CH372921A - Spiegelreflexkamera zur Aufnahme von Laufbildern - Google Patents

Spiegelreflexkamera zur Aufnahme von Laufbildern

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CH372921A
CH372921A CH7446159A CH7446159A CH372921A CH 372921 A CH372921 A CH 372921A CH 7446159 A CH7446159 A CH 7446159A CH 7446159 A CH7446159 A CH 7446159A CH 372921 A CH372921 A CH 372921A
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CH
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plate
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CH7446159A
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Ferrari Alfredo
Gasser Adolf
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Contina Ag
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Cameras In General (AREA)
  • Viewfinders (AREA)

Description


  Spiegelreflexkamera zur Aufnahme von Lauf Bildern    Spiegelreflexkameras zur Aufnahme von Lauf  bildern mit einem hin und her gehenden Träger für  den Spiegel, der in einer Stellung den Strahlengang  des Objektivs in einen     Spiegelreflexsucher    ablenkt,  während in einer anderen Stellung des Spiegelträgers  der Strahlengang zwecks Belichtung durchgelassen  wird, sind bereits bekannt, haben sich aber aus ver  schiedenen Gründen nicht in die praktische Kamera  technik einführen können.

   Durch einseitige Anord  nung des Spiegels zu der     Ausnehmung    des Spiegel  trägers, durch welche der Strahlengang des Objektivs  in der Aufnahmestellung durchgelassen werden soll,  folgen nämlich auf eine Belichtungsstellung zwei Pha  sen, in denen der Strahlengang in den Spiegelreflex  sucher     hineinreflektiert    wird. Das hat den grundsätz  lichen Nachteil, dass erst jede vierte Phase eine Auf  nahmephase ist.

   Ist die Gangzahl dabei so bestimmt,  dass die Teilbilder des belichteten Films bei dessen  Wiedergabe in der erforderlichen Weise im Auge  verschmelzen, wenn die Bewegungsphasen, die durch       Fortschaltung    des Films entstehen, in bekannter  Weise abgedeckt werden, dann bedeutet es einen un  nötigen Aufwand, wenn während zweier     hinterein-          anderfolgender    Phasen die Reflexion des Strahlen  ganges im     Spiegelreflexsucher    in das beobachtende  Auge eintritt. Dieser Aufwand ist nicht nur un  erwünscht, sondern auch nachteilig, weil er bedeutet,  dass mit einer unnötig hohen Frequenz der     Oszilla-          tionsbewegungen    des Spiegelträgers gearbeitet werden  muss.

   Da der Spiegel ein verhältnismässig schwerer,  hin und her gehender Teil ist, kommt es zum Auftre  ten von Massenkräften, die wegen des quadratischen  Einflusses der Geschwindigkeit auf die Massenkräfte  sehr hoch ausfallen. Abgesehen von der Gefahr des  Auftretens von Resonanzlagen oder mindestens des       Durchfahrens    von Resonanzbereichen kommt es zu    lästigen Schwingungen der Kamera, durch die die  Aufnahmegenauigkeit beeinträchtigt wird. Ein wei  terer Nachteil der bekannten Einrichtung besteht  darin, dass ausser der Anordnung eines Spiegelträgers  zwei Platinen mit eigenem Antrieb erforderlich wer  den, damit die Aufnahme- und Sucherstellungen des  Spiegels in der vorgesehenen Weise aufeinanderfol  gen können. Jede Platine hat dabei ein eigens.  Bewegungsgesetz und erfordert daher einen gesonder  ten Antrieb.

   Dadurch ist der bauliche Aufwand, der.,  bei der     Spiegelreflexbeobachtung    durch Laufbild-  kameras aufzunehmender Bilder eintritt, so erheb  lich, dass Vorschläge dieser Art keine praktische Ver  wirklichung gefunden haben.  



  Um die Nachteile der bekannten Kameraausbil  dung zu vermeiden, ist, ausgehend von Spiegelreflex  kameras zur Aufnahme von Laufbildern mit einem  hin und her gehenden Träger für den Spiegel, der in  einer Stellung den Strahlengang des Objektivs in einen       Spiegelreflexsucher    ablenkt, während in einer an  deren Stellung des Spiegelträgers der Strahlengang  zwecks Belichtung durchgelassen wird, erfindungs  gemäss der Spiegel zu beiden Seiten der-     Ausnehmung     des Spiegelträgers angeordnet, die zum     Durchlass    des  Strahlenganges des Objektivs in der Aufnahmestel  lung dient.  



