CH372965A - Triebfahrzeug, z.B. Lokomotive, für Spielzeug- und Modelleisenbahnen - Google Patents

Triebfahrzeug, z.B. Lokomotive, für Spielzeug- und Modelleisenbahnen

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CH372965A
CH372965A CH7935059A CH7935059A CH372965A CH 372965 A CH372965 A CH 372965A CH 7935059 A CH7935059 A CH 7935059A CH 7935059 A CH7935059 A CH 7935059A CH 372965 A CH372965 A CH 372965A
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CH
Switzerland
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Application number
CH7935059A
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English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Insam
Original Assignee
Trix Vereinigte Spielwarenfabr
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles
    • A63H19/20Illuminating arrangements

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  Triebfahrzeug, z. B.     Lokomotive,    für Spielzeug- und Modelleisenbahnen    Die Erfindung bezieht sich auf ein Triebfahrzeug,  z. B. eine Lokomotive, für     Spielzeug-    und Modell  eisenbahnen. Es handelt sich um ein Fahrzeug, wel  ches mit an der vorderen und der hinteren Stirnseite  angeordneten Leuchtstellen versehen ist, welche  durch Flutlichtleiter     beleuchtbar    sind. Dabei müssen  die Leuchtstellen in Abhängigkeit von Vor- und       Rückwärtsfahrt    auf weisses Vorderlicht und rotes  Rücklicht umschaltbar sein.  



  Es ist bekannt, die Beleuchtungsanlage der Trieb  fahrzeuge von     Spielzeug-    und Modelleisenbahnen so  auszubilden, dass die beiden Lampen an der rück  wärtigen Stirnseite und die beiden analogen Lampen  an der vorderen     Stirnseite    in Abhängigkeit vom  Fahrtrichtungswechsel derart umschaltbar sind, dass  diejenige Lampen, die in Fahrtrichtung vorne sind,  stets weiss leuchten, die anderen dagegen rot leuch  ten. Diese Ausbildung ist auch schon angewendet  worden, wenn die Leuchtstellen nicht von Glühbir  nen, sondern von den Enden von Flutlichtleitern ge  bildet werden.  



  Der Einsatz von Flutlichtleitern bringt manche  Vorteile. Er     ermöglicht    sehr kleine Leuchtstellen. Die  Gefahr der Beschädigung von an der äusseren Front  des Fahrzeugs befindlichen Glühbirnen ist behoben.  Die als Lichtquellen dienenden Glühbirnen können  bequem im Fahrzeuginnern dort untergebracht wer  den, wo es die Kabelanschlüsse usw. ratsam erschei  nen lassen. Diesen Vorteilen steht jedoch, wenn die  vordere Stirnseite des Triebfahrzeugs in Anpassung  an die neuere Ausbildung des grosstechnischen Vor  bildes mit zwei unteren und einer oberen, also ins  gesamt drei Leuchtstellen versehen wird, der Nachteil  entgegen, dass bei     Rückwärtsfahrt    alle drei     vorder-          seitigen    Leuchtstellen rot in Erscheinung treten.

   Dies  entspricht jedoch nicht dem grosstechnischen Vor  bild.    Es liegt deshalb der Erfindung die Aufgabe zu  grunde, dass bei einem Triebfahrzeug für     Spielzeug-          bzw.    Modelleisenbahnen einerseits in Anpassung an  das grosstechnische Vorbild vorderseitig stets drei  Leuchtstellen und rückseitig immer zwei Stellen leuch  ten, dabei die Leuchtstellen mit     Hilfe    von Flutlicht  leitern zu beleuchten und es trotzdem zu ermöglichen,  dass bei Vorwärtsfahrt stets alle drei vorderseitigen       Leuchststellen    weiss, rückseitig nur zwei Stellen rot  aufleuchten.  



  Diese Aufgabe findet ihre ebenso einfache wie       fortschrittliche    Lösung erfindungsgemäss dadurch,  dass vorne und hinten je drei Leuchtstellen,     nämlich     zwei untere und eine obere, von einem Flutlichtleiter  mit drei Zuleitungsarmen derart     beleuchtbar    sind,  dass eine weisse Lichtquelle     die    Zuleitungsarme aller  drei     Leuchtstellen    und eine rote Lichtquelle nur die  Zuleitungsarme der beiden unteren Leuchtstellen  speist.  



  Vorteilhaft     nimmt    ein     bügelförmiger    Teil des  Fluchtleiters, der an den Enden seiner Bügelschenkel  die beiden unteren Leuchtstellen aufweist, in der  Mitte des     Bügelquersteges    eine weisse und eine rote  Lichtquelle aufnimmt, und es ist über der weissen  Lichtquelle ein zur oberen Leuchtstelle führender  Arm des Fluchtlichtleiters angeordnet.  



