CH373962A - Atmungsgerät, insbesondere für Taucher - Google Patents

Atmungsgerät, insbesondere für Taucher

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CH373962A
CH373962A CH8149259A CH8149259A CH373962A CH 373962 A CH373962 A CH 373962A CH 8149259 A CH8149259 A CH 8149259A CH 8149259 A CH8149259 A CH 8149259A CH 373962 A CH373962 A CH 373962A
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CH
Switzerland
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housing
valve
valve housing
membrane
compressed air
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Application number
CH8149259A
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English (en)
Inventor
Brugger Paul
Original Assignee
Apag Apparatebau Ag Goldach
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/02Valves
    • A62B9/022Breathing demand regulators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C11/00Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
    • B63C11/02Divers' equipment
    • B63C11/18Air supply
    • B63C11/22Air supply carried by diver
    • B63C11/2209First-stage regulators

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Description


  Atmungsgerät, insbesondere für Taucher    Es sind Atmungsgeräte insbesondere für Taucher  bekannt, bei welchen die in einem     Druckluftbehälter     mitgeführte Luft oder ein anderes atembares Gas  gemisch bis auf einen Druck entspannt wird, der un  gefähr gleich ist dem Aussendruck. Zu diesem Zweck  weist das Atmungsgerät ein mit einer Membran     ver-          sehenes        Membrangehäuse    auf, welches an einem das       Zulieferungsventil    für die Atemluft aufweisenden  Ventilgehäuse befestigt ist.

   Das Ventilgehäuse ist sei  nerseits in lösbarer Weise am     Druckluftbehälter    be  festigt und der letztere wird vom Träger des At  mungsgerätes vermittels Traggurten oder dergleichen  üblicherweise auf dem Rücken getragen. Die eine  Seite der Membran steht unter dem Einfluss des     äus-          seren    Aussendruckes, während die andere Seite der  Membran dem Einfluss des Druckes des dem Träger  des Atmungsgerätes zugeführten atembaren Gas  gemisches unterworfen ist.

   Auf der Innenseite der  Membran und innerhalb des entsprechenden     Mein-          brangehäuseteiles    ist eine Hebelübersetzung ange  bracht, welche die jeweils wirksame elastische     Durch-          biegung    der Membran vermittels einer Ventilstange  auf den Ventilkörper des     Zulieferungsventils    überträgt,  so dass<B>je</B> nach Bedarf aus dem     Druckluftbehälter          Atemluft    in den Innenraum des     Membrangehäuse-          teiles    und damit in das Mundstück des Trägers des  Atmungsgerätes gelangt.  



  Bei einer bisher bevorzugten Bauart solcher     Atern-          geräte,    die sowohl mit offenem als auch geschlossenem  Kreislauf der Atemluft arbeiten können, wurde ein  im wesentlichen einteiliges Ventilgehäuse verwendet,  das in den Innenraum des     Mernbrangehäuseteiles    von  innen her eingefügt und mit einem herausragenden  Gewindezapfen versehen ist.

   Die von der Membran  betätigte Hebelübersetzung ist an der inneren     flansch-          förmigen    Erweiterung des Ventilgehäuses gelagert  und drückt auf eine Ventilstange, die den Ventilkol-         ben    vom Ventilsitz abheben kann, wobei die Wirkung  einer Schliessfeder zu überwinden ist, welche den  Ventilkolben an den Ventilsitz andrückt und dadurch  den in den Innenraum des     Merabrangehäuses    führen  den     Abströmkanal    normalerweise geschlossen hält.

    Die Führung der Ventilstange, die Führung für den  Ventilkolben, der den genannten     Abströmkanal    um  gebende Ventilsitz, sowie die     Dichtungsvorrichtungen     zum Anschluss des     Druckluftbehälters    sind alle in  diesem einteiligen Ventilgehäuse angeordnet, welches  vermittels einer auf seinem Gewindezapfen aufge  schraubten Mutter am     Merabrangehäuse    befestigt  wird. Die erwähnte Schliessfeder stützt sich dabei  vermittels eines den     Drucklufteinlasskanal        überdek-          kenden    Siebkörpers auf einem Sprengring ab, wel  cher in einer den     Drucklufteinlasskanal    umgebenden  Ringnut eingelassen ist.

