CH373827A - Elektrisches Heizelement - Google Patents

Elektrisches Heizelement

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CH373827A
CH373827A CH7669759A CH7669759A CH373827A CH 373827 A CH373827 A CH 373827A CH 7669759 A CH7669759 A CH 7669759A CH 7669759 A CH7669759 A CH 7669759A CH 373827 A CH373827 A CH 373827A
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CH7669759A
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William Baldwin Allen
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William Baldwin Allen
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/22Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible
    • H05B3/26Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor mounted on insulating base

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  • Surface Heating Bodies (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)

Description


  Elektrisches Heizelement    Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektri  sches Heizelement mit einer isolierenden Unterlage,  auf der eine kohlenstoffhaltige Schicht aufgetragen  ist und ein Verfahren zu seiner Herstellung.  



  Obwohl Kohlenstoff wegen seines hohen spezifi  schen Widerstandes und seiner chemischen Stabili  tät für viele Zwecke ein geeignetes, leitendes Material  für elektrische Widerstände und Heizelemente ist,  weist er einen ziemlich hohen negativen     Tempera,-          turkoeffizienten    des Widerstandes     ag    was bei ge  wissen Anwendungen von Nachteil ist.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die Schaf  fung eines     elektrisch-en    Widerstands- oder Heizele  mentes mit einer isolierenden Unterlage zu ermög  lichen, auf welcher eine elektrisch leitende kohlen  stoffhaltige Schicht aufgetragen ist und einen Tempe  raturkoeffizienten des spezifischen Widerstandes auf  weist, der den gewünschten Wert in einem weiten  Bereich (positiv, negativ oder null) aufweist.  



  Weiterhin sollte dieses Heizelement wasserdicht  sein, eine, leichte und wirtschaftliche Formgebung  erlauben, Temperaturen von<B>3500</B> gleichmässig über  der ganzen Oberfläche zulassen, nicht oxydieren und.  komplett isoliert sein und bei elektrischen Kochern,       Sterilisieranlagen,    Härteöfen,     Beheizung    von     Press-          formen,        Vulkanisierpressen,        Flugzeugente.Isungsanla-          gen,        Flugzeugküchenöfen,        Raumheizwänden,    und all  gemeinen     Mitteltemperaturanlagen    verwendet werden  können.  



  Das erfindungsgemässe Heizelement ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    die Schicht mehrere,     aufeinander-          liegende    Lagen aufweist, welche alle Kohlenstoff und  ein Metall mit einem positiven Temperaturkoeffizien  ten des spezifischen Widerstandes enthalten.  



  Die Unterlage ist vorzugsweise eine     dünnc    Schicht  aus einem     Glasfasergewebe    oder aus     Mikaflocken          -undi'oder    Glasfasern, welche mit einem wärmefesten         Duroplast    imprägniert sind.

   Desgleichen kann die  kohlenstoffhaltige Schicht mit einer     SchutzschIcht    aus  einem     Glasfasergewebe,    oder aus     Mikaflocken    und/  oder Glasfasern bedeckt sein, welche mit einem       wärme,fes-ten        Duropfast    imprägniert sind, wobei die  ses     Duroplast    auch zum     Befest#igen    der Schutzschicht  auf der Unterlage dient.  



  Die Auflageschicht kann miteinander vermischte  Kohlenstoff- und Metallpartikel aufweisen, die einen  positiven     Tempzraturkoeffizienten    des spezifischen  Widerstandes haben. Das Metall ist vorzugsweise  Silber oder Nickel, und das Verhältnis von Metall  und Kohlenstoff wird so gewählt,     dass    der gewünschte       Temperatu-rkoeffizient    des spezifischen Widerstandes  des Heizelementes     erhalt-en    wird. Jedoch enthält die  Auflageschicht vorzugsweise Partikel, welche Koh  lenstoff und Metall enthalten. So können die Partikel  aus kolloidalem, mit Metall, umhülltem, Graphit beste  hen, wobei das Metall in diesem Fall vorzugsweise  Silber ist.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  des Heizelementes ist dadurch gekennzeichnet,     dass          Kohlenstoffpartikel    in Form von kolloidalem Graphit  mit einer Lösung einer Metallverbindung gemischt  werden,     dass    die     Metallverbindung    zersetzt, wird,<B>um</B>  das Metall     aulf    die     Kohlenstoffpartikel    niederzuschla  gen,

