CH374109A - Regeleinrichtungen für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere Lichtmaschinen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Regeleinrichtungen für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere Lichtmaschinen von Kraftfahrzeugen

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CH374109A
CH374109A CH8161659A CH8161659A CH374109A CH 374109 A CH374109 A CH 374109A CH 8161659 A CH8161659 A CH 8161659A CH 8161659 A CH8161659 A CH 8161659A CH 374109 A CH374109 A CH 374109A
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CH
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voltage
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semiconductor
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CH8161659A
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Mittag Hermann
Paule Kurt
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Bosch Gmbh Robert
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/16Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/22Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Regeleinrichtungen    für      Nebenschlussgeneratoren,   insbesondere Lichtmaschinen von    Kraftfahrzeugen   Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung nach Patentanspruch des Hauptpatentes, wobei das elektromagnetische, mit seinen Kontakten in den Erregerstromkreis des Generators eingeschaltete Spannungsrelais in einem Gehäuse untergebracht ist und ausser einer an die zu    regelnde   Spannung angeschlossenen Spannungsspule noch eine Steuerspule enthält, die mit einem    p-n-Halbleiter   mit stark ausgeprägtem    Kennlinienknick   in seiner    Durchlassrichtung   in Reihe geschaltet und mit diesem zusammen parallel zu einem    niederohmigen   Widerstand von z.

   B. weniger als 0,05 Ohm angeordnet ist, der in einer Verbindungsleitung vom Generator zu den Verbrauchern liegt. 



  Bei den Regeleinrichtungen nach dem Hauptpatent werden    p-n-Halbleiter,   vorzugsweise    Germa-      nium-Halbleiter   verwendet, die in der    Durchlassrich-      tung   einen hohen Widerstand haben, wenn .die an den Halbleiter angelegte Spannung unterhalb von 0,3 Volt bleibt, oberhalb dieses Wertes jedoch eine    Flussstrom-      steilheit   von z. B. mindestens 3    A/V   aufweisen.

   Dadurch ist es möglich, den in die Verbindungsleitung von der Lichtmaschine zu    ihren   Verbrauchern eingeschalteten Widerstand und die an diesem Widerstand entstehende Wärmeentwicklung sehr    niedrig      züi   halten, weil dann bereits ein vom Laststrom am Widerstand erzeugter Spannungsabfall von etwa 0,4 bis 0,5 Volt dazu ausreicht, über den Halbleiter und die Steuerspule einen solch kräftigen Steuerstrom    fliessen   zu lassen, dass die Erregung der Lichtmaschine erheblich herabgesetzt und damit gleichzeitig die Spannung der Lichtmaschine stark    erniedrigt   wird.

   Da für eine gegebene    Lichtmaschinenleistung   die zulässigen Lastströme um so grössere Höchstwerte annehmen dürfen, je niedriger die Sollspannung der Lichtma-    schine   liegt, ist es insbesondere bei    6-Volt-Anlagen   schwierig, die am Widerstand entstehende Wärme aus dem Gehäuse des Reglers    herauszuführen.   Es entsteht nämlich beispielsweise bei einer    240-Watt-Ma-      schine   mit einem zulässigen Laststrom von 40 A eine Verlustleistung von etwa 16-20 Watt an dem erwähnten Widerstand, durch welche das Spannungsrelais stark erwärmt werden und daher einen erheblichen Temperaturgang erhalten    würde.   



  Um diese Nachteile zu vermeiden, wird daher gemäss der    Erfindung   vorgeschlagen, dass bei der Regeleinrichtung der eingangs beschriebenen Art wenigstens ein Teil der Verbindungsleitung ausserhalb des Gehäuses sich erstreckt und als    niederohmiger   Widerstand ausgebildet ist.    Zweckmässigerweise   wird der Querschnitt dieses Teils der Verbindungsleitung so klein gewählt, dass sich beim zulässigen Höchstwert des    Lichtmaschinen-Laststromes   eine Querschnittsbelastung von mindestens 10    A/mm2,   vorzugsweise von 15    A/mrn2   ergibt. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt:    Fig.   1 das elektrische Schaltschema einer Lichtanlage für Kraftfahrzeuge,    Fig.   2 den in der Lichtanlage nach    Fig.   1 verwendeten Regler bei abgenommener Gehäusekappe als Raumbild und    Fig.   3 in der Ansicht von unten,    Fig.   4 den beim Regler nach    Fig.   2 und 3 verwendeten    p-n-Halbleiter   im Längsschnitt in etwa    2,5-      facher   Vergrösserung und    Fig.   5 das    Stromspannungskennlinienfeld   des Halbleiters nach    Fig.   4. 



