CH373380A - Verfahren zur Herstellung von neuen N-(5-Nitrofurfuryliden)-aminoheterocyclen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen N-(5-Nitrofurfuryliden)-aminoheterocyclen

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CH373380A
CH373380A CH7924959A CH7924959A CH373380A CH 373380 A CH373380 A CH 373380A CH 7924959 A CH7924959 A CH 7924959A CH 7924959 A CH7924959 A CH 7924959A CH 373380 A CH373380 A CH 373380A
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Norwich Pharma Co
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  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von neuen     N-(5-Nitrofurfuryliden)-anminoheteroeyelen         (= 0;153     Mol)    Zinkstaub eingetragen. Man     rührt     während weiteren 30 Min. und filtriert den überschüs  sigen Zinkstaub ab. Nun wird eine     äthanolische    Lö  sung von 10 g     5-Nitro-furfurol    zugefügt und der ent  standene gelbe Niederschlag abgesaugt.

   Nach dem  Waschen mit Wasser, Alkohol und Äther schmilzt das  getrocknete Produkt bei 238-245  C; Ausbeute: 12,1 g  (=     7311/o    d.     Th.).    Durch     Umkristallisieren    aus     Nitro-          methan    kann der     Schmelzpunkt    auf 242,5-244,5  C  verbessert werden.  



  Anstelle des     5-Nitro-furfurols    kann auch dessen       Diacetat    eingesetzt werden; in diesem Falle muss das  Reaktionsgemisch während kurzer Zeit auf etwa 75  bis 85  C erhitzt werden,     damit    vollständige Hydro  lyse des     Diacetats        eintritt.       <I>Beispiel 2</I>       N-(5'-Nitro-f        urf        uryliden)-1-amino-piperidon-(2)     
EMI0002.0019     
    In eine auf etwa 0  C gekühlte Lösung von 65 g  (= 0,657     Mol)        Piperidon-(2)

      in 250     cm3    Eisessig  leitet man so lange      Nitrose    Gase  (aus Natrium  nitrit und Schwefelsäure entwickelt), bis Sättigung ein  getreten ist (etwa 12 Std.). Dann wird Vakuum an  gelegt, um die überschüssigen Stickoxyde zu entfer  nen. Die erhaltene Lösung wird auf Eis gegossen und  mit Zinkstaub (in kleinen Portionen) versetzt, bis die  gelbe Färbung verschwunden ist. Man rührt eine wei  tere Stunde und filtriert dann den überschüssigen  Zinkstaub ab. Das Filtrat wird mit einer     äthanolischen     Lösung von 25 g     5-Nitro-furfurol    versetzt und der  entstandene Niederschlag abgesaugt.

   Man erhält auf  diese Weise 17g     N-(5'-Nitro-furfuryliden)-1-amino-          piperidon-(2)    vom F. 232-233  C (nach Umkristalli  sation aus     Nitromethan/Äthanol    1:1 steigt der  Schmelzpunkt auf 234-235      C.       <I>Beispiel 3</I>       N-(5'-Nitro-f        ur   <I>f</I>     uryliden)-1-amino-lzydrouracil     
EMI0002.0033     
    0,7 g (= 0,0476     Mol)

          2-Semicarbazido-propion-          säure        werden        in        39        g        25%iger        Salzsäure        gelöst        und     während 45 Min. auf 75-80  C erhitzt.

   Dann stellt  man das Reaktionsgemisch 1/2 Std.     ins    Eisbad, filtriert    den entstandenen Niederschlag ab und wäscht ihn mit  wenig     Isopropylalkohol.    Man erhält auf diese Weise  7     g        (=        89%        d.        Th.)        1-Amino-hydrouracil-hydrochlo-          rid;    die Verbindung, welche einen unbestimmbaren       Schmelzpunkt    hat, kann aus     verd.    Äthanol umkristal  lisiert werden.

      Eine     wässrige    Lösung von 1 g (= 0,006     Mol)    des  so erhaltenen     1-Amino-hydrouracil-hydrochlorids    wird  mit einer     alkohol.    Lösung von 0,85 g     5-Nitro-furfurol          versetzt.    Der entstandene gelbe Niederschlag     wird          abfiltriert    und mit Alkohol und Äther gewaschen.

         Man        erhält        auf        diese        Weise        1,3        g        (=        86,6%        d.        Th.)          N-(5'-Nitro-furfuryliden)-1-amino-hydrouracil    vom  F.

