CH374205A - Zeichengerät - Google Patents

Zeichengerät

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Publication number
CH374205A
CH374205A CH7160059A CH7160059A CH374205A CH 374205 A CH374205 A CH 374205A CH 7160059 A CH7160059 A CH 7160059A CH 7160059 A CH7160059 A CH 7160059A CH 374205 A CH374205 A CH 374205A
Authority
CH
Switzerland
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holes
drawing device
line
hatching
rows
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Application number
CH7160059A
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English (en)
Inventor
Augenstein Eugen
Original Assignee
Augenstein Eugen
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Publication date
Application filed by Augenstein Eugen filed Critical Augenstein Eugen
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/20—Curve rulers or templets
    • B43L13/201—Stencils for drawing figures, objects

Landscapes

  • Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)

Description


  'Zeichengerät    Die Erfindung bezieht sich auf ein     Zeichengerät,     welches aus einer durchsichtigen Scheibe mit ver  schiedenen Lochungen besteht, und das zum     Schablo-          nenzeichnen    dient.  



  Es sind solche Zeichengeräte bekannt, bei welchen  Lochgruppen zum     Vorlinieren    für verschiedene  Schriftgrössen jeweils für     kleine    und grosse Buchsta  ben sowie Zeilenabstand nebeneinander angeordnet  sind. Hierbei lässt sich beim Auflegen des Gerätes  jedoch nicht leicht überblicken, welche Schriftgrösse  für das Schriftfeld, welches bei Zeichnungen oft     zwei-          zeilig    ausfällt, am besten zu wählen ist, hierfür müs  sen in der Regel sodann erst die Zeilen teilweise  liniert werden.

   Auch lässt sich mit diesem bekannten  Gerät, da es nur den Zeilenabstand nach oben gibt,  schlecht in beide Richtungen linieren, wie beispiels  weise bei unten liegenden Schriftfeldern auf Zeich  nungen vielfach aufwärts zu linieren ist, anstelle des  sonst allgemein üblichen     Abwärtslinierens.     



  Demgegenüber kennzeichnet sich nun das     erfin-          dungsgemässe    Zeichengerät, bestehend aus     einer     durchsichtigen Scheibe mit verschiedenen Lochungen  zum     Schablonenzeichnen,    dadurch, dass bei den       nebeneinanderliegenden    Lochgruppen zur Schrift  linierung jeweils     Löcher    für     zwei    Zeilen von gleicher  Schrifthöhe übereinander angeordnet sind,

   wobei die  Löcher für die Grundlinie der oberen Zeile aller  Lochgruppen auf einer Parallelen zu einer der Schei  benränder liegen und bei den Lochgruppen für kleine  Schrifthöhen jeweils nur die Löcher zur     Grundlinie-          rung    senkrecht übereinander und die Löcher für     die     grossen Buchstaben hiervon einerseits und diejenigen  für die kleinen Buchstaben hiervon anderseits seitlich  versetzt angeordnet     sind.    Durch die Anordnung über  einanderliegender Löcher für zwei Zeilen von je glei  cher     Schrifthöhe    wird schon     beim    Auflegen des Ge-         rätes    auf das     Schriftfeld    eine Abschätzung der zu   

      wählenden    Schrift ermöglicht.  



  Bei den bekannten Geräten sind ferner zum       Schraffieren    zwei Lochreihen mit     übereinanderliegen-          den,    von Reihe zu Reihe ansteigenden     Löchern    vor  gesehen, wobei der Lochabstand naturgemäss be  grenzt ist und auch den Variationsmöglichkeiten durch  Auslassung verschiedener Lochungen beim Schraffie  ren enge Grenzen gesetzt sind. Dieser Nachteil kann  dadurch behoben werden, dass zum Schraffieren drei  oder mehr Lochreihen mit von     Reihe    zu     Reihe     schräg ansteigenden Löchern zur wahlweisen Benut  zung vorgesehen sind. Auch können diese Löcher       zickzackförn-tig    übereinander angeordnet sein.  



  In zweckmässiger Weise kann das erfindungs  gemässe Zeichengerät auch neben den     Linierlöchern     kreisförmige Löcher mit unterschiedlichen Durchmes  sern und     Ausnehmungen    in Form von Bearbeitungs  zeichen besitzen, wodurch das Gerät vielseitiger ver  wendbar wird. Schliesslich kann bei dem Zeichen  gerät, das vorzugsweise aus einer rechteckigen Scheibe  besteht, deren linker Rand etwa hälftig unter 75   abgenommen werden, wodurch sowohl eine Rich  tungsanzeige für die     meistverwendete    senkrechte     Z6-          chenschrift    als aber auch für eine um 75  geneigte  Schrift gegeben wird.  



