CH373139A - Gürtel für eine Monatsbinde - Google Patents

Gürtel für eine Monatsbinde

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CH373139A
CH373139A CH7335559A CH7335559A CH373139A CH 373139 A CH373139 A CH 373139A CH 7335559 A CH7335559 A CH 7335559A CH 7335559 A CH7335559 A CH 7335559A CH 373139 A CH373139 A CH 373139A
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CH
Switzerland
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strand
belt
parts
clamps
belt according
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Application number
CH7335559A
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English (en)
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M Case Oral
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M Case Oral
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/56Supporting or fastening means
    • A61F13/64Straps, belts, ties or endless bands

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  
 



  Gürtel für eine Monatsbinde
Die Erfindung betrifft einen Gürtel mit zwei Haltevorrichtungen für eine Monatsbinde.



   Nach der Erfindung ist ein derartiger Gürtel dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Haltevorrichtungen aus einem eine Umkehrschleife bildenden, biegsamen Strang und einer Klammer besteht, welche die an die Schleife angrenzenden Strangteile miteinander verbindet und längs derselben verschiebbar ist, so dass durch Verschieben der Klammer in der einen Richtung die Umkehrschleife zwecks Einklemmens der Binde verengt und durch Verschieben der Klammer in der entgegengesetzten Richtung die Umkehrschleife zwecks Freigabe der Binde erweitert werden kann.



   Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann ein einziger, endloser Strang vorhanden sein, der an zwei einander gegenüberliegenden Stellen die Umkehrschleifen bildet und dazwischen zwei teilweise nebeneinander verlaufende Strangteile aufweist, die durch Klammern zusammengehalten sind, wobei ein zwischen den Klammern vorhandener Mittelteil der Strangteile dazu bestimmt ist, einen um den menschlichen Körper zu legenden Gurt zu bilden.



  Der Strang kann zweckmässig aus elastischem Material, wie Gummischnur oder Gummiband, bestehen.



   Ein Ausführungsbeispiel und eine Variante des Erfindungsgegenstandes sind im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben.



   Es zeigen:
Fig. 1 einen Gürtel mit Haltevorrichtungen als Ganzes;
Fig. 2 und 3 vergrössert einen Teil der Fig. 1 in verschiedenem Gebrauchszustand,
Fig. 4 schematisch den Gürtel nach Fig. 1 in seiner Lage am menschlichen Körper,
Fig. 5 und 6 Einzelheiten des Gürtels nach Fig. 1 in verschiedenen Stellungen,
Fig. 7 eine andere   Ausfühmngsform    einer Klammer des Gürtels nach Fig. 1.



   Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 6 betrifft eine vorzugsweise Ausbildungsform des Gürtels, bei dem der den Hauptbestandteil bildende, biegsame Strang 2 aus elastischem Material, nämlich einer Gummischnur, besteht. Die Gummischnur 2 bildet einen in sich geschlossenen, endlosen Ring, der so geformt ist, dass er an zwei einander gegenüberliegenden Stellen je eine Umkehrschleife 4 und dazwischen zwei teilweise nebeneinander verlaufende Strangteile 3, 3' aufweist. Der Strang kann aus einem einzigen Stück oder aus zwei Materialstücken bestehen, die an ihren Enden in beliebiger Weise miteinander verbunden sind.



   Die beiden Strangteile 3, 3' sind durch eine Anzahl von Klammern 5, 5' zusammengehalten, die beispielsweise aus Kunststoff, Gummi oder beliebigem, geeignetem Material bestehen. Die beiden Strangteile 3 bzw. 3' verlaufen je durch eine Öffnung der Klammern 5, 5', die längs des Stranges verschiebbar sind. Die Klammern 5, 5'unterteilen die Strangteile 3, 3' in fünf Abschnitte, nämlich einen als Gurt um den menschlichen Körper zu legenden Mittelteil 6, zwei als Träger dienende, an den Mittelteil 6 anschliessende Teile 7 und zwei an den Enden der letzteren vorhandene Haltevorrichtungen 8 für die beiden Enden einer Binde.



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6 bestehen die Klammern 5,   5' aus    den hülsenförmigen Schlauchabschnitten, deren Öffnung 9 (Fig. 3) so dimensioniert ist, dass die beiden hindurchgehenden Strangteile 3 bzw. 3'normalerweise fest umklammert und durch Reibung in den Hülsen festgehalten wer  den. Da beim Ausführungsbeispiel das Material des Stranges 2 elastisch ist, besteht der besondere Vorteil, dass der Querschnitt des Stranges durch Dehnung verringert werden kann, wodurch das Verschieben der Klammern erleichtert wird. So zeigt Fig. 2 den normalen Querschnitt der Strangteile 3 in der Hülse 5, während Fig. 3 den verringerten Querschnitt bei gedehntem Strang zeigt, wo die Hülse 5 sich zur Einstellung der Länge der einzelnen Gürtel abschnitte leicht verschieben lässt.



   Wie sich ohne weiteres aus Fig. 1 ergibt, kann die Weite des Gurtes 6 in einfacher Weise durch entsprechende Verschiebung der Hülse 5' geändert werden, da auf diese Weise die mittleren Strangteile 3' verlängert bzw. verkürzt werden.



   Entsprechend lassen sich durch Verschieben der Hülsen 5 die Schleifen 4 verengen oder erweitern. In die erweiterte Schleife wird gemäss Fig. 5 beim Anbringen einer Binde das Bindenende B eingelegt, und durch Herunterschieben der Hülse 5 gemäss Fig. 6 wird das Ende B in der Schleife 4 festgehalten. Die Schleife 4 in Verbindung mit der Hülse 5 bildet demnach eine zuverlässige, leicht zu betätigende und besonders wenig auftragende Haltevorrichtung 8 für ein Bindenende.