  Durch die erfindungsgemäss getroffene Anord  nung fallen die Nachteile der bekanntgewordenen  Einrichtung fort. Es folgt auf jede Ablenkung des  Strahlenganges in den     Spiegelreflexsucher    während  der einen Phase der Spiegelbewegung je eine weitere  Phase, in der der Strahlengang zwecks Belichtung  durchgelassen wird, so dass man gegenüber den frü  heren Anordnungen mit der halben Frequenz der       Oszillationsbewegungen    des Spiegels auskommt. Da  durch     vermindern    sich die Massenkräfte auf ein Vier-           tel    der Massenkräfte, die bei den früheren Anord  nungen auftraten, so dass die Kamera weit ruhiger  läuft, als es bei früheren Anordnungen der Fall war.

    Ausserdem wird der Aufbau der zur Bildung des Ver  schlusses erforderlichen Platinen sehr einfach, und  sämtliche Platinen können nach dem gleichen Be  wegungsgesetz gesteuert werden, so dass auch ein  fache Antriebsverhältnisse entstehen.  



  Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Ausfüh  rungsmöglichkeit der für die Erfindung wesentlichen  Teile einer Kamera zur Aufnahme von Laufbildern  mit     Sichtbarmachung    des Aufnahmeobjektes in einem  Sucher wieder, während die unwesentlichen Teile als  an sich bekannt, nicht dargestellt wurden.  



  Im einzelnen zeigt       Fig.    1 in schaubildlich und schematisch gehal  tener Darstellung eine Ausführungsmöglichkeit am  Beispiel eines oszillierenden Spiegelträgers, während  die     Fig.    2 bis 4 aus der     Fig.    1 einzeln heraus  gezeichnete Teile veranschaulichen.  



  Die     Fig.    5 bis 9 geben die Wirkungsweise des Tei  les nach     Fig.    2 in verschiedenen Stellungen, bezogen  auf das Lichtfenster in der     Filmführungsbahn,    wieder.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 das nur gestrichelt wieder  gegebene Objektiv der Kamera mit der optischen  Achse 2-2. Um das Aufnahmeobjekt in einem Sucher  sichtbar zu machen, ist ein Spiegel 3 vorgesehen, der  den Strahlengang 2-2 in die Richtung 4 abknickt,  wobei in dem so abgelenkten Lichtstrahlenbündel eine  Mattscheibe 5 liegt. Im Wege des durch den Licht  strahl 4 gekennzeichneten Lichtstrahlenbündels liegt  das     Dachkantprisma    6, so dass eine weitere Umlen  kung in den Punkten 7 und 8 erfolgt. Dadurch ge  langt das Aufnahmeobjekt über das Okular 9 im  Auge 10 des Beschauers zur Darstellung, wenn der  Spiegel 3 die in     Fig.    1 gezeichnete Lage aufweist.  Diese Lage ist jedoch veränderlich. Der Spiegel 3 ist  nämlich auf dem Spiegelträger 11 angeordnet bzw.

    der Spiegelträger 11 bildet die Spiegelfläche 3. Der  Spiegelträger 11 ist in einer     Geradführung    12 be  weglich geführt. Er besitzt zu diesem Zwecke die  Gleitkulisse 13, in der sich der Kurbelzapfen 14 einer  Kurbelscheibe 15 führt. Die Kurbelscheibe ist auf der  Welle 16 angeordnet. Die Welle 16 besitzt einen An  trieb, der im allgemeinen in Form eines Federwer  kes, Elektromotors oder dergleichen ausgeführt ist.  Die Welle 16 kann auch gleichzeitig zum Antrieb der  Greifer für die     Filmförderung    dienen. Der selbst  nicht gezeichnete Film ist dabei in der     Filmführungs-          bahn    17 geführt.

   Diese     Filmführungsbahn    bildet ein  in     Fig.    1 nicht erkennbares, in     Fig.    5 bei 18 angedeu  tetes Lichtfenster, über das die Belichtung des Films  in der Belichtungsstellung der dem     Lichtfenster    18 im  Lichtweg vorgeordneten Teile erfolgt. Zu diesen Tei  len gehört zuerst der Spiegelträger 11, der also eine  fensterförmige     Ausnehmung    19 besitzt, die somit in  der Belichtungsstellung im Wege der optischen Achse  2-2 des Objektivs 1 liegt.

   Synchron mit dem Spiegel  träger 11 beweglich ist eine in     Fig.    1 nicht erkenn  bare, aber in     Fig.2    schaubildlich wiedergegebene    Platine 20, deren fensterförmige     Ausnehmung    21 sich  in Belichtungsstellung ebenfalls in der optischen  Achse 2-2 des Objektivs befindet. Zu diesem Zwecke  ist die Platine 20 ihrerseits in der     Geradführung    12  beweglich angeordnet. Sie weist wieder eine     Gleit-          kulisse    22 auf, in der der Kurbelzapfen 14 liegt, der  auch zum Antrieb des Spiegelträgers 11 dient. Die  Teile 17, 20 bilden also einen     Schlitzverschluss,    des  sen Wirkungsweise aus den     Fig.    5 bis 9 erkennbar ist.