  Zusätzlich zu der     geschilderten    Ausführung kann  das Zeichengerät zum     Winkelzeichnen    auch randseitig,  etwa     mittig    am oberen Längsrand eine Anlegemarke  tragen, während die übrigen Randseiten     hiervon    aus  gehende     Winkelmarkierungen    aufweisen, derart,     dass     der gewünschte Winkelstrich nach Anlage der beiden  Marken auf der     Grundlinie        entlang    des Oberrandes  ziehbar ist.  



  Im einzelnen kann schliesslich noch der die An  legemarke aufweisende Längsrand mit Längenmarkie  rungen versehen sein, wobei im Bereich der Anlege-      marke diese Markierungen entfallen, so     dass    ausser  der     Winkelmessung    auch noch eine Längenmessung  ermöglicht wird.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausfüh  rungsform des Zeichengerätes gemäss der     Erfindung     dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Gesamtansicht des     Zeichengerätes,          Fig.    2 eine Teilansicht dieses Zeichengerätes beim       Schriftlinieren,          Fig.    3 eine Teilansicht dieses Zeichengerätes beim       Schraffieren,          Fig.    4 eine Teilansicht dieses Zeichengerätes beim  Winkelzeichnen.  



  Wie insbesondere aus     Fig.    1 zu ersehen ist, be  steht das Zeichengerät aus einer durchsichtigen  Scheibe 1, welche zum     Schriftlinieren    nebeneinander  liegende Lochgruppen 2 und 3 (für kleine und     grosse     Buchstaben sowie Zeilenabstand) aufweist, wobei auf  der linken Seite sechs Lochgruppen 2 für die kleine  ren Schrifthöhen und auf der rechten Seite sechs  Lochgruppen 3 für die grösseren Schrifthöhen an  geordnet sind. Hierbei sind     jeweils    bei jeder Loch  gruppe Löcher für zwei Zeilen von gleicher Schrift  höhe übereinander angebracht, so dass schon beim  Auflegen des Gerätes auf das Schriftfeld die richtige  Wahl der Schrifthöhe ermöglicht wird.

   Die Löcher  zur Grundlinierung der oberen Zeile sind bei allen  Lochgruppen auf einer Parallelen     a-a   <I>zu</I> den     Schei-          benlängsrändern    angeordnet, wodurch ein     guter    über  blick erreicht wird. Wie aus     Fig.    1 weiter ersichtlich  ist, sind bei den kleineren Lochgruppen 2     jeweils    nur  die     Grundlinierlöcher    senkrecht übereinander und  die Löcher für die grossen Buchstaben hiervon einer  seits und diejenigen für die kleinen Buchstaben hier  von anderseits seitlich versetzt angeordnet, so dass  auch bis zu kleinsten     Schriftgrössen    heruntergegangen  werden kann.

   In     Fig.    2 ist schliesslich das Zeichen  gerät 1 beim     Schriftlinieren    dargestellt.  



  Wie ebenfalls aus     Fig.    1     ersichtlich    wird, besitzt  das Zeichengerät 1 zum Schraffieren jeweils drei oder  mehr Lochanordnungen 4. Bei der Anordnung links  sind vier Lochreihen vorgesehen mit von     Reihe    zu       Reihe    ansteigenden bzw. abfallenden Löchern, welche  zur wahlweisen     Benutzung    vorgesehen sind. Bei den  beiden anderen Lochanordnungen sind die Löcher       zickzackförmig    angeordnet.

   Durch die Wahl mehre  rer     nebeneinanderliegender    Lochreihen mit von Reihe  zu     Reihe    versetzten Lochungen wird, wie aus der  Zeichnung ersichtlich, eine enge Strichfolge beim  Schraffieren ermöglicht, wobei auch durch Auslassen  stets gleicher Lochreihen viele Variationsmöglichkei  ten im Strichabstand gewährleistet sind. In     Fig.    3 ist  das Zeichengerät 1 beim Schraffieren mit verschie  denem Strichabstand gezeigt.  



