CH373878A - Möbelbeschläge aus Kunststoff - Google Patents

Möbelbeschläge aus Kunststoff

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CH373878A
CH373878A CH8077959A CH8077959A CH373878A CH 373878 A CH373878 A CH 373878A CH 8077959 A CH8077959 A CH 8077959A CH 8077959 A CH8077959 A CH 8077959A CH 373878 A CH373878 A CH 373878A
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furniture fittings
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plastic
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CH8077959A
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Knecht Ernst
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Knecht Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/22Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using keyhole-shaped slots and pins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Möbelbeschläge    aus     Kunststoff       Die     Erfindung        betrifft        ein    Möbelbeschläge aus       Kunststoff    mit einer zylindrischen Haltebuchse, die  eine Stirnwand     aufweist,    die     mit    einer     in    .einen  Schlitz übergehenden, zur     Einführung    eines     S'chraur          benkopfes        bestimmten        Öffnung    versehen ist.

   Der  artige Beschläge sind bereits verwendet worden,  um bei     Hohlbetten    die Seitenladen     mit    der Kopf  lade und der Fusslade     zu    verbinden,. Gegenüber den  bisher üblichen     Metallbeschlägen        ähnlicher    Art wei  sen sie den Vorteil auf, dass sie durch Verleimen in  Bohrungen der Bett- bzw. Fusslade angebracht wer  den können, ohne     dile    bei den Metallbeschlägen     üb-          lichen    Spreizteile,     welche        verhältnismässig    dicke Bett  und Fussladen benötigen, um     Rissbil'dung    in letzteren  zu vermeiden.

   Die bisher     verwendeten    Kunststoff  beschläge haben sich aber     nicht    bewährt,     indem    sie  oft nicht genügend fest am     Hoh    haften und     selbst          rissanfällig    sind. Das Möbelbeschläge nach der Er  findung, bei welchem diese Nachteile vermieden wer  den, zeichnet sich dadurch aus; dass an dem von der  Stirnwand abgekehrten Ende des     Mantels        dein    Halte  buchse     ein    dieses Ende mindestens     teilweise    ab  schliessender Stirnteil vorgesehen     ist.     



  In der Zeichnung ist ein     Augfährungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:       Fig.    1 ein Längsschnitt durch ein an der Kopf  lade eines Bettes angebrachtes Beschläge,       Fig.2    eine Hirtenansicht der Haltebuchse und       Fig.    3 eine     Draufsicht    auf den Deckel.  



  Das dargestellte Beschläge     umfässt        eine    zylin  drische Haltebuchse 1, die auf     ihrer    vorderen Stirn  seite eine Wand 2 aufweist und auf     ihrer        hinteren     Stirnseite durch einen als Deckel     ausgebildeten    Stirn  teil 3 abgeschlossen ist. Die Stirnwand 2 ist     mit    eine       runden        Öffnung    4 versehen, die unten in     einen     Schlitz 5 übergeht. Der     Schlitz    5 ist unten abgerun  det.

   Die Stirnwand 2 weist     an        ihrem    Rand zwei         gegenüberliegende        keilförmige    Verdickungen 6 auf,  die     ihren        Zusammenhang    mit dem zylindrischen       Mantel    7     d'er    Haltebuchse 6     verstärken.    Der     Mantel     7 ist aussen mit mehreren, ringförmigen Rillen 8  versehen, so dass er ein     sägenförmiges        Längsprofil     aufweist,. wobei die     Sägezahnrüaken    von der Stirn  wand 2 abgewendet     sind.     



  Der Deckel 3 weist einen in den Mantel 7 hin  einragenden und     satt    in     denselben    passenden, ring  förmigen Teil 9 auf. Der Deckel wird     voir    dem An  bringen des     Beschläges    auf die Buchse 7     aufgepresst.     Das Beschläge ist     ih;        einer        zylindrischen        Sackbohrung;     20 der Kopflade 11 eines Holzbettes angeordnet und  durch Verleimen in.     d'ieseir    Bohrung befestigt.

   Eine  starke Schraube 12 ist     in    die     S.tirnschmal'seite    einer  nicht     dargestellten    Seitenlade des Bettes einge  schraubt. Um die Seitenlade an     d'er    Kopflade 11 zu  befestigen, wird der     verhältnismässig    grosse Kopf 13  der     SChTaube    12 durch die     Öffnung    4 gesteckt, wor  auf der Schaft der Schraube 12 unter dem, Einfluss  des     Gewichtes    der Seitenlade in den Schlitz 5     fällt.     In     Fig.    1 ist die Schraube in einer Zwischenlage dar  gestellt,

   in der sie noch nicht auf     denn    abgerundeten  unteren Rand des Schlitzes 5 ruht. Selbstverständlich       sind        in        üblicher    Weise     an        der        Stirnwand    der Seiten  fade     zwei    Schrauben 12     übereinander        befestigt,    die  mit zwei     übereinander    an     d'er    Kopflade 11 angebrach  ten Beschlägen der dargestellten     Art    zusammenarbei  ten.  



  Die     Haltebuchse    1 und der Deckel 3 sind aus       Kunststoff,        gepresst,    z. B. aus     Polyamid.    Dass das  ganze Beschläge nicht aus: einem einzigen Stück be  steht, hat     seinen        Grund    darin,     d'ass    es     praktisch    nicht  möglich wäre, dasselbe in     einer        Pressform    herzu  stellen.  



