CH373405A - Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Schiffsgasturbinenanlagen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Schiffsgasturbinenanlagen

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CH373405A
CH373405A CH7630959A CH7630959A CH373405A CH 373405 A CH373405 A CH 373405A CH 7630959 A CH7630959 A CH 7630959A CH 7630959 A CH7630959 A CH 7630959A CH 373405 A CH373405 A CH 373405A
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CH
Switzerland
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turbine
reverse
inlet
valve
gas
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CH7630959A
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Marque Andre
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00—Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/12—Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven
    • B63H21/16—Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven relating to gas turbines
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D15/00—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of engines with devices driven thereby
    • F01D15/02—Adaptations for driving vehicles, e.g. locomotives
    • F01D15/04—Adaptations for driving vehicles, e.g. locomotives the vehicles being waterborne vessels
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00—Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants

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Description


  Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von     Schiffsgasturbinenanlagen            D:e    Erfindung     betrifft    ein Verfahren und     eine    Ein  richtung zum allmählicher. Übergang von Vorwärts  zu     Rückwärtsfahrt,    oder umgekehrt von Rückwärts  zu Vorwärtsfahrt,     besonders    während     -der    Hafen  manöver bei     Schiffsantrieben    mit Vorwärts- und       Rückwärts-Gasturbine.     



  Bei der Anwendung von Gasturbinen für den  Schiffsantrieb ist es üblich, die     Rückwärtsfahrt    des  Schiffes :durch eine besondere, von der Vorwärts  turbine verschiedene     Rückwärtsturbine    zu bewirken,  wobei diese     Rückwärtsturbine    im     Gehäuse    der Vor  wärtsturbine eingebaut sein kann.  



  Es ist bekannt, den Antrieb dies Schiffes durch       Speisung    der Vorwärtsturbine oder der Rückwärts  turbine mit Gas zu bewerkstelligen, wobei die Rege  lung der Turbinen entweder :durch kontinuierliche Be  tätigung des entsprechenden     Einlassvenbils    oder durch  Änderung des Gaszustandes vor den Turbinen bei  unveränderter     Offenstellung    des entsprechenden Ein  lassventils erfolgt. Im allgemeinen wählt man das zu  letzt genannte Regelverfahren, da dieses den Vorteil       door    Vermeidung zusätzlicher Drosselverluste bietet.  



  Für die Hafenmanöver, die eine sehr geringe Pro  pellerdrehung in der einen oder anderen Drehrich  tung bedingen, wobei auch ein sofortiger Wechsel der  Drehrichtung möglich sein muss, ist es bekannt, beide  Turbinen gleichzeitig mit Gas zu speisen und die  Regeleinrichtung jedes     Einlassventils    zu betätigen,  was überdies gestattet, jederzeit über     ein        Speisesystem     mit erhöhter Leistung zu verfügen und, wenn nötig,  sofort von einem auf den Propeller wirkenden gerin  gen Drehmoment auf das maximale Drehmoment für       Vorwärts-    oder     Rückwärtsfahrt    überzugehen.  



  Bei diesen notwendigen     Manöverbedingungen     müssen, um den Durchsatz jedes     Einlassventils    auf  eine genaue und stabile Weise regeln zu können, ver  wickelte Regeleinrichtungen mit     Rückführung    vor-    gesehen werden, die die Einstellung der     Einlassorgane     bei irgendeiner beliebigen     Zwischenstellung    zwischen       Schliessen    und vollem Öffnen     erlauben.    Da überdies  die Bemessung der Organe allgemein sehr reichlich  sein mass, sobald es sich um Gas handelt, ergibt sich,  dass die Verwirklichung dieser Regeleinrichtungen ver  wickelte     Aufgaben        .stellt,

          besonders    im     Hinblick    auf       Raumbedarf    und Gestehungskosten.  



  Die vorliegende Erfindung dient dem Zweck, diese  Nachteile durch     ein    Verfahren. zu beheben, das auf  einfache Weise     die    gleichzeitige Regelung der     Vor-          wärtsturbine    .und der     Rückwärtsturbine    zu verwirk  lichen erlaubt und keine kostspielige und viel Raum  beanspruchende     Apparatur    verlangt.

