CH373875A - Regalanordnung - Google Patents

Regalanordnung

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Publication number
CH373875A
CH373875A CH7406359A CH7406359A CH373875A CH 373875 A CH373875 A CH 373875A CH 7406359 A CH7406359 A CH 7406359A CH 7406359 A CH7406359 A CH 7406359A CH 373875 A CH373875 A CH 373875A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
shelf
profiles
rods
sheet metal
shaped
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Application number
CH7406359A
Other languages
English (en)
Inventor
Schaefer Manfred
Original Assignee
Schaefer Kg Fritz
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Publication date
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Publication of CH373875A publication Critical patent/CH373875A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description


      Regalanordnung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Regalanord-          nung,    die aus einzelnen stapelbaren     Regaleinheiten          zusammensetzbar    ist, wobei jede     Regaleinheit    aus  einem kastenartigen Gestell besteht, das aus einem  Bodenblech und aus profilierten Blechstäben zusam  mengesetzt ist. Gegenüber der Verwendung fester  Regale hat die Zusammensetzung der Regale aus  einzelnen stapelbaren Einheiten den Vorteil,     dass     man sich den gegebenen Raumverhältnissen besser  anpassen kann.

   Bei der bevorzugten Aufstellung -der  Regale längs der Wände müssen aber häufig Teile,  beispielsweise Türen und Fenster oder andere<B>Öff-</B>  nungen, ausgespart bleiben. Um den Raum über den  Türen oder Fenstern ausnutzen zu können, dienen  erfindungsgemäss Bodenbleche, die mit zwei benach  barten     Regaleinheiten    in einfacher Weise so verbun  den werden können,     dass    ein Abrutschen dieser Bleche  von den     Regaleinheiten    nicht möglich ist und die  auf den Blechen liegende Last sicher auf die     Regal-          einheiten    übertragen wird.  



  Weiter sind zweckmässig Mittel vorgesehen, um  in den Zwischenräumen zwischen zwei Regalen und  auch in den     Regaleinheiten    selbst ausser den Boden  blechen auch noch Zwischenbleche in beliebiger Ver  teilung anbringen zu können.  



  Die Erfindung bringt nicht nur eine Ausnutzung  des Raumes oberhalb notwendiger Aussparungen<B>zwi-</B>  schen den Regalen, sondern erspart auch     Regalemi-          heiten    dann, wenn, die Belastung der Regale nicht der  zulässigen Höchstbelastung der stapelbaren.     Regal-          einheiten    entspricht. In diesem Fall kann jede zweite       Regaleinheit    durch Boden- und Zwischenbleche er  setzt werden.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind  im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben,  in dieser zeigen:         Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht einer     Regalanordnung,     die aus einzelnen gestapelten     Regaleinheiten    zusam  mengesetzt ist,       Fig.    2 einen in der Zeichnungsebene liegenden       Schn        itt    durch die in     Fig.   <B>1</B> mit I bezeichnete Stoss  stelle zweier     Regaleinheiten    und eines zwei Regale,  verbindenden Bodenbleches,

         Fig.   <B>3</B> und 4 im Schnitt die Befestigung von     zwi-          scheu    zwei Regalen liegenden Zwischenblechen,       Fig.   <B>5</B> einen Schnitt nach Linie     V-V    der     Fig.    4,       Fig.   <B>6</B> die Befestigung von Blechen zur lotrechten  Unterteilung der     Regalfächer    und       Fig.   <B>7</B> eine Aufsicht auf zwei     Regaleinheiten    mit  einem Zwischenblech.  



  Jede     Regaleinheit   <B>10</B> besteht aus einem Boden  blech<B>1,</B> das an den Schmalseiten zweimal recht  winklig abgebogen ist. Die abgebogenen Teile sind  in     Fig.    2 mit 2 und<B>3</B> bezeichnet. An der Unterseite  des Bleches sind an den Längsseiten     C-förmig    ge  bogene Blechprofile 4     angepunktet,    die zusammen  mit den abgebogenen Teilen 2 und<B>3</B> einen das Blech  <B>1</B> tragenden Rahmen bilden. Mit den Ecken des  Bodenbleches     bzw.    mit den Profilen 4 und den  abgebogenen Teilen 2 sind die unteren Enden der  Stäbe<B>5</B> und<B>6</B> verschweisst, die mit dem oberen  Stab<B>7</B> einen Rahmen bilden.

