CH373162A - Heizkessel für Zentralheizungen - Google Patents
Heizkessel für ZentralheizungenInfo
- Publication number
- CH373162A CH373162A CH7510759A CH7510759A CH373162A CH 373162 A CH373162 A CH 373162A CH 7510759 A CH7510759 A CH 7510759A CH 7510759 A CH7510759 A CH 7510759A CH 373162 A CH373162 A CH 373162A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- water
- jacket
- water jacket
- space
- burner
- Prior art date
Links
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims description 15
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 90
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 18
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 15
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 14
- 239000004449 solid propellant Substances 0.000 claims description 12
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 11
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 claims description 6
- 239000008236 heating water Substances 0.000 claims description 4
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 230000004323 axial length Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 8
- 239000000567 combustion gas Substances 0.000 description 5
- 238000004939 coking Methods 0.000 description 4
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/48—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
- Solid-Fuel Combustion (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Heizkessel für Zentralheizungen Die Erfindung bezieht sich auf einen Heizkessel für Zentralheizungen mit einem von einem Wassermantel umgebenen Feuerraum zur Verbrennung fester Brennstoffe auf einem Rost und einem oberhalb des Rostes in den Feuerraum einmündenden horizontalen Brenner für flüssige Brennstoffe. Bei bekannten Heizkesseln dieser Art, die zur wahlweisen oder auch gleichzeitigen Verwendung von festen und flüssigen Brennstoffen eingerichtet sind, mündet der Brenner für den flüssigen Brennstoff schräg in den Feuerraum ein und ist gegen den Rost nach unten gerichtet. Diese Ausführung hat den Nachteil, dass bei Betrieb mit festem Brennstoff allein der Ölbrenner verschmutzt und durch Verkokung des in ihm befindlichen Brennstoffs sich verstopfen kann.
Ausserdem besteht der Nachteil, dass bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff der Weg der Rauchgase innerhalb des Kessels zu kurz ist, um eine genügende Aus- nützung derselben und damit einen günstigen Wirkungsgrad des Kessels zu gewährleisten.
Es ist auch bekannt, einen horizontalen Ölbrenner über dem Füllraum mittels eines an den Wassermantel des Kessels angesetzten kurzen Feuerzylinders tangential in den Feuerraum einmünden zu lassen, so dass die Verbrennungsgase bei Ölbetrieb im Feuerraum rotieren und die Innenwand des Wassermantels intensiv bestreichen. Eine solche Rotationsströmung entsteht jedoch nicht bei Betrieb mit festem Brennstoff. Bei dieser Ausführung ist bei Betrieb mit festem Brennstoff kein genügender Schutz des Ölbrenners gegen Verschmutzung und Verstopfung gegeben. Auch ist von Nachteil, dass die Flamme des Ölbrenners nicht gegen den Rost gerichtet ist, so dass bei Betrieb mit festem Brennstoff ein Anheizen mittels des Ölbrenners nicht möglich ,ist.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, dass bei einem Heizkessel für Zentral- heizungen mit einem von einem Wassermantel umgebenen Feuerraum zur Verbrennung fester Brennstoffe auf einem Rost und einem oberhalb des Rostes in den Feuerraum einmündenden horizontalen Brenner für flüssige Brennstoffe die Hauptachse des Brenners oder deren Verlängerung, innerhalb des Feuerraumes mit Abstand von einem im Feuerraum liegenden Mantel umgeben ist und der von diesem Mantel umgebene Raum nach unten mit dem Feuerraum in Verbindung steht.
Durch diese Anordnung wird erreicht, dass der Brenner geschützt liegt und bei Betrieb des Kessels mit festem Brennstoff nicht verschmutzt und nicht durch Verkokung des in ihm befindlichen Brennstoffs infolge unzulässiger Erwärmung verstopft wird und trotzdem die Flamme bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff gegen den Rost gerichtet ist und im übrigen die Rauchgase eine derartige Führung erfahren, dass, wie praktische Versuche gezeigt haben, ein hoher Wirkungsgrad des Kessels, insbesondere bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff, erzielt wird, auch jede gewünschte Art ,von Kombination von Heizung mit festem oder flüssigem Brennstoff ohne weiteres und ohne wirtschaftliche Nachteile möglich ist, z.
