CH372908A - Alternierender Nähfuss - Google Patents

Alternierender Nähfuss

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CH372908A
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Gegauf Fritz Ag
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    • D05B27/00Work-feeding means
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    • D05B27/04Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements arranged above the workpieces
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Alternierender    Nähfuss    Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines alter  nierenden Nähfusses, mit dem eine beliebige Näh  maschine nur durch     Füsschenwechsel    in eine solche  mit mitgehender Nähfusssohle verwandelt werden  kann.  



  Es sind Nähmaschinen mit alternierenden     Näh-          füssen    bekannt, die als Spezialmaschinen eingesetzt  werden, wenn beim Nähen verhindert werden soll,  dass die Stofflagen des Nähgutes sich gegenseitig ver  schieben. Die eine Art dieser Maschinen besitzt nur  eine mitgehende Nähfusssohle. Sie sitzt an einer  Stange, die in einem Kloben, der am unteren Ende der  Stoffstange angebracht ist, in     Stoffvorschubrichtung     geführt ist. Das Gelenk der Stange befindet sich am  oberen Ende der Stoffstange.

   Das     Stoffstangenfüh-          rungsstück    wird bei jedem Stich über einen Winkel  hebel, der von einer Rolle, die im Schwungstück der       Ständcrwelle    sitzt, angehoben, so dass die Sohle, die  ihren Arbeitsweg beendet hat, von     einer    Zugfeder in  die Ausgangslage gezogen wird. Die andere Art dieser  Maschinen besitzt zwei Nähfüsse, einen festen und  einen beweglichen, die abwechselnd auf das Nähgut  drücken. Die feste Sohle ist an der Stoffstange in der  bekannten Weise angebracht, während die mitgehende  Sohle an einer Gelenkstange, die innerhalb des Arm  kopfes gelagert ist, angebracht ist.

   Der Antrieb der  mitgehenden Sohle erfolgt von einem auf der Ständer  welle befestigten     Exzenter,    der eine Schaukelwelle,  die parallel zur     Ständerwelle    liegt, über einen Lenker  in Bewegung versetzt. Ein weiterer Lenker überträgt  die Bewegungen auf einen Winkelhebel, welcher ab  wechselnd um die im     Nähfussstangenführungskloben     gelagerten Zapfen pendelt, dabei die Stange der be  weglichen Sohle periodisch anhebt. Unter dem Ein  fluss einer Feder pendelt diese Sohle nach Erreichen  der Endlage wieder in die Ausgangsstellung zurück.    Ferner sind     Nadeltransportnähmaschinen    mit einer  oder zwei Nadeln bekannt, bei denen das Nähgut mit  eingestochener Nadel fortgeschoben wird.

   Dadurch  wird verhindert, dass die Stofflagen des Nähgutes sich  gegenseitig verschieben.  



  Derartige Einrichtungen sind kostspielig. Ihr Ein  bau macht die Maschine zur Spezialmaschine und da  mit zur     Einzwecknähmaschine.    Die Nadeltransport  maschinen sind sehr teuer und man kann mit ihnen  Zickzack- und     Zierstichnähte    nicht herstellen. Die An  wendung des Nadeltransportes ist bei Haushalt- und  Gewerbenähmaschinen, die universelle Näharbeiten  ausführen müssen, unbekannt.  



  Um diese Nachteile zu beseitigen und um zu er  reichen, dass eine beliebige Geradstich- oder     Zickzack-          und        Zierstichnähmaschine    für Haushalt oder Gewerbe  nur durch     Füsschenwechsel    in eine solche mit mit  gehendem Nähfuss verwandelt werden kann, sieht die  Erfindung einen alternierenden Nähfuss vor, mit einer  nur in Richtung der     Stoffdrückerstange    beweglichen       Stichlochsohle    und einer in Transportrichtung des  Stoffschiebers     mitgehenden    Sohle zur Erreichung eines  gleichmässigen Vorschubes von     mehrlagigem        Nähgut,     der dadurch gekennzeichnet ist,

