CH373538A - Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen - Google Patents
Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C7/00—Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/01—General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
- B66C2700/012—Trolleys or runways
- B66C2700/018—Construction details related to the trolley movement
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Description
Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen Die Erfindung betrifft eine Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen. Die Fahrbahnträger einer solchen Hängefahrbahn werden im allgemeinen am Hallendach mittels seitlich beweglicher Glieder, insbesondere Stangen, aufgehängt und durch Laschen miteinander verbunden. Die Verbindung zwischen der Dachkonstruktion und den Hängestangen sowie zwischen diesen und den Fahrbahnträgern erfolgt über Kugel- oder Kreuzgelenke, um den Fahrbahn trägern die erforderliche Seitenbeweglichkeit zu geben.
Durch diese Hängestangen werden die Kosten mass geblich beeinflusst, und man ist deshalb bestrebt, mit möglichst wenig solcher Stangen auszukommen, zu mal für deren Anschluss am Fahrbahnträger an die sem Befestigungslöcher oder andere Befestigungsmit tel vorgesehen werden müssen. Es wird daher auch als besonderer Mangel empfunden, dass an den be nachbarten Enden der aufeinander folgenden Träger dicht beieinander zwei solcher Hängestangen notwen dig sind, um die Durchbiegung der Schienenenden beim Durchfahren der Verbindungsstellen in zulässi gen Grenzen zu halten.
Bei der Hängefahrbahn nach der Erfindung ist nur ein Tragglied, z. B. Hängestange, an jeder Trä gerverbindung vorhanden, wobei dadurch die Trag fähigkeit der Trägerenden nicht beeinflusst sein kann. Dieses eine Tragglied ist dem einen zweier einander zugekehrten Trägerenden zugeordnet, während das Ende des anderen Trägers mit einem Mittel versehen ist, mit dem sich dieses Trägerende auf dem erstge nannten abstützt. Durch diese Stützmittel können die Kräfte von dem einen Schienenende auf das andere und von hier auf das Tragglied übertragen werden.
Zweck-mässig ist das Stützmittel so ausgebildet, dass seine Fläche, die der Oberseite des Nachbarträ gers zugekehrt ist, höher liegt als die Oberseite des Trägers, mit dem das Stützmittel verbunden ist. Dann kann sich eine einfache Möglichkeit ergeben, durch Verwendung von Beilagblechen die beiden Fahrbahn enden in genaue übereinstimmung zu bringen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei eine Hängefahrbahn für Hebezeuge in Seitenansicht (Fig. <B>1)</B> und im Quer schnitt (Fig. 2) wiedergegeben ist. Die benachbarten Enden der beiden miteinander verbundenen Träger für die Laufschiene<B>1</B> sind mit 2 und<B>3</B> bezeichnet. Das Ende des Trägers<B>3</B> ist mittels einer Tragstange 4 seitenbeweglich an einem Träger<B>5</B> der Dachkonstruk tion gelenkig aufgehängt.
Das Ende des Trägers 2 hingegen weist ein Stützmittel<B>6</B> auf, das mit dem Träger verschraubt und sonstwie verbunden ist und auf der Oberseite des Trägers<B>3</B> aufliegt, so dass beim Durchfahren der Verbindungsstelle die Durchbiegung der Trägerenden in zulässigen Grenzen bleibt. Mit Hilfe der Laschen<B>7</B> sind die beiden Trägerenden mit einander verbunden.
Wie in Fig. <B>1</B> dargestellt, liegt die Fläche 6a des Stützmittels<B>6</B> über der Oberseite des Trägers<B>3</B> höher als die Fläche<B>6b,</B> mit der das Stützmittel<B>6</B> auf der Oberseite des Trägers 2 aufliegt. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, die Höhe des Trägers 2 durch Anwendung von Beilagblechen <B>8</B> so einzustel len, dass die Fahrbahnen<B>1</B> der beiden Träger in genau horizontale übereinstimmung kommen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen, bei der die Fahrbahnträger mittels Tragglieder seiten beweglich aufgehängt und die miteinander verbun denen Enden der Fahrbahnträger abgestützt sind, um beim Durchfahren der Verbindungsstellen die Durch- biegung der Trägerenden in zulässigen Grenzen zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass dem einen<B>je</B> zweier einander zugekehrter Trägerenden<B>(3)</B> eine Hängestange (4) zugeordnet ist, während das andere Trägerende (2) ein Mittel<B>(6)</B> aufweist, mit dem sich dieses Trägerende auf dem erstgenannten Trägerende abstätzt. <B>UNTERANSPRUCH</B> Hängefahrbahn nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,dass die Fläche (6a) des Stützmittels<B>(6),</B> die der Oberseite des benachbarten Trägers zugekehrt ist, höher liegt als die Oberseite des Trägers (2), mit dem das Stützmittel verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7674359A CH373538A (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH7674359A CH373538A (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH373538A true CH373538A (de) | 1963-11-30 |
Family
ID=4535146
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7674359A CH373538A (de) | 1959-08-07 | 1959-08-07 | Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH373538A (de) |
-
1959
- 1959-08-07 CH CH7674359A patent/CH373538A/de unknown
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