B. bei Betrieb mit festem Brennstoff das Anheizen mit flüssigem Brennstoff erfolgen kann.
Besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn der die Brennerachse oder deren Verlängerung umgebende Mantel von einem Wassermantel gebildet wird, dessen Wasserraum mit dem Wasserraum des Wassermantels des Kessels in Verbindung steht. Hierbei wirkt sich der die Brennerachse oder deren Verlängerung umgebende Wassermantel noch als Vergrö- sserung der Heizfläche des Kessels entsprechend günstig aus. Weiter kann in diesem Falle der dem Raumgasabzug zugewendete Teil dieses Wassermantels im wesentlichen eben ausgebildet und vertikal bis un-
<Desc/Clms Page number 2>
gefähr zur Unterkante des den Feuerraum umgebenden Wassermantels verlaufen, wobei die Wasserräume der beiden Wassermäntel nahe der tiefsten Stelle miteinander verbunden sind.
Zur Gewährleistung einer guten Wasserzirkulation in dem im Feuerraum liegenden Wassermantel werden ausserdem vorteilhaft die unteren Teile dieses Wassermantels, welche seine nach unten gerichtete Öffnung umgeben, durch wasserführende Rohrstutzen verbunden.
Für den Fall, dass im oberen Teil des Kessels ein Brauchwassererhitzer angeordnet ist, in welchem sich ein vom Heizwasser beheizter Wärmeaustauscher befindet, kann der vom Heizwasser durchströmte Raum des Wärmeaustauschers unmittelbar mit dem Wasserraum des im Feuerraum liegenden Wassermantels verbunden sein. Dadurch wird durch das in diesem Wassermantel erhitzte Wasser das Brauchwasser unmittelbar aufgeheizt, was sich insbesondere bei unterbrochenem Betrieb dadurch günstig auswirkt, dass immer wieder rasch warmes Brauchwasser bereitsteht.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Heizkessels im Axialschnitt, Fig.2 einen Schnitt nach der Linie 11-II der Fig. 1, Fig. 3 ein Detail aus Fig. 1 in abgeänderter Ausführung, Fig.4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem der Fig.2 entsprechenden Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 5,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4 und Fig. 6 ein Detail im Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4.
Bei den verschiedenen Ausführungsformen sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 weist der Heizkessel einen glockenförmigen Wassermantel 1 auf, der den Feuerraum 2 umschliesst. Unten ist der Rost 3 üblicher Art für feste Brennstoffe vorgesehen. Die Aschentüre ist mit 4, die Einfülltüre mit 5 und das Rauchgasabzugsrohr mit 6 bezeichnet. Im letzteren befindet sich eine Regelklappe 7.
Etwa in der Höhe der Einfülltüre 5 ist der Ölbrenner 8 mit seiner Hauptachse 9 horizontal angeordnet. Die Verlängerung 9' der Hauptachse 9 des Ölbrenners 8 ist innerhalb des Feuerraumes 2 von einem den ölverbrennungsraum 11 umgebenden Wassermantel 10 umgeben. Der Wasserraum des Wassermantels 10 steht mit dem Wasserraum des Wassermantels 1 des Heizkessels durch einen Rohrstutzen 15 und ein Steigerohr 22 in Verbindung. Der vom Wassermantel 10 umgebene Raum 11 setzt sich nach unten in einem Kanal 12 mit einer Austritts- öffnung 12' fort, der durch im wesentlichen parallele Wände 14 und 25 gebildet und von wasserführen- den Rohrstutzen 13 durchsetzt ist. Durch die Rohrstutzen 13 wird die Wasserzirkulation innerhalb des Wassermantels 10 ermöglicht.
