CH373711A - Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators - Google Patents

Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators

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Publication number
CH373711A
CH373711A CH7023259A CH7023259A CH373711A CH 373711 A CH373711 A CH 373711A CH 7023259 A CH7023259 A CH 7023259A CH 7023259 A CH7023259 A CH 7023259A CH 373711 A CH373711 A CH 373711A
Authority
CH
Switzerland
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hollow pillar
turbine system
water
water turbine
generator
Prior art date
Application number
CH7023259A
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English (en)
Inventor
Kruttschnitt Eugen
Original Assignee
Voith Gmbh J M
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B9/00Water-power plants; Layout, construction or equipment, methods of, or apparatus for, making same
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description


      Wasserturbinenanlage    mit axial     durchströmter    Turbine mit wenigstens angenähert  waagrechter Welle und einem     beidseitig    vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler  für die Unterbringung mindestens des Generators         Wasserturbinenanlage    mit axial durchströmter  Turbine mit     wenigstens    angenähert waagrechter  Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser um  spülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens  des Generators.  



  Die Erfindung bezieht sich auf Wasserturbinen  anlagen mit axial durchströmter Turbine mit waag  rechter oder     angenähert    waagrechter Welle und  einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohl  pfeiler zur Aufnahme mindestens des Generators.  



  Bei     derartigen        Wasserturbinenanlagen    wurde bis  her der vorzugsweise in Beton     ausgeführte    Hohl  pfeiler     derart    angeordnet, dass er im wesentlichen  nur zur Unterbringung von Turbinenlager,     überset-          zungsgetriebe    und Generator diente und einen in das  Maschinenhaus führenden Montageschacht zum Kon  trollieren, Montieren oder Demontieren dieser Ein  richtungen aufwies.  



  Gemäss der Erfindung wird nun vorgeschlagen,  den Hohlpfeiler so     anzuordnen,    dass er als Stütze für  die     Dammtafeln    und gleichzeitig als ein Teil des Fun  damentes für den     Krafthaushochbau    dient.

   Durch  eine     derartige    Ausbildung des Hohlpfeilers ist es  möglich, die Dammtafeln selbst und auch die Stütz  lager für die Dammtafeln bedeutend schwächer aus  zubilden, da nunmehr ein nicht unbedeutender Teil  der auf die Dammtafeln wirkenden Wasserkräfte von  dem Hohlpfeiler aufgenommen werden kann.     Aus-          serdem    ermöglicht die erfindungsgemässe Abstützung  der Dammtafeln eine kürzere Baulänge des     Einlauf-          bauwerkes.    Die gleichzeitige Ausbildung des Hohl  pfeilers als Teil des Fundaments für den Krafthaus  hochbau erlaubt eine schwächere Tragkonstruktion  für das Gebäude.

      Bei einer Ausführungsform der     Erfindung    wird  der Hohlpfeiler mit seinem einen Ende     unmittelbar     unter die eine Längswand des     Krafthaushochbaues     gesetzt und werden die     Dammtafeln    unmittelbar an  dieser Längswand abgestützt. Bei einer weiteren  Ausführungsform der Erfindung wird der     Hohlpfeiler     so gesetzt, dass er über die Längswand des Kraft  haushochbaues nach aussen vorsteht und dort als  Zwischenpfeiler für die der Breite nach unterteilten  Dammtafeln dient.

   Dadurch werden die auf Stütz  lager und Dammtafeln wirkenden     Wasserkräfte    noch  besser verteilt und eine schwächere Ausbildung der  Stützlager und     Dammtafeln        ermöglicht.     



  Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfin  dung wird der Hohlpfeiler nur teilweise in Beton und  der andere Teil aus einem ein- oder     mehrteiligen     Stahlgehäuse     ausgeführt.    Hierdurch wird gegenüber  einem ganz in Beton     ausgeführten    Hohlpfeiler mehr  Raum für die Unterbringung von     Triebwerksteilen     oder dergleichen gewonnen, ohne dass sich die     äus-          seren    Abmessungen des Pfeilers vergrössern.  