   Auf der vom     Membrangehäuse     abgewendeten Stirnseite dieses Ventilgehäuses mün  det der     Drucklufteinlasskanal,    welcher von den  Dichtungsvorrichtungen zum     Anschluss    des     Druck-          luftbehälters    umgeben ist.  



  Atmungsgeräte solcher Bauart arbeiten indessen  nur dann zuverlässig und gefahrlos, wenn das die  Luftzufuhr regelnde     Zulieferungsventil    und insbeson  dere dessen Dichtungsflächen in einwandfreiem Zu  stand sind. Es ist daher unumgänglich, mindestens  das     Zulieferungsventil    periodisch erfolgenden War  tungen zu unterziehen und dessen Dichtungsflächen  häufig zu reinigen. Bei den bekannten Ausführungen  ist aber der Ausbau des     Zulieferungsventils    und des  sen Reinigung nicht einfach durchzuführen, da man  hierzu das Ventilgehäuse aus dem     Membrangehäuse     entfernen und zu diesem Zweck auch die Membran  ausbauen muss.

   Das     Wiederzusammensetzen    erfor  dert dann meistens eine neue Justierung der Hebel  übersetzung, welche verhältnismässig kritisch ist und  von ungeübtem Personal vorgenommen werden sollte.      Dieselbe Schwierigkeit ergibt sich, wenn aus dem  einen oder anderen Grund das Ventilgehäuse als  Ganzes auszuwechseln ist, um den Anschluss an       Druckluftbehälter    mit anderen Dichtungsvorrichtun  gen zu ermöglichen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf  ein. Atmungsgerät, insbesondere für Taucher, mit  einer unter dem Einfluss des Aussendruckes stehen  den Membran, welche vermittels einer Hebelüber  setzung das durch eine Schliessfeder geschlossen ge  haltene     Zulieferungsventil    für die     Atemluft    betätigt,  bei welchem das die Membran tragende     Merabran-          gehäuse    an einem das     Zuheferungsventil    enthaltenden  Ventilgehäuse befestigt ist, die Hebelübersetzung an  einem<B>-</B> in das     Mernbrangehäuse    hineinragenden  Flansch des Ventilgehäuses gelagert ist,

   und bei wel  chem das vom     Membrangehäuse    abgewendete Ende  des Ventilgehäuses mit Mitteln zum Anschluss des  die Atemluft liefernden     Druckluftbehälters    versehen  ist. Die oben kurz erwähnten Mängel der Atmungs  geräte dieser Bauart werden     erfindungsgemüss    da  durch behoben, dass das Ventilgehäuse aus zwei Tei  len besteht, einem Innenteil und einem Aussenteil,  in die es zerlegbar ist, wobei der Innenteil einseitig  -im     Merabrangehäuse    steckt und die Hebelüberset  zung trägt, an seinem aus dem     Meinbrangehäuse    her  ausragenden Ende den     Ventilsitz    aufweist,

   welcher  den in den Innenraum des     Meinbrangehäuses    führen  den     Abströmkanal    für die Atemluft umgibt, und ein  Aussengewinde zum Aufschrauben des     Aussentelles     des Ventilgehäuses besitzt, und wobei ferner der Aus  senteil des Ventilgehäuses die Führung für einen  Ventilkolben aufweist, das Gegenlager für die den  Ventilkolben an den Ventilsitz andrückende     Schliess-          feder    besitzt, mit den Mitteln zum     Anschluss    des       Druckluftbehälters    versehen ist und ein     Innen--          gewinde    zum Aufschrauben auf den Innenteil des  Ventilgehäuses hat.  



  <B>-</B> Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin  dung ist in der Zeichnung schematisch und vorwie  gend im Schnitt dargestellt, wobei die für das Ver  ständnis der Erfindung nicht unbedingt erforderli  chen Teile des Atmungsgerätes aus Gründen der  Übersichtlichkeit nicht näher veranschaulicht sind.  Oberhalb der Mittellinie<B>1-1</B> ist in der Zeich  nung diejenige Ausbildung des Aussenteiles des Ven  tilgehäuses angegeben, welche für. den     sogenannten     <B>e</B> Deutschen Anschluss<B> </B> des     Druckluftbehälters    in  Frage kommt, während unterhalb der Mittellinie<B>1-1</B>  die Ausbildung des Aussenteiles des Ventilgehäuses  für den     sogenannten   <B> </B> Französischen Anschluss<B> </B> des       Druckluftbehälters    gezeigt ist.

