CH374190A - Klettergerät für Gleitschalungen für Betonbauten - Google Patents

Klettergerät für Gleitschalungen für Betonbauten

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CH374190A
CH374190A CH7725459A CH7725459A CH374190A CH 374190 A CH374190 A CH 374190A CH 7725459 A CH7725459 A CH 7725459A CH 7725459 A CH7725459 A CH 7725459A CH 374190 A CH374190 A CH 374190A
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CH
Switzerland
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spring
climbing
sliding formwork
clamping
climbing device
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Application number
CH7725459A
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Ahl Bernhard
Original Assignee
Ahl Bernhard
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/20Movable forms; Movable forms for moulding cylindrical, conical or hyperbolical structures; Templates serving as forms for positioning blocks or the like
    • E04G11/22Sliding forms raised continuously or step-by-step and being in contact with the poured concrete during raising and which are not anchored in the hardened concrete; Arrangements of lifting means therefor
    • E04G11/24Construction of lifting jacks or climbing rods for sliding forms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Klettergerät    für Gleitschalungen für Betonbauten    Die Erfindung bezieht sich auf ein Klettergerät  für Gleitschalungen für Betonbauten, wobei die     Gleit-          schalung    vorzugsweise für ein- oder doppelseitig ein  zuschalende Betonwände verwendet werden kann.  



  Kletterhalter zum Heben gleitender Formen, wie  Gleitschalungen bei Betonarbeiten, sind bereits in  den verschiedensten Ausführungen bekannt. Vielfach  arbeiten diese hydraulisch oder pneumatisch. Bei dem  hydraulischen System werden sämtliche Hubapparate  zentral von einer Anlage gesteuert und gehoben. Ein  Nachteil dieser starren gleichmässigen Aufwärtsbewe  gung besteht darin, dass bei gleichmässigem Heben  mehrerer Apparate die Gefahr besteht, dass der Beton  innerhalb der Schalung mitgenommen und zum Teil       mitgehoben    wird, wodurch sich horizontale Risse in  der Betonmasse bilden können.  



  Ferner gibt es mechanisch arbeitende Hubvor  richtungen für Gleitschalungen, die als Hebewinde  ausgebildet sind. Die Hebewinde weist Klemmbacken  auf, die an Führungsstangen angreifen. Bei einer  bekannten Hebewinde der genannten Art sind meh  rere Bedienungshebel vorgesehen, nämlich der Hub  hebel für die Klemmbacken und ein Bremshebel. Die  beiden Hebel sind getrennt zu betätigen. Sie können  auch durch eine Schubstange verbunden sein, die den  Bremshebel     zwangläufig    feststellt und löst.

   Bei dem       Klemmbackensystem    mit Hub- und Bremshebel ist  der Schlupf von dem Abnutzungsgrad der     segment-          förmig    eingreifenden Bremsbacken abhängig, so dass  bei neuem unverbrauchtem Material kaum ein Zu  rückgleiten entsteht, wogegen bei stark abgenutztem  Material ein erhebliches Zurückgleiten möglich ist, so  dass hierdurch zum Teil die Wirtschaftlichkeit in Frage  gestellt ist.  



  Es sind weiterhin Hubvorrichtungen bekannt, bei  denen das die Gleitschalung tragende Gestell zwei  übereinander angeordnete selbsttätig wirkende    Klemmvorrichtungen aufweist, die aus gelenkig ge  lagerten Klemmbacken gebildet sind. Als     Klemm-          mittel    dienen Keile, wobei die längsverschiebbare Hal  terung der Keile sich dahingehend auswirken kann,  dass die in der Kletterstange angreifenden Keile  gegenüber den     Keilwiderlagern    bei der Aufwärts  bewegung des Klettergerätes etwas nachlaufen kön  nen. Ein solcher     Abwärtsschlupf    ist durch unvermeid  liche Toleranzen in dem gesamten Mechanismus ge  geben.

   Insbesondere bei     zentral,    vorzugsweise hydrau  lisch, gesteuerten Geräten ist jedoch der Abwärts  schlupf eine unerwünschte Begleiterscheinung. Ausser  dem ist dieser je nach den     Toleranzen    in dem Me  chanismus und der     Abnutzung    der Teile verschieden.  



  Eine bewusste Rüttelbewegung im vorbestimmten  Mass wird erfindungsgemäss in der Weise erreicht,  dass die Klemmbacken an der der     Kletterstange    zu  gekehrten Seite in Backenteilen geführte,     längsver-          schieblich    gelagerte, unter Federdruck stehende Keil  stücke (15) mit einer Zahnung aufweisen, wobei der  Federdruck der oberen     Klemmbacken    einstellbar ist.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist in der Zeichnung  beispielsweise veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch das Kletter  gerät gemäss der Erfindung in schematischer Darstel  lung. In       Fig.    2 ist ein weiterer Längsschnitt senkrecht zu  der Schnittfläche der     Fig.    1 dargestellt.  