   Sie     zeichnet    sich       diadurch    aus,     d@ass    der allmähliche     Übergang    von Vor  wärts- zu     Rückwärtsfahrt    oder umgekehrt :durch Um  führung eines regelbaren Teiles des Betriebsmittels  um     wenigstens    eine Turbine bewirkt wird, so dass  dieser Teil in der betreffenden Turbine keine Arbeit  leistet     und    somit deren Leistung     verringert    wird,  woraus sich eine     Verschiebung    des     resultierenden          Drehmomentes    ergibt,

   das zum     Zwecke    der     Um-          steuerung    in weiten Grenzen verändert werden kann.  Eine     Einrichtung    zur Ausübung dieses Verfahrens ist  gekennzeichnet durch mindestens eine mit einem       verstellbaren        Abschlussorgan        versehene    Umgehungs  leitung, die     zwischen    dem Einlass und dem     Auslass          mindestens    der     Vorwärtsturbine    angeordnet ist und  durch die ein regelbarer Teil der der     betreffenden     Turbine     zuströmenden    Gasmenge abgeleitet wird.

    



  Die     nachstehende    Beschreibung und die beigefügte  Zeichnung, die mehrere Beispiele der erfindungsge  mässen     Einrichtung    zeigt, soll     diese    und das erfin  dungsgemässe Verfahren näher     erläutern.     



  Die     Fig.    1, 2, 3 zeigen die zur Ausübung des Ver  fahrens verwendeten Mittel im     Falle        einer        einzigen     gemeinsamen Speiseleitung für zwei Turbinen; die           Regeleinrichtungen        sind    entsprechend den Abbildun  gen verschieden.  



  Die     Fig.    4 und 5 stellen     Ausführungsvarianten    im  Falle von zwei gemeinsamen Speiseleitungen für die  zwei Turbinen dar.  



  In Fing. 1 ist der Schiffsantrieb verwirklicht mit  Hilfe     -einer        Vorwärtsturbine    1 und     einer        Rückwärts-          turbine    2, die durch eine gemeinsame Welle 3 ver  bunden sind und überein nicht     dargestelltes    Getriebe  die Schiffsschraube antreiben. Das     Bebriebsm:i@ttel     wird durch die Leitung 4     zugeführt    und die Zuleitung  zur     Vorwärtsturbine    wird durch ein     Einlassorgan    oder  Ventil 5 geregelt, während die Zuleitung zur Rück  wärtsturbine durch ein     Einlassergan    oder Ventil 6  geregelt wird.

   Die     Auslassleitunig    7 ist den zwei Tur  binen gemeinsam.  



  Entsprechend der     Erfindung    ist eine Umgehungs  leitung 8 zwischen     Einlass    und     Auslass    der Vorwärts  turbine eingebaut -und diese enthält ein an sich     be-          kanntes    verstellbares     Abschlussorgan    9.

       Üblicherweise     haben beide Turbinen gleiches Schluckvermögen, doch  hat die Vorwärtsturbine meist einen um etwa 10 bis       15        %        besseren        Wirkungsgrad        als        die        Rückwärts-          turbine,    so     dass    bei gleicher     Beaufschllagung    die  Leistung der     Vorwärtsturbine    überwiegt.

   Die Um  gehungsleitung 8 wird so ausgelegt,     d@ass    bei     geöffne-          tem    Ventil 9 die Leistung     der        Rückwärtsturb'ane    um       etwa        10        bis        15        %        überwiegt.        Es        muss        daher        zumindest     bei der     Vorwärtsturbine    eine Umgehungsleitung ange  ordnet sein.

   Es kann sich aber als zweckmässig er  weisen,     zusätzlich    auch bei der     Rückwärtsturbine    eine  Umgehungsleitung 8' mit einem     Abschlussorgan    9'  vorzusehen, weil dadurch die Regelung elastischer  gestaltet, der     Umstleuervorgang        beschleunigt    und der  Wirkungsgrad der     Anlage    erhöht werden kann.  



  Die verschiedenen Betriebsverfahren     sind    dem  nach folgende:  A) Bei normalem Vorwärtsbetrieb ist das Ventil  5 offen (was schematisch dargestellt ist durch die Ein  stellung     entsprechend    dem oberen     Einschnitt    a des  Rasters 11), während das     Ventil    6 geschlossen ist  (Einstellung     entsprechend    dem     unteren        Einschnitt    b  des Rasters 10).  



  B) Beim     Rückwärtsbetrieb    ist     das        Ventil    6 offen       (Einstellung        entsprechend    dem oberen Einschnitt a  des Rasters 10), währenddem das Ventil 5 geschlossen  ist (Einstellung entsprechend dem     unteren    Einschnitt  b des Rasters 11).  



