CH373522A - In einem Behälter mit Inhalt über wenigstens einem Teil desselben herausnehmbar angebrachte Einlage - Google Patents

In einem Behälter mit Inhalt über wenigstens einem Teil desselben herausnehmbar angebrachte Einlage

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CH373522A
CH373522A CH7842359A CH7842359A CH373522A CH 373522 A CH373522 A CH 373522A CH 7842359 A CH7842359 A CH 7842359A CH 7842359 A CH7842359 A CH 7842359A CH 373522 A CH373522 A CH 373522A
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CH
Switzerland
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container
insert
arms
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bent
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CH7842359A
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Gustav Lind Evald Torbjorn
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Gustav Lind Evald Torbjorn
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/10Devices to locate articles in containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D51/24Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  
 



  In einem Behälter mit Inhalt über wenigstens einem Teil desselben herausnehmbar angebrachte Einlage
Um in einem Behälter mit Inhalt diesen im Behälter zu fixieren, hat man bisher in der Regel Wattebäusche benutzt, die von Hand von einem Watteballen abgezupft und dann in den Behälter gestopft wurden, um den Behälterraum zwischen dem Inhalt und dem Behälterdeckel auszufüllen. Dies ist ein unpraktisches, unhygienisches und unrationelles Verfahren, um eine Bewegung des Behälterinhalts im Behälter, beispielsweise während des Transports zu verhindern.



   Die Erfindung bezweckt, eine in einem Behälter mit Inhalt über wenigstens einem Teil desselben herausnehmbar angebrachte Einlage zu schaffen, die so gestaltet ist, dass sie nicht die Nachteile aufweist, die mit der Anwendung von Wattebäuschen verbunden sind. Erfindungsgemäss besteht diese Einlage aus einem aus elastisch federndem Material ausgeführten, im wesentlichen sternförmigen Teil mit von einer zentralen Partie herausragenden Armen, die eine solche Länge im Verhältnis zum Behälterdurchmesser haben, dass die Arme der Einlage gegen ihre Federwirkung umgebogen sind und dass die Einlage mit ihrer zentralen Partie an dem Behälterinhalt anliegt, während die umgebogenen Arme sich nach der Behältermündung erstrecken und mittels ihrer Spannkraft gegen die Innenwand des Behälters drücken.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Einlage sind die äusseren Endpartien der Arme so umgebogen, dass sie im wesentlichen aufeinander zu gerichtet sind.



   Auf diese Weise wird verhindert, dass die äusseren Endpartien der Arme zwischen den Behälterverschluss und die Behältermündung geklemmt werden. Zweckmässig ist die zentrale Partie der Einlage mit einer Vertiefung ausgeführt, die dazu bestimmt ist, die Einlage an der Behältermündung zu zentrieren, bevor sie in den Behälter eingeführt wird, und gegebenenfalls zur Zentrierung eines Dornes oder ähnlichen Organs zu dienen, mit dessen Hilfe die Einlage in den Behälter hineingeschoben wird.



   Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen der erfindungsgemässen Einlage näher erläutert.



   Auf der Zeichnung zeigen
Fig. 1 und 2 im Grundriss zwei Ausführungsformen der Einlage.



   Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt durch die Ausführungsform gemäss Fig. 2.



   Fig. 4 bis 11 zeigen die Einführung einer Einlage gemäss Fig. 2 und 3 in einen Behälter.



   Fig. 12 bis 18 zeigen im Vertikalschnitt weitere Ausführungsbeispiele der Einlage und ihre Form nach der Einführung in einen Behälter.



   Fig. 19 bis 22 verdeutlichen schliesslich verschiedene Querschnitte der Arme der Einlage.



   Die Einlage besteht zweckmässig aus einem   wei-    chen federnden Kunststoffmaterial bzw. einer Kunststoffolie; man kann indessen auch Karton, Metallfolie oder ähnliche Stoffe verwenden.



   Je nach der Behältergrösse und der Halsöffnung des Behälters kann die Einlage mit 3 oder mehr Armen ausgeführt werden. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, 8, 10 oder 12 Arme vorzusehen.