    



  <B>. -</B> Die     durchbiegungsfähige    Membran 2 ist zwischen  den schalenförmigen     Merabrangehäuseteilen   <B>3</B> und 4  eingespannt, welche ihrerseits vermittels eines     rings-          umlaufenden        Spannbügels_   <B>5</B> lösbar     zusaniniengehal-          ten    werden. Der     Mernbrangehäuseteil   <B>3</B> hat nicht  veranschaulichte     Durchtrittsöffnungen,    so dass die  linke Seite der Membran 2 direkt unter dem Einfluss  des Aussendruckes steht.

   In den Mernbrangehäuse-    teil<B>3</B> mündet ferner der     Ausatemstutzen,    welcher  zum Anschluss des noch innerhalb des     Membran-          gehäuseteiles   <B>3</B> angeordneten     Ausateniventiles    dient,  das üblicherweise als Lippenventil ausgebildet ist. Die  rechte Seite der Membran 2 steht hingegen unter  dem Einfluss der zugeführten     Atemluft,    und der auf  dieser Luftseite der Membran 2 befindliche     Mein-          brangehäuseteil    4 ist dementsprechend mit einem       Ausstrittsstutzen    für die Einatemluft versehen, welche  durch das Mundstück vom Taucher eingenommen  wird.

   Der in den     Merabrangehäuseteil   <B>3</B> führende       Ausatemstutzen,    das an ihn angeschlossene Lippen  ventil, sowie der im     Merabrangehäuseteil    4 ange  brachte Austrittsstutzen für die Einatemluft sind in  der Zeichnung nicht -näher veranschaulicht. Der       Membrangehäuseteil    4 hat ferner eine zentrale Boh  rung<B>6,</B> durch welche der Innenteil<B>7</B> eines noch<B>zu</B>  erläuternden zweiteiligen     Ventflgehäuses        hindurch-          ragt.     



  Dieser Innenteil     That    ein Aussengewinde<B>8</B> und  an seinem herausragenden Ende den kreisringför  migen Ventilsitz<B>9,</B> welcher den axial verlaufenden  Teil<B>10</B> eines     Abströmkanals    umgibt, der im Bereich  des Flansches 12 des Innenteiles<B>7</B> in einen radial  nach aussen führenden Teil<B>11</B> übergeht, der inner  halb des vom     Meinbrangehäuseteiles    4 umschlos  senen Raumes ausmündet.

   In der axialen Verlänge  rung des Teiles<B>10</B> des     Abströmkanals   <B>10, 11</B> ist im  Flansch 12 noch eine Führung<B>13</B> für eine Ventil  stange 14 angebracht, welche den Teil<B>10</B> des     Ab-          strömkanals   <B>10, 11</B> mit Spiel durchsetzt und an ihrem       flanschseitigen    Ende jenseits der Führung<B>13</B> aus  dem Flansch 12 etwas herausragt. Am Flansch 12  sind     schliesslich    noch die beiden Hebel<B>15</B> und<B>16</B>       angelenkt,    welche die     Durchbiegungen    der Membran  2 stark untersetzt auf die Ventilstange 14 übertragen.

    Um eine Justierung zu ermöglichen, ist am -einen  Hebel<B>15</B> eine Stellschraube<B>17</B> angebracht, deren  Kopf am anderen Hebel<B>16</B>     anlieg.    In einer     Aus-          nehmung    des Flansches 12 ist schliesslich noch eine  hinreichend -elastische, ringförmige     Dichtungsseheibe     <B>18</B> eingefügt, welche zwischen dem Flansch 12 und  der zugewendeten Innenwand des     Merabrangehäuse-          teiles    4 wirksam ist.  



  Der Aussenteil<B>19</B> des zweiteiligen Ventilgehäuses  <B>7, 19</B> weist ein Innengewinde 20 auf, vermittels wel  chem er auf das Aussengewinde<B>8</B> des Innenteiles<B>7</B>  aufgeschraubt wird. An seiner dem     Membran-          gehäuseteil    4 zugewendeten Stirnfläche hat der Aus  senteil<B>19</B> eine     Ausnehmung    zur Aufnahme einer  Dichtungsscheibe 21, welche zwischen der     Aussen-          ,wand    des     Meinbrangehäuseteiles    4 und dieser zuge  wendeten Stirnfläche des Aussenteiles<B>19</B> des Ventil  gehäuses<B>7,"19</B> wirksam ist.

