CH373025A - Verfahren zur Herstellung von Glycerin und Glykolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Glycerin und Glykolen

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CH373025A
CH373025A CH6155058A CH6155058A CH373025A CH 373025 A CH373025 A CH 373025A CH 6155058 A CH6155058 A CH 6155058A CH 6155058 A CH6155058 A CH 6155058A CH 373025 A CH373025 A CH 373025A
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Fritz Dr Conradin
Johann Dr Giesen
Bertossa Giuseppe
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Inventa Ag
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  Verfahren zur Herstellung von     Glycerin    und Glykolen    Die nachstehend beschriebene Erfindung betrifft  ein Verfahren zur     Hydrierspaltung    von     Saccharose     (Rohrzucker) direkt zu Glycerin und Glykolen. Es  sind zahlreiche Verfahren beschrieben, um Rohr  zucker und andere Kohlenhydrate in     Hexite    und  Polyalkohole mit geringerer     C-Zahl    zu hydrieren       resp.    hydrierend zu spalten. Meistens     verfährt    man  dabei so, dass man den Rohrzucker mit Säure inver  tiert, die Säure in ein schwer lösliches     Salz    über  führt und entfernt.

   Der entstandene     Invertzucker    wird  dann unter     bestimmten    Bedingungen zu einem Ge  misch von     Sorbit    und     Mannit    hydriert. Will man zu  Glycerin und     Glykolen    gelangen, so muss man das  erwähnte Gemisch von     Sorbit    und     Mannit    unter ener  gischen     Bedingungen    der     Hydrierspaltung    unterwer  fen. Um zu Glycerin und     .Glykolen    zu gelangen, sind  also normalerweise drei Arbeitsgänge notwendig.  



  1. Die     Invertierung    des Rohrzuckers.  



  2. Die Hydrierung des     Invertzuckers    zu     Sorbitl          Mannit.     



  3. Die     Hydrierspaltung    des     SorbitlMannites    zu  Glycerin und Glykolen.  



  Es sind     Verfahren    beschrieben, wonach     Poly-          saccharide    direkt zu Glycerin und Glykolen hydriert  werden. So wird schon in der ältesten diesbezüg  lichen deutschen Patentschrift     Nr.541362    in Bei  spielen gezeigt, wie man z. B.     Saccharose,    Stärke     oder     Zellulose direkt zu Glycerin und Glykolen hydrieren  kann.

   Prinzipiell wird aber auch hier durch die bei  der Behandlung der     Di-        resp.    der     Polysaccharide    ent  standene Säure zuerst eine     Invertierung        resp.    Hydro  lyse mit anschliessender Hydrierung der entstandenen       Monosaccharide    zu     Hexit    und deren hydrierende  Spaltung zu Glycerin und Glykolen durchgeführt.

   Im    übrigen verlaufen solche direkte Hydrierungen von       Di-        resp.        Polysacchariden    erwiesenermassen nur     unter     starker Zersetzung und mit schlechten Ausbeuten, da  die angewandten Katalysatoren sehr     säureempfindlich     sind.  



  Es wurde auch schon vorgeschlagen, mit     Hilfe     spezieller Katalysatoren, die     beim    Erhitzen saure  oder sauer reagierende Körper abspalten, zu arbeiten,  z. B.     in    der     Holl.    Patentschrift Nr. 60860. Auch hier  wird also das     Di-    oder     Polysaccharid    zuerst inver  tiert     resp.        hydrolysiert    und anschliessend hydriert. Die  Hydrierung in saurem Milieu erfolgt aber wie schon  erwähnt nur mit schlechter Ausbeute und unter Bil  dung von Zersetzungsprodukten.