  Die Lichtanlage nach    Fig.   1 umfasst eine    Gleich-      stromnebenschlusslichtmaschine   G, eine mit dieser zu- 

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    sammenarbeitende   Batterie B und mehrere an die Batterie    anschliessbare   Verbraucher, von denen in der Zeichnung nur eine bei L angedeutete Lampe dargestellt ist, der beim Schliessen ihres zugeordneten Schalters S Strom aus der Batterie    zugeführt   wird.

   Ausserdem enthält die Lichtanlage einen in    Fig.   2 und 3 näher dargestellten Regler, der die Aufgabe hat, die vom Generator an die Batterie und die Verbraucher abgegebene Spannung    Ug   auf einem während des Betriebes gleichbleibenden Wert zu halten und dann, wenn die angeschlossenen Verbraucher so    nie-      derohmig   sind, dass der ihnen zufliessende Laststrom    JL   einen für die Lichtmaschine als Dauerbelastung zulässigen Höchstwert überschreiten würde, die Erregung der Lichtmaschine und damit die Klemmenspannung der Lichtmaschine so weit herabsetzt, dass dieser    Wert   nicht überschritten werden kann. 



  Die Regeleinrichtung enthält zwei elektromagnetische Relais, von denen das eine eine Spannungsspule 10, einen beweglichen Schaltarm 11 und einen Ruhekontakt 12 hat, während das andere eine Stromspule 13, einen beweglichen Schaltarm 14 und einen Arbeitskontakt 15 aufweist. 



  Der bewegliche Schaltarm 11 des Spannungsrelais ist sowohl    mit   einem Ende der in    Fig.   1 mit 16 angedeuteten Feldwicklung der Lichtmaschine G verbunden als auch mit einem in Reihe zur Feldwicklung 16 geschalteten Feldwiderstand 18. Die Spannungsspule 10 liegt mit ihrem einen Wicklungsende an der    Masseleitung   20 und ist über diese mit der Minusbürste b der Lichtmaschine verbunden, während ihr anderes Wicklungsende an den beweglichen Schaltarm 14 und gleichzeitig über die Stromspule 13 und die Plusleitung 21 an die Plusbürste a der Lichtmaschine angeschlossen ist.

   Auf dem gleichen Magnetkern 22, auf dem die Stromspule 13 sitzt, ist ausserdem eine    feindrähtige   und    mit   hoher    Windungs-      zahl   ausgeführte Wicklung 23 angebracht, die mit der Stromspule 13 in der Weise zusammenarbeitet, dass der Schaltarm 14 nur dann gegen seinen Arbeitskontakt 15 angezogen wird, wenn die Lichtmaschinenspannung    Ug   mindestens die Höhe der Batteriespannung erreicht hat, dagegen die Verbindung zwischen Generator und Batterie unterbricht, sobald dieser Wert unterschritten wird. 



  Wenn die Lichtmaschine G mit genügend hoher Drehzahl aus dem Stillstand heraus angetrieben wird, erregt sie sich über ihre im    Nebenschluss   arbeitende    Feldwicklung   16 sehr rasch, da beim Anlaufen der Kontaktarm 11 den Ruhekontakt 12    berührt   und dadurch den Feldwiderstand 18 kurzschliesst.

