CH374112A - Halbautomatische Wickelvorrichtung für die Träufelwicklung von Statorspulen von Asynchronmotoren - Google Patents

Halbautomatische Wickelvorrichtung für die Träufelwicklung von Statorspulen von Asynchronmotoren

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CH374112A
CH374112A CH7461259A CH7461259A CH374112A CH 374112 A CH374112 A CH 374112A CH 7461259 A CH7461259 A CH 7461259A CH 7461259 A CH7461259 A CH 7461259A CH 374112 A CH374112 A CH 374112A
Authority
CH
Switzerland
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winding
winding device
wound
semi
trickle
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Application number
CH7461259A
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English (en)
Inventor
Brezina Jiri
Original Assignee
Mez Mohelnice Np
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/04Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of windings prior to their mounting into the machines
    • H02K15/043Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of windings prior to their mounting into the machines winding flat conductive wires or sheets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02K15/0431Concentrated windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


  Halbautomatische Wickelvorrichtung für die     Träufelwicklung    von     Statorspulen     von     Asynchronmotoren       Das Wickeln von Spulen kleinerer Asynchron  motoren erfolgte bisher auf einfachen Wickelvorrich  tungen mit Handbedienung. Der Arbeiter musste  einerseits den Zeiger des     Windungszählers    und ander  seits den aufzuwickelnden Draht verfolgen. Zudem  musste er den Draht von Hand in der ersten Nut der  Schablone anbringen und nach dem Aufwickeln der  vorgeschriebenen Anzahl von Windungen in die  nächste Nut überführen. Diese Arbeit     erforderte    eine  grosse Konzentration und war sehr ermüdend.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu be  seitigen und eine halbautomatische Wickelvorrichtung  zu schaffen, die das Zählen der Windungen, die Füh  rung des Drahtes während des Wickelvorganges und  das     Überführen    des Drahtes in die nächste Nut der  Schablone selbsttätig ausführt. Der Arbeiter kann  nun während der Zeit, in der die Maschine einen       Spulensatz    wickelt, die früher gewickelten Spulen  abbinden, wodurch eine wesentliche Leistungssteige  rung erzielt wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Gesamtansicht einer     Wickelmaschine     zum gleichzeitigen Wickeln von zwei Schablonen und       Fig.    2 eine Seitenansicht auf das perforierte  Steuerband mit seinen Führungsrollen.  



  Der eigentliche Wickeldorn mit den beiden auf  gesteckten Schablonen 4 wird auf der einen Seite vom  Flansch 21 der Antriebs- und Steuervorrichtung mit  genommen, während die andere Seite von der dreh  baren Spitze des Reitstockes 7 abgestützt ist. Das  Ein- und     Ausschieben    der Spitze des Reitstockes 7  beim Auswechseln der Schablonen 4 wird mit     Hilfe     des Hebels 9     vorgenommen.    Bei der ersten Nut einer  jeden Schablone sind nicht gezeichnete Stifte vor-    gesehen, an welchen der aufzuwickelnde Draht 18  durch Umwickeln befestigt wird. Der sich     aufwik-          kelnde    Draht 18 läuft über eine drehend gelagerte       Walze    3 und wird durch diese abgestützt.

   Durch Nie  derdrücken eines     Anlassdruckschalters    wird der Elek  tromotor 14, der mit einer Bremse 13 versehen ist,  in Tätigkeit versetzt, welcher über Treibriemen die  Spindel der Wickelvorrichtung dreht. Über eine ge  eignete     übersetzung    wird gleichzeitig die     Mitnehmer-          scheibe    2 des Steuerbandes 8 angetrieben. Diese  Scheibe 2 ist mit     Mitnehmerstiften    versehen, welche  in die Transportlochungen 19 des Steuerbandes 8 ein  greifen und keinen Schlupf desselben gestatten.  Ausserdem wird das Band 8 durch die frei drehbare  Rolle 15 und eine weitere abgefederte Rolle an  gespannt. Das Steuerband 8 ist aus einer federnden  harten Stahlfolie von z. B. 0,2 mm Dicke hergestellt.