    In     Fig.    5 hat die Platine 20 ihre eine Grenzstellung  erreicht, in der das Bildfenster 18 in der     Filmfüh-          rungsbahn    17 völlig geschlossen ist, so dass keine  Belichtung stattfindet. Dagegen beginnt die Belich  tung bei der Stellung der Teile nach     Fig.    6. Der voll  eröffnete Verschluss ist in     Fig.    7 dargestellt. In     Fig.    8  ist das Bildfenster 18 bereits wieder verschlossen, und  in     Fig.    9 hat die Platine 20 die zur     Fig.    5 entgegen  gesetzte Grenzstellung erreicht.  



  Um eine     Verschlussblende    zu bilden, sind folgende  weiteren Teile vorgesehen, die in den     Fig.    3 und 4  gesondert     herausgezeichnet,    aber auch in der     Fig.    1  vorhanden, nur nicht dargestellt sind. An der Platine  20 vorbei erstreckt sich die     Platinenplatte    23, die in  dem Teil 24 vertikal geführt ist. Der Teil 24 kann als  Teil der     Filmführungsbahn    17 ausgeführt sein. In der       Platinenplatte    23 ist ein     Platinenschieber    25 in der  selben Richtung geführt, in der auch die Platine 20  hin und her schwingend angeordnet ist.

   Im Gegen  satz jedoch zu der unmittelbar angetriebenen Platine  20 ist der     Platinenschieber    25 nur mittelbar dadurch  angetrieben, dass ein Zapfen 26 der Platine 20 in  den Schrägschlitz 27 des     Platinenschiebers    25 ein  greift. In dem     Platinenschieber    25 ist ein zweiter  Schrägschlitz 28 so angeordnet, dass seine Schräg  neigung entgegengesetzt zu derjenigen des Schräg  schlitzes 27 verläuft. In den Schrägschlitz 28 greift  der Zapfen 29 eines zweiten     Platinenschiebers    30 ein,  der ebenfalls keinen Antrieb besitzt und in dem Teil  31 wieder in der Richtung geführt ist, in der auch die  Platine 20 beweglich ist.

   Darüber hinaus ist die     Pla-          tinenplatte    23 dadurch heb- und senkbar angeordnet,  dass ein     Verstellglied    31 mit der Bedienungshandhabe  32 über den Zapfen 33 in einen Schlitz 34 der     Pla-          tinenplatte    23 eingreift. Das     Verstellglied    31 ist bei  35 drehbar angeordnet.  



  Die Wirkungsweise der so beschriebenen Teile  ergibt sich unmittelbar aus dem Vorhergesagten. In  der Belichtungsstellung des Spiegelträgers 11 und der  den     Schlitzverschluss    bildenden Teile liegen die Fen  ster 18, 19 und 21 im Wege der optischen Achse 2-2,  so dass es zur Belichtung des Films kommt, voraus  gesetzt, dass sich die     Platinenplatte    23 über das     Ver-          stellglied    31 in einer Höhenlage befindet, in der über  die Schrägschlitze 27, 28 den     Platinenschiebern    25,  30 eine gegenseitige Lage zueinander erteilt worden  ist, in der die Randkanten 36,

   37 dieser     Platinen-          schieber    einen in Bewegungsrichtung der Platine 20  gemessenen Abstand voneinander besitzen, der mit  dem in gleicher Richtung gemessenen Randabstand  der Begrenzungskanten der Lichtfenster 18 oder 21      übereinstimmt.

   Gilt das für die angenommene Höhen  lage der     Platinenplatte    23, so ändert sich das durch  Höher- oder     Niedrigerverstellung    der     Platinenplatte     23; bei Verstellungen in der einen Richtung nähern  sich die Randkanten 36, 37 der     Platinenschieber    25,  30, und sie überdecken sich schliesslich, so dass die       Verschlussblende    auf den Wert Null gebracht, das  heisst geschlossen ist, in der anderen Richtung entfer  nen sich die genannten Randkanten voneinander, bis  ihr Abstand den eingangs unterstellten Wert besitzt,  womit die     Verschlussblende    voll eröffnet ist.

   Trotz  dem nehmen die beiden     Platinenschieber    25, 30 in  folge der Kupplung mit dem     Platinenschieber    20 bei  26 ständig an der oszillierenden Bewegung der     Pla-          tine    20 teil, so dass die     Verschlussblende    ohne Stö  rung dieser Oszillation über die     Platinenplatte    23  betätigt werden kann.  



