CH373645A - Kreiselpumpe - Google Patents
KreiselpumpeInfo
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- CH373645A CH373645A CH8050759A CH8050759A CH373645A CH 373645 A CH373645 A CH 373645A CH 8050759 A CH8050759 A CH 8050759A CH 8050759 A CH8050759 A CH 8050759A CH 373645 A CH373645 A CH 373645A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/18—Rotors
- F04D29/22—Rotors specially for centrifugal pumps
- F04D29/2261—Rotors specially for centrifugal pumps with special measures
- F04D29/2277—Rotors specially for centrifugal pumps with special measures for increasing NPSH or dealing with liquids near boiling-point
Landscapes
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Kreiselpumpe Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreiselpumpe, die zur Verbesserung der Kavitationseigenschaften ein gerichtet ist.
Bei geringen Zulaufhöhen bzw. grösseren Saug höhen treten bei Kreiselpumpen durch Kavitation er hebliche Geräusche und nach längerem Betrieb<I>mehr</I> oder weniger grosse Zerstörungen hauptsächlich der Einlaufkanten der Laufräder und der daran angren zenden Flächen auf.
Zur Behebung dieses Mangels ist für Turbopum pen höchster Drehzahl bereits vorgeschlagen worden, eng gestellte umlaufende, vor dem Saugmund des Laufrades liegende gleichachsige Reibflächen vor zusehen. Diese sollen der zuströmenden Flüssigkeit schon vor Eintritt in das Laufrad eine Rotation geben. Man ging dabei von der Voraussetzung aus, dass die Kavitation durch das schnelle Einhauen der Einlauf kanten der Laufradschaufeln in die zuströmende Flüs sigkeit entsteht. Diese Massnahme hat für Turbopum pen höchster Drehzahl zweifellos ihre Berechtigung, für Kreiselpumpen allgemeiner Art lässt sich jedoch durch diesen Vorschlag nur wenig erreichen, denn Kavitation entsteht dort in erster Linie durch grosse Saughöhen.
Die Kavitationsblasen bilden sich also zum Teil schon vor dem Eintritt in das Laufrad.
Weiterhin ist es bei Kreiselpumpen und Turbinen bekannt, das Laufrad durch eine in Strömungsrichtung liegende, sich über das ganze Laufrad erstreckende Trennwand zu unterteilen. Durch die Unterteilung des Laufrades soll bei diesen bekannten Ausführungen eine Verbesserung des Wirkungsgrades erzielt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, die während des Betriebes der Kreiselpumpe vor oder an den Einlauf kanten entstehenden Kavitationsblasen vom Lauf rad fernzuhalten und aus dem gefährdeten Bereich der Pumpe abzuleiten. Dies wird unter Verwendung eines in Strömungsrichtung durch eine Trennwand un- terteilten Laufrades erfindungsgemäss dadurch er reicht, dass am Austritt des der Saugseite zugekehrten Teiles des Laufrades eine Drosselstelle vorgesehen ist, so dass dieser Teil des Laufrades einen höheren Druck erzeugt als der zwischen Trennwand und rückseitiger Deckwand befindliche Teil.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn zwei durch die Trennwand unterteilte Schaufeln da sind, beide Teile einer Laufradschaufel nach der Aussenkante des Laufrades zu mit verschiedenen Krümmungen zu versehen. Beim Gegenstand der Er findung werden die Kavitationsblasen von dem der Förderung des Mediums dienenden, zwischen Trenn wand und rückseitiger Deckwand befindlichen Rad teil ferngehalten und in den Bereich des nach der Saugseite gerichteten Radteils gezogen, in welchem sie durch den mit der Drosselstelle erzeugten Druck nicht zum Platzen kommen, sondern nach Passieren der Drosselstelle im Druckstutzen sich auflösen.
Zweckmässig sind, wenn die beiden Schaufeln durch die Trennwand in zwei Teile geteilt werden, die beiden Teile einer Laufradschaufel zwischen der Ein laufkante und der nach dem Einlauf gerichteten Kante der Trennwand verbunden und letztere ab gerundet. Das Abziehen der Kavitationsblasen aus dem gefährdeten Bereich wird dadurch wesentlich erleichtert. Weiterhin kann auch die im Laufrad an geordnete Trennwand bis zur Einlaufkante der Laufradschaufeln vorgezogen sein. Es ist auch mög lich, die Laufradschaufeln gänzlich in Hauptschaufeln und Hilfsschaufeln zu unterteilen.
Dabei kann für die Hilfsschaufeln eine andere, vorzugsweise grössere Schaufelzahl vorgesehen werden als für die Haupt schaufeln. In vorteilhafter Weiterbildung der Er findung ist der Radius des Saugstutzens grösser als der Radius der Eintrittsöffnung der Trennwand.