       Fig.    3 veranschaulicht die Klemmbacke im ver  grösserten Massstab, wobei der Backenteil und das  Keilstück voneinander gelöst dargestellt sind.  



       Fig.    4 ist eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV  der     Fig.    3 auf den Backenteil.  



       Fig.    5 veranschaulicht ein weiteres Ausführungs  beispiel.  



  Die Hubvorrichtung ist in einem Gestell 1 unter  gebracht, das ein Gehäuse mit rundem oder vier-      eckigem Querschnitt dargestellt und eine Grund  platte 2 und querlaufende Traversen 3 und 4 auf  weist. Durch das Gehäuse führt in Längsrichtung eine  Führungsstange 5, die als Kletterstange dient und  in die die zu betonierende Betonwand ragt und durch  die fortschreitende Betonierung einen entsprechenden  Halt findet. Die Grundplatte 2 weist einen Flansch  2a mit Bohrungen 6 auf, welche Teile     zum    Befestigen  der angehängten Gleitschalung dienen. Das Gehäuse  1 weist an den Querwänden 2, 3 und 4 dem Durch  messer der Führungsstange 5 entsprechende     öffnun-          gen    7 auf, wodurch das Gehäuse an der Stange 5       geführt    ist.  



  In dem Gehäusegestell 1 ist ein Querbolzen 8       gelagert,    der an der Kreuzungsstelle mit der Stange 5  mit einer entsprechenden     Ausnehmung    8a versehen  ist. Auf dem exzentrisch zur Mittelachse angeordneten       Bolzen    8 ist     eine    Hülse 9 drehbar gelagert, von der  ein hebelartiger     Fortsatz    10 aus dem Gestell 1 her  ausführt. Dieser kann durch Einstecken einer  Stange oder dergleichen in die Bohrung 11 beliebig  verlängert werden. Auf der Hülse 9, die als Exzenter  hülse wirkt, sind zwei Wangen 12     gelagert,    die die  untere Klemmvorrichtung tragen.

   Die Hülse 9 mit  dem     Fortsatz    10 und die Wangen 12 bilden zusammen  die Hubvorrichtung des Klettergerätes. Die Wangen  12 sind auf beiden Seiten der Führungsstange 5 durch       Bolzen    13 miteinander verbunden, auf denen die  Backenteile 14 drehbar gelagert sind. Auf diesen  Teilen 14 ist an der der     Führungsstange    5 zugekehr  ten Seite je ein Keilstück 15     längsverschieblich    ge  lagert, das mit einer Zahnung 16 versehen ist. Gegen  die Keilstücke 15 wirkt die     Druckfeder    17, die ein       Herabgleiten    der Keilstücke 15 verhindert. Die Feder  17 findet ihr     Widerlager    an der     Grundplatte    2 des  Gehäuses.

   Am Kopf des Gestelles 1 ist um 90  ver  setzt eine weitere Klemmvorrichtung mit den Backen  teilen 14 und den Keilstücken 15 vorgesehen, die  in gleicher Weise wie die untere Klemmvorrichtung  ausgebildet ist und wirkt. Die Druckfeder 17 stützt  sich gegen die feste Querwand 3 ab. Die Backen  teile 14 sind um     Bolzen    18 drehbar, die in dem Ge  häuse 1     gelagert    sind.  



  Die Backenteile 14 haben     seitliche    Leisten 22,  durch die die Keilstücke 15 geführt werden. In der  oberen Klemmvorrichtung ist in den Backenteilen 14  eine     Druckfeder    19 mit Stellschraube 20 und Boh  rung 21 eingebaut. Das Einschieben der Keilstücke  15 in die Backenteile 14 wird durch die Feder 19  und Stellschraube 20 begrenzt.  



  Die Wirkungsweise des Klettergerüstes ist wie       folgt:    Zum Heben des Gehäuses 1 und     damit    der  an diesem hängenden Gleitschalung wird der Arm  10 in Pfeilrichtung nach oben geschwenkt. Der Arm  10 dreht sich um den     Bolzen    B. Die     Exzenterhülse    9  hebt beim Schwenken des Hebels 10 die Wangen 12  mit der unteren     Klemmvorrichtung    an. Die Klemm  backen mit den Keilstücken klettern dadurch an der       Führungsstange    hoch. Die Feder 17 geht mit.