   Es ist auch schon       früh    erkannt worden, dass die     Hydrierung    der     Mono-          saccharide    zu     Hexiten    und die hydrierende Spaltung  der     Hexite        zu        Glycerin    und Glykolen in schwach  alkalischem Medium besser vor sich     geht    als in neu  tralem oder gar saurem Medium. So ist z. B. im  USA-Patent Nr. 2004135 ein Verfahren beschrieben,  wonach die     Hydrierung    in Gegenwart eines Hydrier  Katalysators, der eine schwach basische Verbindung  enthält, durchgeführt wird.

   Auch für das bekannte       Glycerogen-Verfahren    (FIAT 872), welches jahrelang  in technischem Massstab durchgeführt wurde, wird  angegeben, dass bei einem     pH    von etwa 8,     also     schwach alkalisch, gearbeitet wird, allerdings für ein  Verfahren nach der klassischen Methode, das heisst  a)     Invertierung,     b) Hydrierung zu     Sorbit    und     Mannit,     c) hydrierende     Spaltung    zu     Glycerin    und Glykol.

    Es ist auch schon empfohlen worden, bei Verwen  dung besonderer Katalysatoren     Natrium-Carbonat    als       Prornotor    für die direkte     Hydrierspaltung    von Kohlen-           hydraten    zu verwenden, so z. B. in     USA-Patentschrift     Nr. 2201235. Nach diesem     Verfahren    wird vorzugs  weise     Alkali-Carbonat    in einer Menge von 0,1 bis  10 O/0 bezogen auf den Katalysator oder 0,01 bis  1 0/0 bezogen auf     Saccharose    als     Promotor        zugesetzt.     Ausserdem wird in     Gegenwart    von Methanol hydriert.

    Auch nach USA-Patent     NTr.    2 325 206 wird unter Zu  gabe von Alkali bei einem     Anfangs-pH    von 10,8 gear  beitet. Die gemachten Angaben haben aber nur bei Ver  wendung der speziellen Kupfer-Katalysatoren Geltung.  Auch nach USA-Patent Nr. 2 325 207 mass in Gegen  wart ganz spezieller     Kupfer-Katalysatoren,    und des  halb in     muhanolisch-wässriger    Lösung gearbeitet wer  den, was das Verfahren     nicht        wirtschaftlicher    ge  staltet.  



  Allen bisher bekannten     Verfahren    zur Gewinnung  von Glycerin und Glykolen aus     Saccharose    haftet ent  weder der Mangel an, dass der Prozess in drei Stufen  <I>[a)</I>     Invertierung,        b)    Hydrierung zu     Sorbit,    e)     Hydrier-          spaltung    zu Glycerin und Glykolen] durchgeführt oder  dass in     Gegenwart    von Spezialkatalysatoren     (evtl.    in       methanolischer    Lösung) gearbeitet werden mass.  



  Es     wurde    nun gefunden, dass praktisch in Gegen  wart eines jeden technisch in Frage     kommenden        Kata-          lysators    die hydrierende Spaltung von     Saccharose    zu  Glycerin und Glykolen     vorgenommen    werden kann,  wenn durch Zusatz von Alkali dafür gesorgt wird, dass  zu Beginn der Hydrierung das     pH    11-12,5, vorzugs  weise 12, beträgt. Für     technische    Belange kommen  vorzugsweise einfach und billig     herzustellende    Kata  lysatoren in Frage, die gegen Gifte relativ unempfind  lich, mehrmals verwendbar und leicht     regenerierbar     sind.

   Es sind dies besonders Nickel-Katalysatoren,     die     auf Trägern, z. B. Kieselgar oder Aluminiumoxyd,  niedergeschlagen sind. Das erfindungsgemässe Ver  fahren     ist    aber     keineswegs    auf die     Verwendung    dieser  Katalysatoren beschränkt.