   Fig. 1 zeigt die Einlage in ihrer einfachsten Ausführungsform. Sie ist völlig eben und besteht aus einer Anzahl von einer zentralen Partie 1 radiell herausragenden Armen 2, die somit im unbenutzten Zustand der Einlage in der gleichen Ebene wie die zentrale Partie 1 liegen. Von dieser Ausführungsform weicht die in Fig. 2 und 3 dargestellte dadurch ab, dass die äusseren Endpartien 3 der Arme, die nur einen kleineren Teil der Gesamtlänge der Arme ausmachen, umgebogen sind. Diese umgebogenen Partien 3 er  strecken sich nach der gleichen Seite von der gemeinsamen Armebene. Die zentrale Partie der Einlage ist weiter mit einer Vertiefung 4 versehen, die sich von der gemeinsamen Armebene entgegengesetzt zu den umgebogenen Armpartien 3 erstreckt.



   Wie sich aus den Fig. 4 bis 11 ergibt, wird die nicht deformierte Einlage auf die Mündung des Tablettenbehälters 9 gelegt, wobei die zentrale Vertiefung 4 in die Halsöffnung des Behälters hineinragt und die Arme 2 über den Rand der Halsöffnung herausragen, wie schematisch in Fig. 4 gezeigt ist. Von Hand oder maschinell mit Hilfe eines Dornes 6, der in die Vertiefung 4 eingreift, wird die zentrale Partie 1 der Einlage in dem Behälter 9 nach unten gedrückt, wobei die Arme 2 um diese Partie mehr und mehr aufeinander zu gebogen werden, wie die Fig. 5 bis 8 veranschaulichen. Durch die konische Fläche 7, die den Behälterhals 8 mit dem eigentlichen Behälter 9 verbindet, ist die Einlage bestrebt, von den nach aussen federnden Armen 2 nach unten gedrückt zu werden, sobald die zweckmässig glatte Aussenfläche der Arme an der genannten konischen Fläche 7 zur Anlage gekommen ist.

   Die Einlage ist somit selbst bestrebt, sich nach unten in dem Behälter zu verschieben, wenn sie in die in Fig. 7 gezeigte Lage gekommen ist. Wenn der Behälter ausreichend gefüllt ist bzw. die Arme 2 ausreichend lang sind, liegen die Armenden 3 an der Innenseite des Deckels an, und es wird die Einlage gegen den Behälterinhalt beim Aufsetzen des Deckels   (Fig.    10) gedrückt, wobei die Armenden 3 mehr oder weniger aufeinander zu nach innen gebogen sein können.



   Aus den Zeichnungsfiguren ergibt sich, dass die umgebogenen Armendpartien 3 beim Einführen der Einlage in den Behälter eine solche Lage erhalten, dass sie nicht zwischen den Deckel und den Rand des Behälterhalses geklemmt werden können, was in gewissen Fällen eintreten kann, wenn die Arme gemäss der Ausführungsform nach Fig. 1 völlig gerade sind. Wird die Einlage gegen den Behälterinhalt 10 gedrückt, so wird ihm seine Bewegungsfreiheit in gleicher Weise genommen, wie wenn man in den Behälter für den gleichen Zweck einen ausreichend grossen Wattebausch einführt.



   Die Einlagevertiefung 4 hat die Aufgabe, die Einlage beim Anbringen an der Behältermündung zu führen sowie als Führung für den Dorn 6 zu dienen, mit dessen Hilfe man die Einlage in den Behälter hineinführt.



   Die Einlage kann in einer Serie verschiedener Standardgrössen für verschiedene Behältergrössen bzw. für verschiedene Inhaltsmengen hergestellt werden. Aus einer solchen Serie kann man immer eine Einlage auswählen, die für den jeweiligen Bedarf passt.



   Um den Armen 2 eine ausreichende Spannkraft zu geben, können diese im geeigneten Winkel gegen über der zentralen Partie 1 geneigt sein. So können sie nach der gleichen Seite umgebogen sein, nach der die konkave Fläche der Vertiefung 4 gerichtet ist, so dass sie einen stumpfen Winkel al mit der zentralen Partie 1 bilden und auf dem Mantel einer gedachten konischen Fläche liegen, wie in Fig. 12 dargestellt ist.



  Hierbei wird offenbar die Druckkraft der Arme an der Behälterwand geringer als bei einer Einlage, bei der die Arme 2 im unbenutzten Zustand der Einlage in der gleichen Ebene wie die zentrale Partie 1 liegen.



  Fig. 13 zeigt die Einlage gemäss Fig. 12 in elastisch umgeformtem Zustand nach der   Merabführung    in den Behälter 9.