   Bei der       Aufwärtsbewegung    der Wangen 12 mit der unteren    Klemmvorrichtung 14, 15 ist diese gelöst, das Gestell  1 jedoch wird durch die obere Klemmvorrichtung  14 und 15 an der Führungsstange 5 festgehalten.  Sobald der Hebelarm 10 aus der oberen Stellung ab  wärtsgeschwenkt wird, fasst die untere Klemmvorrich  tung 14, 15 an der Führungsstange 5. Durch Drehung  des Exzenters 9 in den nunmehr in der Höhe fest  stehenden Wangen 12 wird über die Bolzen 8 das  ganze Gestell 1 mit der daran hängenden     Gleit-          schalung    hochgezogen, wobei die obere Klemmvor  richtung 14, 15 gelöst ist und bei Beendigung der  Aufwärtsbewegung des Gehäuses 1 wieder an der  Führungsstange 5 fasst.

   In der hochgehobenen Stel  lung wirken sodann beide Klemmvorrichtungen oben  und unten gleichmässig. Auf diese Weise wird ein  Klettern der Hubvorrichtung mit der daran hängenden  Gleitschalung an der Führungsstange 5 erreicht.  



  Um während der Kletterbewegung eine im Ver  hältnis hierzu stehende geringe Abwärtsbewegung zu  erhalten, dienen die eingebauten Federn 19 und Stell  schrauben 20. Die von unten durch die Federn 17  eingefügten Keilstücke 15 schieben sich bis zur  Feder 19 derart, dass zwischen den Keilstücken 15 in  der unteren Stellung und den Backenteilen 14 ein  Zwischenraum vorbestimmter Grösse, z. B. etwa  2 mm, entsteht. Erst bei Belastung und dadurch wei  terem Einschieben der Keilstücke 15 in die Backen  teile 14 kommen die Keilstücke zur festen Anlage  in den Backenteilen und damit zum festen Greifen  der Keilstücke in der     Führungsstange    5.  



  Die Überbrückung des Zwischenraumes durch       Andrücken    der Feder-<B>19</B> bewirkt ein Abgleiten der  Hubvorrichtung und damit zugleich der Gleitschalung  in einem vorbestimmten Mass durch Einstellen der  mit der Feder 19 verbundenen Stellschraube 20.  



  Es entsteht die     Pilgerschrittbewegung    während des       Hochkletterns    der Hubvorrichtung. Das Verhältnis  zwischen der Auf- und Abwärtsbewegung kann ver  schieden gross gemacht werden.     Vorteilhaft    beträgt  es 3:1. Auf diese Weise wird während des     Hoch-          gleitens    eine     rüttelnde    Bewegung erzielt.  



  An dem Gehäuse 1 hängt die Gleitschalung. Der  Abstand der     Bohrungen    6 in dem Flansch 2 kann den  Abstand der     Schalungsteile    bestimmen, zwischen  denen die Betonmasse     einzufüllen    ist. Bei zweiseitig  einzuschalenden Betonwänden wird das Gestell 1  symmetrisch belastet. Bei der Ausführungsform der       Fig.    5 wirkt die in der Spannung einstellbare Feder  23 auf ein biegsames     Blattfederteil    24 aus Stahl oder  dergleichen, die zwischen den Keilstücken 15 und den  Backenteilen 14 gelagert ist. Mit Hilfe der Stell  schraube 25 kann die Spannung der Feder 23 ein  gestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klettergerät für Gleitschalung für Betonbauten, bei dem Klemmvorrichtungen an einer Führungs stange angreifen und mittels einer Hubvorrichtung verschiebbar sind, wobei das die Gleitschalung tra- gende Gestell zwei der genannten Klemmvorrichtun gen aufweist, die übereinander angeordnet sind und selbsttätig wirken, und bei dem jede Klemmvorrich tung aus gelenkig gelagerten Klemmbacken gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (14, 15) an der der Kletterstange (5) zugekehrten Seite in Backenteilen (14) geführte, längsverschieb- lich gelagerte, unter Federdruck (17, 19;
    23) stehende Keilstücke (15) mit einer Zahnung aufweisen, wobei der Federdruck der oberen Klemmbacken einstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Klettergerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Führungen der Backenteile (14) eine Feder (19) mit einer das Federwiderlager bildenden Stellschraube (20) angeordnet ist. 2. Klettergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Keilstücken (15) und den Backenteilen (14) eine biegsame Blattfeder (24) aus Stahl angeordnet ist, auf die eine Druck feder (23) mit einer das Federwiderlager bildenden Stellschraube (25) einwirkt.
CH7725459A 1959-04-25 1959-08-21 Klettergerät für Gleitschalungen für Betonbauten CH374190A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1768819U (de) * 1957-03-22 1958-06-19 Ind Gleitbaugesellschaft Ahl & Hubvorrichtung fuer gleitschalungen fuer betonbauten.

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DE1113297B (de) 1961-08-31

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