   und     dass        nach-einander    mehrere     aufcinanderlie-          gende    Schichten von metallisierten     Kohlenstoffpar-          tikeln    auf eine elektrisch isolierende Unterlage auf  getragen werden. Das bei diesem Verfahren vorgezo  gene Metall ist     Silbez,    welches einen ziemlich grossen,  positiven Temperaturkoeffizienten des spezifischen       Widersitandes    aufweist. Eine vorgezogene Metallver  bindung ist ein Salz, wie, z. B.     Sillbernitrat.    Die Metall  verbindung kann durch Hitze zersetzt werden, z. B.

    wird eine Mischung von     Kohlenstoffteilchen    und eine  Lösung der     Metällverbindung    durch mässige Hitze ge-      trocknet, und das so erhaltene Produkt mindestens  bis zum Schmelzpunkt des     Metalles    erhitzt und dann  gekühlt. Wenn die, Mischung aus     Kohlenstoffteilchen     und Silbernitrat besteht, kann sie nach     erfollgter     Trocknung auf eine Temperatur von<B>8700</B> gebracht  werden. Dieses Erhitzen des     Metalles    auf mindestens  den Schmelzpunkt des     Metalles    scheint zu bewirken,       dass    das Metall in kohärente Form, gebracht wird, wo  bei die Partikel mehr oder weniger vollständig um  hüllt werden.

   Das so erhaltene Produkt wird zweck  mässig pulverisiert und     durchein    Sieb hindurchgelas  sen und das sich so ergebende Pulver in einen flüssi  gen Träger gebracht; durch     aufeinanderfolgendes     Aufspritzen oder Auftragen werden die verschie  denen Auflageschichten auf eine, elektrisch isolie  rende Unterlage aufgetragen.  



  Das Verhältnis der     Kohlenstoffteilchen    und der  Metallverbindung in der Mischung kann so gewählt  werden,     dass    der positive     Teinperaturkoeffizient    des  spezifischen Widerstandes des     Metalles    den negativen       Temperaturkoeffizlenten    des Kohlenstoffes teilweise  oder ganz     kompensiert    oder überkompensiert. Diese       Aüflageschichten    können dadurch einen spezifischen  Widerstand aufweisen, der bei einer Temperatur  erhöhung weniger abnimmt als eine Schicht ganz aus  Kohlenstoff bestehend, oder unabhängig von der  Temperatur ist oder bei steigender Temperatur zu  nimmt.  



  Um ein gleichmässiges     Hei-zelement    zu schaffen,  ist es notwendig, die Widerstandsschicht durch eine  Anzahl sehr dünner Schichten zu bilden, die zusam  men<B>0,25</B><U>mm</U> nicht überschreiten. Die     versilbÜten,          Kohleteilchen    dürfen nie teilweise vom Kunstharz  isoliert sein, wie es der Fäll sein würde, wenn eine  Mischung     au' &     Kohlenstoff     undi#oder    Graphit und       Duroplast,    gemacht würde. In diesem Fall wäre die  Auflageschicht des leitenden Materials dicht, und der  Widerstand könnte nicht     in    gewollter Weise     beein-          flusst    werden.

   Um ein solches Element herzustellen,  ist es oft wünschbar, die ganze Unterlage mit leiten  dem Material zu bedecken, wobei schmale Streifen  oder Spiralen frei gelassen werden, wobei verhältnis  mässig     unbeheizte    Stellen entstehen.  



