CH373547A - Behelfstreppe - Google Patents

Behelfstreppe

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Publication number
CH373547A
CH373547A CH7566159A CH7566159A CH373547A CH 373547 A CH373547 A CH 373547A CH 7566159 A CH7566159 A CH 7566159A CH 7566159 A CH7566159 A CH 7566159A CH 373547 A CH373547 A CH 373547A
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CH
Switzerland
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links
sides
staircase according
stairs
inclined base
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Application number
CH7566159A
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English (en)
Inventor
Heilwagen Karl
Original Assignee
Karl Heilwagen & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Karl Heilwagen & Co filed Critical Karl Heilwagen & Co
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G27/00Temporary arrangements for giving access from one level to another for men or vehicles, e.g. steps, ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Behelfstreppe       In Neubauten werden an Stelle der Treppen zu  nächst schräge Rampen hergestellt, die für die Dauer  der Bauarbeiten mit behelfsmässigen Stufen aus     Holz     oder mit einfachen Querleisten versehen werden, um  das Begehen zu ermöglichen. Das Anbringen solcher  Behelfstreppen ist zeitraubend, und die so hergestell  ten Treppen sind in der Regel unbequem oder sogar  gefährlich im Gebrauch. Der     Holzverbrauch    dafür ist  beträchtlich.  



  Diesen Nachteilen wird durch die erfindungsge  mässe Behelfstreppe abgeholfen, die eine beliebige  Anzahl miteinander in lösbarer Verbindung stehender  Glieder aufweist, deren jedes mindestens eine Stufe  bildet. Solche erfindungsgemässen Treppen haben vor  bekannten in der     Steigerichtung    durch gegeneinander  gleitende Wangen ausziehbaren Treppen den Vorzug,  dass die Treppenlänge weder nach unten noch nach  oben begrenzt ist und dass die einzelnen Glieder ver  hältnismässig kleine leichte Stücke sind, die sich be  quem transportieren lassen und die Lagerhaltung er  leichtern. Derartige     Behelfstreppen    können auch im  Erdbau, bei Böschungen und schrägen Rampen im  Industriebau verwendet werden.

      Die einzelnen Glieder können entweder mit Ha  ken und Ösen ineinander eingehakt sein, oder mit  Haken an zwei auf der schrägen Unterlage befestigten  Ketten aufgehängt sein. An Stelle solcher Ketten kön  nen auch Profileisen oder Rohre auf der schrägen  Unterlage befestigt werden, die mit Aussparungen  versehen sind, in die je ein an dem Treppenglied an  gebrachter Bügel eingreift.  



  Es ist aber auch möglich, die einzelnen Treppen  glieder nicht aneinander aufzuhängen, sondern sie  aufeinander zu stützen, indem jeweils das eine Glied  mit zur schrägen Unterlage parallelen Stützzapfen in  entsprechende Hülsen des anderen Gliedes eingreift.    Als oberstes und unterstes Glied können etwas ab  weichend gestaltete Glieder benutzt werden, die mit  aufrechten Stützen zum Tragen eines Geländers ver  sehen sind. Beim Aufhängen der Glieder     aneinander     kann das oberste Glied mit besonderen Haltevorrich  tungen versehen sein.  



  Die Seitenteile eines Treppengliedes können von  unterschiedlicher Länge sein, damit man bei     gewen-          delten    schrägen Unterlagen die gekürzte innere Seite  der     Wendelung    berücksichtigen kann. Derartige Wen  deltreppenglieder können entweder für diesen Zweck  besonders hergestellt sein und am Lager gehalten wer  den, oder die Treppenglieder, die auch für     ungewen-          delte    Treppen verwendbar sind, können auf einer oder  beiden Seiten ausserhalb der Stufen längenveränder  liche Seitenteile haben, damit man sie nach Bedarf  der     Wendelung    anpassen kann. Diese veränderlichen  Seitenteile können z. B.

   Ketten sein, die entsprechend  der einseitigen Verkürzung mit verschiedenen ihrer  Glieder eingehakt werden.  



  Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungs  beispiele der     Erfindung.     



       Fig.    1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel in Sei  tenansicht.  



       Fig.    2 und 3 stellen verschiedene Teile des glei  chen Beispieles in Draufsicht dar.  



       Fig.    4, 5 und 6 zeigen je ein anderes Ausführungs  beispiel in Seitenansicht.  



       Fig.    7 veranschaulicht einen Teil einer weiteren  Ausführungsform in Seitenansicht.  



       Fig.    8 ist eine Ansicht von     links    in     Fig.    7.  



       Fig.    9 zeigt einen     Teil    eines wieder anderen Aus  führungsbeispieles in Seitenansicht.  



       Fig.    10 ist eine zugehörige Ansicht von links in       Fig.    9.  



       Fig.    11 stellt einen Teil eines     letzten        Ausführungs-          beispieles    in Seitenansicht dar.           Fig.    12 zeigt das Gleiche in Ansicht von links in       Fig.    11.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1 bis 3  ruhen auf der schrägen Unterlage 1 die aneinander       aufgehängten    Glieder, deren jedes aus zwei zusam  mengebogenen Rundeisen 2 besteht, die an eine mit  Sicken versehene Trittplatte 3 angeschweisst sind. Die  oberen Enden dieser Rundeisen bilden Haken 4, die  in die dreieckigen unteren Abschnitte 5 der zusam  mengebogenen Rundeisen eingehängt werden können.  Die Teile des Rundeisens oberhalb dieser dreieckigen  Abschnitte liegen dabei etwas oberhalb der schrägen  Unterlage 1, so dass diese Unterlage nicht genau eben  zu sein braucht.  