  Bei praktischen Ausführungen wird die Bedie  nungshandhabe 32 durch einen     Exzentertrieb    ersetzt,  wobei dem Einstellorgan dieses     Exzentertriebes    eine  Skala zugeordnet ist, in der in Abhängigkeit von den  verschiedenen Gangzahlen angegeben wird,, in welcher  Weise sich durch die Änderungen der Verschluss  blende auch die     Verschlusszeiten    ändern, so dass bei  spielsweise bei der Gangzahl 8 vermerkt ist, dass sich  durch Änderung der     Verschlussblende    Belichtungszei  ten von     1!1g    bis     1/1,1o    Sek. ergeben, während die Ver  kleinerung der     Verschlusszeit    bei der Gangzahl 64  beispielsweise auf     1/112o    Sek.

   gebracht werden kann,  was ebenfalls auf der Skala verzeichnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spiegelreflexkamera zur Aufnahme von Laufbil dern mit einem hin und her gehenden Träger für einen Spiegel, der in einer Stellung den Strahlengang des Objektivs in einen Spiegelreflexsucher ablenkt, während in einer anderen Stellung des Spiegelträgers der Strahlengang zwecks Belichtung durchgelassen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (3) zu beiden Seiten der Ausnehmung (19) des Spiegel trägers (11) angeordnet ist, die zum Durchlass des Strahlenganges des Objektivs (1) in der Aufnahme stellung dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spiegelreflexkamera nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem den Spiegel (3) hal- ternden Träger (11) eine mit dem Spiegelträger syn chron bewegte Platine (20) zugeordnet ist, die an der Filmführungsbahn (17) unmittelbar anliegt und eine Ausnehmung (21) aufweist, die sich in der Belich tungsstellung mit dem Bildfenster (18) der Filmfüh- rungsbahn deckt. 2.
    Spiegelreflexkamera nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsamplituden von Spiegelträger (11) und der genannten Platine (20) so bestimmt sind, dass das zum Bewegungsantrieb beider Teile dienende An triebselement (16, 14) zwischen zwei aufeinanderfol genden Belichtungen einen Umlauf um 180 durch führt. 3.
    Spiegelreflexkamera nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass einem einen unveränder lichen Lichtdurchlassquerschnitt (21) aufweisenden, entsprechend der jeweiligen Gangzahl des Getriebes mit verschiedenen Geschwindigkeiten hin und her bewegbaren Verschlussteil (20) eine mit diesem Ver- schlussteil synchron mitschwingende Verschlu'ssblende (25, 30) veränderlichen Lichtdurchlassquerschnittes im Lichtweg nachgeordnet ist. 4.
    Spiegelreflexkamera nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einer den, hin und her bewegbaren Verschlussteil bildenden, mittels des Getriebes der Kamera bewegten ersten Platine (20) zwei weitere, nicht unmittelbar angetriebene Platinen (25, 30) zugeordnet sind, deren eine (25) aus einem schieberförmig ausgebildeten Platinenteil und einer diesen Schieberteil in Bewegungsrichtung der ersten Platine (20) führenden, senkrecht zu der Bewegungs richtung dieser verstellbaren Platinenplatte (23) be steht, während die andere Platine (30) ebenfalls ein in Bewegungsrichtung der ersten Platine (20) beweg liches Schiebergl'ied aufweist,
    wobei je ein stiftartiger Vorsprung (26, 29) an beiden äusseren, nur in einer Richtung beweglichen Platinenteilen (20, 30) in je einen zu ihrer Bewegungsrichtung quer verlaufenden Schlitz (27, 28) des zwischen den äusseren Platinen (20, 30) liegenden Schiebers der zweiten Platine (25) eingreift, und wobei sich in der einen Grenzstellung der Platte (23) der zweiten Platine die erste und die dritte Platine (25, 30) unter Bildung einer völlig ge schlossenen Schlitzverschlu'ssblende überdecken, wäh rend sie in der anderen Stellung der Platte (23) der zweiten Platine 25 einen Blendenquerschnitt eröff nen, der der Grösse und der Lage nach mit dem Bild fenster (21) in der ersten,
    unmittelbar angetriebenen Platine (20) übereinstimmt. 5. Spiegelreflexkamera nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste un mittelbar angetriebene Platine (20) an der einen, die dritte Platine (30) an der anderen Begrenzungsfläche der zweiten Platinenplatte (25) anliegen. 6. Spiegelreflexkamera nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platinen (20, 25, 30) zwischen den Teilen einer mehrteiligen Filmführungsbahn (17) angeordnet sind.
CH7446159A 1958-07-16 1959-06-15 Spiegelreflexkamera zur Aufnahme von Laufbildern CH372921A (de)

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