   Der     Merabrangehäuse-          teil    4 wird somit zwischen dem Flansch 12 des In  nenteiles<B>7</B> und der vorerwähnten Stirnfläche des  Aussenteiles<B>19</B> eingespannt, wodurch das     Membran-          gehäuse   <B>3,</B> 4 am Ventilgehäuse<B>7, 19</B> lösbar befestigt  ist. Um die Schraubverbindung zwischen dem     Mein-          brangehäuse   <B>3,</B> 4 und dem Ventilgehäuse<B>7, 19</B> zu      sichern, hat der Aussenteil<B>19</B> noch ein<B>.</B> Aussen  gewinde 22 zur Aufnahme einer Gegenmutter<B>23,</B>  die im angezogenen Zustand direkt auf den     Mein-          brangehäuseteil    4 drückt.

   In einer vom     Membran-          gehäuseteil    4 wegweisenden Richtung gesehen,  schliesst sich an das Innengewinde 20 des Aussen  teiles<B>19</B> eine Bohrung 24 und hernach eine weitere  Bohrung<B>25</B> von geringerem Durchmesser an.<B>Die</B>  Bohrung 24 dient unmittelbar als Führung für den in  ihr axial verschiebbaren Ventilkolben<B>26.</B> Dieser hat  an seinem dem Ventilsitz<B>9</B> zugewendeten Ende ein  eingelassenes Dichtungsstück<B>27,</B> in welchem die  Ventilstange 14 steckt. Der Ventilkolben<B>26</B> von  vier- oder sechseckigem Querschnitt wird vermittels  einer Schliessfeder<B>28</B> an den Ventilsitz<B>9</B> angedrückt.

    Dabei stützt sich die Schliessfeder<B>28</B> über ein eben  falls in der Bohrung 24 geführtes Sieb<B>29</B> auf dem  als     Widerlager    dienenden Ringabsatz<B>30</B> ab, welcher  die weitere als     Dracklufteinlasskanal    dienende Boh  rung<B>25</B> umgibt. An seinem vom     Membrangehäuse-          teil    4 abgewendeten Ende hat der Aussenteil<B>19</B>  einen radial nach aussen abstehenden Flansch<B>31,</B>  welcher als     Widerlager    für ein über den Aussenteil  <B>19</B> gestecktes Verbindungsstück<B>36</B> dient, vermittels  welchem die Befestigung des anzuschliessenden       Druckluftbehälters    stattfindet.

   Je nach der Beschaf  fenheit dieses in der Zeichnung nichtveranschaulich  ten     Druckluftbehälters    hat der Aussenteil<B>19</B> an der  an den Flansch<B>31</B> angrenzenden Stirn entweder  einen axial abstehenden Ringwulst<B>32</B> (in der Zeich  nung unterhalb der Mittellinie<B>1-1</B> wiedergegeben)  oder eine eingesetzte     Dichtungsseheibe   <B>33</B> (in der  Zeichnung oberhalb der Mittellinie<B>1-1</B> wieder  gegeben).  



  Beim     sogenannten   <B> </B> Französischen Anschluss<B> </B>  des     Druckluftbehälters    hat der letztere eine     Dich-          tungsscheibe,welche    gegen den Ringwulst<B>32</B> zu pres  sen ist. Dabei kommt ein Verbindungsstück zur An  wendung, welches einen am Aussenteil<B>19</B> drehbaren  Ring 34 sowie einen den     Druckluftbehälter    umfas  senden U-förmigen Bügel<B>35</B> aufweist, welch letzterer  mit einer Spannschraube zum Anpressen des     Druck-          luftbehälters    versehen ist. In der Zeichnung ist der  U-förmige Bügel<B>35</B> nur abgebrochen und die Spann  schraube überhaupt nicht dargestellt.