   280  C (aus     Dimethylformamid        umkrist.).       <I>Beispiel 4</I>       N-(5'-Nitro-f        ur   <I>f</I>     uryliden)-1-amino-4-tnethyl-pi        perazin     
EMI0002.0082     
    Eine Lösung von 200 g (= 2     Mol)        4-Methyl-          piperazin    in 2 Liter 2n Schwefelsäure wird bei 55 bis  60  C innerhalb von 2 Std. mit einer Lösung von  160 g (= 2,32     Mol)        Natriumnitrit    in 300     cm-3    Wasser  versetzt.

   Nach einer weiteren     1/f.    Std. wird die Lösung       abgekühlt        und        mit        400        cm3        20        %        iger        Natronlauge     versetzt, so dass der     pH-Wert    auf etwa 8,4     steigt.    Nun  extrahiert man 10mal mit je 10     cm3    Chloroform. Der  getrocknete Extrakt wird zunächst in Vakuum vom  Chloroform befreit und dann über eine     Vigreux-Ko-          lonne    destilliert.

   Man erhält auf diese Weise 151 g  (=     58,60/a)        N-Nitroso-4-methyl-piperazin    in Form  einer gelben Flüssigkeit vom     Kp",    : 76  C.  



  45 g (= 1,2     Mol)        Lithiumaluminiumhydrid    und  1,2 Liter     absol.    Äther werden in einem mit     Rührer,     Thermometer, Tropftrichter und     Rückflusskühler          (-f-    Trockenrohr) ausgestatteten     5-Liter-Kolben    wäh  rend 1 Std. unter Rühren erhitzt.

   Dann kühlt man  auf 5  C und lässt eine Lösung von 110 g (= 0,85       Mol)    von in der oben erwähnten Weise erhaltenem       N-Nitroso-4-methyl-piperazin    in 500     cm3        absol.    Äther  so langsam     zutropfen,    dass die Temperatur 10  C nicht  übersteigt.

   Nach einer weiteren Stunde Rühren wer  den zuerst langsam 300     cm3    Äther zugefügt und dann  innerhalb von 20 Min. bei 6-22  C<B>125</B>     cm3    Wasser       zugetropft.    Der erhaltene farblose Niederschlag wird       abfiltriert    und mit Äther     digeriert.    Nach Abdampfen  des Äthers wird der Rückstand mit 400     cm-3    Wasser  behandelt. Dann versetzt man mit Essigsäure, bis der       pH-Wert    4,5 beträgt (100     cm3).    Nun wird bei 45  C  eine Lösung von 120 g (= 0,85     Mol)        5-Nitro-furfurol     in 250     cm3    Äthanol zugefügt.

   Man lässt während  1 Std. stehen und extrahiert dann zweimal mit Äther.  Durch Zugabe von 210     cm3        Sodalösung    (100 g       Na2C03        #H20    in 200 cm-' Wasser) lässt sich das           N-(5'-Nitro-furfuryliden)    -1-     amino-4-methyl-piperazin     aus der     wässrig-alkoholischen    Lösung ausfällen. Man  lässt während 1 Std. in der Kälte stehen, filtriert ab  und wäscht mit Wasser.

   Das     dunkelbraune    Reaktions  produkt (105 g) liefert nach Umkristallisation aus     Iso-          propanol    (etwa 10     ml/g)    orangefarbene Kristalle vom  F. 118-119  C; Ausbeute:

   60 g (= 300/0 d.     Th.).       <I>Beispiel 5</I>       N-(5'-Nitro-f        urf        uryliden)-1-amino-morpholin     
EMI0003.0012     
    87 g (= 1     Mol)        Morpholin    und 550     cm3    2n  Schwefelsäure werden in einem mit     Rührer,    Thermo  meter und     Rückflusskühler    ausgestatteten     1-Liter-Kol-          ben    auf 60  C erhitzt und innerhalb von 2 Std.

   bei  60-65  C mit einer Lösung von 79 g (=<B>1,15</B>     Mol)          Natriumnitrit    in 150     cm3    Wasser versetzt. Nach 1 Std.  weiteren     Erhitzens    kühlt man ab und     überführt    das       Nitrosierungsgemisch    in     einen    mit     Rührer    und Ther  mometer versehenen     12-Liter-Kolben,    welcher 3,5  Liter 2n Schwefelsäure enthält.