  Gegenüber einem bekannten Kunststoffbeschläge  ähnlicher Art weist das dargestellte Beschläge den      Vorteil     auf,        im    Gebrauch viel     besser    in der     Boh-          rung    10 zu haften und nicht zur     Rissbildung    zu nei  gen. Dies ist     hauptsächlich    dem Vorhandensein des.       Deckels    3 zu     verdanken,    der bei dem bekannten Be  schläge fehlt.

   Dieser Deckel     erfüllt    zwei Funktionen,  die für die     Brauchbarkeit        des        Beschl'äges        entscheidend          sind    und nachstehend erläutert werden.  



  Vor dem     Einführen    der Haltebuchse 1 in die  Sackbohrung 10 wird die     Wand    dieser Bohrung     mit          Leim    bestrichen. Die     Haltebuchse    1     streift    nun     beim          Einführen    in die     Sackbohrung    10     einen    grossen Teil  dieses     Leimes    ab,

   so dass derselbe sich     beim        Fehlen     des     Deckels    3 nutzlos auf dem Grunde der Sack  bohrung 10     sammelt.    Beim     dargestellten    Beschläge  dient dagegen     ein    Teil des     abgestreiften        Leimes    zum  Verleimen des Deckels 3     mit    dem Grund der     Sack-          bohrung    10,

       während    ein     anderer    Teil dieses     Leimes     durch das     Einpressen    des     Beschläges        in    die Sack  bohrung 10 wieder zurück zwischen die Bohrungs  wand und den Mantel 7 der     Haltebuchse    1 ge  drängt     wird.    Auf diese Weise wird die Haftung  der Haltebuchse 1     in,    der Sackbohrung 10 gegenüber  dem     bekannten    Beschläge wesentlich     eÄrhöht.     



  Untersuchungen haben ferner gezeigt,     d'ass    die       Rissbildung    beim bekannten Beschläge im.     wesent-          lichen    auf ungenügende Starrheit     dein    das ganze  Beschläge darstellenden Haltebuchse zurückzuführen  ist. Obwohl die     Risse    sich     in    der     Stirnwand.    2 bilden,  treten dabei auch Deformationen des hinteren,     offen     neu Endes des Mantels 7 auf. Umgekehrt kann man  durch Verhinderung der     Deformation    des offenen  Mantelendes 7 die     Rissbildungsanfällgkeit    der Stirn  wand 2 bedeutend herabsetzen.

   Der Deckel 3 ver  hindert nun durch seinen     ringförmigen        Teil    9, der  in das offene Ende des Mantels 7     eingepresst    ist,  dass dieses Mantelende sich deformieren kann, wo  durch die Festigkeit des     Beschläges    ganz wesentlich  erhöht wird.  



  Zur Erhöhung     der    Haftung der Haltebuchse 1  in der Sackbohrung 10 trägt auch der Umstand bei,  dass beim     dargestellten    Beschläge     mehrere    Rillen 8  vorhanden     sind,    statt nur eine, wie beim bekannten  Beschläge. Die Rillen 8 sind jedoch nicht unbedingt    nötig. Man     könnte    die Aussenfläche des     Mantels    7  auch     mit    andersartigen Erhöhungen und Vertiefun  gen versehen oder auch     nuir    aufrauhen.  



  Es ist klar, dass die Wirkung des Deckels 3     durch          ein.        kleines,    in seiner Mitte vorgesehenes Loch nur       ganz    unwesentlich     beeinflusst    würde. Es ist ferner er  sichtlich, dass man nach dem Pressen der Halte  buchse 1 und eines Stirnteiles 3 die beiden     Presslinge     durch     Schweissen    zu     einem    einzigen Stück     verbinden     könnte, in welchem Falle der Stirnteil 3     nicht    mehr  einen Deckel im engeren Sinne des Wortes bilden  würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Möbelbeschläge aus Kunststoff, mit einer zylin drischen Haltebuchse (1), die eine Stirnwand (2) aufweist, die mit einer in einen Schlitz (5) über- gehenden, zur Einführung eines Schraubenkopfes b.e- stiinmten Öffnung (4) versehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass an dem von der Stirnwand (2) ab gekehrten Ende des Mantels (7) der Haltebuchse (1) ein;
    dieses Ende mindestens teilweise abschliessender Stirnteil (3) vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Möbelbeschläge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stirnteil ein Deckel (3) ist, der einen in den Mantel (7) hineinragenden, in dem selben eingepressten Teil (9) aufweist. 2.
    Möbelbeschläge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (7) der Haltebuchse (1) an seiner äusseren Oberfläche mit einer Mehr zahl von ringförmigen Rillen (8) versehen ist, derart, dass er ein sägenförmiges Längsprofil aufweist, wobei die Sägezahnrücken von der Stirnwand (2) abgewen det sind. 3. Möbelbeschläge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantefi an seiner äusseren Oberfläche aufgerauht ist. 4.
    Möbelbeschläge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwand (2) an ihrem An schluss zum Mantel (7) mit Verdickungen (6) ver sehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1779186B1 (de) * 1967-07-27 1971-08-26 Atelier Team Form Beschlag zum leicht loesbaren verbinden eines ersten moebel teils mit einem zweiten moebelteil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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