  Die oberste Stufe 6 hat an Stelle der Haken oben  einen über die ganze Stufenbreite reichenden Bügel 7,  der besonders in     Fig.    2 erkennbar ist und dazu dient,  die Treppe an zwei in der Unterlage befestigten     Klo-          ben    8     aufzuhängen.    Sowohl die unterste Stufe 9 als  auch die oberste Stufe 6 haben seitlich angeschweisste  Rohrstücke 10 zum Aufnehmen von     Geländerstützen     <B>11,</B> die oben Ösen 12 besitzen, um z. B. durch eine  Kette 13 verbunden zu werden. Diese Geländerstützen  sind durch Stecker 14 in den Rohrstücken 10 be  festigt.  



  Die Ausführung der Treppenglieder nach     Fig.    4  unterscheidet sich von der Ausführung nach     Fig.    1 bis  3 nur dadurch, dass die zusammengebogenen Rund  eisen an den Seiten der Glieder mit ihren Unterseiten  in ganzer Länge auf der Unterlage     aufliegen    und dass  das oberste Glied an Stelle der vorher beschriebenen.  Bügel 7 besonders geformte Haken 16 hat,     mit    denen  man es an dem Treppenabsatz     aufhängen    kann. Au  sserdem sind hier beispielsweise Trittplatten aus Holz  bohlen 17 gezeichnet, die in irgendeiner nicht dar  gestellten Weise mit den Rundeisen 15 verbunden  sind.  



  Nach     Fig.    5 bestehen die Seitenteile der Glieder  aus geraden Stäben 18, die unten Ösen 19 und oben  Haken 20 haben. Die Trittplatten 21 bestehen aus  Blechen, deren U-förmig nach unten abgewinkelte  Enden 22 an die Seitenstäbe 18 angeschweisst sind.  



  Nach     Fig.    6 bestehen die Stufenglieder aus Tritt  platten 23, an denen die rechtwinklig gebogenen  Rundeisen 24 angeschweisst sind, die mit Haken 25  in zwei Ketten 26 lösbar     eingehängt    sind. Die Ketten  26 bilden eine Verbindung zwischen den Stufenglie  dern.  



  Nach     Fig.    7 und 8 sind die Treppenglieder aus  rechtwinklig gebogenen Blechen 27 hergestellt, an die  zu beiden Seiten gerade Rohrstücke 28 angeschweisst  sind. In jedes dieser Rohrstücke ist am unteren Ende    ein Zapfen 29 eingeschweisst, der in das obere Ende  der     entsprechenden    Rohre der nächst niederen Stufe  eingesetzt ist, so dass die Stufen nicht wie bei den bis  her beschriebenen Ausführungen aufgehängt sind, son  dern sich aufeinander stützen.  



       Fig.    9 und 10 zeigen eine ähnliche Stützung der  Stufenglieder, nur mit dem Unterschied, dass hier die  seitlichen Teile der Stufen rechtwinklig gebogene       Rundeisen    30 sind, deren jedes oben eine Hülse 31  trägt, in die das nächst höhere Stück hineingesteckt  wird. Bei dieser Ausführungsform ist ebenso wie nach       Fig.    1, 5 und 6 darauf Rücksicht genommen, dass häu  fig die schräge Unterlage sehr uneben ist.  



  Die Treppenglieder nach     Fig.    11 und 12 haben  als Seitenteile Bügel 32, die mit mindestens einem  Ende in entsprechende Aussparungen von Profileisen  33 lösbar eingreifen, welche zu beiden Seiten auf der  schrägen Unterlage liegen und die Treppenglieder  miteinander verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behelfstreppe für schräge Unterlagen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine beliebige Anzahl mitein ander in lösbarer Verbindung stehender Glieder auf weist, deren jedes mindestens eine Stufe bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes der Glieder zwei Haken und zwei Ösen hat. 2. Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes der Glieder an beiden Seiten je einen Haken hat, der zum Einhängen in je eine an beiden Seiten der schrägen Unterlage befestigte Kette dient. 3. Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes der Glieder zwei Bügel hat, die zum Einstecken in entsprechende Aussparungen von zwei an beiden Seiten der schrägen Unterlage befestig ten Profileisen oder Rohren dienen. 4.
    Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes der Glieder an beiden Seiten in der einen Richtung parallel zur schrägen Unterlage Zapfen und in der entgegengesetzten Richtung offene Hülsen hat, die zum Einstecken der Zapfen des näch sten Gliedes dienen. 5. Treppe nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch je ein von den Zwischengliedern abweichend gestaltetes oberstes und unterstes Glied, die beide mit aufrechten Stützen zum Tragen eines Geländers ver sehen sind.
CH7566159A 1958-08-07 1959-07-10 Behelfstreppe CH373547A (de)

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DEH34021A DE1264030B (de) 1958-08-07 1958-08-07 Bau- und Behelfstreppe

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CH373547A true CH373547A (de) 1963-11-30

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ID=7152304

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CH7566159A CH373547A (de) 1958-08-07 1959-07-10 Behelfstreppe

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WO1998057008A1 (en) * 1997-06-10 1998-12-17 Nicholas James Marshall Stairway system

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DE251967C (de) *

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DE1264030B (de) 1968-03-21

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