Der Ölbrenner 8 ist aussen am Kessel montiert und ragt in ein den Feuerraum durchsetzendes Rohr 26 hinein, welches auf dieser Seite mit seinem Flansch 26' den Raum 11 gegen den Feuerraum 2 abschliesst. Der Raum 11 ist an der dem Brenner 8 gegen- überliegenden Seite durch eine Wand 27, die vorzugsweise aus Keramikmaterial besteht, abgeschlossen. Der dem Rauchgasabzugsrohr 6 zugewendete rückseitige Teil des Wassermantels 10 ist eben ausgebildet und erstreckt sich bis angenähert zum tiefsten Punkt des Wassermantels 1, wo dessen Wasserraum mit dem Wasserraum des Wassermantels 10 durch den Rohrstutzen 15 verbunden ist.
Im oberen Teil des Heizkessels befindet sich ein Brauchwassererhitzer 16 unmittelbar auf der oberen Stirnfläche 20 des Wassermantels 1. Der Heizkessel ist mit Hilfe eines Isoliermantels 17 gegen Wärmeverluste geschützt. Der Wärmeaustauscher des Brauch- wassererhitzers wird durch eine Anzahl von Rohren 18 gebildet, die unten an den Wasserraum des Wassermantels 1 des Kessels, oben an einen Wasserraum 21 anschliessen, der von der oberen Stirnwand 28 des Brauchwassererhitzers 16 und einem unter der Stirnwand 28 liegenden Zwischenboden 19 begrenzt ist.
Der Wasserraum 21 ist ausserdem über das ;Steigerohr 22, das am unteren Ende an den Wasserraum des Wassermantels 10 anschliesst und mit dem oberen Teil in eines der Rohre 18 hineinragt, mit dem Wassermantel 10 verbunden, wodurch ein durch die Pfeile 32 veranschaulichter Wasserumlauf bewirkt wird. Der Zulauf des Brauchwasser- erhitzers ist mit 23, dessen Ablauf mit 24 bezeichnet. Der Vorlauf des Heizungskessels ist mit 33, der Rücklauf mit 34 bezeichnet.
Die Funktionsweise ist aus Fig. 1 am besten zu entnehmen. Durch Pfeile 31 ist der Weg der Flamme bzw. der Verbrennungsgase angedeutet, die durch den Kanal 12 und dessen Öffnung 12' aus dem Innenraum 11 des Wassermantels 10 mit hoher Geschwindigkeit in Richtung gegen den Rost 3 austreten. Auf diesem Wege findet infolge der hohen Temperaturen und hohen Gasgeschwindigkeiten ein intensiver Wärmeübergang zum Wasserinhalt des Wassermantels 10 statt. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, umstreichen die Abgase anschliessend noch den Wassermantel 10 auf einem langen Weg von aussen, so dass die Wärme der Abgase weitestgehend nutzbar gemacht wird. Bei Betrieb des Kessels mit festem Brennstoff nehmen die Abgase denselben Weg um den Wassermantel 10 herum, und es wird daher ebenfalls ein guter Wirkungsgrad erzielt.
Hierbei wird der Ölbrenner 8 nicht verschmutzt, weil dieser lediglich mit dem Raum 11 in Verbindung ist, in welchem bei dieser Betriebsart keine Abgasströmung stattfindet. Es sei noch erwähnt, dass für die dargestellte Anordnung des Ölbrenners ohne Schwierigkeit zwei einander gegenüberliegende Rohre 26 vorgesehen
<Desc/Clms Page number 3>
werden können, so dass der Brenner wahlweise links oder rechts am Kessel angeordnet werden kann, wobei das dem Brenner gegenüberliegende Rohr 26 durch eine Wand 27 und zweckmässig aussen durch einen Flansch abgedeckt wird.
