CH373711A - Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators - Google Patents
Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des GeneratorsInfo
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Description
Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser um spülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators.
Die Erfindung bezieht sich auf Wasserturbinen anlagen mit axial durchströmter Turbine mit waag rechter oder angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohl pfeiler zur Aufnahme mindestens des Generators.
Bei derartigen Wasserturbinenanlagen wurde bis her der vorzugsweise in Beton ausgeführte Hohl pfeiler derart angeordnet, dass er im wesentlichen nur zur Unterbringung von Turbinenlager, überset- zungsgetriebe und Generator diente und einen in das Maschinenhaus führenden Montageschacht zum Kon trollieren, Montieren oder Demontieren dieser Ein richtungen aufwies.
Gemäss der Erfindung wird nun vorgeschlagen, den Hohlpfeiler so anzuordnen, dass er als Stütze für die Dammtafeln und gleichzeitig als ein Teil des Fun damentes für den Krafthaushochbau dient.
Durch eine derartige Ausbildung des Hohlpfeilers ist es möglich, die Dammtafeln selbst und auch die Stütz lager für die Dammtafeln bedeutend schwächer aus zubilden, da nunmehr ein nicht unbedeutender Teil der auf die Dammtafeln wirkenden Wasserkräfte von dem Hohlpfeiler aufgenommen werden kann. Aus- serdem ermöglicht die erfindungsgemässe Abstützung der Dammtafeln eine kürzere Baulänge des Einlauf- bauwerkes. Die gleichzeitige Ausbildung des Hohl pfeilers als Teil des Fundaments für den Krafthaus hochbau erlaubt eine schwächere Tragkonstruktion für das Gebäude.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird der Hohlpfeiler mit seinem einen Ende unmittelbar unter die eine Längswand des Krafthaushochbaues gesetzt und werden die Dammtafeln unmittelbar an dieser Längswand abgestützt. Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird der Hohlpfeiler so gesetzt, dass er über die Längswand des Kraft haushochbaues nach aussen vorsteht und dort als Zwischenpfeiler für die der Breite nach unterteilten Dammtafeln dient.
Dadurch werden die auf Stütz lager und Dammtafeln wirkenden Wasserkräfte noch besser verteilt und eine schwächere Ausbildung der Stützlager und Dammtafeln ermöglicht.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfin dung wird der Hohlpfeiler nur teilweise in Beton und der andere Teil aus einem ein- oder mehrteiligen Stahlgehäuse ausgeführt. Hierdurch wird gegenüber einem ganz in Beton ausgeführten Hohlpfeiler mehr Raum für die Unterbringung von Triebwerksteilen oder dergleichen gewonnen, ohne dass sich die äus- seren Abmessungen des Pfeilers vergrössern.
Zweckmässigerweise wird dabei das Stahlgehäuse oder ein Teil desselben als Gehäuse für das über setzungsgetriebe ausgebildet. Dadurch wird eine ge naue Einstellung und ein Probelauf des übersetzungs- getriebes im montierten Zustand bereits vor dem Ein bau ermöglicht.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen vertikalen Längsschnitt der Turbinenanlage, und Fig. 2 einen Horizontalschnitt gemäss Linie II-II in Fig. 1, und Fig. 3 ebenfalls einen Horizontalschnitt durch eine weitere Ausführungsform. In dem Wasserführungsrohr 1 der Wassertur- binenanlage ist die axial durchströmte Turbine 2 mit waagrechter Welle 3 angeordnet.
Die Turbine 2 treibt über ein Übersetzungsgetriebe 4 einen Generator 5 an, wobei das Übersetzungsgetriebe 4 und der Gene rator 5 in einem hohlen Pfeiler 6 angeordnet sind. Der Pfeiler ist über einen Montageschacht 9 mit dem Krafthausgebäude 16 verbunden.
Eine Dammtafel 7, die in Stützlagern 8 gelagert ist, schliesst erforderlichenfalls das Rohr 1 vom Oberwasser ab. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist gemäss der Erfindung der Hohlpfeiler 6 so ge setzt, dass er mit seiner Vorderseite 10 zur Abstüt zung der Dammtafeln 7 dient und gleichzeitig einen Teil des Fundaments 17 für den Krafthaushochbau 16 bildet. Hierzu ist die Vorderseite (Eintrittsseite) des Pfeilers unmittelbar unter der Längswand des Krafthauses angeordnet.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Hohlpfeiler 6 so angeordnet, dass er über die Längswand des Krafthaushochbaus 16 nach aussen vorsteht und dort als Zwischenpfeiler für die Damm tafeln 12, 13 dient. Die Dammtafeln 12, 13 sind in Stützlagern 14, 15 geführt.
Der in Fliessrichtung gesehen vordere Teil des Hohlpfeilers 6 ist bei beiden Ausführungsbeispielen in Beton und der hintere Teil in Stahl ausgeführt. Das Stahlgehäuse 21 ist mehrteilig ausgebildet und dient zur Lagerung der Turbine 2 und des überset- zungsgetriebes 4. Das Übersetzungsgetriebe 4 be steht aus dem Zahnrad 18 und Ritzel 19, die im Getriebegehäuse 11 gelagert sind, das einen Teil des Stahlgehäuses 21 bildet. über einen Mauerring 22 ist das Getriebegehäuse 11 mit dem Betonteil des Pfei lers 6 und über einen Flansch 20 mit dem Stahl gehäuse 21 verbunden.
Die Erfindung ist in gleicher Weise auch für Wasserkraftanlagen mit Pumpturbinen mit waagrech ter oder angenähert waagrechter Welle anwendbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser um spülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) derart angeordnet ist, dass er als Stütze für die Dammtafeln (7) und gleichzeitig als Teil des Fundaments (17) für den Krafthaushochbau (16) dient.UNTERANSPRÜCHE 1. Wasserturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) mit seinem einen Ende unmittelbar unter die eine Längs wand des Krafthaushochbaues (16) gesetzt und die Dammtafeln (7) unmittelbar an dieser Längswand abgestützt sind. 2. Wasserturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) so gesetzt ist, dass er über die Längswand des Krafthaus hochbaues (16) nach aussen vorsteht und dort als Zwischenpfeiler für die der Breite nach unterteilten Dammtafeln (12, 13) dient.3. Wasserturbinenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlpfeiler (6) nur teilweise in Beton ausgeführt ist und der andere Teil aus einem mindestens einteilig ausgebildeten Stahl gehäuse (21) besteht. 4. Wasserturbinenanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Stahlgehäuses (21) das Gehäuse (11) für mindestens einen Teil des Übersetzungsgetriebes (4) bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0013989 | 1958-03-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH373711A true CH373711A (de) | 1963-11-30 |
Family
ID=7574418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7023259A CH373711A (de) | 1958-03-04 | 1959-03-02 | Wasserturbinenanlage mit axial durchströmter Turbine mit wenigstens angenähert waagrechter Welle und einem beidseitig vom Betriebswasser umspülten Hohlpfeiler für die Unterbringung mindestens des Generators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH373711A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010034573A1 (de) * | 2010-08-17 | 2012-02-23 | Technische Universität München | Schachtkraftwerk mit Dammtafel |
-
1959
- 1959-03-02 CH CH7023259A patent/CH373711A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010034573A1 (de) * | 2010-08-17 | 2012-02-23 | Technische Universität München | Schachtkraftwerk mit Dammtafel |
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