       Metaästreifen,    z. B. aus Zink, können über oder  unter die Auflageschichten gebracht werden, um elek  trisch leitende Verbindungen zu den Schichten -oder  zwischen den Schichten zu erhalten. Die Auflage  schichten können auf die Unterlage z. B. durch Auf  spritzen oder durch Bedrucken mit einer     den    Koh  lenstoff und das Metall enthaltenden flüssigen Sus  pension aufgebracht werden.  



  Anhand der beiliegenden Zeichnung wird ein.  Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen     Heizele-          me,ntes    erläutert. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine     perspektivische,    zergliederte Ansicht  des Heizelementes,       Fig.    2 einen Querschnitt des Heizelementes.  



  In den Figuren bezeichnet<B>1</B> eine Unterlage aus  einem     Glasfasergewebe    oder aus     Mikaftocken.    und<B>' /</B>  oder Glasfasern, welche mit einem     Duroplast    im-         prägniert    sind. Auf der Unterlage<B>1</B> sind mehrere       Auflageschichten    2 von beträchtlicher Breite und  Fläche, bestehend aus     Graphit    und Metall auf  gebracht. Diese Auflageschichten 2 werden durch  Aufspritzen oder durch Auftragen mittels einer Rolle  auf eine Unterlage einer flüssigen Suspension erhal  ten, welche     Kohlens#toff    und Metall, wie nachstehend  'beschrieben-, enthalten. Die Auflageschichten 2 sind  durch Metallstreifen<B>3,</B> z.

   B. aus Zink, welche die  Auflageschichten 2 überlappen und durch Aufsprit  zen erhalten werden, elektrisch in Serie geschaltet.       Klemmenstreifen   <B>5</B> aus Metallblech stehen aus der  Unterlage hervor, welche Streifen auf die Unterlage  geklebt sein können und sind mit den     Endauflage-          schichten    2 durch Metallstreifen 4, z. B. aus Zink,  verbunden; letztere überlappen die Auflageschichten  2 und die, Streifen,<B>5</B> und können auch durch Auf  spritzen erhalten werden.  



  Die, Auflageschichten 2, die Streifen<B>3,</B> 4 und<B>5</B>  sind durch eine in     Fig.   <B>1</B> getrennt gezeigte Schutz  schicht<B>6</B> bedeckt, welche aus einem     Glasfasergewebe     oder aus     Mikaflocken        und,oder    Glasfasern, welche  mit einem     Duroplast    imprägniert und mittels eines       Duroplastes    an der Unterlage<B>1</B> befestigt sind.  



  Gemäss einem beispielsweisen Verfahren zur Her  stellung des beschriebenen Heizelementes wird das       Glasfasergewebe    gründlich gereinigt und eine Sus  pension von Metall- und     Kohlenstoffpartikeln    mittels  einer     Bedruckmaschine    darauf aufgetragen, so     dass     die Auflageschichten 2 gebildet werden.

   Die so auf  gebrachte Suspension kann eine Mischung von 74  Gewichtsteilen     kolloidallem    Graphit in Alkohol oder  Naphtha und<B>26</B> Gewichtsteilen feinster Silber- oder  Nickelteilchen in Alkohol sein, wobei so viel     Flüs,          sigkeit    vorhanden sein     muss,        dass    eine Paste erhalten  wird. Nachdem eine erste kohlenstoffhaltige Schicht  auf die Unterlage<B>1</B> aufgetragen ist, werden eine oder  mehrere zusätzliche Schichten aufgetragen, indem die  Unterlage<B>1</B> entsprechend oft durch die     Bedruck-          maschine    hindurchgelassen wird. Die, Mischung kann  mit Alkohol oder Naphtha verdünnt werden.

   In  jedem Fall soll sie durch Umrühren oder durch     eilne          Umwälzpumpe    innig vermischt werden und bis zum  Auftragen     aue    die Unterlage<B>1</B> so gehalten werden.  