   Obgleich die beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 6 gezeigten Hülsen 5,   5' als    bevorzugte Ausfüh  rungsform    der Klammern anzusehen sind, kann anstelle einer derartigen Hülse auch ein anderes mit mindestens einer Öffnung für den Durchtritt der doppelten Strangteile 3, 3' versehenes, verschiebbares Organ, wie beispielsweise die Ringscheibe 10 mit Mittelsteg 12 und rechts und links davon liegenden Öffnungen 11 nach Fig. 7, Verwendung finden.

   Wie sich aus der Zeichnung ergibt, sind die Strangteile 3 durch die beiden halbkreisförmigen Öffnungen 11 über den Mittelsteg 12 gezogen, und in diesem Falle trägt die Umlenkung der Strangteile 3 um den Mittelsteg 12 zur Vergrösserung der Haftreibung zwischen der Klammer und den Strangteilen 3 bei, so dass die Öffnungen 11 die Strangteile nicht so eng umfassen zu brauchen wie die Hülsen 5 nach dem ersten Ausführungsbeispiel.



   Wenngleich elastisches Material für den Strang 2 des beschriebenen Gürtels besonders vorteilhaft ist, kann gegebenenfalls auch anderes Material für den ganzen Strang 2 oder Teile desselben Verwendung finden. Auch kann bei anderer Ausführung des den Körper umfassenden Gurtes von der Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch Gebrauch gemacht werden, dass mindestens eine der Haltevorrichtungen für die Enden der Binde aus einem eine Umkehrschleife 4 bildenden Strang und einer die anschlie ssenden Strangteile 3 zusammenhaltenden, verschieb baren Klammer 5 gebildet wird.



   Der beschriebene Gürtel ist mit einem Minimum an Materialaufwand und Einzelteilen herstellbar und hat dabei den Vorteil, dass er in Weite und Länge beliebig einstellbar ist, ohne dass besondere Befestigungsmittel, wie Schnallen oder dergleichen, verwendet werden, da die Klammern 5, 5' lediglich durch Reibung in der jeweils gewählten Einstellung gehalten werden und unter   Überwindung    der Reibung nach Wunsch verschiebbar sind. Hinzu kommt, dass ein solcher Gürtel im Gebrauch nicht aufträgt, also auch unter leichter Kleidung nicht bemerkbar ist, und darüber hinaus bei Nichtgebrauch mit nur geringem Raumbedarf aufbewahrt werden kann. Auch ist es vorteilhaft, dass die verschiedenen Einstellmöglichkeiten des beschriebenen Gürtels seine Anpassung an verschiedene Grössen ohne   Änderung    der Einzelteile erlauben.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gürtel mit zwei Haltevorrichtungen für eine Monatsbinde, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Haltevorrichtungen (8) aus einem eine Umkehrschleife (4) bildenden, biegsamen Strang (2) und einer Klammer (5) besteht, welche die an die Schleife (4) angrenzenden Strangteile miteinander verbindet und längs derselben verschiebbar ist, so dass durch Verschieben der Klammer in der einen Richtung die Umkehrschleife zwecks Einklemmens einer Binde verengt und durch Verschieben der Klammer in der entgegengesetzten Richtung die Umkehrschleife zwecks Freigabe der Binde erweitert werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gürtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander verlaufenden Strangteile (3) Träger bilden, welche die Haltevorrichtungen (8) tragen und von einem Mittelteil (6) ab stehen, der dazu bestimmt ist, einen um den menschlichen Körper zu legenden Gurt zu bilden.
    2. Gürtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er einen einzigen, endlosen Strang (2) aufweist, der an zwei einander gegenüberliegenden Stellen die Umkehrschleifen (4) bildet und dazwischen zwei teilweise nebeneinander verlaufende Strangteile (3, 3') aufweist, die durch die Klammern (5) zusammengehalten sind, und dass der zwischen den Klammern vorhandene Mittelteil (6) dazu bestimmt ist, einen um den menschlichen Körper zu legenden Gurt zu bilden.
    3. Gürtel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den zwei mit den Umkehrschleifen (4) zusammenarbeitenden Klammern (5) zwei zusätzliche Klammern (5') vorhanden sind, welche ebenfalls die Strangteile (3, 3') zusammenhalten und auf denselben verschiebbar sind, und dass die zusätzlichen Klammern (5) die Strangteile (3, 3') in den Mittelteil (6) und zwei angrenzende, als Träger dienende Teile (7) unterteilen, an deren Enden sich die Haltevorrichtungen (8) befinden.
    4. Gürtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern (5, 5') eine Öffnung aufweisen, durch welche die beiden Strangteile (3, 3') hindurchgehen und in der die Strangpartien durch Reibung haften.
    5. Gürtel nach den Unteransprüchen 3 und 4.
    6. Gürtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (2) elastisch dehnbar und dadurch im Querschnitt verkleinerbar ist, um das Verschieben der Klammern (5, 5') zu erleichtern.
CH7335559A 1959-05-16 1959-05-16 Gürtel für eine Monatsbinde CH373139A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4270458A (en) * 1978-07-27 1981-06-02 Firma Anton Schwartzkopf Stahl- Und Fahrzeugbeu Overhead track assembly for amusement-park ride

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