CH372937A - Mit der Aussenwand bündig abschliessende Tür an Fahrzeugen - Google Patents

Mit der Aussenwand bündig abschliessende Tür an Fahrzeugen

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Publication number
CH372937A
CH372937A CH7087159A CH7087159A CH372937A CH 372937 A CH372937 A CH 372937A CH 7087159 A CH7087159 A CH 7087159A CH 7087159 A CH7087159 A CH 7087159A CH 372937 A CH372937 A CH 372937A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
lever
door
pivot
door according
pivot lever
Prior art date
Application number
CH7087159A
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English (en)
Inventor
Conrad Werner
Original Assignee
Daimler Benz Ag
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Publication date
Priority claimed from DED27886A external-priority patent/DE1090110B/de
Application filed by Daimler Benz Ag filed Critical Daimler Benz Ag
Publication of CH372937A publication Critical patent/CH372937A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0497Doors arranged at the vehicle sides for load transporting vehicles or public transport, e.g. lorries, trucks, buses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


  Mit der Aussenwand bündig abschliessende Tür an Fahrzeugen    Die Erfindung betrifft eine mit -der Aussenwand  bündig abschliessende Tür an Fahrzeugen.  



  Gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes  ist die Tür, bei welcher mehrere Türflügel zum       (Offnen    gleichsinnig aus der geschlossenen Stellung  gedreht werden, so dass sie in geöffneter Stellung  parallel zueinander und wenigstens     annähernd    recht  winklig zur Fahrzeugwand angeordnet sind, gekenn  zeichnet durch die Kombination der Merkmale,

   dass  jeder Türflügel gleichzeitig mit der Drehung in Fahr  zeuglängsrichtung bewegt wird und ohne     anschlies-          sende        Scharnierverbindung    an seiner oberen Seite  mittels eines Zapfens in einer Führungsschiene am       Dachrahrnenträger    eingehängt und an seiner unteren  Seite durch ein Hebelwerk     geführt    ist.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt eine Ver  besserung dieser Tür für den Fall, dass die     Türflügel     zum     (Offnen    durch     Knickhebelgestänge    bewegt wer  den, indem erreicht werden soll, dass in der offenen  Stellung der Tür diese Gestänge keinen     wesentlichen     Raum mehr im Fahrzeuginneren einnehmen, sodass  die lichte Höhe des Wagenraumes über der Tür     nicht     verringert wird. Ausserdem soll dabei das Anbringen  eines fortlaufenden Gepäcknetzes auch über der Tür  öffnung ermöglicht werden.  



  Die     Erfindung    besteht     darin,    dass zur Bildung  des     Knickhebelgestänges    mindestens an dem zur  Türmitte hin liegenden     Türflügel    jeder Seite ein He  bel befestigt und dieser Hebel durch zwei     im    Abstand  voneinander an ihm drehbar     angelenkte    Zwischen  hebel mit einem Schwenkhebel verbunden ist.  



  Besonders     vorteilhaft    ist es, wenn dabei der am  Türflügel befestigte Hebel und der Schwenkhebel  etwa gleiche Länge aufweisen, wobei ihre Länge  etwa gleich der halben     Türflügelbreite        sein    kann.  



  Die Anordnung kann so getroffen sein, dass der  eine Zwischenhebel an dem mit dem     Türflügel    ver-         bundenen    Hebel am Ende und am Schwenkhebel im  Abstand vom Ende angreift, während der andere  Zwischenhebel am Schwenkhebel am Ende und an  dem     mit    dem Türflügel verbundenen Hebel im Ab  stand vom Ende     angelenkt    ist. Der erstgenannte  Zwischenhebel ist dabei     zweckmässigerweise    mit ei  nem Anschlag versehen, gegen den sich in der ge  schlossenen Endlage der     Schwenkhebel    mit seinem  Ende abstützt.  



  Wie der     Erfindungsgegenstand    im     einzelnen    aus-.  gebildet werden kann, zeigt ein Ausführungsbeispiel  einer vierflügeligen Tür, wobei je zwei Türflügel  nach einer Seite öffnen. Die Zeichnung zeigt das       Knickhebelgestänge    einer     Türhälfte,    d. h. für zwei  Flügel, in Ansicht von oben.  



  Nach der Zeichnung besteht eine     Türhälfte    10  aus zwei     Flügeln    11 und 11', die ohne gegenseitige       Scharnierverbindung        aneinandergefügt    und in Füh  rungszapfen 12 bzw. 12' in einer Führungsschiene  13 am Dach     eingehängt    sind. Eine Dichtung 14       übernimmt    die Abdichtung der Türflügel 11 und 11'  gegeneinander.

   Die Bewegung der     Türflügel    11 und  11'     erfolgt    von einem pneumatischen Druckzylinder  15, der durch eine Schubstange 16 und eine Kurbel  17 einen     Schwenkzapfen    18 bewegt, welcher an der  Seite der Türöffnung drehbar gelagert und an wel  chem ein     Schwenkhebel    19 starr     befestigt    ist.  



  Zwischen dem     Schwenkhebel    19 und den     Tür-          flügeln    11 und 11' sind     Knickhebelgestänge    einge  schaltet, die bei Betätigung des     Schwenkhebels    19  durch den Druckzylinder 15 sowohl eine Drehung  als eine Längsbewegung beider     Türflügel    11 und 11'  in der     Führungsschiene    13 nach derselben Türseite  hin bewirken.  