  Die Erfindung ermöglicht also, dass beim Ein  schalten der weissen Lichtquelle alle drei Leuchtstel  len weiss aufleuchten, während beim Einschalten der  roten Lichtquelle nur die beiden     unteren        Leuchtstel-          len    rot brennen. Es ist also nur nötig, die beiden  Lichtquellen so an den Stromkreis des Antriebs  motors zu schalten, dass ihre Ein- und Ausschaltung  in Abhängigkeit vom Fahrtrichtungswechsel erfolgt.  Der Flutlichtleiter kann aus transparentem Kunst  stoff bestehen und vorne und hinten im Fahrzeug  bequem eingebaut werden, z. B. derart, dass die Fas-      sungen der Glühbirnen nach unten aus dem Fahr  zeuggehäuse vorragen, wodurch der Kabelanschluss  vereinfacht wird.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht die Erfindung in  schematischer Darstellung an einem Ausführungs  beispiel. Es zeigen       Fig.    1 schaubildlich einen Flutlichtleiter des  Fahrzeuges ;       Fig.    2 einen teilweisen Längsschnitt durch das  Fahrzeug mit eingebautem Flutlichtleiter, und       Fig.    3 eine Ansicht dazu in     Richtung    des  Pfeiles x.  



  Das Triebfahrzeug     a    besitzt an beiden Stirnseiten  zwei untere Leuchtstellen     bi    und     b2    und eine obere  Leuchtstelle c. Während der Fahrt des Fahrzeugs  sollen in     Fahrtrichtung    vorne alle drei Leuchtstellen       bi,        b2    und c weiss leuchten,     während    gleichzeitig an  der hinteren     Stirnseite    nur die beiden Leuchtstellen       b1    und     b2    rot brennen sollen.  



  Es ist deshalb vorne und hinten je ein     bügelförmi-          ger        Flutlichtleiterteil    d aus transparentem Kunststoff  vorgesehen, der an seinen beiden     Bügelschenkeln    die  Leuchtstellen     b1    und     bz    aufweist. An seinem Quer  steg sind die beiden Glühbirnen e und     f    vorgesehen,  die in geeignete     Ausnehmungen    des     Bügelquersteges     eingelassen sind. Einer der beiden Glühbirnen, näm  lich der weissen Glühbirne e, ist der     winkelförmige          Flutlichtleiterarm    g zugeordnet, dessen Ende die  Leuchtstelle c bildet.  



  Wie     Fig.    1 erkennen lässt, leuchten die Enden  aller     Flutlichtleiteraime    weiss auf, wenn die Birne e  eingeschaltet ist,     während    nur die beiden unteren       Flutlichtleiterenden    beleuchtet sind, wenn die rote  Birne     f    brennt.    Es empfiehlt sich, wie die Figuren 2 und 3 zei  gen, den Flutlichtleiter so im Fahrzeuginnern in der  Nähe der betreffenden Stirnwand anzuordnen, dass  die Glühbirnenfassungen h ihren Halt im Gehäuse  boden finden und diesen nach unten etwas überragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Triebfahrzeug für Spielzeug- und Modelleisen bahnen, mit an der vorderen und der hinteren Stirn seite angeordneten, durch Flutlichtleiter beleucht- baren Leuchtstellen, die in Abhängigkeit von Vor- und Rückwärtsfahrt auf weisses Vorderlicht und ro tes Rücklicht umschaltbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass vorne und hinten je drei Leuchtstellen, nämlich zwei untere und eine obere, von einem Flutlichtleiter mit drei Zuleitungsarmen derart be- leuchtbar sind,
    dass eine weisse Lichtquelle die Zu leitungsarme aller drei Leuchtstellen und eine rote Lichtquelle nur die Zuleitungsarme der beiden un teren Leuchtstellen speist. UNTERANSPRUCH Triebfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein bügelförmiger Teil des Flut lichtleiters, der an den Enden seiner Bügelschenkel die beiden unteren Leuchtstellen aufweist, in der Mitte des Bügelquersteges eine weisse und eine rote Lichtquelle aufnimmt, und dass über der weissen Lichtquelle ein zur oberen Leuchtstelle führender Arm des Flutlichtleiters angeordnet ist.
CH7935059A 1958-10-25 1959-10-13 Triebfahrzeug, z.B. Lokomotive, für Spielzeug- und Modelleisenbahnen CH372965A (de)

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DET15801A DE1172588B (de) 1958-10-25 1958-10-25 Stirnlampen- und Ruecklichteranordnung fuer Triebfahrzeuge von Spiel- und Modellbahnen

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CH372965A true CH372965A (de) 1963-10-31

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CH7935059A CH372965A (de) 1958-10-25 1959-10-13 Triebfahrzeug, z.B. Lokomotive, für Spielzeug- und Modelleisenbahnen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2529111A1 (de) * 1975-06-30 1977-01-27 Ade Edda Ulrike Beleuchtungseinrichtung fuer modellfahrzeuge
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CH239974A (de) * 1942-08-21 1945-11-30 Maria Kersting Walter Modellschienenfahrzeug.

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DE1172588B (de) 1964-06-18

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