Die Ausführung nach Fig.3 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 und 2 nur dadurch, dass der Kanal zwischen dem Innenraum 11 des Wassermantels 10 durch eine in Richtung der ausströmenden Verbrennungsgase liegende wasserführende Wand 29 in zwei parallele Kanäle 12a und 12b mit Aus- strömöffnungen 12a' und 12b' geteilt ist. Die wasserführende Wand 29 ist unten und oben durch wasserführende Rohrstutzen 13a und 13b beidseitig mit den Wänden 14 und 25 des Wassermantels 10 verbunden. Diese Ausführung bewirkt eine Vergrösserung der wärmeaufnehmenden Fläche im Bereich hoher Abgastemperatur.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 6 ragt der Ölbrenner 8 mit seinem Teil 8' in den vom Wassermantel 10 umgebenen Raum 11 hinein.
Der Raum 11 ist an seinen beiden Stirnseiten durch Wände 27 und 26' abgeschlossen. Nach unten mündet der Raum 11 über eine Ausströmöffnung 12" und einen Kanal 12 in den Feuerraum 2. Der Kanal 12 ist durch die beiden vertikalen Teile 10' und 10" des Wassermantels 10 gebildet.
Zur Verlängerung des Abgasweges innerhalb des Raumes 11 ist der vor der Brenneröffnung liegende Teil des Raumes 11 nach unten durch eine Platte 30 abgeschlossen. Die Abgase sind daher gezwungen, wie durch Pfeile 31 angegeben, an der Platte 27 um l80 umzukehren, und können erst durch den von der Platte 30 offengelassenen Teil 12" des Kanals 12 nach unten abströmen. Der Ölbrenner ist überdies innerhalb des Raumes 11 exzentrisch nach unten versetzt und reicht über die Ausströmöffnung 12" hinaus, so dass die Abgase auch nicht den kürzeren Weg unmittelbar nach unten nehmen können, sondern gezwungen werden, den oberen Teil des Wassermantels 10 möglichst über die ganze Länge intensiv zu bestreichen.
Der Schutz des Brenners gegen Verkokung des in ihm enthaltenen Brennstoffes bei Betrieb mit festem Brennstoff, der erfolgt, indem verhütet wird, dass der Brenner eine zur Verkokung des Brennstoffs und damit zur Verstopfung der Brennerdüse führende hohe Temperatur annehmen kann, wird bei der Ausführungsform nach Fig. 4 bis 6 dadurch verbessert, dass der Brenner in den vom Wassermantel 10 umschlossenen Raum 11 hineinragt und die aus diesem Raum nach unten in den Feuerraum führende Ausströmöffnung nur über einen Teil der axialen Länge des Wassermantels 10 reicht und die Brennerdüse durch die Platte 30 gegen den Feuerraum 2 abgeschirmt ist.
Durch diese Ausbildung werden ausserdem die Verbrennungsgase gezwungen, an dem dem Brenner gegenüberliegenden Ende des Raumes 11 ihre Strömungsrichtung um 180 umzukehren. Vor dem Austritt werden die Verbrennungsgase dann nochmals um 90 nach unten umgelenkt. Dadurch wird der Weg der Abgase innerhalb des Heizkessels vergrössert und der Wirkungsgrad des Kessels bei Betrieb mit flüssigem Brennstoff wesentlich verbessert.
Hierfür ist es besonders vorteilhaft, wenn - wie beim Ausführungsbeispiel der Fig.4 bis 6 - der in den Raum 11 ragende Teil des Brenners länger ist als die nach unten in den Feuerraum führende Aus- strömöffnung 12" und ferner die Brennerachse aus der Mitte des Raumes 11 nach der Ausströmöffnung 12" hin versetzt angeordnet ist. Beides sind Massnahmen, um den Weg der Abgase vor Austritt nach unten möglichst zu verlängern.
