Nach Ver  riegelung des Stellrades 5     schwenkt    das Prisma 2       nach:        aussen    und hierbei     rollt    das     Ritzel    3 jeweils an  dem verkürzten     Kettentrum    ab,

   bis     in    der     in        Fig.    1       gezeichneten        Stellung    die Kette wieder gespannt     ist.     Das     Prisma    und     die    auf     seinen    Seitenflächen liegenden       Steuerkarten        haben        nun.    die     Stellung        erreich,    welche  für den     nächsten    Steuervorgang massgeblich ist.

       Ein     überspringen der gewünschten     Prismenstellung    ist       dabei        unmöglich.     



  Um auch beliebige Verstellungen der     Steuerkarten     von     Hand        durchführen        zu    können, ist die Prismen       welle    zweckmässig von dem     Ritzel    3     entkuppelbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schalteinrichtung für das Weiterschalten der<B>ge-</B> lenkig miteinander verbundenen, über ein in entgegen- gesetzten Richtungen drehbares und parallel zu seiner Drehachse verlagerbares Prisma geführten Steuer- karten an automatischen Flachstrickmaschinen mit Hilfe
    eines Stellrades und einer Kette, die über ein auf der Prismenwelle angeordnetes Ritzel läuft, da durch gekennzeichnet, dass das Stellrad in beiden Drehrichtungen fortschaltbar ist,
    währenddem die Prismenachse sich in. angenäherter Stellung zu dem Stellrad befindet,
    so dass die Prismenwelle erst durch die bei Entfernung des Prismas vom Stellrad eintre- tende Straffung -der Kette entsprechend der voraus gegangenen Drehung des Stellrades weitergedreht wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schalteinrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass das Stellrad einen turn ein Mehrfaches grösseren Umfang als das Antriebsritzel des Prismas aufweist.
    2. Schalteinrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, d@ass die Prismenwelle in Schwenkarmen gelagert ist, so dass ihre Bewegung gegenüber @ & m Stellrad auf einem Kreisbogen ver läuft.
    3. Schalteinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss das Rittzel von der Prismenwelle entkuppelbar ist.
CH7212659A 1958-04-17 1959-04-16 Schalteinrichtung für das Weiterschalten der Steuerkarten an automatischen Flachstrickmaschinen CH372784A (de)

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DEU5282A DE1090809B (de) 1958-04-17 1958-04-17 Schaltvorrichtung fuer die Steuerkarten an selbsttaetig arbeitenden Flachstrickmaschinen

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CH372784A true CH372784A (de) 1963-10-31

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CH7212659A CH372784A (de) 1958-04-17 1959-04-16 Schalteinrichtung für das Weiterschalten der Steuerkarten an automatischen Flachstrickmaschinen

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DE97910C (de) *
DE456866C (de) * 1926-07-28 1928-03-05 Viktor Tanner Jacquardvorrichtung fuer Strickmaschinen
DE513871C (de) * 1929-06-07 1930-12-04 Reutlinger Strickmaschinenfabr Vorrichtung zum selbsttaetigen Schalten der Jacquardkartenprismen von Jacquardstrickmaschinen
DE614117C (de) * 1933-07-19 1935-06-01 Reutlinger Strickmaschinenfabr Schaltwerk fuer Mustervorrichtungen von Strickmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
DE1090809B (de) 1960-10-13

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