   dass beide     Nähfuss-          sohlen    sowie der Steuermechanismus für die Stich  lochsohle am gemeinsamen     Nähfussstangenanschluss-          stück    angeordnet sind, wobei die     Stichlochsohle    von  der Nadelstange aus derart gesteuert     wird,    dass sie  abwechselnd auf das     Nähgut    drückt, wenn die mit  gehende Sohle ihren Rücklauf in die Ausgangslage  durchführt, oder abgehoben ist, wenn die mitgehende  Sohle synchrone Bewegungen mit dem Stoffschieber  ausführt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.      Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Nähfusses mit Teil  schnitt durch die Nähfusssohlen,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Seitenansicht des Nähfusses von der       Ständerseite    her,       Fig.    4 eine Ansicht von vorn, gemäss     Fig.    1 und       Fig.    3,

   und       Fig.    5 die Funktionsstellungen I bis     VI    der beiden       Nähfusssohlen    im Zusammenwirken mit der Nadel  und dem Stoffschieber einer Nähmaschine während  eines Stiches.  



  Mit 1 ist die     Partie    des Ständers bezeichnet, aus  welcher die in bekannter Weise unter Federdruck ste  hende     Stoffdrückerstange    2 und die Nadelstange 3  herausragen. An der Nadelstange 3 sitzt der Nadel  halterträger 4 mit dem     Mitnehmerzapfen    5. Am un  teren Ende des Trägers 4 ist das     Nadelklemmstück    6  mit der Nadel 7 in der bekannten Weise angeordnet.

    Das mit der Schraube 8 an der     Stoffdrückerstange    2  befestigte     Nähfussstangenanschlussstück    9 besitzt ein  Prisma 10 als Führung an der     Stoffdrückerstange    2,  das Führungsprisma 11 für die, nur in der     Stoffdrük-          kerstangenrichtung    bewegliche Sohle 12 mit dem  Stichloch 13, ferner die beiden Lager 14 und 15, in  welchen der Pendelsupport 16 für die Aufnahme der  mitgehenden Sohle 17 gelagert ist. Der     Pendelsupport     16 selbst ist durch die beiden Lagerzapfen 18 und 19,  die teilweise     kegelig    ausgebildet sind und durch die       Arretierschrauben    20 und 21 gehalten werden, schwin  gend aufgehängt.

   Am unteren Ende des Pendelsup  ports 16 ist die Sohle 17 mit ihren beiden Lagern 22  und 23, durch die im Pendelsupport 16 festsitzenden  Zapfenschrauben 24 und 25 gelenkig gelagert. Die  mitgehende Sohle 17 ist so gestaltet, dass sie einen  Rahmen für die     Stichlochsohle    12 bildet. Der Steg 26  dient der Verbindung der beiden     Hälften    des Pendel  supports 16. Am Pendelsupport 16 ist eine verstell  bare Anschlag- und     Dämpfungsfeder    27 mit der  Schraube 28 befestigt, zum Einstellen des Weges der  mitgehenden Sohle und Dämpfung ihres Anschlages.  Ferner sitzt am     Anschlussstück    9 ein Lager 29 für  den     Winkelhebel    30, 31. Die Achse 32 des Winkel  hebels 30, 31 ist mit der Schraube 33 festgeklemmt.

    Der horizontale Schenkel 30 des Winkelhebels 30, 31  ist an seinem vorderen Ende kugelig ausgebildet und  greift in die     Ausnehmung    34 der Sohle 12. Der verti  kale Schenkel 31 ist kraftschlüssig mit dem Hubexzen  ter 35 verbunden. Letzterer sitzt einstellbar auf der  Antriebsachse 36, die ebenfalls im     Anschlussstück    9  gelagert ist und mit den Schrauben 37 und 38 auf  derselben     befestigt    ist. Die kraftschlüssige Verbindung  zwischen Winkelhebel 30, 31 und Hubexzenter 35  vermittelt die mit der Schraube 39 am     Anschlussstück     9 befestigte Druckfeder 40.

   Weiter sitzt im     Anschluss-          stück    9 der unter dem     Druck    der Feder 41 stehende       Bolzen    42, der den     Pendelsupport    16 an seinem Lap  pen 43 in die Ausgangslage drückt. Regulierbar ist  der     Druck    der Feder 41 durch die Schraube 44. Fest  mit der Antriebsachse 36 verbunden ist der Antriebs-         hebel    45, dessen Maul 46 über den     Mitnehmerzapfen     5 des     Nadelhalterträgers    6 greift und dadurch durch  die auf- und abgehende Nadelstange 2 in Bewegung  versetzt wird.