   Die hydrierende Spaltung  von     Saccharose        lässt    sich auch in Gegenwart von       Raney-Nickel    oder     Nickel-Magnesium-Oxalat    (nach       Langenbeck)    durchführen, wenn durch Zusatz von  Alkali     (Calcium-Hydroxyd    oder     Natriumhydroxyd     usw.) ein     Anfangs-pH    von 12 eingestellt wird. In  jüngster Zeit     wurde    vorgeschlagen,     Monosaccharide     in Gegenwart ganz spezieller Nickel- und Kupfer  katalysatoren unter Umgehung der     Hexitstufe    direkt  in Glycerin und Glykole überzuführen.

   Dieses Ver  fahren bedingt aber noch die umständliche     Invertie-          rung    bei     Verwendung    von     Saccharose    und die Neu  tralisation der verwendeten Säure und deren Ab  trennung. Bekanntlich sind Zucker im allgemeinen  und somit auch     Saccharose    gegenüber     Alkali    sehr  empfindlich. Besonders bei höheren Temperaturen,  z. B. oberhalb 100' C, kann vollständige Zersetzung  der Zucker eintreten.

   Es wurde nun überraschend       festgestellt,    dass die spaltende     Hydrierung    von     Saccha-          rose,    die in schwach saurem, neutralem oder schwach       alkalischem    Medium bis     pH    10 nur unter starker  Zersetzung oder mit schlechten Umsätzen vor sich  geht, glatt und ohne jede Zersetzung bei erhöhter  Temperatur und erhöhtem Druck in     einer    Stufe ver-    läuft, wenn die zu hydrierende     Saccharose    in wässriger  Lösung auf ein     pH    von 11-12,5 eingestellt wird.  Dabei können die Reaktionsbedingungen in weitem  Rahmen variiert werden.  



  Die Temperatur, bei der die     Durchführung    des  Verfahrens erfolgt, beträgt vorzugsweise 180-250  C.  Der Druck kann innerhalb weitester Grenzen variie  ren. Man erhält schon bei Drucken von 60 atü ausge  zeichnete Resultate. Der Anteil am hochwertigsten  Spaltprodukt, nämlich an Glycerin, kann aber noch  dadurch erhöht werden, dass man den Druck auf     biss     zu 1000 atü erhöht, wodurch die     Glycerinausbeute,          b:zo@gen    auf den Umsatz von     Mannit;

  Sorbit    zu den       Spaltprodukten        auf        über        40        %        zu        steigen        vermag.     



  Die folgenden Angaben in den Beispielen sind  folgendermassen zu verstehen: Nicht umgesetzte       Saccharose        isst    in keinem Falle mehr vorhanden. Die  angegebenen Umsätze beziehen sich auf gebildeten  und nicht weiter zu Spaltprodukten umgesetzten     Sor-          bit;Mannit.    Die angegebenen     Ausbeutezahlen    beziehen  sich auf den     Umsatz    von     Sorbit/Mannit    zu den Spalt  produkten.

   Der Katalysator, welcher im     allgemeinen     die metallische Komponente in einer Menge von 15       bis        25        Gew.%        enthält,        wird,        bezogen        auf        die        einge-          setzte        Saccharose,    im     allgemeinen    in einer Menge von  10-15     Gew.O,

  '0        verwendet.       <I>Beispiel 1</I>       Eine        10        %        ige        wässrige        Saccharose-Lösung        wird     bei 180  C und 60 atü während 3 Stunden in Gegen  wart von Nickel auf     Kieselgu.r    unter gutem Durch  mischen der hydrierenden Spaltung unterworfen. Das       pH    wurde mit Hilfe von     Ca(OH)2    auf 12 eingestellt.  Dazu werden etwa     1011/ü    Ca (OH), bezogen auf  Zucker benötigt.

   Das entstandene     Hydrierungspro-          dukt    ist klar, farblos und geruchlos. Der     Umsatz        be-          trägt        42,5        0io.        Erhalten        werden        12,2        %        Pentit,        18,2%          Erythrit,    34,2 0/0 Glycerin, 10,6     0,(0    Äthylen Glykol  und     6,lOio        Propylen-Glykol,

      bezogen auf die aus       Saccharose    erhaltene Mischung von     Mannit/Sorbit.     