  Mindestens an dem zur Türmitte hin liegenden       Türflügel    11 wird dieses     Knickhebelgestänge    da  durch gebildet, dass am Türzapfen 12 ein Hebel 20      befestigt ist und zwischen diesem und dem Schwenk  hebel 19 zwei Zwischenhebel 21 und 22 angeordnet  sind. Die Zwischenhebel 21 und 22 sind sowohl am  Schwenkhebel 19 als auch am Hebel 20 drehbar  abgelenkt und so ausgebildet, dass bei Betätigung  des Schwenkhebels 19 der Türflügel um etwa     90o     gedreht und gleichzeitig nach der Türseite hin be  wegt wird.  



       Zweckmässigerweise    hat der Hebel 20 etwa die  gleiche Länge wie der Schwenkhebel 19 und ihre  Länge kann etwa der halben     Türflügelbreite    ent  sprechen. Auf diese Weise wird erreicht, dass in der  strichpunktiert gezeichneten, geöffneten Türstellung  das     Knickhebelgestänge    praktisch keinen grösseren  Raum     beansprucht    als die Türflügel bzw. die Tür  nische selbst.  



  Der     Zwischenhebel    21 ist am Ende des am Tür  flügel befestigten Hebels 20     angelenkt,    während der  andere Zwischenhebel 22 im Abstand von diesem  Ende angreift. Der Hebel 20 ist dabei im     Anlenk-          punkt    des Zwischenhebels 22 schwach in Richtung  auf die Tür hin abgeknickt.  



  Am     Schwenkhebel    19 ist die     Anlenkung    gerade  umgekehrt, d. h. also, es greift der Zwischenhebel 22  am Ende und der Zwischenhebel 21 im Abstand von  diesem Ende am Punkt 23 an. Wie aus der Zeich  nung ersichtlich, kreuzen sich beide Zwischenhebel  21 und 22 bei der Öffnungsbewegung der Tür. Auch  der Zwischenhebel 22 ist zweckmässig in der Mitte  bei 24 schwach in Richtung von der Tür weg ab       geknickt.-          Am    Zwischenhebel 21 ist ein Anschlag 25 vor  gesehen, der bis     in    die Bewegungsebene des Schwenk  hebels 19 nach oben oder unten hineinragt und gegen  den sich in der geschlossenen Stellung der Tür der       Schwenkhebel    19 abstützt.

   Dieser Anschlag 25 dient  als     Endanschlag    für das Hebelgestänge in der ge  schlossenen Türstellung und dadurch auch als Hub  begrenzung für den pneumatischen Druckzylinder.  



  Die Anordnung an dem der Türseite benach  barten äusseren Türflügel 11' kann in der gleichen  Weise erfolgen, wie soeben beschrieben wurde, je  doch ist es möglich, bei diesem auch das im Haupt  patent beschriebene     Knickhebelgestänge    anzuwen-    den, da dieses Gestänge ohnehin viel kürzere Hebel  aufweist und nicht in den Fahrzeugraum oberhalb  der Türöffnung hineinragen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tür nach Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welcher die Türflügel zum Öffnen durch Knickhebel gestänge bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Knickhebelgestänges mindes tens an dem zur Türmitte hin liegenden Türflügel jeder Seite ein Hebel (20) befestigt und dieser Hebel (20) durch zwei im Abstand voneinander drehbar an ihm angelenkte Zwischenhebel (21) und (22) mit einem Schwenkhebel (19) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Tür nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der an dem Türflügel befestigte Hebel (20) und der Schwenkhebel (19) mindestens an nähernd gleiche Länge aufweisen, wobei ihre Länge mindestens annähernd gleich der halben Türflügel- breite ist. 2. Tür nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Zwischenhebel (21) am Hebel (20) am Ende und am Schwenkhebel (19) im Ab stand vom Ende angreift, während der andere Zwi schenhebel (22) am Schwenkhebel (19) am Ende und am Hebel (20) im Abstand vom Ende ange- lenkt ist. 3.
    Tür nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Zwischenhebel (21) mit ei nem Anschlag (25) versehen ist, gegen den sich in der geschlossenen Endlage der Schwenkhebel (19) abstützt. 4. Tür nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Hebel (20) in Richtung auf die Türebene zu abgeknickt und der andere Zwischen hebel (22) in der Knickstelle am Hebel (20) ange- lenkt ist. 5. Tür nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der andere Zwischenhebel (22) in der Mitte in Richtung von der Türebene weg abgeknickt ist.
CH7087159A 1958-04-17 1959-03-17 Mit der Aussenwand bündig abschliessende Tür an Fahrzeugen CH372937A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED27886A DE1090110B (de) 1957-09-11 1958-04-17 Mit der Aussenwand buendig abschliessende und zwei oder mehr Fluegel aufweisende Tuer, insbesondere fuer Fahrzeuge mit gewoelbter Aussenwandung

Publications (1)

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CH372937A true CH372937A (de) 1963-10-31

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CH7087159A CH372937A (de) 1958-04-17 1959-03-17 Mit der Aussenwand bündig abschliessende Tür an Fahrzeugen

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