   Abwechselnd mit der Nähfusssohle 12  setzt sich die mitgehende Nähfusssohle 17 auf das auf  der Stichplatte 47 liegende Nähgut 48. Es wird fort  geschoben von dem Stoffschieber 49, der durch die       Stichplattenschlitze    in der bekannten Weise daran an  greift und gegen die mitgehende Nähfusssohle 17  drückt.  



  Die Funktionsweise des alternierenden Nähfusses  ist folgende: Nachdem der Nähfuss mit seinem An  schlussstück 9 an der     Stoffdrückerstange    2 mit der  Schraube 8 derart befestigt ist, dass das Maul 46 des  Antriebshebels 45 über den am     Nadelhalterträger    4  sitzenden Zapfen 5 greift, kann die Nähmaschine in  der bekannten Weise in Betrieb gesetzt werden. Der  mit der Nadelstange 2 auf und ab gehende     Mitneh-          merzapfen    5 bewegt den Antriebshebel 45, der mit  der Antriebsachse 36 fest verbunden ist und damit  den     Exzenter    35 entsprechend dieser Bewegung. Da  mit vermittelt der Exzenter 35 dem Winkelhebel 30,  31 der um seine feste Achse 32 pendelt, eine Schwing  bewegung.

   Der horizontale Schenkel 30 des Winkel  hebels 30, 31 hebt die nur in Richtung der Stoffstange  bewegliche Sohle 12 auf und ab, wobei beim Druck  auf das Nähgut 48 der ganze Nähfuss unter     überwin-          dung    des Druckes der     Stoffdrückerfeder    angehoben  wird. Wenn der Stoffschieber 49 seinen Arbeitsweg  beginnt, d. h. am Nähgut 48 angreift, dann ist die  Sohle 12 abgehoben. Der Druck der Stoffstange 2  geht nun über den Pendelsupport 16 auf die mit  gehende Sohle 17, die ihrerseits an dem Pendelsup  port 16 in den Lagern 22, 23 gelenkig aufgehängt ist.

    Die Sohle 17 und das auf der Stichplatte 47 liegende  Nähgut 48 macht die Schwingbewegung des     Pendel-          supportes    16 um seine Schwingachse 18, 19, mit,  so dass sich die Stofflagen 48 nicht verschieben. Nach  Beendigung des Arbeitsweges des Stoffschiebers 49  drückt die     Stichlochsohle    12 auf das Nähgut 48, wo  durch sich der Nähfuss anhebt, so dass die mitgehende  Sohle 17 unter dem Druck der Feder 41 ihren Rück  lauf in die Ausgangslage durchführen kann; während  dieses Vorganges steckt die Nadel 7 im Nähgut 48  und verhindert das gegenseitige Verschieben der Stoff  lagen.

   Der Rücklauf der Sohle 17 wird von der ein  stellbaren Anschlag- und     Dämpfungsfeder    27, die mit  der Schraube 28 am Rahmen befestigt ist, begrenzt,  indem diese am     Anschlussstück    9 anschlägt. Nach je  dem Stich beginnt das Wechselspiel von neuem. Die  einzelnen Phasen der Stellung der Nähfusssohlen 12  und 17 sind in     Fig.    5, I bis     VI    ersichtlich:  I. Stoffschieber 49 hat seinen Rücklauf beendet.  Nadel 7 im Aufwärtsgang.     Stichlochsohle    12 hebt sich  vom Nähgut ab. Mitgehende Sohle 17 ist noch in  der Ausgangslage.  



       1I.    Stoffschieber 49 hebt sich und greift am     Näh-          gut    48 an. Nadel 7 verlässt im Aufwärtsgang das Näh  gut 48.     Stichlochsohle    12 hat sich ganz abgehoben.  Mitgehende Sohle 17 ist noch in der Ausgangslage.      111. Stoffschieber 49 hat seinen Aufwärtsgang be  endet und beginnt zu schieben. Nadel 7 im Aufwärts  gang.     Stichlochsohle    12 ist ganz abgehoben. Mit  gehende Sohle 17 und Nähgut 48 vom Stoffschieber  49 angehoben und beginnt mit diesem den Stoffvor  schub.  