   Sobald die    Lichtmaschinenspannung   einen Wert erreicht, der einen zum Abheben des Schaltarms 11 vom Ruhekontakt 12 ausreichenden Strom in der Spannungsspule 10 ergibt, kommt der Feldwiderstand 18 zur Wirkung, der den durch die Feldwicklung 15 fliessenden Erregerstrom stark herabsetzt und zur Folge hat, dass die    Lichtmaschinenspannung   entsprechend zurückgeht, bis sie einen unteren Sollwert erreicht, bei dem der Schaltarm 11 in der Einzugsstellung nicht mehr gehalten werden kann und unter der Wirkung einer in der Zeichnung nicht dargestellten    Rückführ-      feder   in die Ausgangslage zurückkehrt und dabei den Feldwiderstand wieder kurzschliesst.

   Der eben beschriebene Vorgang wiederholt sich dann von neuem, und zwar unabhängig davon, ob die Lichtmaschine über die Stromspule 13 belastet wird oder nicht. 



  Um zu vermeiden, dass die Lichtmaschine durch zu grosse Lastströme    JL   unzulässig beansprucht wird, ist in einem zur Stromspule 13 parallelen Stromkreis 24 ein    p-n-Halbleiter   25 angeordnet. In Reihe mit diesem liegt eine Steuerwicklung 26, die mit der Spannungsspule 10 auf einen gemeinsamen, in    Fig.   2 mit 27 angedeuteten Eisenkern angeordnet ist. Der in    Fig.   4 im Schnitt    vergrössert   dargestellte Halbleiter enthält in einem Kupfertopf 28 eine etwa 0,3 mm dicke Scheibe 29 aus    niederohmigem      n-Germanium   mit einer Leitfähigkeit von etwa 0,1    Ohm/cm.   Auf diese Scheibe ist mit einer gleichzeitig als Legierungswerkstoff dienenden    Indiumpille   30 ein Kupferdraht 31 festgelötet.

   Zum Zusammenlöten wird innen auf den Boden des    Kupfertopfes   ein Zinnplättchen gelegt, auf dieses die Scheibe 29 und darauf die    Indiumpille   aufgesetzt und über das Ganze eine in die Bohrung des Kupfertopfes eingreifende, in der Zeichnung nicht dargestellte    Graphitform   geschoben, die eine gleichachsig zum Kupfertopf angebrachte Bohrung zur Aufnahme des    Anschlussdrahtes   31 hat.

   Das Ganze wird dann in einem Vakuumofen auf 520-550  C erhitzt und etwa 10 Minuten auf dieser Temperatur gehalten, wobei das schmelzflüssig gewordene    Indium   bis zu einer Tiefe von 0,15 mm in das    n-Germanium   einlegiert und in dieser    Legierungszone      p-Leitfähigkeit      hervorruft.   Die hierdurch entstehende, in    Fig.   4 mit unterbrochenen Linien 32 angedeutete    p-n-Grenz-      schicht   ergibt die in    Fig.   5 dargestellte Stromspannungskennlinie des Halbleiters 25.

   Danach vermag der Halbleiter nur einen sehr schwachen, annähernd linear bis etwa 0,04 A ansteigenden Strom J zu führen, solange die zwischen dem    Anschlussdraht   31 und dem Kupfertopf 28 wirksame Spannung U unterhalb von 0,2 Volt bleibt, während im Bereich von 0,2 bis 0,3 Volt die Kennlinie mit einer starken Krümmung in eine Steilheit von mindestens 10    A/Volt   übergeht. 



  Durch den über die Wicklung 26 und den Halbleiter 25 fliessenden Strom J wird die magnetische Erregung des Spannungsrelais    vergrössert;   seine Kontakte 11 und 12 öffnen daher schon dann, wenn die    Generatorspannung      Ug   einen unter dem Sollwert liegenden Wert erreicht. Die auf diese Weise sich einstellende    Generatorspannung   liegt um so tiefer, je höher der Laststrom    JL   ansteigt und je höher demzufolge der Spannungsabfall    UT,   auf dem zwischen den Punkten 40 und 41 sich erstreckenden, einen Widerstand von etwa 0,01    n   aufweisenden Leitungsstück 42 und der Spannungsabfall    Us   an der Stromspule 13 werden.