   Die Stäbe<B>5, 6</B> und<B>7</B>  bestehen ebenfalls aus     C-förmig    gebogenen Blech  profilen, die an den oberen Ecken des Rahmens auf  Gehrung geschnitten und miteinander verschweisst  sind. Die     Fig.   <B>5</B> zeigt das Profil der Stäbe. Jeder  Stab hat einen     Stegteil   <B>8,</B> zwei anschliessende Schen  kel<B>9</B> und die zu diesen noch einmal um     9011        ab-          gekröpften    Lappen<B>13.</B> Es entsteht so ein annähernd  kastenförmiges Profil, das an einer Seite offen ist.

    Wie die     Fig.    2 zeigt, ist der Steg<B>8</B> der Stäbe<B>5</B> und<B>6</B>  mit dem Teil 2 des Bodenbleches verschweisst und  <B>je</B> ein Lappen<B>13</B> mit dem Schenkel eines der Pro-           file    4. Die Lappen<B>13</B> und einer der Schenkel<B>9</B>  sind teilweise abgeschnitten und stehen mit ihren  Rändern auf dem Bodenblech auf.  



  Die aus den Stäben<B>5, 6</B> und<B>7</B> bestehenden Rah  men sind, wie     Fig.    2 zeigt, durch weitere Stäbe<B>11</B>  miteinander verbunden, die ebenfalls aus     C-förmig     gebogenen Blechprofilen bestehen. Die Stege dieser  Stäbe liegen auf den Stegen der Stäbe<B>7</B> auf. Aus  den Stegen der Stäbe<B>11</B> sind Sicken 12     heraus-          gepresst,    die in die Öffnung des     Bodenbleches   <B>1</B> ein  greifen und ein Verschieben der Regale gegenein  ander verhindern.  



  Die     Fig.   <B>1</B> zeigt vier     Regaleinheiten   <B>10.</B> Je zwei  sind     aufeinandergestapelt,    und<B>je</B> zwei Stapel haben  den Abstand der lichten Länge einer     Regaleinheit.     Um den Zwischenraum zwischen beiden ganz oder  teilweise als Regal ausnutzen zu können, dienen die  mit 14 bezeichneten Bodenbleche, die an den  Schmalseiten, wie     Fig.    2 erkennen     lässt,    U-förmig  abgebogen sind, das heisst einen Schenkel<B>15,</B> einen  Steg<B>16</B> und einen Lappen<B>17</B> bilden.

   Mit dem Steg  <B>16</B> liegen die Bleche auf den Stäben<B>11</B> der     Regal-          einheiten    auf, der Lappen<B>17</B> greift hinter den Lap  pen<B>3</B> der Bodenbleche<B>1;</B> er verhindert so das  Abrutschen der Bodenbleche 14 von den Stäben<B>11</B>  und verbindet gleichzeitig die     Regalstapel    mitein  ander. An den Längsseiten sind die Bodenbleche 14  durch Blechprofile<B>18</B> entsprechend den Profilen 4  versteift.  