  IV. Stoffschieber 49 hat seinen Vorwärtsgang be  endet und beginnt zu sinken. Nadel 7 im Abwärts  gang.     Stichlochsohle    12 beginnt sich abzusenken. Mit  gehende Sohle 17 sinkt mit Stoffschieber 49 gegen  die     Stichplattenoberfl'äche.     



  V. Stoffschieber 49 sinkt unter die Stichplatte 47.  Nadel 7 nähert sich dem Nähgut 48.     Stichlochsohle     12 setzt sich auf das Nähgut 48 auf und beginnt die  mitgehende Sohle 17     anzuheben.     



       VI.    Stoffschieber 49 beginnt den Rücklauf. Nadel  7 hat das Nähgut 48 durchstochen.     Stichlochsohle    12  hat die mitgehende Sohle 17 so weit abgehoben, so  dass diese ihren Rücklauf unter Federdruck in die  Ausgangslage durchführen konnte.  



  Der nächste Stich beginnt wieder mit 1.  Selbstverständlich lässt sich die Konstruktion des  Nähfusses abwandeln. So kann z. B. die Befestigung  des Nähfusses an der     Stoffdrückerstange    durch eine  Schnellspannung erfolgen. Die Sohlenform der mit  gehenden Sohle lässt sich entsprechend der Gestaltung  des Stoffschiebers ausbilden.  



  Der Winkelhebel für die Bewegung der     Stichloch-          sohle    kann formschlüssig mit dem Hubexzenter ver  bunden werden, wobei der Hubexzenter als Gleich  dick ausgebildet ist. .  



  Ferner ist es möglich, die bewegliche Sohle in  formschlüssige Verbindung mit dem Stoffschieber  bzw. seinem Träger zu bringen. Unter Ausschaltung  der Druckfeder für den Rücklauf könnte dann der  Nähfuss auch für das     Rückwärtsnähen    verwendet wer  den, ohne dass besondere Anschläge für die Begren  zung der mitgehenden Sohle erforderlich wären.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Alternierender Nähfuss mit einer nur in Richtung der Stoffdrückerstange beweglichen Stichlochsohle und einer in Transportrichtung des Stoffschiebers mitge henden Sohle zur Erreichung eines gleichmässigen Vorschubes von mehrlagigem Nähgut, dadurch ge kennzeichnet, dass beide Nähfusssohlen sowie der Steuermechanismus für die Stichlochsohle am gemein- Samen Nähfussstangenanschlussstück angeordnet sind, wobei die Stichlochsohle von der Nadelstange aus der art gesteuert wird, dass sie abwechselnd auf das Näh- gut drückt,
    wenn die mitgehende Sohle ihren Rück lauf in die Ausgangslage durchführt, oder abgehoben ist, wenn die mitgehende Sohle synchrone Bewegun gen mit dem Stoffschieber ausführt. UNTERANSPRÜCHE 1. Nähfuss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Schwingachse eines von der Nadelstange auf und ab bewegten Antriebshebels des Steuermechanismus der Stichlochsohle ein Hubexzen ter angeordnet ist. 2. Nähfuss nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubexzen ter einstellbar ist. 3.
    Nähfuss nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hubexzenter über einen unter Federdruck stehenden Übertragungshebel die Stich lochsohle periodisch auf das Nähgut drückt. 4. Nähfuss nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der am Hubexzenter anliegende Übertragungshebel mit der Stichlochsohle formschlüs sig verbunden ist. 5. Nähfuss nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Übertragungshebel als Winkel hebel ausgebildet ist. 6. Nähfuss nach Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass der Übertragungshebel mit dem als Bogenexzenter ausgebildeten Hubexzenter formschlüssig verbunden ist. 7.
    Nähfuss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die mitgehende Sohle pendelnd aufge hängt ist und unter regulierbarem Federdruck steht. B. Nähfuss nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die in die Ausgangslage zurück federnde, mitgehende Sohle von einem einstellbaren, elastischen Anschlag aufgefangen wird. 9. Nähfuss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stichlochsohle als Schieber mit Füh rungsprismen ausgebildet ist. 10. Nähfuss nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antriebshebel formschlüssig mit einem an der Nadelstange einstellbar festsitzen den Mitnehmer verbunden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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US20220034009A1 (en) * 2020-07-31 2022-02-03 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Upper feed device

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