       Wird.    der Zusatz von     Calcium-Hydroxyd    unter  lassen, so tritt starke Zersetzung ein. Das     Hydrie-          rungsprodukt    ist dann in diesem Falle gelb bis braun  gefärbt, weist einen starken brenzligen Geruch auf  und verhält sich gegenüber     Fehrlingscher    Lösung in  der Kälte reduzierend infolge Anwesenheit von     Azetol.     <I>Beispiel 2</I>  Druck: 130 atü; Temperatur:     200e    C;     pH:    12;  Zeit: 3 Stunden.  



       10        %ige        wässrige        Saccharose-Lösung,        Katalysator     Nickel auf Kieselgar. Bei einem Umsatz von     840,!0          erhält        man        auf        den        Umsatz        bezogen        10        %        Pentit,     4     %        Laktat,        14,2        0,'o        Erythrit,

          23        O/        o        Glycerin,        11        0/0          Äthylen-Glykol,        7,7        0/0        Propylen-Glykol,        3,2        %        Butan-          diol.    Unterlässt man die Einstellung des     pH    auf 12,

         wird        nur        ein        Umsatz        von        etwa        30        %        erreicht.     



  <I>Beispiel 3</I>  Vergleich zwischen der     Hydrierspaltung    von       Saccharose    und     Sorbit/Mannit.    Wenn man     Saccharose         und     SorbitMannit    unter gleichen Bedingungen (230 C,  130 atü,     11/2    Std.,     pH    12, 10     %ige        wässrige    Lösung,  Nickel auf     Kieselgur)    der hydrierenden Spaltung  unterwirft, so erhält man folgende Resultate:

    
EMI0003.0007     
  
    Aus <SEP> Rohrzucker <SEP> Aus <SEP> Sorbit/Mannit
<tb>  Pentit <SEP> 2,3% <SEP> 2,3 <SEP> 0/0
<tb>  Erythrit <SEP> <B>10,0,1/0</B> <SEP> 8,41/o
<tb>  Glycerin <SEP> 32,0% <SEP> 25,5%
<tb>  Äthylen-Glykol <SEP> <B>15,211/0 <SEP> 19,011/0</B>
<tb>  Propylen-Glykol <SEP> 21,2"/o <SEP> 14,50/0
<tb>  Butandiol <SEP> 6,71/o <SEP> 4,1%       Der Wirkungsgrad ist also beim direkten hydrie  renden Spalten von Rohrzucker der hydrierenden  Spaltung von     Sorbit/Mannit        ungefähr    gleich.

       Dabei     wird aber im ersten Fall die     Invertierung    des Rohr  zuckers und die     Hydzierung    des gebildeten     Invert-          zuckers    zu     Sorbit/Mannit    umgangen, was das Ver  fahren ausserordentlich     vereinfacht.     



  <I>Beispiel 4</I>  200  C, 130 atü, 3 Std.,     pH    12, 10     O/oige        wässrige          Saccharose-Lösung,    Nickel auf Aluminiumoxyd.       Umsatz        50,0        %,        Pentit        4,7        0/0,        Erythrit        12,7        O/o,          Glycerin        36;

  6        %,        Athylen-Glykol        21,2        %,        Propylen-          Glykol    25,8 0/0.  



  <I>Beispiel 5</I>  Besonders deutlich wird der Vorteil des Verfah  rens bei     kontinuierlicher        Arbeitsweise.    Aus einem mit  Rührwerk versehenen Mischgefäss 1 wird die mit  12     Gew.O/o        Hydrierungskatalysator    (Nickel auf Kiesel  gur) gemischte 10     O/oi;ge        wässri;

  ge        Saccharoselösung    in  einer Menge von 5     lih    durch die Pumpe 2 über die  Leitung 3 einem 16 1 Inhalt aufweisenden mit     Heiz-          mantel    5 versehenen     Autoklaven    6     zugeführt.    Gleich  zeitig erfolgt über den Kompressor 7 durch     Leitung    8  die Zufuhr von frischem Wasserstoff.