  Die so erhaltene     Laminarstruktur    wird<B>16</B> Stun  den bei<B>900</B> gehärtet, gefolgt von einem langsamen  Ansteigen     a!uf   <B>2500</B> nach etwa sechs Stunden, worauf  diese Temperatur während zwei Stunden beibehalten  wird.  



  Bei einem weiteren beispielsweisen Verfahren  wird eine Suspension von feinen     Kohlenstoffteilchen,     z. B. in Form von      Mexican        Amorphous    Graphite ,  das von der Graphite,     Products        Limited    in den Han  del gebracht wird,     in    einer     wässrigen    Lösung von  Silbernitrat hergestellt.<B>1350 g</B> amorpher     Graph#it     wird innig mit einer Lösung, enthaltend<B>170 g</B> in  1,4 Liter destilliertem Wasser aufgelöstes Silbernitrat  gemischt. Die Suspension wird mittels eines feinen  Siebes, das z. B.<B>80</B> Maschen pro Zentimeter Länge  aufweist, gesiebt.

   Die gesiebte Lösung wird auf     dem              Wasserbaä    getrocknet, in einem     Graphittiegel    im  Vakuum oder bei     inerter    Atmosphäre in einem     Muf-          felofen    während zwei Stunden bei<B>8700</B> einer Wärme  behandlung unterzogen und im     Muffelofeen    abgekühlt.  Die daraus     re-sultierende    Masse wird pulverisiert und  mittels eines Siebes von z. B.<B>80</B> Maschen pro Zenti  meter Länge gesiebt.  



  Das aus     metallisie-rten        Graphitteilchen    bestehende  so erzeugte Pulver wird zweckmässig mit einem flüs  sigen Träger, wie z. B. Alkohol, Wasser oder  Naphtha, gemischt, wobei ein Kolloid beigegeben  wird, damit die     metallisierten        Graphitpartikel    sus  pendiert bleiben. Eine solche Suspension kann 20  Gewichtsprozent metallisierte     Graphitpartikel    enthal  ten. Die Konsistenz der Suspension kann durch Vari  ieren der Menge des flüssigen Trägers, geändert wer  den, so     dass   <B>die</B> Suspension z. B. durch Bedrucken  oder durch Aufspritzen aufgetragen werden kann.  



  Die so erhaltene Suspension wird dann auf eine  Unterlage<B>1</B> aufgebracht, welche aus einer dünnen.  Schicht von elektrisch isolierendem und wärme  festem Material besteht, wie z. B. aus     Mikaflocken          u-nd,'oder    Glasfasern, welche mittels eines     Duro-          plastes    zusammengehalten werden. Dir, Suspension  kann auf eine oder beide Oberflächen der Unterlage  mittels Bedrucken oder Aufspritzen in mehreren, von  einander getrennt liegenden Schichten 2 aufgetragen  werden.     Verbindungsstreifen.   <B>3</B> und 4, z. B. aus Zink,  zwischen den Schichten 2 werden z. B. durch Auf  spritzen auf die Unterlage<B>1</B> aufgebracht.  



  Die so zubereitete Unterlage<B>1</B> wird dann getrock  net und auf 4000 erhitzt. Nachher wird sie in     ein          Duroplastvorkondensat    eingetaucht, wie z. B. das  unter dem Namen      Säicone        Resin        No    2104     (cata-          lysed     von der     Midland        Silicones        Ltd.    in den Han  del gebracht wird, und an der Luft getrocknet.

   Dann  werden eine oder mehrere Schutzschichten<B>6,</B> auch  aus einem     Glasfasergewebe    oder aus     Mikaflock:.en          und,\oder    Glasfasern bestehend und imprägniert mit  dem gleichen Kunstharz, auf die Unterlage,<B>1</B> auf  gebracht und unter einem Druck von<B>1</B>     kg/CM2    bei       17511    während<B>30</B> Minuten verklebt.  