   Nun werden 155 g  (= 2,37     Mol)    Zinkstaub     portionsweise    unter Rühren  zugefügt, wobei die Zugabe so langsam     erfolgt    (etwa  1 Std.), dass die Temperatur 20  C nicht übersteigt.  Man rührt noch eine weitere 1/2 Std. und     filtriert    den  überschüssigen Zinkstaub ab. Nun werden 141 g (= 1       Mol)        5-Nitro-furfurol    in 1 Liter Äthanol gelöst; ein  Drittel dieser Lösung wird bei     40     C in die     Amino-          morpholin-Lösung    gegeben.

   Sobald die Kristallisation  beginnt, fügt man die restliche     Nitro-furfurol-Lösung     zu und rührt 1/2 Std. lang bei 45  C. Dann lässt man  während 2 Std. bei 5-10  C stehen, filtriert den er  haltenen Niederschlag ab und wäscht ihn mit Wasser.  Nun werden die Kristalle in 2,5 Liter heissem     Isopro-          panol    gelöst und     mit    etwa 10 g Tierkohle behandelt.  Nach kurzem Rühren filtriert man die Tierkohle ab  und wäscht mit 500     cms    heissem     Isopropanol    nach.

    Die aus dem erkalteten Filtrat erhaltenen orangefar-         benen        Kristalle        schmelzen    nach dem Trocknen bei       119-120         C;        Ausbeute:

          172        g        (--_        76,5%        d.        Th.).       <I>Beispiel 6</I>       N-(5'-Nitro-f        urf        uryliden)-1-amino-piperidin     
EMI0003.0059     
    Eine Lösung von 198     cm3    (= 170 g = 2     Mol)          Piperidin    in 1 Liter 2n Schwefelsäure wird innerhalb  von 2-3 Std.

   bei 55-65  C mit einer Lösung von  160 g (= 2,32     Mol)        Natriumnitrit    in 300     cm3    Wasser       versetzt.    Der     pH-Wert    steigt während der Reaktion  langsam von 3,1 auf 5,0; gegen Ende fügt man zwei  mal je 5     cm3    2n Schwefelsäure zu, damit der     pH-Wert     unter 5 gehalten wird. Nun rührt man eine weitere  Stunde bei 50-60  C, lässt abkühlen und extrahiert       dreimal    mit je 100     cm3    Chloroform.

   Der getrocknete  Extrakt wird vom Chloroform befreit und im Vakuum  destilliert.     Auf    diese Weise erhält man 209 g (= 920/0  d.     Th.)        N-Nitroso-piperidin;        Kpl_"5    : 61-67  C.  



  184 g (= 1,615     Mol)    des so erhaltenen     N-Nitroso-          piperidins    und 5,8 Liter 2n Schwefelsäure werden in  einem mit     Rührer    und Thermometer versehenen     12-          Liter-Kolben    auf 15  C gekühlt. Nun fügt     man    unter  Rühren 250 g (= 3,82     Mol)        Zinkstaub        portionsweise     zu, wobei die Temperatur 20  C nicht übersteigen  darf; dies erfordert etwa 11/2 Std.

   Nun wird der über  schüssige Zinkstaub     abfiltriert    und das     Filtrat    mit 1,5  Liter Äthanol     versetzt.    Dann wird eine Lösung von  240 g (= 1,7     Mol)        5-Nitro-furfurol    in 1,75 Liter  Äthanol zugefügt und etwa 1/2 Std. bei Zimmertempe  ratur gerührt. Die     Reaktionsmischung    wird nun wäh  rend 2-3 Std. ins Eisbad gestellt, der erhaltene Nie  derschlag     abfiltriert    und gut     mit    Wasser gewaschen.  Die orangefarbenen Nadeln werden zunächst an der  Luft und dann 2 Std. lang bei 60  C getrocknet.

   Auf       diese        Weise        erhält        man        281        g        (=        77,4%        d.        Th.)          N-(5'-Nitro-furfuryliden)-1-amino-piperidin    vom  F. 89-90,5  C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen N-(5-Nitro-2-furfuryliden)-aminoheterocyclen der Formel EMI0003.0106 in welcher X eine Methylen- oder Ketogruppe, Y eine Methylen- oder Iminogruppe und Z eine Methylen- gruppe, eine Ketogruppe, eine gegebenenfalls substi tuierte Iminogruppe oder ein Sauerstoffatom bedeu ten, dadurch gekennzeichnet,
    dass man 5-Nitro-fur- furol oder ein reaktionsfähiges funktionelles Derivat davon mit entsprechenden N-Amino-heteroeyclen kondensiert.
CH7924959A 1958-11-17 1959-10-09 Verfahren zur Herstellung von neuen N-(5-Nitrofurfuryliden)-aminoheterocyclen CH373380A (de)

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