Durch die Anordnung der Abdeckplatte 30 in Höhe der Ausströmöffnung 12" über dem Kanal 12 wird trotz der Verlängerung des Abgasweges innerhalb des den Brenner umschliessenden Raumes 11 praktisch die ganze durch den Abströmkanal 12 gebildete Heizfläche voll ausgenützt. Bei dieser Ausbildungsform wirkt sich die verbesserte Abgasführung unmittelbar auch durch einen erhöhten Wärmeübergang zum Wassermantel 10 im Bereich oberhalb des Brenners aus, weil hier ebenfalls, eine intensive Abgasströmung praktisch über die ganze Länge stattfindet.
Die Abdeckplatte kann aus einer Platte aus feuerfestem Material, aber auch aus einer wasserführenden Verbindung der beiden vertikalen Teile 10' und 10" des Wassermantels 10 bestehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Heizkessel für Zentralheizungen mit einem von einem Wassermantel umgebenen Feuerraum zur Verbrennung fester Brennstoffe auf einem Rost und einem oberhalb des Rostes in den Feuerraum einmündenden horizontalen Brenner für flüssige Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptachse (9) des Brenners (8) oder deren Verlängerung (9') innerhalb des Feuerraumes (2) mit Abstand von einem im Feuerraum liegenden Mantel (10) umgeben ist und der von diesem Mantel umgebene Raum (11) nach unten mit dem Feuerraum (2) in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1.Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Hauptachse (9) des Brenners (8) oder deren Verlängerung (9@ umgebende Mantel (10) aus einem offenen Wassermantel besteht, dessen Wasserraum mit dem Wasserraum des Wassermantels (1) des Heizkessels in Verbindung steht. 2.Heizkessel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Rauchgasabzug (6) zugewendete Teil des die Brennerachse (9) oder deren Verlängerung (9') umgebenden Wassermantels (10) im wesentlichen eben ist, vertikal bis ungefähr zur Unterkante des den Feuerraum umgebenden Wassermantel (1) verläuft und die Wasserräume der beiden Wassermäntel (10, 1) nahe der tiefsten Stelle miteinander verbunden sind. <Desc/Clms Page number 4> 3.Heizkessel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Raumes (11), der von dem im Feuerraum (2) liegenden Wassermantel (10) umgeben ist, mit dem Feuerraum aus mindestens einem vertikalen Kanal (12) besteht, der von den vertikalen Teilen des offenen Wassermantels (10) gebildet wird, sich in Richtung der Brennerhauptachse (9) im wesentlichen über die ganze Länge des Wassermantels (10) erstreckt und von einzelnen querverlaufenden, wasserführenden Rohrstutzen (13) durchsetzt ist. 4.Heizkessel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (12) durch eine in Strömungsrichtung der Abgase des Brenners liegende, wasserführende Wand (29) geteilt ist, welche oben und unten über einzelne wasserführende Rohrstutzen (13a, 13b) mit den den Kanal bildenden vertikalen Teilen des im Feuerraum (2) liegenden Wassermantels (10) verbunden ist. 5.Heizkessel nach Unteranspruch 1, mit einem in seinem oberen Teil angeordneten Brauchwassererhitzer, in welchem sich ein vom Heizwasser beheizter Wärmeaustauscher befindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizwasser führende Teil (18) des Wärmeaustauschers unmittelbar mit dem Wasserraum des im Feuerraum (2) liegenden Wassermantels (10) verbunden ist. 6. Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (8) in den Raum (11), der von dem im Feuerraum (2) liegenden Mantel (10) umgeben ist, hineinragt und die aus diesem Raum (11) nach unten in den Feuerraum (2) führende Ausströmöffnung (12") nur über einen vom Brenner (8) überbrückten Teil der axialen Länge dieses Raumes (11) reicht. 