CH372927A - Pumpe zum Fördern von dickflüssigen Massen, insbesondere Beton - Google Patents
Pumpe zum Fördern von dickflüssigen Massen, insbesondere BetonInfo
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Description
Pumpe zum Fördern von dickflüssigen Massen, insbesondere Beton Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pumpe zum Fördern von dickflüssigen Massen, insbesondere Beton.
Bekannte Pumpen für diesen Zweck weisen einen in der Regel hydraulisch angetriebenen Förderkolben auf, der in einem Zylinder verschiebbar ist, von dem ein Ende einen als Sperr- und Öffnungsorgan wirken den Schieber zum Zuleiten des Fördergutes aus einem Einfülltrichter und zum Ableiten des Gutes durch einen Austrittsstutzen aufweist.
Der Schieber war bis her meistens in der Form einer ebenen Platte mit einer einzigen Durchlassöffnung ausgebildet, die in der einen Endlage des Schiebers den Weg vom Einfülltrichter zum Zylinder und in der andern Endlage des Schie bers den Weg vom Zylinder zum Austrittsstutzen frei gab. Diese Konstruktion war insofern nachteilig, als in jeder Endlage des Schiebers tote Räume bzw. Ver engungen des Durchtritbsquerschnittes auftraten, wo durch die Förderung der Massen beeinträchtigt und erschwert wurde.
Nicht an Pumpen der hier in Betracht fallender Art, sondern an anderen Maschinen und Einrichtun gen sind hingegen Schieber bekannt, die zwei ge trennte Durchbrechungen für die beiden Strömungs wege aufweisen, wobei der Durchlassquerschnitt jeder der Durchbrechungen mit demjenigen der anschlie ssenden Rohre übereinstimmt und der Schieber und das denselben umgebende Gehäuse zylindrisch aus gebildet sind und somit keine ebenen Gleitflächen haben. Während ebene Gleitflächen bei Abnützung leicht durch Aufsetzen von Plättchen oder Leisten erneuert werden können, ist das bei zylindrischen Gleitflächen nicht der Fall.
Die Pumpe gemäss der Erfindung ist dadurch ge- kennzeichnet, dass in Kombination der an sich be kannten Merkmale der Schieber ein Körper mit zwei getrennten Durchbrechungen ist, deren eine in der einen Endhage des Schiebers den Trichter mit dem Zylinder und deren andere in der andern Endlage des Schiebers deal Zylinder mit dem Austrittsstutzen ver- bindet,
wobei jede der Durchbrechungen einen Durch- lassquerschnitt aufweist, der mit demjenigen des Zylin ders und des Austrittsstutzens wenigstens annähernd übereinstinurnt, und dass der Schieber und ein zur Führung desselben verwendetes Gehäuse ebene Gleit flächen aufweisen. Vorteilhaft hat der Schieber wenigstens annähernd quadratische Querschnittsform und verläuft die zur Längsachse dies Zylinders rechtwinklig;
, Verschiebe richtung des Schiebers waagrecht.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführ rungsform des Erfindungsgegenstandes veranschau licht.
Fig. 1 zeigt die ganze Pumpe teils in Seitenansicht und teils im. senkrechten Längsschnitt.
Fig. 2 stellt in grösserem Massstab einen Teil der Pumpe mit dem Schieber im waagrechten Längs schnitt nach der Linie II-11 in Fig. 1 dar.
Fig. 3 isst ein senkrechter Längsschnitt nach der Linie 111-III in. Fig. 2, wobei sich der Schieber in der gleichen Endlage befindet wie in Fig. 2.
Fig. 4 ist eine Darstellung, bei welcher der Schieber sich in der andern Endlage befindet.
Auf einem Gestell 10 sind zwei durch Rohre ge bildete Zylinder 11 und 12 waagrecht verlaufend und axial hintereinander angeordnet. Die beiden Zylinder 11 und 12 sind durch ein hohles Zwischenstück 13 mechanisch miteinander verbunden, das eine hydrau lische Trennung der Innenräume der Zylinder 11 und 12 bildet. Im einen Zylinder 11 ist ein Förderkolben 14 verschiebbar angeordnet, der durch eine Zugstange 15 mit einem zweiten Kolben 16 gekuppelt ist,
wel cher sich im zweiten Zylinder 12 befindet. Beide Kolben 14 und 16 sind: gegen die Wand des betreffen den Zylinders 11 bzw. 12 abgedichtet.