  Um die     Regaleinheiten    und den Zwischenraum  zwischen zwei     Regalstapeln    in der Höhe unterteilen<B>zu</B>  können, dienen die mit<B>19</B> bezeichneten Zwischen  bleche, die, wie     Fig.   <B>3</B> und 4 erkennen lassen, an  den Schmalseiten rechtwinklig abgebogene Lappen  20 haben und an den Längsseiten durch Profile<B>18</B>  versteift sind. Zur Auflage der Bleche<B>19</B>     bzw.    der  Lappen 20 dienen U-förmig gebogene Bleche 21, aus  deren Steg 22 keilförmige Nasen<B>23</B> mit einem nach  oben verlängerten Lappen 24 ausgeprägt sind     (Fig.   <B>3</B>  und<B>5).</B> Diese Lappen verhindern das Abrutschen der  Bleche<B>19</B> von den Nasen<B>23.</B>  



  Die Bleche 21 umgreifen mit ihren Schenkeln<B>25</B>  die Eckpfosten<B>5</B> und stehen, wie die     Fig.    2 er  kennen     lässt,    auf den Stegen<B>16</B> der Bodenbleche 14  auf. Sind solche Bodenbleche nicht vorhanden, so  wird, wie     Fig.   <B>3</B> zeigt, ein U-förmig gebogenes Blech  <B>26</B> mit seinem Steg<B>27</B> auf die Stäbe<B>11</B> aufgelegt.  Die Schenkel<B>28</B> und<B>29</B> entsprechen den Schen-         keln   <B>15</B> und<B>17</B> der Bodenbleche 14, so     dass    die  Bleche<B>26</B> in der gleichen Weise gehalten sind. Zum  Tragen der Bleche<B>19</B> innerhalb der Einheiten  dienen gleichfalls U-förmig gebogene Bleche<B>30,</B> die in  gleicher Weise wie die Bleche 21 gestaltet sind.

   Diese  Bleche sitzen jedoch innerhalb den     Eckpfosten   <B>5</B> und  <B>6,</B> wie die     Fig.   <B>5</B> zeigt.  



  Zur weiteren Unterteilung der durch die Bleche  <B>19</B> gebildeten Fächer dienen lotrecht stehende Ble  che<B>31</B> mit Lappen<B>32,</B> die, wie     Fig.   <B>6</B> zeigt, durch  Schrauben<B>33</B> an beliebiger Stelle mit den Profilen  <B>18</B> der Boden- oder Zwischenbleche verbunden wer  den können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Aus stapelbaren Regaleinheiten zusammensetz- bare Regalanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einheit aus einem kastenartigen Gestell besteht, das aus einem durch Blechprofile (4) verstärkten Bo denblech<B>(1)</B> und aus einzelnen C-förmig profilierten Blechstäben zusammengesetzt ist, wobei die Öffnungen der waagrecht liegenden Stäbe nach unten und die der senkrecht stehenden nach dem Kasteninnem zu ge richtet sind, und dass, um zwei benachbarte, aber mit Abstand voneinander aufgestellte Stapel aus Regaleinheiten <B>(10)
    </B> durch ein Bodenblech (14) ver binden zu können, dieses an den Schmalseiten U- förmig profiliert ist, um mit den Stegen<B>(16)</B> dieser Profile auf waagrechten Verbindungsstäben<B>(11)</B> der Regaleinheiten aufzuliegen und mit ihren freien Schenkeln<B>(17)</B> in die Öffnung des Bodenbleches der darüberstehenden Regaleinheit einzugreifen.
    UNTERANSPRUCHE <B>1.</B> Regalanordnung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch U-förmig gebogene Blechpro file (21,<B>30),</B> deren Stege Nasen<B>(23)</B> zur Auflage von Zwischenblechen<B>(19)</B> besitzen und deren<B>Ab-</B> messungen derart sind,
    dass die Profile in die C-för- migen Stäbe der Regaleinheiten einsetzbar sind oder diese 2. umschliessend Regalanordnung anfügbar nach Patentanspruch sind <B>'</B> und Un- teranspruch <B>1,</B> gekennzeichnet durch U-förmig ge bogene Bleche<B>(26)</B> zur Abstützung der die Stäbe um fassenden Blechprofile (21) von solcher Abmes sung,
    dass sie auf die Regaleinheiten aufsetzbar sind.
CH7406359A 1959-06-05 1959-06-05 Regalanordnung CH373875A (de)

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CH7406359A CH373875A (de) 1959-06-05 1959-06-05 Regalanordnung

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