   Diese beiden vom Laststrom    JL   hervorgerufenen    Spanntbngen   wirken zusammen als Betriebsspannung für den aus dem Halbleiter 25 und der Steuerwicklung 26 gebildeten Stromkreis, in dem 

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 der Steuerstrom J fliesst. Wie    Fig.   3 deutlicher erkennen lässt, ist das Leitungsstück 42 ausserhalb des    Reglergehäuses   50 verlegt und zusammen mit einer Leitung 44, die zu dem ebenfalls ausserhalb des    Reglergehäuses   an dessen Unterseite angeordneten Halbleiter 25 führt, zu einer Doppelleitung zusammengefasst.

   Die Leitung 42 ist bei 41 mit ihrem einen Ende an eine    Anschlussschiene   46 angelötet, die    an   der Unterseite des    Reglergehäuses   angenietet ist.    Ihr   anderes Ende ist zusammen mit dem freien Ende der Leitung 44 bei 40 mit dem einen Ende eines Kabels 47 verlötet, dessen anderes Ende an die in    Fig.   1    mit   48 angedeutete Plusklemme der Lichtmaschine angeschlossen ist. 



  Das zwischen den Verbindungspunkten 40 und 41 sich erstreckende Leitungsstück 42 ist    hinsichtlich   Länge und Querschnitt so bemessen, dass sein Widerstand etwa in der Grösse des Gleichstromwiderstandes der Stromspule 13 liegt und beim Auftreten des zulässigen Höchstwertes des    Lichtmaschinenlaststroms      Jt,   einen Spannungsabfall von mindestens 0,15 Volt, vorzugsweise von 0,2 bis 0,3 Volt ergibt. Zweckmässigerweise    bemisst   man den Querschnitt des Leiters so knapp, dass die    Querschnittsbelastung   beim Höchstwert des Laststromes mindestens 10    A/nun2,   vorzugsweise 15    A/mm2   erreicht.

   Da die Länge des Leitungsstückes in diesem Fall etwa 25 cm beträgt, ergibt sich eine ausreichende Abstrahlung der auf dem Leitungsstück 42 entstehenden Verlustwärme, ohne dass hiervon das im Gehäuse 50 untergebrachte Spannungsrelais beeinflusst wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regeleinrichtung für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere für Lichtmaschinen von Kraftfahrzeugen, nach Patentanspruch des Hauptpatentes, wobei das elektromagnetische, mit seinen Kontakten in den Erregerstromkreis des Generators eingeschaltete Spannungsrelais in einem Gehäuse untergebracht ist und ausser einer an die zu regelnde Spannung angeschlossenen Spannungsspule noch eine Steuerspule enthält, die mit einem p-n-Halbleiter mit stark ausgeprägtem Kennlinienknick in seiner Durchlassrichtung in Reihe geschaltet und mit diesem zusammen parallel zu einem niederohmigen Widerstand angeordnet ist,
    der in einer Verbindungsleitung vom Generator zu den Verbrauchern liegt, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Verbindungsleitung ausserhalb des Gehäuses sich erstreckt und als niederohmi- ger Widerstand ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Regeleinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung des Querschnitts der als niederohmiger Widerstand verwendeten Verbindungsleitung, dass sich beim zulässigen Höchstwert des über die Verbindungsleitung fliessenden Lichtmaschinenlaststromes eine Querschnittsbelastung von mindestens 10 A/mm2 ergibt. 2.
    Regeleinrichtung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der sich ausserhalb des Gehäuses erstreckende Teil der Verbindungsleitung zusammen mit einer zum Halbleiter führenden zweiten Leitung zu einer Doppelleitung zusammengefasst ist. 3. Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbleiter an der Unterseite des Reglergehäuses befestigt ist. 4. Regeleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der sich ausserhalb des Gehäuses erstreckende Teil der Verbindungsleitung wenigstens 15 cm lang ist.
CH8161659A 1958-12-24 1959-12-09 Regeleinrichtungen für Nebenschlussgeneratoren, insbesondere Lichtmaschinen von Kraftfahrzeugen CH374109A (de)

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DEB51559A DE1253344B (de) 1958-12-24 1958-12-24 Spannungsregeleinrichtung fuer eine Fahrzeuglichtmaschine
CH357107T 1959-12-09

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DE1253344B (de) 1967-11-02

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