CH373538A - Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen - Google Patents

Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen

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CH373538A
CH373538A CH7674359A CH7674359A CH373538A CH 373538 A CH373538 A CH 373538A CH 7674359 A CH7674359 A CH 7674359A CH 7674359 A CH7674359 A CH 7674359A CH 373538 A CH373538 A CH 373538A
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CH
Switzerland
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hoists
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Application number
CH7674359A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Ing Vogt
Original Assignee
Demag Zug Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/012Trolleys or runways
    • B66C2700/018Construction details related to the trolley movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description


  Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen    Die Erfindung betrifft eine Hängefahrbahn für  Hebezeuge oder dergleichen. Die Fahrbahnträger  einer solchen Hängefahrbahn werden im allgemeinen  am Hallendach mittels seitlich beweglicher Glieder,  insbesondere Stangen, aufgehängt und durch Laschen  miteinander verbunden. Die Verbindung zwischen  der Dachkonstruktion und den Hängestangen sowie  zwischen diesen und den Fahrbahnträgern erfolgt  über Kugel- oder     Kreuzgelenke,    um den Fahrbahn  trägern die erforderliche Seitenbeweglichkeit zu geben.

    Durch diese Hängestangen werden die Kosten mass  geblich     beeinflusst,    und man ist deshalb bestrebt, mit  möglichst wenig solcher Stangen auszukommen, zu  mal für deren     Anschluss    am Fahrbahnträger an die  sem Befestigungslöcher oder andere Befestigungsmit  tel vorgesehen werden müssen. Es wird daher auch  als besonderer Mangel empfunden,     dass    an den be  nachbarten Enden der aufeinander folgenden Träger  dicht beieinander zwei solcher Hängestangen notwen  dig sind, um die     Durchbiegung    der Schienenenden  beim Durchfahren der Verbindungsstellen in zulässi  gen Grenzen zu halten.  



  Bei der Hängefahrbahn nach der Erfindung ist  nur ein Tragglied, z. B. Hängestange, an jeder Trä  gerverbindung vorhanden, wobei dadurch die Trag  fähigkeit der Trägerenden nicht     beeinflusst    sein kann.  Dieses eine Tragglied ist dem einen zweier einander  zugekehrten Trägerenden zugeordnet, während das  Ende des anderen Trägers mit einem Mittel versehen  ist, mit dem sich dieses Trägerende auf dem erstge  nannten abstützt. Durch diese Stützmittel können die  Kräfte von dem einen Schienenende auf das andere  und von hier auf das Tragglied übertragen werden.  



       Zweck-mässig    ist das Stützmittel so ausgebildet,       dass    seine Fläche, die der Oberseite des Nachbarträ  gers zugekehrt ist, höher liegt als die Oberseite des    Trägers, mit dem das Stützmittel verbunden ist. Dann  kann sich eine einfache Möglichkeit ergeben, durch  Verwendung von     Beilagblechen    die beiden Fahrbahn  enden in genaue     übereinstimmung    zu bringen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt, wobei eine Hängefahrbahn für  Hebezeuge in Seitenansicht     (Fig.   <B>1)</B> und im Quer  schnitt     (Fig.    2) wiedergegeben ist. Die benachbarten  Enden der beiden miteinander verbundenen Träger  für die Laufschiene<B>1</B> sind mit 2 und<B>3</B> bezeichnet.  Das Ende des Trägers<B>3</B> ist mittels einer Tragstange 4  seitenbeweglich an einem Träger<B>5</B> der Dachkonstruk  tion gelenkig aufgehängt.

   Das Ende des Trägers 2  hingegen weist ein Stützmittel<B>6</B> auf, das mit dem  Träger verschraubt und     sonstwie    verbunden ist und  auf der Oberseite des Trägers<B>3</B> aufliegt, so     dass    beim  Durchfahren der Verbindungsstelle die     Durchbiegung     der Trägerenden in zulässigen Grenzen bleibt. Mit  Hilfe der Laschen<B>7</B> sind die beiden Trägerenden mit  einander verbunden.  



  Wie in     Fig.   <B>1</B> dargestellt, liegt die Fläche 6a des  Stützmittels<B>6</B> über der Oberseite des Trägers<B>3</B> höher  als die Fläche<B>6b,</B> mit der das Stützmittel<B>6</B> auf der  Oberseite des Trägers 2 aufliegt. Auf diese Weise  besteht die Möglichkeit, die Höhe des Trägers 2  durch Anwendung von     Beilagblechen   <B>8</B> so einzustel  len,     dass    die Fahrbahnen<B>1</B> der beiden Träger in genau  horizontale     übereinstimmung    kommen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen, bei der die Fahrbahnträger mittels Tragglieder seiten beweglich aufgehängt und die miteinander verbun denen Enden der Fahrbahnträger abgestützt sind, um beim Durchfahren der Verbindungsstellen die Durch- biegung der Trägerenden in zulässigen Grenzen zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass dem einen<B>je</B> zweier einander zugekehrter Trägerenden<B>(3)</B> eine Hängestange (4) zugeordnet ist, während das andere Trägerende (2) ein Mittel<B>(6)</B> aufweist, mit dem sich dieses Trägerende auf dem erstgenannten Trägerende abstätzt. <B>UNTERANSPRUCH</B> Hängefahrbahn nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,
    dass die Fläche (6a) des Stützmittels<B>(6),</B> die der Oberseite des benachbarten Trägers zugekehrt ist, höher liegt als die Oberseite des Trägers (2), mit dem das Stützmittel verbunden ist.
CH7674359A 1959-08-07 1959-08-07 Hängefahrbahn für Hebezeuge oder dergleichen CH373538A (de)

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