CH374206A - Zusammenlegbares Metermass - Google Patents
Zusammenlegbares MetermassInfo
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- CH374206A CH374206A CH8228259A CH8228259A CH374206A CH 374206 A CH374206 A CH 374206A CH 8228259 A CH8228259 A CH 8228259A CH 8228259 A CH8228259 A CH 8228259A CH 374206 A CH374206 A CH 374206A
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Classifications
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- G—PHYSICS
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- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
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- G01B3/04—Rulers with scales or marks for direct reading rigid
- G01B3/06—Rulers with scales or marks for direct reading rigid folding
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Description
Zusammenlegbares Metermass Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Metermass. Es sind zusammenlegbare Metermasse bekannt, die aus Holz bestehen und in den Gelenken neben den Gelenknieten noch Federn aufweisen, die ein Festschnappen des Meters in geschlossener oder ganz geöffneter Stellung ergeben. Es hat sich aber gezeigt, dass bei derartigen Metern, insbesondere aus Kunststoff, das gewünschte Festschnappen nicht möglich war ohne den zusätzlichen Einbau derartiger Federn, was eine teure Herstellung bedingte. Mit dem erfindungsgemässen Meter soll dieser Nachteil behoben werden unter gleichzeitiger Beibehaltung des Schnappvorganges. Das zusammenlegbare Metermass zeichnet sich dadurch aus, dass es bis auf die Gelenknieten vollständig aus Kunststoff besteht, und dass an jedem Gelenkpunkt, wo zwei Schenkel zusammenkommen, ein Schenkel mindestens eine dem Gelenkpunkt benachbarte Erhöhung aufweist, die gegenüber der Stelle des Gelenkpunktes erhaben ist und die bei geöffneter oder geschlossener Stellung des Meters in eine Vertiefung des andern Schenkels eingreift. Auf beiliegender Zeichnung sind Ausführungs- beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 und 2 eine Drauf- und Seitenansicht eines Schenkels eines Metermasses, Fig. 3 und 4 eine Drauf-und Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles und Fig. 5 in grösserem Massstab einen Querschnitt durch einen Gelenkpunkt einer weiteren Ausführungsform. Das Metermass besteht aus mehreren über Gelenke miteinander verbundenen, aus Kunststoff bestehenden Schenkeln 1. Als Gelenkachsen dienen Nieten, die in die Bohrungen 2 eingenietet sind und um weiche die Schenkel schwenkbar sind. Jeder Schenkel weist an seinem Gelenkpunkt einerseits mindestens eine Erhöhung auf, z. B. eine Rippe 3 oder zwei kleine Zylinder 4. Als Gegenstück weisen die Schenkel auf der andern Seite Vertiefungen 5 und 6 auf, die entsprechend den Erhöhungen geformt sind. Damit ein richtiges Schnappen zweier Schenkel in gerader Linie gewährleistet ist, hat die Rippe 3 in Schenkelrichtung eine derart konkave Oberfläche, dass das Nietloch 2 an der tiefsten Stelle liegt. Das Verschwenken der Schenkel ist nur möglich, falls die Niete nicht ganz satt angeschlagen wird; eventuell kann unter dem Nietkopf eine Federscheibe untergebracht sein. Das Gegenstück 5 zur Rippe 3 kann in seiner Tiefe über die ganze Länge gleichmässig sein. Beim Metermass nach Fig. 5 zeigt ein Querschnitt durch den Gelenkpunkt einerseits eine konkave und anderseits eine konvexe Oberfläche. Auch hier finden sich, diesmal quer zum Längenmass, dem Gelenkpunkt benachbarte Erhöhungen 6. Beim Schliessen resp. Öffnen des Metermasses erfolgt wiederum ein Schnappen. Wie in der Figur gestrichelt dargestellt, kann die Ausbuchtung in der Mitte zur Aufnahme einer Unterlagscheibe, eventuell eines Federringes, eine Vertiefung aufweisen. Das ganze Metermass besteht ausser der Niete aus Kunststoff. PATENTANSPRUCH Zusammenlegbares Metermass, dadurch gekennzeichnet, dass es bis auf die Geleuknieten vollständig aus Kunststoff besteht, und dass an jedem Gelenkpunkt, wo zwei Schenkel zusammenkommen, ein Schenkel mindestens eine dem Gelenkpunkt benachbarte Erhöhung aufweist, die gegenüber der Stelle des Gelenkpunktes erhaben ist, und die bei geöffneter oder geschlossener Stellung des Meters in eine Vertiefung des andern Schenkels eingreift. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Zusammenlegbares Metermass Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Metermass.Es sind zusammenlegbare Metermasse bekannt, die aus Holz bestehen und in den Gelenken neben den Gelenknieten noch Federn aufweisen, die ein Festschnappen des Meters in geschlossener oder ganz geöffneter Stellung ergeben. Es hat sich aber gezeigt, dass bei derartigen Metern, insbesondere aus Kunststoff, das gewünschte Festschnappen nicht möglich war ohne den zusätzlichen Einbau derartiger Federn, was eine teure Herstellung bedingte.Mit dem erfindungsgemässen Meter soll dieser Nachteil behoben werden unter gleichzeitiger Beibehaltung des Schnappvorganges. Das zusammenlegbare Metermass zeichnet sich dadurch aus, dass es bis auf die Gelenknieten vollständig aus Kunststoff besteht, und dass an jedem Gelenkpunkt, wo zwei Schenkel zusammenkommen, ein Schenkel mindestens eine dem Gelenkpunkt benachbarte Erhöhung aufweist, die gegenüber der Stelle des Gelenkpunktes erhaben ist und die bei geöffneter oder geschlossener Stellung des Meters in eine Vertiefung des andern Schenkels eingreift.Auf beiliegender Zeichnung sind Ausführungs- beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 und 2 eine Drauf- und Seitenansicht eines Schenkels eines Metermasses, Fig. 3 und 4 eine Drauf-und Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles und Fig. 5 in grösserem Massstab einen Querschnitt durch einen Gelenkpunkt einer weiteren Ausführungsform.Das Metermass besteht aus mehreren über Gelenke miteinander verbundenen, aus Kunststoff bestehenden Schenkeln 1. Als Gelenkachsen dienen Nieten, die in die Bohrungen 2 eingenietet sind und um weiche die Schenkel schwenkbar sind. Jeder Schenkel weist an seinem Gelenkpunkt einerseits mindestens eine Erhöhung auf, z. B. eine Rippe 3 oder zwei kleine Zylinder 4. Als Gegenstück weisen die Schenkel auf der andern Seite Vertiefungen 5 und 6 auf, die entsprechend den Erhöhungen geformt sind.Damit ein richtiges Schnappen zweier Schenkel in gerader Linie gewährleistet ist, hat die Rippe 3 in Schenkelrichtung eine derart konkave Oberfläche, dass das Nietloch 2 an der tiefsten Stelle liegt. Das Verschwenken der Schenkel ist nur möglich, falls die Niete nicht ganz satt angeschlagen wird; eventuell kann unter dem Nietkopf eine Federscheibe untergebracht sein. Das Gegenstück 5 zur Rippe 3 kann in seiner Tiefe über die ganze Länge gleichmässig sein.Beim Metermass nach Fig. 5 zeigt ein Querschnitt durch den Gelenkpunkt einerseits eine konkave und anderseits eine konvexe Oberfläche. Auch hier finden sich, diesmal quer zum Längenmass, dem Gelenkpunkt benachbarte Erhöhungen 6. Beim Schliessen resp. Öffnen des Metermasses erfolgt wiederum ein Schnappen. Wie in der Figur gestrichelt dargestellt, kann die Ausbuchtung in der Mitte zur Aufnahme einer Unterlagscheibe, eventuell eines Federringes, eine Vertiefung aufweisen.Das ganze Metermass besteht ausser der Niete aus Kunststoff.PATENTANSPRUCH Zusammenlegbares Metermass, dadurch gekennzeichnet, dass es bis auf die Geleuknieten vollständig aus Kunststoff besteht, und dass an jedem Gelenkpunkt, wo zwei Schenkel zusammenkommen, ein Schenkel mindestens eine dem Gelenkpunkt benachbarte Erhöhung aufweist, die gegenüber der Stelle des Gelenkpunktes erhaben ist, und die bei geöffneter oder geschlossener Stellung des Meters in eine Vertiefung des andern Schenkels eingreift.UNTERANSPRÜCHE 1. Metermass nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Erhöhung aus einer parallel zum Schenkel verlaufenden Rippe besteht mit in Schenkelrichtung konkav verlaufender Oberfläche, wobei der Gelenkpunkt an der tiefsten Stelle angeordnet ist.2. Metermass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhung aus zwei in Schenkelrichtung beidseitig des Gelenkpunktes angeordneten Zylindern besteht.3. Metermass nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschnitt durch einen Ge lenkpunkt und senkrecht zur Länge des Metermasses für einen Schenkel eine konkave, für den andern Schenkel eine konvexe Querwölbung zeigt.4. Metermass nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel über die ganze Länge die konkave resp. die konvexe Wölbung aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8228259A CH374206A (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Zusammenlegbares Metermass |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8228259A CH374206A (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Zusammenlegbares Metermass |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH374206A true CH374206A (de) | 1963-12-31 |
Family
ID=4539615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH8228259A CH374206A (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Zusammenlegbares Metermass |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH374206A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3289302A (en) * | 1964-06-09 | 1966-12-06 | Quenot & Cie Ets | Folding measuring instruments incorporating springs of plastic material |
-
1959
- 1959-12-23 CH CH8228259A patent/CH374206A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3289302A (en) * | 1964-06-09 | 1966-12-06 | Quenot & Cie Ets | Folding measuring instruments incorporating springs of plastic material |
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