  Das Verkleben und Härten des Heizelementes  kann in einer Presse vorgenommen werden, wodurch  diesem Heizelement jede gewünschte, Form gegeben  werden kann.  



  Jeder beliebige spezifische Widerstand kann in  nerhalb weiter Grenzen durch Auftragen einer be  stimmten Anzahl Schichten der Suspension auf die  Unterlage<B>1</B> erhalten werden. Weiterhin kann durch  eine Veränderung des Mengenverhältnisses von Me  tall. zu Kohlenstoff in der Suspension der Temperatur  koeffizient des spezifischen Widerstandes der Auf  lageschicht negativ, null oder positiv gemacht werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH 1</B> Elektrisches Heizelement mit einer isolierenden Unterlage, auf der eine kohlenstoffhaltige Schicht auf getragen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht mehrere aufeinanderliegende Lagen aufweist, welche alle Kohlenstoff und ein Metall mit einem positiven Temperaturkoeffizienten des spezifischen Widerstan des enthalten. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Heizelernent nach Patentanspruch I, dadurch ae <B>,</B> kennzeichnet, dass der Kohlenstoff die Form von Graphit aufweist. 2.
    Heizelement nach Patentanspruch--1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Unterlage aus einem Glasfase,rge,webe oder aus Mikaflocken undi'Oder Glasfasern, imprägniert mit einem wärmefesten Duroplast, eine Schutzschicht aus einem Glasfaser- gewebe oder aus Mikaflocken und,\oder Glasfasern-, die mit einem wärmefesten Duroplast imprägniert sind, welche, die Auflageschicliten bedeckt, besitzt,
    wobei die Schutzschicht auch mittels des wärmefesten Duroplastes mit der Unterlage verklebt ist. <B>3.</B> Heizelement nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jede Auflageschicht vermischte Kohlenstoffteilchen und Teilchen eines einen posi tiven Teraperaturkoeffizienten des spezifischen Wider standes au fweisenden Metalles enthält. 4. Heizelement nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Metall Silber oder Nickel ist.
    <B>5.</B> Heizelement nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jede Auflageschicht gesonderte Teilchen, enthaltend Kohlenstoff und Metall, auf weist. <B>6.</B> Heizelement nach-Patentanspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jede Auflageschicht kolloidale, mit Silber umhüllte oder imprägnierte Graphitteil- chen enthält.
    <B>PATENTANSPRUCH</B> II Verfahren zur Herstellung des Heizelementes nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Kohlenstoffpartike-1 in Form von kolloidalem Graphit mit einer Lösung einer Metallverbindung gemischt werden, dass die Metallverbindung zersetzt wird-, um das Metall auf die Kohlenstoffpartikel niederzuschla gen, und dass nacheinander mehrere aufzinanderlie- gende Schichten von metallisierten Kohlenstoffpar- tilkeln auf eine elektrisch isolierende, Unterlage,
    auf getragen werden. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Metall Silber ist. <B>8.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Metallverbindung ein Salz, z. B. ein Nitrat, ist. <B>9.</B> Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung durch Hitze zersetzt wird.
    <B>10.</B> Verfahren nach Patentanspruüh <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das durch den Zerfall der Me.- tallverbindung entstandene Produkt auf mindestens den Schmelzpunkt des Metalles erhitzt wird.
CH7669759A 1958-08-08 1959-08-07 Elektrisches Heizelement CH373827A (de)

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GB2549458A GB860213A (en) 1958-08-08 1958-08-08 Improvements in or relating to electrical heating elements
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3769480A (en) * 1972-06-15 1973-10-30 Eaton Corp Hoist electric control handle with first operating means, including a movable s-shaped resistor, and second operating means
EP0122071A1 (de) * 1983-03-16 1984-10-17 Chisso Engineering CO. LTD. Elektrisches Heizelement oder ähnliches mit diagonaler Stromeinspeisung

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