   Beim     sogenann-          ten   <B> </B> Deutschen Anschluss<B> </B> hat der     Druckluftbehäl-          ter    einen Ringwulst, der gegen die im Aussenteil<B>19</B>  angebrachte Dichtungsscheibe<B>33</B> zu drücken ist.  Ferner hat der     Druckluftbehälter    ein Innengewinde,  so dass als Verbindungsstück eine mit einem korres  pondierenden Aussengewinde versehene Spannmut  ter<B>36</B> zur Anwendung kommt, die auf dem Aussen  teil<B>19</B> drehbar gehalten ist und sich auf dem Flansch  <B>31</B> abstützt.

   In jedem Fall umgeben die Dichtungs  vorrichtungen<B>32</B> oder<B>33</B> den     Drucklufteinlasskanal     <B>25,</B> so dass der angeschlossene     Druckluftbehälter    ge  genüber dem Aussenteil<B>19</B> des Ventilgehäuses<B>7, 19</B>  abgedichtet ist.  



  Ist der Aussendruck innerhalb des     Merabran-          gehäuseteiles   <B>3</B> gleich oder tiefer als der Luftdruck    innerhalb des     Membrangehäuseteiles    4, so drückt die  Schliessfeder<B>28</B> den Ventilkolben<B>26</B> nach links, bis  dessen Dichtungsstück<B>27</B> am Ventilsitz<B>9</B> anliegt  und damit den     Abströmkanal   <B>10</B>     schliesst.    Gleich  zeitig wird über die Ventilstange 14 und die Hebel  übersetzung<B>15, 16</B> die Membran 2 leicht nach links  durchgebogen, wie dies die Zeichnung zeigt.

   Die er  forderliche     Durchbiegung    der Membran 2 wird ver  mittels der Stellschraube<B>17</B> entsprechend justiert,  Wird der Luftdruck im     Membrangehäuseteil    4 gerin  ger als der Aussendruck im     Membrangehäuseteil   <B>3,</B>  so baucht sich die Membran 2 nach rechts durch,  bringt die Hebelübersetzung<B>15, 16</B> in Bewegung,  verschiebt die Ventilstange 14 und den Ventilkolben  <B>26</B> nach rechts, und öffnet damit das     Zulieferungs-          ventil   <B>9, 27</B> so lange,

   bis der Luftdruck innerhalb  des     Membrangehäuseteiles    4 wieder     näherungsweise     gleich ist dem Aussendruck innerhalb des     Membran-          gehäuseteiles   <B>3.</B> Darauf schliesst sich das     Zuliefe-          rungsventil   <B>9, 27</B> wieder und man erhält die in der  Zeichnung dargestellte Ausgangslage neuerdings.  



  Die Kontrolle, die     überholung    oder die Reini  gung der kritischen Teile des Atmungsgerätes und  insbesondere des darin enthaltenen     Zulieferungsven-          tils   <B>9, 27</B> ist nun äusserst einfach und zuverlässig  durchzuführen. Man löst hierzu die Gegenmutter<B>23</B>  und schraubt diese auf dem Aussenteil<B>19</B> nach  rechts zurück. Dann kann man den Aussenteil<B>19</B>  vom Innenteil<B>7</B> abschrauben, wobei der Innenteil<B>7</B>  aber im     Membrangehäuse   <B>3,</B> 4 eingesetzt verbleibt.  Entfernt man den Aussenteil<B>19</B> nach rechts, so kann  aus diesem der Ventilkolben<B>26,</B> die Schliessfeder<B>28</B>  und der Siebkörper<B>29</B> leicht herausgenommen wer  den.

   Schliesslich kann man auch die Ventilstange 14  nach rechts aus dem Innenteil<B>7</B> herausziehen, so  fern diese nicht schon vorher vom Ventilkolben<B>26</B>  beim Entfernen des Aussenteiles<B>19</B> mitgenommen  worden ist. Alle Teile des     Zuheferungsventils    und  insbesondere der Ventilsitz<B>9</B> sowie die dichtende  Oberfläche des Dichtungsstückes<B>27</B> des Ventilkol  bens<B>26</B> liegen dann völlig frei und sind leicht zu  gänglich, so dass sie mittels der Lupe auf Schäden,  Mängel, Salzablagerungen und dergleichen einwand  frei kontrolliert und gegebenenfalls durch Anwen  dung eines     Pressluftstrahles    gereinigt oder mittels  Werkzeugen nachgearbeitet werden können.