  Bei diesen beiden Betriebsweisen<I>A</I> oder<I>B</I>     wird     die Regelung     durch    Änderung des Gaszustandes in  der     Spei.seleitu    mg der Turbine bewerkstelligt, wobei die  Ventile 5 und 6 in fester     Stellung    bleiben wie bei den       bekannten    Schiffsantrieben.  



  C) Im Falle von Hafenmanövern     .sind    die zwei  Ventile 5 und 6 offen (Einstellung entsprechend den  oberen Einschnitten a der Raster 10 und 11). Es sind  also beide Turbinen mit Gas     beaufschlagt.    Der über  gang vom Vorwärts- auf     den,        Rückwärtsgang    und um  gekehrt wird nun durch Änderung, des     Durchl,assquer-          schnittes    im     Abschhtssorgan    9 bewirkt,

       womit    ent-    weder die Gleichheit der Drehmomente für     Vorwärts-          und    für     Rückwärtsfahrt    oder das     Überwiegen    des  einen über das andere erreicht wird. Will man mit       vollem    Drehmoment auf die Schiffsschraube arbeiten,  sei es im Vorwärtsbetrieb, sei es im     Rückwärtsbetrieb,     so genügt es, entweder     Ventil    5 oder Ventil 6 ganz  zu     schliessen.    Das     Abschlussorgan    9 ist hierbei ge  schlossen.  



  Die     Vorteile    des beschriebenen Verfahrens sind       offensichtlich    die folgenden:  Weil die Ventile 5 und 6 in     unveränderten    Stel  lungen bleiben (offen oder geschlossen), sowohl wäh  rend der Manöver wie auch im Dauerbetrieb, können  sie einfacher und     robuster    Bauart sein; überdies sind  verwickelte und viel Raum beanspruchende Regel       einrichtungen    unnötig. Das     Abschlussorgan    9 ist von  geringer Grösse im     Verhältnis    zu den Ventilen 5 und  6 und seine     Konstruktion    und Bedienung bieten keine  Schwierigkeiten. Damit wird vollkommene Betriebs  sicherheit und grosse Beweglichkeit erreicht.  



  Die     Fig.    2 stellt eine Variante der Ausführungs  form entsprechend     Fig.    1 dar, die bei Schiffen an  wendbar ist, bei welchen es nicht     unbedingt    notwendig  ist, die     Rückwärtsfahrt    mit voller Kraft auszuführen,  z. B. bei     Handelsschiffen.     



       In    diesem Falle braucht in     Schliessstellung    die  Dichtheit des     Abschlussorgans    in der     Zuleitung    der  Vorwärtsturbine nicht absolut zu sein. Das     Ventil    5  für Vorwärtsfahrt nach     Fig.    1 wird dann durch eine  einfache Klappe 15 mit ebenfalls zwei Stellungen  (offen und geschlossen) ersetzt.  



  Die Betriebsweise in den drei Anwendungsfällen  <I>A, B</I> und C ist gleich derjenigen der     Ausf'üh'rung    ge  mäss     Fig.    1.  



  Die     Fig.    3 zeigt     eine    Variante der Ausführung von       Fig.    1, indem nur ein Ventil 12     in    der     Gaszuleitung     vorgesehen ist. Dieses Ventil kann je nach den Um  ständen eine der drei Einstellungen haben, die schema  tisch durch die Einschnitte     a,   <I>b</I> und c des Rasters 13  dargestellt sind, nämlich:    - die obere     Einstellung        a,    bei Vorwärtsfahrt,  - die untere     Einstellung    b, bei     Rückwärtsfahrt,     - die     mittlere        Einstellung    c, bei Hafenmanövern.

      Die Regelung wird wie bei den Ausführungen nach  den     Fig.    1 und 2 durch Änderung des Gaszustandes  erreicht, und im Falle von     Hafenmanövern    durch  Betätigung des     Abschlussorgans    9 bzw. der     Abschluss-          organe    9 und 9'.  



  Die Ausführungen nach     Fig.    4 und 5 besitzen zwei  Speiseleitungen 4 und 4'. In     Fig.    4 wurde nur ein ein  ziges     Enlassventil    pro Leitung vorgesehen, nämlich  12 und 12', wie     in.        Fig.    3.  