7.Heizkessel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ausströmöffnung (12") überbrückende Teil des Brenners (8) länger ist als die Ausströmöffnung (12"). B. Heizkessel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennerachse aus der Mitte des Raumes (11), der von dem im Feuerraum (2) liegenden Mantel (10) umgeben ist, nach der Aus- strömöffnung (12") hin versetzt angeordnet ist. 9. Heizkessel nach Unteransprüchen 6 bis 8, bei dem der im Feuerraum liegende Mantel.aus einem offenen Wassermantel besteht, dessen Wasserraum mit dem Wasserraum des den Feuerraum umgebenden Wassermantels in Verbindung steht und die Verbindung des von dem offenen Wassermantel umgebenen Raumes mit dem Feuerraum aus mindestens einem nach unten sich erstreckenden und von den beiden vertikalen Teilen des offenen Wassermantels gebildeten Kanal besteht, dessen Breite im wesentlichen über die ganze axiale Länge des offenen Wassermantels reicht, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckplatte (30) in Höhe der Ausströmöffnung (12") über dem Kanal (12) angeordnet ist. 10.Heizkessel nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (30) aus einer wasserführenden Verbindung der beiden vertikalen Teile (10', 10") des offenen Wassermantels (10) besteht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT465558A AT208557B (de) | 1958-07-01 | 1958-07-01 | Heizkessel für Zentralheizungen |
| AT824358A AT212537B (de) | 1958-11-27 | 1958-11-27 | Heizkessel für Zentralheizungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH373162A true CH373162A (de) | 1963-11-15 |
Family
ID=25601379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7510759A CH373162A (de) | 1958-07-01 | 1959-06-30 | Heizkessel für Zentralheizungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE579992A (de) |
| CH (1) | CH373162A (de) |
| ES (1) | ES250444A1 (de) |
-
1959
- 1959-06-24 BE BE579992A patent/BE579992A/fr unknown
- 1959-06-30 ES ES0250444A patent/ES250444A1/es not_active Expired
- 1959-06-30 CH CH7510759A patent/CH373162A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES250444A1 (es) | 1960-01-16 |
| BE579992A (fr) | 1959-10-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2634603C2 (de) | Heizungs-Kessel | |
| DE3043887A1 (de) | Heizkessel insbesondere fuer zentralheizungen | |
| CH373162A (de) | Heizkessel für Zentralheizungen | |
| AT208557B (de) | Heizkessel für Zentralheizungen | |
| DE1120667B (de) | Heizkessel fuer Sammelheizungsanlagen | |
| DE2113076A1 (de) | Heizungskessel | |
| DE1949963A1 (de) | Dampfkessel mit einem Wasserraum | |
| AT204741B (de) | Zentralheizungskessel | |
| AT212537B (de) | Heizkessel für Zentralheizungen | |
| DE484130C (de) | Lokomotivkesselfeuerbuechse fuer staubfoermigen und fluessigen Brennstoff | |
| AT375168B (de) | Heizkessel fuer festbrennstoffe, insbesondere fuer zentralheizungen | |
| EP0851180B1 (de) | Heizungsanlage | |
| DE3348037C2 (de) | ||
| DE905664C (de) | Stehender, schmiedeeiserner Heizkessel mit doppelwandigem, wasserfuehrendem Mantel | |
| CH438640A (de) | Brennkammer und Verwendung derselben | |
| AT254460B (de) | Heizkessel mit Flammrohr | |
| AT23650B (de) | Wasserrohrkessel mit Feuerung für flüssiges Brennmaterial. | |
| DE1751305C3 (de) | Dampf- oder Heißwassereixeuger, insbesondere mit öl- oder Gasfeuerung | |
| DE3044088C2 (de) | Ofen zum Erhitzen eines Strömungsmittels, insbesondere Wasser oder Luft | |
| AT275097B (de) | Zentralheizungskessel mit Gasfeuerung, insbesondere Etagenheizkessel | |
| DE1753226A1 (de) | Zentralheizungskessel | |
| DE1237758B (de) | Heizkessel zum Verfeuern von fluessigen oder gasfoermigen Brennstoffen | |
| AT239488B (de) | Luftheizaggregat | |
| DE811721C (de) | Ofen oder Herd, dessen Verbrennungsraum an einem Zirkulationskasten fuer die Rauchgase angeschlossen ist | |
| DE3212349C2 (de) | Niedertemperatur-Heizungskessel |