   Auch  das Durchblasen des     Abströmkanals   <B>10, 11</B> sowie  der Führung<B>13</B> kann leicht erfolgen, ohne dass der  Innenteil<B>7</B> des Ventilgehäuses<B>7, 19</B> aus dem     Mein-          brangehäuse   <B>3,</B> 4 ausgebaut werden und das letztere  selbst zerlegt werden müsste. Das     Wiederzusammen-          fügen    des     Zulieferungsventils    und seiner     Ventil-          gehäuseteile    ist ersichtlich ebenfalls leicht zu bewerk  stelligen.  



  In entsprechender Weise einfach ist das Aus  wechseln des Aussenteiles<B>19</B> des Ventilgehäuses, um  beispielsweise einen mit dem<B> </B> Französischen     An-          schluss   <B> </B> und mit einem Ringwulst<B>32</B> versehenen  Aussenteil<B>19</B> durch einen für den<B> </B> Deutschen     An-          schluss   <B> </B> und mit einer     Dichtungsseheibe   <B>33</B> ausge-      rüsteten Aussenteil<B>19</B> zu ersetzen und auch die dies  bezüglichen Verbindungsstücke 34,<B>35</B>     bzw.   <B>36</B> aus  zuwechseln.

   Alle diese Anpassungsarbeiten können  erfolgen, ohne den Innenteil<B>7</B> aus dem     Membran-          gehäuse   <B>3,</B> 4 ausbauen zu müssen, so dass sich eine  Zerlegung des     Mernbrangehäuses    hierbei erübrigt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Atmungsgerät, insbesondere für Taucher, mit einer unter dem Einfluss des Aussendruckes stehen den Membran (2), welche vermittels einer Hebelüber setzung<B>(15, 16)</B> das durch eine Schliessfeder<B>(28)</B> geschlossen gehaltene Zulieferungsventil <B>(9, 27)</B> für die Atemluft betätigte, bei welchem das die Membran (2) tragende Membrangehäuse <B>(3,</B> 4) an einem das Zulieferungsventil <B>(9, 27)</B> enthaltenden Ventilgehäuse <B>(7, 19)</B> befestigt ist, die Hebelübersetzung<B>(15, 16)</B> an einem in das Membrangehäuse <B>(3,</B> 4) hineinragen den Flansch (12) des Ventilgehäuses<B>(7, 19)</B> gelagert ist,
    und das vom Membrangehäuse <B>(3,</B> 4) abgewen dete Ende des Ventilgehäuses<B>(7, 19)</B> mit Mitteln <B>(31, 32, 33)</B> zum Anschluss, des die Atemluft liefern den Druckluftbehälters versehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass das Ventilgehäuse<B>(7, 19)</B> aus zwei Teilen besteht, einem Innenteil<B>(7)</B> und einem Aus senteil<B>(19),</B> in die es zerlegbar ist, wobei der Innen teil<B>(7)</B> einseitig im Membrangehäuse <B>(3,</B> 4) steckt und die Hebelübersetzung<B>(15, 16)</B> trägt, an semiem aus dem Membrangehäuse <B>(3,</B> 4) herausragenden Ende den Ventilsitz<B>(9)</B> aufweist,
    welcher den in den Innenraum des Merabrangehäuses <B>(3,</B> 4) führenden Abströnikanal <B>(10, 11)</B> für die Atemluft umgibt, un ein Aussengewinde<B>(8)</B> zum Aufschrauben des Aus senteiles<B>(19)</B> des Ventilgehäuses<B>(7, 19)</B> besitzt, und wobei ferner der Aussenteil<B>(19)</B> des Ventilgehäuses <B>(7, 19)</B> die Führung (24) für einen Ventilkolben<B>(26)</B> aufweist, das Gegenlager <B>(30)</B> für die den Ventil kolben<B>(26)</B> an den Ventilsitz<B>(9)</B> andrückende Schliessfeder<B>(28)</B> besitzt, mit den Mitteln<B>(31, 32,</B> <B>33)</B> zum Anschluss des Druckluftbehälters versehen ist, und ein Innengewinde (20)