  Die Regelung wird ebenfalls durch Änderung des  Gaszustandes vorgenommen, nach folgender Betriebs  weise:  A) Vorwärtsfahrt - Das Ventil 12 ist in der Stel  lung entsprechend dem oberen Einschnitt a des  Rasters 14, und das Ventil 12' in der     Stellung        enit-          sprechend    dem unteren Einschnitt b des Rasters 14';      der     Zufluss    zur     Rückwärtsturbine    ist damit vollkom  men     geschlossen.     



  B)     Rückwärtsfahrt    - Das Ventil 12 ist     in    der Stel  lung entsprechend dem unteren Einschnitt b des Rasters  14, und das     Ventil    12' in     -der    Stellung entsprechend  dem oberen Einschnitt a des Rasters 14'; der     Zufluss     zur     Vorwärtsturbine    ist damit vollkommen geschlos  sen.  



  C) Hafenmanöver - Das Ventil 12 ist so ein  gestellt, dass die Speisung der     Rückwärtsturbine    durch  die erste Speiseleitung 4 erfolgt, und das Ventil 12' so,  dass die Speisung der Vorwärtsturbine durch die  zweite Speiseleitung 4'     erfolgt    (wie in     Fig.4    dar  gestellt). Die     Stellungen    der Ventile 12 und 12' könn  ten     ebensogu@t    umgekehrt sein. Die Umgehungsleitung  8 mit ihrem     Abschlussorgan    9 erlaubt, wie in den vor  her beschriebenen     Ausführungen,    die Manöver mit  unveränderter Stellung der Ventile 12 und 12' aus  zuführen.  



  Selbstverständlich kann jede der     beiden    Speiselei  tungen zwei Ventile, wie in     Fig.    1, aufweisen, oder  ein     Venitil    und eine Klappe wie in     Fig.    2. - Die Aus  führungsform mit zwei Speiseleitungen ergibt eine  grosse Beweglichkeit beim Manövrieren, und es ist  sogar möglich, sehr einfache     Dreiweg-Abschlussorga    e  16 und 16' vorzusehen, wie in     Fig.    5 dargestellt.  



       Selbstverständlich    sind die zur     Erläuterung    dies  Verfahrens beschriebenen Ausführungsformen und die  angeführten Mittel als nicht     beschränkende    Beispiele  angegeben, vor allem hinsichtlich der Typen und     der     Anzahl der     Abschlussorgane,    der Anzahl der Speise  leitungen usw. Die Vorwärts- und die     Rückwärtstur-          binen    können ganz     voneinander        getrennt,    mit je  eigenen Gehäusen und eigenen Läufern und zwei ge  trennten Wellen usw. gebaut sein.  



  Das Gas zur Speisung der Turbinen kann irgend  einer Quelle entnommen werden: einer Brennkammer,    dem     Auspuff    einer     Kolbenbrennkraftmaschine,    einem       Freikolben-Gaserzeuger    usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum allmählichen llbergang von Vor wärts- zu Rückwärtsfahrt oder umgekehrt von Rückwärts- zu Vorwärtsfahrt, besonders während der Hafenmanöver bei Schiffsantrieben mit Vorwärts und Rückwärts-Gasturbine, dadurch gekennzeichnet, dass der allmähliche Übergang ,durch Umführung eines regelbaren Teiles des Betriebsmittels um wenigstens eine Turbine bewirkt wird,
    so dass dieser Teil in der betreffenden Turbine keine Arbeit leistet und somit deren Leistung verringert wird, woraus sich eine Ver schiebung des resultierenden Drehmomentes ergibt, das zum Zwecke der Umsteuerung in weiten Grenzen verändert werden kann. Il.
    Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens eine mit einem verstellbaren Abschlussorgan ver sehene Umgehungsleitung, die zwischen dem Einlass und dem Auslass mindestens der Vorwärtsturbine an geordnet ist und durch die ein regelbarer Teil der der betreffenden Turbine zuströmenden Gasmenge ab geleitet wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch je eine Umgehungsleitung zwischen dem Einlass und dem Auslass der Vorwärtsturbine und der Rückwärtsturbine. 2. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch eine einzige mit einem Einlassorgan oder mit<I>zwei</I> Einlassorganen versehene Betriebsmittel leitung. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn zeichnet durch zwei je mit einem Einlassorgan oder mit zwei Einlassorganen versehene Betriebsmittelleitun@g.
CH7630959A 1958-08-13 1959-07-28 Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Schiffsgasturbinenanlagen CH373405A (de)

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