Die Zeichnungen veranschaulichen Ausführungs beispiele der Erfindung; es zeigen: Fig. 1 einen Axialschnitt eines Laufrades, dessen Haupt- und Hilfsschaufeln an der Eintrittskante ver bunden sind, Fig. 2 eine Ansicht dieses Laufrades von der Ein laufseite, Fig. 3 einen Axialschnitt eines Laufrades mit ge trennten Haupt- und Hilfsschaufeln und Fig. 4 eine Ansicht des in Fig. 3 gezeigten Lauf rades von der Einlaufseite.
Auf der Welle 1 der Kreiselpumpe ist ein Lauf rad 2 angeordnet, dieses besteht im wesentlichen aus den zwischen einer rückseitigen Deckwand 3 und einer Trennwand 4 befindlichen Hauptschaufeln 5 so wie den Hilfsschaufeln 6, welche auf der dem Saug stutzen 7 zugewandten Seite der Trennwand 4 an geordnet sind. Zwischen dem Raum für die Hilfs- schaufeln 6 und dem Druckstutzen 8 der Kreisel pumpe ist eine Drosselstelle 9 angeordnet.
Bei einer dem jeweiligen Fördermedium entsprechenden Be messung der Drosselstelle 9, der Form und Anord nung der Hilfsschaufeln 6 und des Abstandes zwi schen Einlaufkante 10 und der nach dem Einlauf 7 gerichteten Kante der Trennwand gelangen die Kavi- tationsblasen nicht in den Bereich der Hauptschau feln 5, sondern fliessen über die Hilfsschaufeln 6 und die Drosselstelle 9 zum Druckstutzen B.
Die Drossel stelle 9 bewirkt einen höheren Druck im Bereich der Hilfsschaufeln 6, wodurch die Kavitationsblasen nicht zum Platzen gelangen, sondern sich nach Durch fliessen der Drosselstelle 9 im Druckstutzen 8 ohne zerstörende Wirkung auflösen. Die Drosselstelle 9 muss also so gross sein, dass noch eine genügende Strömung vorhanden ist, um die Kavitationsblasen in den Bereich der Hilfsschaufeln 6 zu ziehen. Der Druck muss aber dort so hoch sein, dass die Kavi- tationsblasen während der Durchströmung des Lauf rades nicht zum Auflösen kommen.
Um den erfor derlichen Druck zu erzeugen, ist es zweckmässig, den Hilfsschaufeln 6 nach aussen hin eine andere Krüm mung zu geben als den Hauptschaufeln 5. Ebenso kann es für bestimmte Medien vorteilhaft sein, die nach dem Einlauf 7 gerichtete Kante der Trenn wand 4 bis zur Einlaufkante 10 der Schaufeln vor zuziehen. Es können aber auch, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, die Hilfsschaufeln 6 von den Hauptschau feln 5 gänzlich getrennt sein.
In diesem Falle kann für die Hilfsschaufeln 6 eine andere, vorzugsweise grössere Schaufelzahl vorgesehen werden als für die Hauptschaufeln 5.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kreiselpumpe mit einem in Strömungsrichtung durch eine Trennwand unterteilten Laufrad, dadurch gekennzeichnet, dass am Austritt des der Saugseite zugekehrten Teiles des Laufrades eine Drosselstelle vorgesehen ist, so dass dieser Teil des Laufrades einen höheren Druck erzeugt als der zwischen Trennwand und rückseitiger Deckwand befindliche Teil. UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Saugseite her vor der Trennwand liegende Teil einer Laufradschaufel eine andere Krümmung aufweist als der hinter der Trennwand liegende Teil. 2.Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Teile einer Laufradschaufel zwischen der Ein laufkante und der nach dem Einlauf gerichteten Kante der Trennwand durch einen Schaufelteil mit einander verbunden sind. 3. Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den auf der Saugseite der Trennwand lie genden Teilen der Laufradschaufeln Hilfsschaufeln angeordnet sind. 4. Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Laufrad angeordnete Trennwand bis zur Einlaufkante der Laufradschaufeln vorgezogen ist. 5.Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand die Laufradschaufeln gänzlich in Haupt schaufeln und Hilfsschaufeln unterteilt. 6. Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Hilfsschaufeln eine andere, vorzugsweise grössere Schaufelzahl vorgesehen ist als für die Haupt schaufeln. 7. Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius des Saugstutzens grösser ist als der Ra dius der Eintrittsöffnung der Trennwand.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8050759A CH373645A (de) | 1959-11-12 | 1959-11-12 | Kreiselpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8050759A CH373645A (de) | 1959-11-12 | 1959-11-12 | Kreiselpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH373645A true CH373645A (de) | 1963-11-30 |
Family
ID=4537985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH8050759A CH373645A (de) | 1959-11-12 | 1959-11-12 | Kreiselpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH373645A (de) |
-
1959
- 1959-11-12 CH CH8050759A patent/CH373645A/de unknown
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