   Gemäss Fig. 14 sind die Arme 2 nach der gleichen Seite umgebogen, nach der die konvexe Fläche der Vertiefung 4 gerichtet ist. Sie bilden einen stumpfen Winkel   a2    mit der zentralen Partie 1 der Einlage und liegen ebenfalls im unbenutzten Zustand auf einer gedachten konischen Fläche. Hierbei liegen die Arme 2 mit grösserer Spannkraft an der Behälterwandung an als bei einer entsprechenden Einlage, deren Arme im unbenutzten Zustand in der gleichen Ebene liegen.



  Fig. 15 zeigt die Einlage gemäss Fig. 14 nach ihrer Anbringung im Behälter 9.



   Die Arme 2 können stegförmig ausgebildet sein, und die verschiedenen Stege 12 können entweder an den gleichen oder an verschiedenen Stellen der einzelnen Arme 2 belegen sein (Fig. 16). Im letzteren Fall wird also die Einlage etwas unsymmetrisch und hat das Bestreben, sich nach der Einführung in den Behälter etwas schräg zu stellen, wie sich aus Fig. 18 ergibt.



   Die Stege können gemäss Fig. 17 aus Vorsprüngen 13 bestehen, die an der Seite der Arme angebracht sind, die nach der Einführung der Arme in den Behälter an der Behälterinnenwand anliegt.



   Die Stege oder Vorsprünge dienen dazu, die herabdrückende Wirkung der Einlage durch das Anliegen der Arme an der Innenwand des Behälters zu verstärken.



   Die Einlagearme brauchen nicht unbedingt einen glatten Querschnitt aufzuweisen, sondern können profiliert sein, um ihre Federkraft zu erhöhen. In Fig. 19 sind die Arme in der Mitte mit einer längsverlaufenden Wulst 14 vorgesehen; in Fig. 20 weist jede längsgerichtete Armkante einen nach einer Seite gerichteten Versteifungsflansch 15 auf; in Fig. 21 ist der Verstei  fungsflansch    16 auf beiden Seiten des Armes angeordnet, und in   Fig    22 besitzt der Arm 2 ein bogenförmiges Profil.



   Aus den obigen Ausführungen ergibt sich, dass die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen der Einlage nur als Beispiele angegeben sind. Weitere Modifikationen der Einlage sind somit im Rahmen der Erfindung möglich. Die Form des Behälters und die Beschaffenheit des Verschlusses können anders geartet sein, als auf der Zeichnung veranschaulicht ist. So kann der Behälter auch die Form einer Röhre haben, und der Verschluss kann die Form eines Aufschraubdeckels, Pfropfens oder dergleichen aufweisen.



   Selbstverständlich kann die Einlage auch für andere Zwecke als beschrieben und dargestellt benutzt werden, beispielsweise um konservierte Früchte in ihrem Behälter unter dem Saftspiegel zu halten.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In einem Behälter mit Inhalt über wenigstens einem Teil desselben herausnehmbar angebrachte Einlage, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage aus einem aus elastisch federndem Material ausgeführten, sternförmigen Teil mit von einer zentralen Partie (1) herausragenden Armen (2) besteht, die eine solche Länge im Verhältnis zum Behälterdurchmesser haben, dass die Arme der Einlage gegen ihre Federwirkung umgebogen sind und dass die Einlage mit ihrer zentralen Partie an dem Behälterinhalt anliegt, während die umgebogenen Arme sich nach der Behältermündung zu erstrecken und mittels ihrer Spannkraft gegen die Innenwand des Behälters drücken.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Endpartien (3) der Arme (2) so umgebogen sind, dass sie aufeinander zu gerichtet sind.
    2. Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Partie (1) der Einlage eine Vertiefung (4) aufweist, die dazu bestimmt ist, die Einlage an der Behältermündung zu zentrieren, bevor sie in den Behälter eingeführt ist, und als Zentrierung eines Dornes zu dienen, mit dessen Hilfe die Einlage in den Behälter hineingeschoben wird.
    3. Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (2) neben der zentralen Partie (1) umgebogen sind, so dass sie in nicht in den Behälter eingeführtem Zustand einen stumpfen Winkel (aj, a2) mit der zentralen Partie (1) bilden.
    4. Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (2) stufenförmig (12) ausgebildet sind.
    5. Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (2) mit Vorsprüngen (13) an der Seite versehen sind, mit der sie nach der Einführung der Einlage in den Behälter an der Behälterinnenwand anliegen.
    6. Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (2) im Querschnitt profiliert oder bogenförmig ausgebildet sind.
CH7842359A 1959-02-28 1959-09-18 In einem Behälter mit Inhalt über wenigstens einem Teil desselben herausnehmbar angebrachte Einlage CH373522A (de)

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