       Zweckmässigerweise    wird dabei das Stahlgehäuse  oder ein Teil desselben als Gehäuse für das über  setzungsgetriebe ausgebildet. Dadurch wird eine ge  naue Einstellung und ein Probelauf des     übersetzungs-          getriebes    im     montierten    Zustand bereits vor dem Ein  bau ermöglicht.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     vertikalen    Längsschnitt der  Turbinenanlage, und       Fig.    2 einen Horizontalschnitt gemäss Linie     II-II     in     Fig.    1, und       Fig.    3 ebenfalls einen Horizontalschnitt durch  eine weitere Ausführungsform.      In dem     Wasserführungsrohr    1 der     Wassertur-          binenanlage    ist die axial durchströmte Turbine 2 mit  waagrechter Welle 3 angeordnet.

   Die Turbine 2 treibt  über ein Übersetzungsgetriebe 4 einen Generator 5  an, wobei das Übersetzungsgetriebe 4 und der Gene  rator 5 in einem hohlen Pfeiler 6 angeordnet     sind.     Der Pfeiler ist über einen Montageschacht 9 mit dem       Krafthausgebäude    16 verbunden.  



  Eine Dammtafel 7, die in Stützlagern 8 gelagert  ist, schliesst     erforderlichenfalls    das Rohr 1 vom  Oberwasser ab. Wie aus den     Fig.    1 und 2     ersichtlich,     ist gemäss der Erfindung der Hohlpfeiler 6 so ge  setzt, dass er mit seiner Vorderseite 10 zur Abstüt  zung der Dammtafeln 7 dient und gleichzeitig einen  Teil des Fundaments 17 für den     Krafthaushochbau     16 bildet. Hierzu ist die Vorderseite (Eintrittsseite)  des Pfeilers unmittelbar unter der Längswand des  Krafthauses angeordnet.  



  Bei dem in     Fig.    3 gezeigten Ausführungsbeispiel  ist der Hohlpfeiler 6 so angeordnet, dass er über die  Längswand des     Krafthaushochbaus    16 nach aussen  vorsteht und dort als Zwischenpfeiler für die Damm  tafeln 12, 13 dient. Die Dammtafeln 12, 13 sind in  Stützlagern 14, 15     geführt.     



  Der in Fliessrichtung gesehen vordere Teil des  Hohlpfeilers 6 ist bei beiden Ausführungsbeispielen  in Beton und der hintere Teil in Stahl     ausgeführt.     Das Stahlgehäuse 21 ist     mehrteilig    ausgebildet und  dient zur Lagerung der Turbine 2 und des     überset-          zungsgetriebes    4. Das Übersetzungsgetriebe 4 be  steht aus dem Zahnrad 18 und     Ritzel    19, die im  Getriebegehäuse 11 gelagert sind, das einen Teil des  Stahlgehäuses 21 bildet. über einen Mauerring 22 ist  das Getriebegehäuse 11 mit dem Betonteil des Pfei  lers 6 und über einen Flansch 20 mit dem Stahl  gehäuse 21 verbunden.

      Die Erfindung ist in gleicher Weise auch für  Wasserkraftanlagen mit     Pumpturbinen    mit waagrech  ter oder angenähert waagrechter     Welle    anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser um spülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) derart angeordnet ist, dass er als Stütze für die Dammtafeln (7) und gleichzeitig als Teil des Fundaments (17) für den Krafthaushochbau (16) dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wasserturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) mit seinem einen Ende unmittelbar unter die eine Längs wand des Krafthaushochbaues (16) gesetzt und die Dammtafeln (7) unmittelbar an dieser Längswand abgestützt sind. 2. Wasserturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) so gesetzt ist, dass er über die Längswand des Krafthaus hochbaues (16) nach aussen vorsteht und dort als Zwischenpfeiler für die der Breite nach unterteilten Dammtafeln (12, 13) dient.
    3. Wasserturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) nur teilweise in Beton ausgeführt ist und der andere Teil aus einem mindestens einteilig ausgebildeten Stahl gehäuse (21) besteht. 4. Wasserturbinenanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Stahlgehäuses (21) das Gehäuse (11) für mindestens einen Teil des Übersetzungsgetriebes (4) bildet.
CH7023259A 1958-03-04 1959-03-02 Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators CH373711A (de)

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CH7023259A CH373711A (de) 1958-03-04 1959-03-02 Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010034573A1 (de) * 2010-08-17 2012-02-23 Technische Universität München Schachtkraftwerk mit Dammtafel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102010034573A1 (de) * 2010-08-17 2012-02-23 Technische Universität München Schachtkraftwerk mit Dammtafel

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