   Der im Reak  tionsgefäss nicht verbrauchte Wasserstoff wird ent  spannt und nach     Passieren    des Kondensators 9 und       Abscheiders    10 über     Leitung    11 und     Kompressor    12  dem durch Kompressor 7 zugeführten     Frisch-Wasser-          stoff    beigemischt. Über Pumpe 10a und     Leitung    10b  wird die im     Abscheider    10     abgeschiedene    Reaktions  lösung in das Mischgefäss 1 geführt.  



  Durch die Leitung 13 wird dem     Reaktionsgefäss    6       ebenfalls    5     l/h    des Reaktionsproduktes     entnommen     und durch das Ventil 14 in ein     Expansionsgefäss    15  entspannt, durch eine Pumpe 16 dem Filter 17 zuge  leitet, wo es vom Katalysator befreit wird. Der Kata  lysator wird zum grössten Teil wieder     verwendet,     indem er in das Mischgefäss 1     zurückgegeben    wird.         Über    die Leitung 18 erfolgt die Entnahme des vom  Katalysator befreiten Reaktionsproduktes.

   Die Menge  der     Reaktionsflüssigkeit    im     Reaktionsgefäss    6 beträgt  12 1,     so    dass bei einer     stündlichen    Zufuhr von 5 1  Frischlösung bei gleichzeitiger     Entnahme    von 5 1  Reaktionsprodukt eine     Verweilzeit    von ungefähr  21/2 Stunden resultiert. Die Wasserstoffmenge, welche  im     Kreislauf    geführt wird, beträgt unter Reaktions  druck 350 1/h, die zugeführte Menge     Frisch-Wasser-          stoff    200     lih    unter     Atmosphärendruck        gemessen.     



  Der Druck beträgt 60 atü, die Temperatur 210  C.  Man erzielt einen Umsatz von 82,9     o/a.    Davon  sind     11,411/o        Erythrit,        42,81/o    Glycerin,     17,8"/o,          Äthylen-Glykol        und        24,6        %        Propylen-Glykol.        Hieraus     ist     ersichtlich,    dass die     kontinuierliche    Arbeitsweise  auch bei nicht all zu grossem Überdruck gute Ergeb  nisse     zeitigt.     



  <I>Beispiel 6</I>  In der gleichen Apparatur und unter sonst glei  chen     Bedingungen    wie in Beispiel 5, wird statt bei  60 atü bei 300 atü gearbeitet.  



  Man erzielt folgendes Ergebnis:       Umsatz        56,5        %.        Erythrit        11,8        %,        Glycerin        48,5        Oh,          Äthylen-Glykol        4,2        %,        Propylen-Glykol        16,9        0/0.        Ent-          sprechend    dem höheren Druck ist der Umsatz bei  300     atm.    geringer als bei 60 atü,

   ebenso aber auch  die Bildung unerwünschter Nebenprodukte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Glycerin und Gly- kolen mit weniger als 6 C-Atomen in der Kette, da durch gekennzeichnet, dass man Saccharose in wäss- riger Lösung und in Gegenwart von Hydrierungs- katalysatoren bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck in 1 Stufe bei einem pH, welches zu Beginn der Reaktion 1l-12,5 beträgt,
    mit Wasserstoff behandelt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Hydrierspaltung von Saccharose bei Temperaturen von 180-2500C und bei Drucken von 50-250 .atü durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrierspaltung von Saccharose bei einem konstanten pH von etwa 12 durchführt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man das pH der wä.ssrigen SaccharoserLösung durch Zusatz von Alkalien und Erdalkalien einstellt. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die spaltende Hydrierung von Saccharose kontinuierlich durchgeführt wird.
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