  Um das Gerät vielseitiger zu gestalten, sind neben  den Linierlochungen 2 und 3 sowie     Schraffierlochun-          gen    4     Kreisausschnitte    5 mit steigendem Durchmes  ser vorgesehen, wodurch auch das Zeichnen kleiner  Kreise in einfacher Weise möglich ist.    Schliesslich sind zusätzlich auch     Ausnehmungen     in Form von Bearbeitungszeichen 6 und dergleichen  vorgesehen, wie dies aus     Fig.    1 ersichtlich wird. Das  als rechteckige Scheibe 1 ausgebildete Zeichengerät  ist am linken Rand 7 etwa hälftig unter 75  abgenom  men, um so eine Richtungsanzeige für senkrechte und  unter 75  geneigte Zeichenschriften zu geben.  



  Wie auch aus     Fig.    1 zu ersehen ist, weist das Zei  chengerät 1 zum     Winkelzeichnen        mittig    am oberen  Längsrand eine Anlegemarke 8 auf, während die üb  rigen Randseiten hiervon ausgehend Winkelmarkie  rungen 9 tragen, so dass der gewünschte Winkel nach  Anlage der beiden Marken 8 und 9 auf der Grund  linie einfach entlang des Oberrandes gezogen werden  kann. In     Fig.4    ist das Zeichengerät gerade beim  Winkelzeichnen dargestellt. Somit dient dieses Gerät  nicht nur in der üblichen Weise zum Winkelmessen  und Anzeichnen, vielmehr lässt sich bei dieser An  ordnung das Gerät auch direkt zum Zeichnen des  Winkelstriches. ohne nochmaliges Anlegen eines  Lineals oder dergleichen an die vorherigen Markie  rungen verwenden.  



  Zur Vervollständigung ist schliesslich der die An  legemarke 8 aufweisende Längsrand noch mit Län  genmarkierungen 10 versehen, wie dies aus     Fig.    1  ersichtlich wird, wobei die Markierungen 10 im Be  reich der Anlegemarke 8 zur     Übersichtlichkeit    ent  fallen. Hierdurch wird neben der Winkelmessung und  dem Winkelzeichnen auch eine Längenmessung sowie  Längenzeichnen ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zcichengerät, bestehend aus einer durchsichtigen Scheibe mit verschiedenen Lochungen zum Schablo- nenzeichnen, dadurch gekennzeichnet, dass bei den nebeneinanderliegenden Lochgruppen (2 bzw.
    3) zur Schriftlinierung jeweils Löcher für zwei Zeilen von gleicher Schrifthöhe übereinander angeordnet sind, wobei die Löcher für die Grundlinie der oberen Zeile aller Lochgruppen (2, 3) auf einer Parallelen (a) zu einem der Scheibenränder liegen und bei den Loch gruppen (2) für kleinere Schrifthöhen jeweils nur die Löcher zur Grundlinierung senkrecht übereinander, und die Löcher für die grossen Buchstaben hiervon einerseits und diejenigen für die kleinen Buchstaben hiervon anderseits seitlich versetzt angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Zeichengerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Schraffieren drei oder mehr Lochreihen mit von Reihe zu Reihe schräg ansteigen den Löchern vorgesehen sind. 2.
    Zeichengerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Schraffieren drei oder mehr Lochreihen nebeneinander angeordnet sind, wobei sämtliche Löcher der Reihen auf einer zickzackförmi- gen Linie liegen. 3. Zeichengerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es neben den Linier- und den Schraffierlöchern kreisförmige Löcher mit unter schiedlichen Durchmessern und Ausnehmungen in Form von Bearbeitungszeichen besitzt. 4. Zeichengerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es aus einer rechteckigen Scheibe besteht, deren linker Rand etwa hälftig unter 75 ab genommen ist. 5.
    Zeichengerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es zum Winkelzeichnen randseitig etwa mittig am oberen Längsrand eine Anlegemarke trägt, während die übrigen Randseiten hiervon aus gehende Winkelmarkierungen aufweisen, derart, dass der gewünschte Winkelstrich nach Anlage der beiden Marken auf der Grundlinie entlang des Oberrandes ziehbar ist. 6. Zeichengerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der die Anlegemarke aufwei sende Längsrand mit Längenmarkierungen versehen ist, wobei im Bereich der Anlegemarke diese Markie rungen entfallen.
CH7160059A 1958-04-12 1959-04-06 Zeichengerät CH374205A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEA0029234 1958-04-12

Publications (1)

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CH374205A true CH374205A (de) 1963-12-31

Family

ID=6926852

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CH7160059A CH374205A (de) 1958-04-12 1959-04-06 Zeichengerät

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