Am Zwischenstück 13 sind zwei Rohrstutzen 17 vorhanden, die in den: einen bzw. den andern Zylinder 11 bzw. 12 einmünden, und zwar auf den einander zugekehrten Seiten der Kolben 14 und 16.<B>In</B> Fig. 1 ist nur der eine dieser Rohrstutzen 17 sichtbar. Die Rohrstutzen 17 dienen zum Ein- und Auslassen eines Druckmittels, z. B.
Wasser, zwecks Erzeugung einer hin und her gehenden Bewegung der Kolben 14 und 16. An den Stirnenden des zweiten Zylinders 12 be finden sich elektrische Steuerschalter 19 und 20, die vom Kolben 16 in seiner einen bzw. andern Endlage betätigt werden, zwecks Umsteuerung der Bewegungs richtung der Kolben 14 und 16.
Der Zylinder 11 ist an seinem vom Zwischenstück 13 abgekehrten Ende mit einem Gehäuse 21 ver bunden, in welchem ein Schieber 22 in waagrechter XichL.ung und rechtwinklig zur Längsrichtung der Zylinder<B>11</B> und 12 beweglich geführt ist (Fig. 2 bis 4). Die eine Stirnwand des Gehäuses 21 trägt einen hydraulischen Zylinder 23, dessen in der Zeichnung nicht dargestellter, von beiden Seiten beaufschlagbarer Kolben. mit dem Schieber 22 gekuppelt ist, um den scroen betätigen zu können.
Der Schieber 22 ist ein Körper mit zwei getrennten Durchbrechungen 24 und 25. Die Durchbrechung 24 ist derart ausgebildet und angeordnet, dass sie in der einen Endlage des Schiebers 22 gemäss Fig. 2 und 3 den Innenraum des Zylinders 11 mit dem Auslauf eines Einfülltrichters. 26 ver bindet, welcher auf eine entsprechende Öffnung 27 an der Oberseite des Gehäuses 21 aufgesetzt ist.
Die andere Durchbrechung 25 ist derart angeordnet und ausgebildet, dass sie in der andern Endlage des Schie bers 22 gemäss Fig. 4 den Innenraum des Zylinders 11 mit einem Austrittsstutzen 28 der Pumpe verbin det.
In der erst genannten Endlage des Schiebers 22 ist die Verbindung zwischen dem Innenraum des Zylinders 11 und dem Austrittsstutzen 28 unter brochen, während in der zweitgenannten Endlage des Schiebers 22 die Verbindung zwischen dem Einfüll- trichter 26 und dem Innenraum des Zylinders 11 unterbrochen ist. Der Schieber 22 wirkt somit als Sperr- und Öffnungsorgan.
Jede der Durchbrechungen 24 und 25 weist einen Durchlassquerschnitt auf, der mit demjenigen des Zy linders 11 und des Austrittsstutzens 28 wenigstens annähernd übereinstimmt.
So wird gewährleistet, dass der Durchtrittsweg vom Einfülltrichtzr 26 zum Zylin der 11 bei der einen Endlage des Schiebers 22 und der Durcht#rittsweg vom Zylinder 11 zum Austrittsstutzen 28 bei der andern Endlage des Schiebers 22 weder Verengungen noch tote Räume aufweisen.
Der Schieber 22 weist wenigstens annähernd qua dratischen Querschnitt auf, so dass zwischen dem Schieber 22 und dem zur Führung desselben ver wendeten Gehäuse 21 ebene Gleitflächen vorhanden sind. Dies hat den Vorteil, dass bei Abnützung der Gleitfläche des Schiebers 22 und gegebenenfalls auch des Gehäuses 21 in einfacher Weise die Gleitflächen durch Aufsetzen von Hartmetallplättchen wieder er neuert werden können.
Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschrie benen Pumpe ist wie folgt: In dem in Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Zeitpunkt wird mittels einer nicht dargestellten Hilfspumpe eine rlüssigkeit, z. B. Wasser, durch den betreffenden Rohrstutzen 17 in den Zylinder 11 gefördert, wodurch der Kolben 16 in Fig. 1 nach links bewegt wird.
Der Kolben 16 zieht mittels der Zugstange 15 auch den Förderkolben 14 im Zylinder 11 in der gleichen Richtung. Über den andern, nicht dargestell ten Rohrstutzen stösst zugleich der Kolben 14 die im Zylinder 11 vorhandene Flüssigkeit aus. Der Schieber z2- befindet sich in der in Fig. 2 und 3 veranschau lichten Stellung. Der Förderkolben 14 saugt dick flüssiges Fördergut, z. B. Beton, aus dem EinfülltTich- ter 2t) durch die Durchbrechung 24 des Schiebers 22 in den Zylinder 11 hinein.