    zum Aufschrauben auf den Innenteil<B>(7)</B> des Ventilgehäuses<B>(7, 19)</B> hat. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Atmungsgerät nach Patentanspluch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Merabrangehäuseteil (4) zwischen dem innerhalb desselben sich erstrek- kenden Flansch (12) des Innenteiles<B>(7)</B> des Ventil gehäuses<B>(7, 19)</B> einerseits und der dem Membran- gehäuse <B>(3,</B> 4) zugewendeten Stirnfläche des auf den <B>C</B> Innenteil<B>(7)</B> aufgeschraubten Aussenteiles<B>(19)</B> des Ventilgehäuses<B>(7, 19)</B> anderseits eingespannt ist, dass zwischen dem genannten Flansch (12) des -In nenteiles<B>(7)</B> des Ventilgehäuses<B>(7,
    19)</B> und der zu- Crewendeten Innenwand des Merabrangehäuseteiles <B>C</B> (4) eine Dichtung<B>(18)</B> eingefügt ist, -und dass ferner zwischen der dem Mernbrangehäuse <B>(3,</B> 4) zugewen deten Stirnfläche des Aussenteiles<B>(19)</B> des Ventil gehäuses<B>(7, 19)</B> und der Aussenwand des Merabran- gehäuseteiles (4) eine weitere Dichtung (21) einge fügt ist. 2.
    Atmungsgerät nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenteil<B>(19)</B> des Ventil gehäuses<B>(7, 19)</B> an seinem dem Membrangehäuse <B>(3,</B> 4) zugewendeten Ende ein Aussengewinde (22) zum Aufschrauben einer Gegenmutter<B>(23)</B> besitzt, welche im angezogenen Zustand auf die Aussen wand des zugewendeten Mernbrangehäuseteiles (4) drückt, und dass ferner der Aussenteil<B>(19)</B> des Ven tilgehäuses<B>(7, 19)</B> an seinem vom Merabrangehäuse <B>(3,</B> 4) abgewendeten Ende einen radial nach aussen abstehenden Flansch<B>(31)</B> aufweist, welcher als Wi- derlager für ein über den Aussenteil<B>(19)</B> des Ventil gehäuses<B>(7, 19)
    </B> gestecktes Verbindungsstück (34, <B>35</B> oder<B>36)</B> dient, das zum Befestigen des Druckluft- behälters am Ventilgehäuse<B>(7, 19)</B> vorgesehen ist. <B>3.</B> Atmungsgerät nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der im Innenteil<B>(7)</B> des Ventil gehäuses<B>(7, 19)</B> angebrachte Abströmkanal <B>(10, 11)</B> vom Ventilsitz<B>(9)</B> aus zunächst in axialer Richtung verläuft und im Bereich des Flansches (12) dann in radialer Richtung den Flansch (12) durchsetzt und in den Innenraum des Mernbrangehäuseteiles (4) aus mündet, und dass ferner in der axialen Verlängerung des Abströmkanals <B>(10)</B> im Flansch (12) eine Füh rung<B>(13)
    </B> für eine von der Hebelübersetzung<B>(15, 16)</B> betätigte Ventilstange (14) vorgesehen ist, wobei die Ventilstange (14) den axialen Teil<B>(10)</B> des Abström- kanals <B>(10, 11)</B> mit Spiel durchsetzt und mit ihrem einen Ende im Ventilkolben<B>(26)</B> steckt. 4.
    Atmungsgerät nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein im Aussenteil<B>(19)</B> des Ven tilgehäuses<B>(7, 19)</B> angebrachtes und für die, Schliess- feder <B>(28)</B> vorgesehenes Gegenlager<B>(30)</B> von einem in axialer Richtung verlaufenden Drucklufteinlass- kanal <B>(25)</B> durchsetzt ist, und dass auf der vom Membrangehäuse <B>(3,</B> 4) abgewendeten Stirnfläche des Aussenteiles<B>(19)</B> des Ventilgehäuses<B>(7, 19)</B> den Drucklufteinlasskanal <B>(25)</B> ringförmig umgebende Dichtungsvorichtungen <B>(32</B> oder<B>33)
    </B> zum Anschluss des Druckluftbehälters angebracht sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN107837470A (zh) * 2017-11-17 2018-03-27 芬安工贸(上海)有限公司 一种新型的小体积的集成呼气阀的供气阀
CN116252934A (zh) * 2022-09-05 2023-06-13 深圳泰石精密五金有限公司 一种潜水恒压阀

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CN116252934A (zh) * 2022-09-05 2023-06-13 深圳泰石精密五金有限公司 一种潜水恒压阀
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