    Die Länge des Bandes 8 ist durch die     Gesamtwin-          dungszahl    des aufzuwickelnden     Spulensatzes    gegeben.  Die Verbindung des Bandes 8 erfolgt durch     Lötung.     Längs des     Bandumfanges    sind ausser Transport  lochungen 19 noch Funktionslochungen 20 vorge  sehen, und zwar in einigen zueinander versetzten  Reihen.

   In diese Funktionslochungen 20 greifen die  Schwingarme 1 von     Endmikroschaltern    17 ein, wel  che die einzelnen entsprechenden     Funktionsschalter          betätigen.    Das Verschieben des Drahtes 18 von einer       Schablonennut    zur nächsten bewirkt die     Sprungschalt-          stange    5 mit den an ihr angebrachten     Einziehhörnern.     Diese Stange wird von der Feder 12 über Zwischen  hebel in der Richtung zum Reitstock 7 der Wickel  vorrichtung gedrückt. Die Bewegung der Sprung  schaltstange 5 verhindert die     Klinken    6.

   Im Augen  blick, in welchem die Verschiebung des Drahtes 18  aus einer     Schablonennut    in die andere erfolgen soll,  löst     ein    Impulselektromagnet 11 durch die Zugstange      10 die obere Klinke und diese gestattet die Verschie  bung der     Sprungschaltstange    5. Dafür, dass die Ver  schiebung bloss um einen einzigen Zahn der     Sprung-          schaltstange    5 erfolgt, dient die untere Klinke, welche  beim Sprung bloss einen kurzen Augenblick in Funk  tion ist.

   Nach Beendigung der     Bewicklung    des     Spu-          lensatzes,    d. h. nach Erreichung der bestimmten     Ge-          samtwindungszahl,    wird die Wickelvorrichtung selbst  tätig durch die Bremse 13 des Motors 14 stillgesetzt.  Die Rückkehr der     Sprungschaltstange'    5 erfolgt durch  den Handhebel 16, den nach Beendigung der     Be-          wicklung    des     Spulensatzes    der Arbeiter in der Rich  tung nach links     verschwenkt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halbautomatische Wickelvorrichtung für die Träufelwicklung von Statorspulen von Asynchron motoren, bei welcher der aufzuwickelnde Draht in Nuten von Spulenschablonen gewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnplatte der Wickel vorrichtung die Anrtiebs- und Spanneinrichtung eines mit Transportlochungen (19) und Funktionslochungen (20) versehenen Steuerbandes (8) angeordnet ist, wel ches von einer Mitnehmerscheibe (2) mitgenommen wird, während in Funktionslochungen (20) des Ban des (8) Schwingarme (1) von Endmikroschaltern (17) eingreifen,
    welche nach Aufwicklung einer bestimm ten Anzahl von Windungen einem Impulselektro magnet (11) einen Impuls erteilen, so dass er mittels einer Zugstange (10) eine Klinke (6) löst, welche eine Sprungschaltstange (5) freigibt, wodurch der aufge wickelte Draht (18) mittels Einziehhörnern, die an der Sprungschaltstange (5) angebracht sind, in die nächste Nut der Spulenschablone (4) verschoben wird, ohne dass der Gang der Wickelvorrichtung unterbro chen wird, und dass nach Aufwicklung des Spulen satzes die Wickelvorrichtung selbsttätig stillgesetzt wird.
CH7461259A 1959-06-18 1959-06-18 Halbautomatische Wickelvorrichtung für die Träufelwicklung von Statorspulen von Asynchronmotoren CH374112A (de)

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CH7461259A CH374112A (de) 1959-06-18 1959-06-18 Halbautomatische Wickelvorrichtung für die Träufelwicklung von Statorspulen von Asynchronmotoren

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CH374112A true CH374112A (de) 1963-12-31

Family

ID=4533505

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CH7461259A CH374112A (de) 1959-06-18 1959-06-18 Halbautomatische Wickelvorrichtung für die Träufelwicklung von Statorspulen von Asynchronmotoren

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CH (1) CH374112A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008155635A3 (en) * 2007-06-18 2009-02-19 Atop Spa Apparatus and method for winding and inserting coils in cores of dynamoelectric machines

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