Wenn der Kolben 16 seine in Fig. 1 linke Endlage erreicht, betätigt er den Steuerschalter 19, welcher mit Hilfe nicht dargestellter Steuerungsmittel veranlasst, dass der Schieber 22 mittels des hydraulischen Zylin ders 23 in seine andere Endlage gemäss Fig. 4 bewegt wird und dass Flüssigkeit in den Zylinder 11 gefördert wird und aus dem Zylinder 12 austreten kann.
Die in den Zylinder 11 eingepumpte Flüssigkeit treibt den Förderkolben 14 in Fig. 1 nach rechts, wobei der Förderkolben 14 das im Zylinder 11 befindliche För- dergut durch die Durchbrechung 25 des Schiebers 22 und den Austrittsstutzen 28 hinauspresst und mittels der Stange 15 auch den Kolben 16 im Zylinder 12 in der gleichen Richtung bewegt.
An den Stutzen. 28 kann eine nicht dargestellte Rohrleitung beliebiger Länge angeschlossen sein, mit deren Hilfe das dick flüssige Fördergut an eine gewünschte Stelle geleitet werden kann.
Sobald der Kolben 16 seine in Fig. 1 rechts lie gende Endlage erreicht, betätigt er den Steuerschalter 20, der seinerseits mit Hilfe der erwähnten, nicht dargestellten Steuerungsmittel veranlasst, dass der Schieber 22 mittels des hydraulischen Zylinders 23 in die in Fig. 2 und 3 gezeigte Endlage zurückbewegt wird und dass die Druckflüssigkeit wieder in den Zylinder 12 gepumpt wird und aus dem Zylinder 11 austreten kann, wonach die Kolben 14 und 16 in der bereits beschriebenen Weise wieder in Fig. 1 nach links bewegt werden.
Die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich periodisch.
Der aus der beschriebenen Pumpe sich ergebende Vorteil liegt hauptsächlich darin, dass das dickflüssige Fördergut sowohl bei seiner Bewegung aus dem Trichter 26 in den Zylinder 11 (Fig. 3) als auch bei seiner Bewegung aus dem Zylinder 11 in den Aus- trittsstutzen 28 (Fig.4) keine verengten Stellen des Durchtrittsweges durchlaufen muss und auch in keine toten Räume entweichen kann.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich in den ebenen Gleitflächen des Schiebers 22 und des Gehäuses 21, welche Gleitflächen bei Abnützung ohne Schwierigkeiten nachbearbeitet und durch Auftragen von Plättchen erneuert werden kön nen, was z. B. im Falle eines zylindrischen Schiebers oder Kugelschiebers nicht möglich wäre. Durch die Verschiebbarkeit des Schiebers in waagrechter Rich tung wird eine niedrigere Bauhöhe der Pumpe ermög- licht als in bekannten Fällen eines etwa senkrecht beweglichen Flachschiebers.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Pumpe zum Fördern von dickflüssigen Massen, insbesondere Beton, mit einem Förderkolben (14), der in einem Zylinder (11) verschiebbar ist, dessen eines Ende einen als Sperr- und Öffnungsorgan wir kenden Schieber (22) aufweist zum Zuleiten des För- dergutes aus einem Einfülltrichter (26) und zum Ableiten des Gutes durch einen Austrittsstutzen (28), dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (22) ein Körper mit zwei getrennten Durchbrechungen (24 und 25) ist, deren eine Durchbrechung (24)in der einen Endlage des Schiebers den Trichter (26) mit dein Zylinder (11) und deren andere Durchbrechung (25) in der anderen Endlage des Schiebers den Zylin der (11) mit dem Austrittsstutzen (28) verbindet, wobei jede der Durchbrechungen (24 und 25) einen Durchlassquerschnitt aufweist, der mit demjenigen des Zylinders (11) und des Austrittsstutzens (28)wenigstens annähernd übereinstimmt, und dass der Schieber (22) und ein zur Führung desselben verwen- detes Gehäuse (21) ebene Gleitflächen aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schieber (22) wenigstens annähernd quadratische Querschnittsform hat. 2.Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die zur Längsachse des Zylinders (11) rechtwinklige Verschieberichtung des Schiebers (22) waagrecht verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
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